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von Arne

Zuletzt aktualisiert am: 18. May 2018

Kaffeevollautomaten fürs Büro

Die besten Kaffeevollautomaten fürs Büro

Eine ausreichende Kaffeeversorgung ist wichtig! Mal ehrlich, die wenigsten von uns kommen mit nur einem Frühstückskaffee durch den ganzen Tag. Ich brauche im Laufe des Tages noch den einen oder anderen Koffein-Kick, um richtig zu funktionieren. Außerdem hebt der Geschmack eines frisch gebrühten Kaffees sofort meine Stimmung. Deswegen bin ich auch sehr froh über den Kaffeevollautomaten bei uns im Büro.

Keine Zeit zum Lesen? Das ist der beste Kaffeevollautomat fürs Büro für bis zu 10 Mitarbeiter:

Siemens EQ9 fürs Büro

Der Beste Kaffeevollautomat fürs Büro

2.006,00 €

Da es vielen von euch wohl ähnlich gehen dürfte, möchte ich euch an dieser Stelle vier Kaffeevollautomaten vorstellen, die euch am Arbeitsplatz mit Kaffee versorgen. Dabei denke ich jetzt an eher kleine Büros, die maximal zehn Mitarbeiter haben. Für größere Firmen und Büros kommen dann noch mal andere Geräte in Frage.

Worauf kommt es bei einem Kaffeevollautomaten fürs Büro an?

Ein Kaffeeautomat sollte einige Kriterien erfüllen, damit er zehn Leute mit Kaffee versorgen kann. Ich habe mich bei meinem Test auf die folgenden Kriterien konzentriert:

  • Qualität: Euer Kaffeevollautomat sollte gute Bohnen in Espresso verwandeln und auch gut damit zurechtkommen, dass er von euch und euren Kollegen regelmäßig benutzt wird.
  • Lautstärke: Ein guter Kaffeevollautomat bereitet Espresso, ohne eure Kollegen bei der Arbeit zu stören.
  • Pflege: Niemand hat Lust, nach Feierabend lange die Küche zu schrubben. Ich denke, es ist vorteilhaft, wenn der Kaffeevollautomat leicht zu reinigen ist.
  • Preis: Sicher kommt es euch nicht auf jeden Euro an, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis solltet ihr immer im Auge behalten. Schließlich geht es hier nicht um ein Liebhaberstück, sondern um ein Gerät, das regelmäßig benutzt wird.
  • Design: Gut, der Geschmack des Kaffees hängt nicht unbedingt vom Design ab. Aber wenn ihr Kunden empfangt, macht sich ein schicker Kaffeevollautomat ganz gut.

Welche Geräte habe ich getestet?

Und diese vier Kaffeevollautomaten habe ich einem Test unterzogen:

Der Melitta Caffeo CI ist der günstigste der vier Vollautomaten, der Siemens EQ 9 ist etwas teurer. Die Geräte von Saeco und Miele liegen preislich recht nah beieinander. Jedenfalls gilt das für die günstigste Variante des Saeco-Automaten. Das teuerste Modell der Xelsis-Reihe ist deutlich preisintensiver als alle anderen Geräte im Test, dafür hat es ein Edelstahlgehäuse und einen Touchscreen.

Allen Geräten ist gemeinsam, dass ihr euren Kaffee selbst konfigurieren und mit Milchschaum servieren könnt. Klar, ein Espresso aus einer Siebträgermaschine ist noch mal etwas anderes, aber für einen guten Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato im Büro sind diese Kaffeeautomaten absolut in Ordnung.

Der günstige Kaffeevollautomat für kleinere Bürogemeinschaften: Melitta Caffeo CI

Melitta Caffeo CI fürs Büro

Der beste günstige Kaffeevollautomat fürs Büro: Melitta Caffeo CI

650,56 €

Der Melitta Caffeo CI ist das günstigste Gerät in meinem Test. Ihr könnt diesen Vollautomaten in verschiedenen Farben kaufen. Außerdem habt ihr die Wahl, ob ihr ihn mit oder ohne Milchbehälter kaufen möchtet.

Qualität: Wir haben den Melitta Caffeo CI einem Langzeittest in unserem eigenen Büro unterzogen. Ein halbes Jahr lang haben wir ihn täglich benutzt und dabei mehr als 400 Tassen Kaffee gebrüht. Alle Kollegen sind zufrieden mit dem Melitta Caffeo CI, der uns nie im Stich gelassen hat.

Und er ist noch immer gut in Form. Allerdings rate ich euch, ihn nicht über Gebühr zu beanspruchen. Wenn ihr mehr als sechs Kaffee-Fans im Büro habt, die regelmäßig Kaffee brühen, ist ein anderes Gerät besser für euch geeignet, etwa der Siemens EQ 9 für bis zu zehn Personen.

Lautstärke: Das Kegelmahlwerk des Melitta Caffeo CI besteht aus Edelstahl. Edelstahlmahlwerke sind immer etwas lauter als Mahlwerke aus Keramik. Der Kaffeeautomat ist daher nicht besonders leise.

Design: Das Design ist nicht wirklich preisverdächtig, der Automat kommt eher schlicht daher. Ihr bekommt ihn in Schwarz, Weiß oder Silber, was optisch in die meisten Küchen passt. Der Milchbehälter ist aus durchsichtigem Plastik. Das ist nicht wirklich schön, hat aber den Vorteil, dass man auch von außen sieht, wie viel Milch noch im Behälter ist.

Pflege: Wer auch immer bei euch den Küchendienst übernimmt, hat mit dem Melitta Caffeo CI wenig Arbeit. Der Milchschlauch wird automatisch durchgespült, dennoch rate ich dazu, auf jeden Fall den Schlauch regelmäßig von Hand zu reinigen. Wenn ihr es so macht wie wir, spart ihr euch die tägliche Reinigung des Milchbehälters: Wir haben den Schlauch direkt in das Tetrapak gesteckt. Milchdüse und Kaffeeauslauf lassen sich einfach auseinandernehmen und reinigen. Auch die Brühgruppe und den Wassertank könnt ihr entnehmen.

Die Maschine verfügt über ein spezielles Reinigungsprogramm, das gute Arbeit leistet.

Melitta bietet für seinen Kaffeevollautomaten spezielle Reiniger an: Den Perfect Clean Milchsystem-Reiniger und den Anti Calc Flüssigentkalker könnt ihr bei Amazon kaufen. Ihr könnt aber auch andere Reiniger verwenden. Vielleicht habt ihr ja schon gute Erfahrungen mit anderen Mitteln gesammelt.

Preis: Der Melitta Caffeo CI ist günstig und hat ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenn ihr dieses Gerät für ein kleines Büro kauft, könnt ihr nicht viel falsch machen.

Welche Besonderheiten hat der Melitta Caffeo CI?

Der Kaffeevollautomat von Melitta hat uns im Test mit einigen besonderen Merkmalen begeistert.

Nutzerprofile: Der Vollautomat kann bis zu vier Nutzerprofile speichern, „Genießerprofile“, wie der Werbefachmann gern sagt. In dieser Preisklasse ist das schon eine Seltenheit. Ihr werdet diese Funktion zu schätzen wissen, wenn eure Kollegen ständig an den Einstellungen der Maschine rumwerkeln.

Zwei Bohnenkammern: Die zwei getrennten Bohnenbehälter erlauben das parallele Befüllen mit unterschiedlichen Kaffeesorten. So einfach kann man Frieden in ein Büro bringen, in dem unterschiedliche Kaffeegeschmäcker herrschen.

Fazit

Mit dem Melitta Caffeo CI bekommt ihr Qualität und einen tollen Funktionsumfang für einen schmalen Taler. Wenn ihr ein begrenztes Budget habt, ist dieser Kaffeevollautomat mit seinem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis das Richtige für euch. Das Gerät ist nicht umsonst mein Testsieger bei den Kaffeevollautomaten bis 600 Euro.

Kaffee schnell und leise mit dem Siemens EQ 9

Siemens EQ9 fürs Büro

Der Beste Kaffeevollautomat fürs Büro bis 10 Personen

2.006,00 €

Der Siemens EQ 9 ist so etwas wie die Luxusausgabe des Siemens EQ 6, den wir schon als Sieger eines anderen Tests kennen. Er ist schick, gut verarbeitet und arbeitet sehr leise.

Qualität: Der Kaffeevollautomat Siemens EQ 9 hat ein Edelstahlgehäuse und ein Keramikmahlwerk. Damit ist das Gerät ziemlich robust und hält auch einer stärkeren Beanspruchung stand. Darauf deutet auch die Garantie für zwei Jahre oder 15.000 Getränke hin. Ich empfehle diesen Kaffeeautomaten für Büros mit bis zu zehn Mitarbeitern.

Lautstärke: Wenn ihr oder eure Kollegen empfindliche Ohren habt, seid ihr mit diesem Vollautomaten bestens bedient. Das Mahlwerk aus Keramik arbeitet sehr ruhig. Einen leiseren Kaffeevollautomaten als den Siemens EQ 9 werdet ihr nicht finden.

Design: Das Auge trinkt mit. Und bei dem Siemens EQ 9 tut es das mit Genuss. Das Edelstahlgehäuse mit seinem ansprechenden Display verleiht dem Gerät ein ebenso schickes wie hochwertiges Aussehen. Kleinigkeiten wie die Möglichkeit, den Milchschlauch an der Auffangschale zu verankern, sind nicht nur praktisch, sondern wirken auch sehr sauber und aufgeräumt.

Der Wassertank ist ein wenig versteckt und fügt sich so in das klare Design. Dennoch lässt sich der Füllstand gut ablesen. Dank seiner kompakten Größe findet ihr in eurer Küche ganz bestimmt einen freien Platz für den Siemens EQ 9.

Pflege: Die Reinigung des Siemens EQ 9 ist so einfach wie beim Melitta Caffeo CI. Die Brühgruppe ist entnehmbar und auch die Auffangschale lässt sich einfach reinigen. Großer Pluspunkt: Ihr könnt den Milchbehälter und viele andere Teile ganz einfach in der Spülmaschine reinigen.

Preis: Der Preis liegt über dem des Melitta Caffeo CI. Da die Preise seit der Markteinführung des Siemens EQ 9 allerdings schon ordentlich gefallen sind, bekommt ihr diesen Vollautomaten der gehobenen Kategorie zu einem guten Preis.

Welche Besonderheiten hat der Siemens EQ 9?

Auch der Siemens EQ 9 hat einige Besonderheiten zu bieten.

  1. Zwei Bohnenbehälter und zwei Mahlwerke: Wie der Melitta Caffeo CI hat auch der Siemens EQ 9 zwei Bohnenbehälter. Und damit ihr die verschiedenen Kaffeesorten sauber getrennt nutzen könnt, hat er zudem ein zweites Mahlwerk.
  2. Nutzerprofile: Die Modellvarianten s500 und s700 erlauben 10 verschiedene Nutzerprofile, bei der s300 sind es sechs.
  3. Große Kapazitäten: Bei einem Auto würde man von viel Stauraum sprechen. Der Wassertank des Siemens EQ 9 fasst satte 2,3 Liter. Und auch die beiden Bohnenkammern bieten zusammen ein Volumen, das man bei den wenigsten Vollautomaten findet. Ihr könnt also davon ausgehen, dass ihr die Behälter auch bei häufiger Nutzung nicht allzu oft nachfüllen müsst.

Fazit

Mit dem Siemens EQ 9 bekommt ihr ein Gerät der gehobenen Mittelklasse zu einem angemessenen Preis. Ideal für Büros mit fünf bis zehn Mitarbeitern.

Hochwertiger Kaffeevollautomat mit klugem Design: Saeco Xelsis

Saeco Xelsis Büro

Elegant und günstigen mit sehr gutem Latte Machiato: Saeco Xelsis

999,00 €

Den Saeco Xelsis gibt es in drei verschiedenen Ausführungen. Die teuerste Version ist aus Edelstahl gefertigt und verfügt über einen TouchScreen. Die günstigste Variante hingegen besteht aus Kunststoff und hat lediglich ein LED-Display. Ich empfehle den Saeco Xelsis für kleinere Büros mit sechs bis acht Mitarbeitern.

Qualität: Der Saeco Xelsis hat je nach Modell-Variante ein Kunststoff- oder ein Edelstahlgehäuse. In beiden Fällen ist die Verarbeitung sehr gut. Auch das Keramikmahlwerk ist gut verarbeitet und arbeitet sehr zuverlässig.

Lautstärke: Das Mahlwerk beim Saeco Xelsis ist stabil verbaut und arbeitet daher mit einer recht geringen Lautstärke. Zwar können die Modelle der Xelsis-Reihe nicht mit den extrem leisen Siemens-Geräten konkurrieren, dennoch halte ich die Lautstärke beim Saeco-Kaffeevollautomaten für absolut okay.

Design: Gerade das teuerste Modell, das mit Edelstahlgehäuse und Touchscreen punktet, ist ein Hingucker. Doch das Design überzeugt nicht nur das Auge. Sehr klug finde ich, dass Wassertank, Trester und Auffangschale nach vorne entnommen werden können. Das erleichtert das Befüllen und die Reinigung.

Pflege: Auch beim Saeco-Vollautomaten ist die Brühgruppe entnehmbar, so dass ihr sie unkompliziert reinigen könnt. Gerade wenn in eurer Region eher hartes Wasser aus dem Hahn kommt, solltet ihr euren Kaffeevollautomaten regelmäßig entkalken. Der Saeco Xelsis erledigt das mit speziellen Entkalkungs-Programmen. Bei der Reinigung der Milchdüse ist der Kaffeeautomat allerdings etwas zu voreilig. Sie erfolgt schon, wenn die Tasse noch drunter steht.

Preis: Grundsätzlich ist das Preis-Leistungs-Verhältnis in Ordnung, wenn auch nicht optimal. Die günstigste Variante kostet um die 1.000 Euro. Wenn ihr die Modell-Variante mit Edelstahlgehäuse und Touchscreen haben möchtet, müsst ihr noch etwas tiefer in die Tasche greifen.

Welche Besonderheiten hat der Saeco Xelsis?

Ein Gerät dieser Preisklasse kann natürlich nicht nur Espresso und Cappuccino zubereiten, sondern bietet auch einige Besonderheiten.

  1. HygieSteam-Technologie: Zugegeben, der Name trägt ein bisschen dick auf. Gemeint ist schlicht Wasserdampf. Dieser reinigt auf Knopfdruck das komplette Milchsystem.
  2. Großer Wassertank: Mit 1,7 Litern Fassungsvermögen ist der Wasserbehälter ausreichend groß für die regelmäßige Nutzung durch mehrere Personen.
  3. Auslaufhöhe: Ihr könnt die Auslaufhöhe per Hand verstellen. Das klingt nicht nach einem Highlight? Die maximale Füllhöhe beträgt 14,8 Zentimeter. Wer gerne Latte Macchiato trinkt, wird sich darüber freuen, dass das Latte Macchiato-Glas locker unter den Auslauf passt.
  4. Nutzerprofile: Je nach Modell-Variante könnt ihr sechs bis acht Nutzerprofile speichern. So könnt ihr schnell euer Lieblingsgetränk brühen.

Fazit

Günstig ist anders. Aber mit dem Saeco Xelsis bekommt man für den stolzen Preis auf jeden Fall ein sehr gutes und hochwertiges Gerät.

Rundum durchdachter Kaffeevollautomat mit edlem Design: der Miele CM6350

Miele Kaffeevollautomat Büro

Miele macht in jedem Büro eine gute Figur

1.030,95 €

Miele ist ein bekannter Hersteller von Haushaltsgeräten, die jahrelang zuverlässig arbeiten. Nicht sehr günstig, aber qualitativ hochwertig. Diesem Bild entspricht auch der Miele CM6350. Für Büros mit bis zu sechs Mitarbeitern eine gute Investition.

Qualität: Der CM6350 ist ein Kaffeevollautomat der oberen Mittelklasse, der durchaus an die Spitzenklasse heranreicht. Hochwertige Verarbeitung und umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten überzeugen ebenso wie die edle Optik.

Lautstärke: Das Kegelmahlwerk aus Edelstahl arbeitet angenehm leise. Es kommt zwar nicht an das leise Mahlwerk des Siemens EQ 9 heran, arbeitet aber mit einer angenehmen Lautstärke, was für ein Edelstahlmahlwerk nicht selbstverständlich ist.

Design: Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters. In diesem Fall sollten sich die meisten Betrachter einig sein: Der Miele CM6350 ist schick. Display und Tasten sind minimalistisch in schwarz-weiß gehalten und die feine Schrift des Displays wirkt sehr edel. Da die Geschmäcker aber eben auch unterschiedlich sind, gibt es das Gerät in verschiedenen Farben.

Pflege: Die Pflege des Miele CM6350 ist denkbar einfach. Die Brühgruppe ist entnehmbar, so dass ihr sie regelmäßig mit klarem Wasser abspülen könnt. Zudem verfügt das Gerät über verschiedene Reinigungsprogramme. Die Schnellreinigung erfolgt automatisch: Hier werden Kaffee- und Milchleitungen beim Abschalten gereinigt, wenn sie genutzt wurden. An die gründliche Reinigung werdet ihr sogar vom Gerät erinnert.

Preis: Der Preis ist deutlich im oberen Preissegment angesiedelt. Eine Investition von rund 1.000 Euro sollte gut überlegt sein. Allerdings macht sie sich in diesem Fall bezahlt, denn mit dem Miele CM6350 könnt ihr einige Jahre lang euren Kaffee brühen.

Welche Besonderheiten hat der Miele CM6350?

Keine Frage, dass auch der Miele CM6350 mit besonderen Features punktet.

  1. Schnelligkeit: Der Bezug läuft ziemlich schnell. Für die gut besuchte Büroküche ist dies ein großer Vorteil.
  2. Kannenfunktion: Die Kanne Kaffee kennen viele noch von Muttis Filterkaffee. Für Meetings oder Kundenbesuch ist diese Funktion mehr als praktisch, brüht ihr doch mit einem Knopfdruck Cafè Creme für mehrere Personen.
  3. Zwei Milchkaffee-Getränke gleichzeitig: Wo andere Kaffeevollautomaten zwei Espressos parallel zubereiten, gelingt es dem Miele CM6350 sogar zwei Milchkaffee-Getränke zur selben Zeit zu brühen. Das ist nicht selbstverständlich.
  4. Nutzerprofile: Das kennt ihr schon von den anderen Maschinen. Auch der Miele CM6350 erlaubt vier unterschiedliche Nutzerprofile. Ihr könnt eure Einstellungen für verschiedene Getränke – etwa Espresso, Ristretto oder Cappuccino – sogar unter eurem Namen abspeichern.

Fazit

Der Miele CM6350 hat seinen Preis. Und der ist nicht eben günstig. Für die Investition bekommt ihr ein hochwertiges und langlebiges Gerät, das euch umfangreiche Einstellmöglichkeiten für Espresso bietet. Generell gefällt mir der Siemens EQ9 mit seinen unterschiedlichen Nutzerprofilen und vielen Getränkemöglichkeiten. Setzt ihr mir die Pistole auf die Brust, würde ich mich für mein Büro für dieses Gerät entscheiden.

Bei Amazon kostet das Gerät derzeit 2.006,00 €, das ist aber auch die Luxusvariante “connect”. Soll es etwas günstiger sein, so reicht bestimmt auch der s300.

Welcher Kaffeevollautomat ist nun der beste fürs Büro?

Wie ihr seht, gibt es verschiedene Modelle in unterschiedlichen Preiskategorien. Letztlich hängt es von eurem Geschmack und eurem Budget ab, welcher Kaffeeautomat den Weg in euer Büro findet. Die hier vorgestellten Geräte eignen sich allesamt für die Büroküche.

Die Geräte von Siemens, Saeco und Miele liegen preislich etwa auf einem Level mit höherpreisigen Geräten aus dem Hause Jura. Jura-Kaffeeautomaten können jedoch bei Lautstärke und Pflege nicht wirklich mithalten – gerade die fest verbauten Brühgruppen bei Jura-Maschinen konnten mich noch nicht überzeugen, da sie die Reinigung erschweren.

Was sagt ihr? Auf welchen Kaffeeautomaten fällt eure Wahl? Vergesst nicht, dass ihr die Ausgaben fürs Büro von der Steuer absetzen könnt.

Author

von Arne

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