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Der große Eierkocher-Test 2019

Im großen Eierkocher-Test von Sonntagmorgen hat Eier- und Koch-Experte Gerrit für euch 8 Geräte nach bestem Wissen und Gewissen getestet. Im Ergebnis verlässt der Arendo SIXCOOK Eierkocher den Platz als Sieger. Sonntagmorgen kauft alle Geräte aus eigener Tasche und ist nicht von einem Hersteller gesponsert.

8

Eierkocher

6+

Stunden Garzeit

70

Gekochte Eier

Author

von Gerrit

Zuletzt aktualisiert am:

Hier findet ihr wie wir uns finanzieren Sonntagmorgen wird nicht von Herstellern finanziert. Wir kaufen alle Produkte selber und testen sie ausgiebig, um euch die bestmögliche Beratung zu garantieren. So sind wir unabhängig und müssen euch nicht ein Produkt empfehlen, nur weil uns ein Händler vielleicht dafür bezahlt.

Wenn ihr über einen unserer Links das Produkt eurer Wahl kauft, so bekommen wir eine kleine Provision vom jeweiligen Online-Shop. Das gute daran: Für euch kostet das Produkt genau das gleiche, aber wir können mit eurer Hilfe die besten Testberichte erstellen.

„Eier, wir brauchen Eier!“ Mit dieser Formulierung wollte uns „Titan“ Oliver Kahn darauf hinweisen, wie wichtig Eier für unsere Ernährung sind … oder so ähnlich. Und da rohe Eier doof sind, ist die Sache klar: Wir brauchen alle einen Eierkocher! In diesem Test habe ich mir dafür acht verschiedene Eierkocher angeschaut und miteinander verglichen.

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Für die Ungeduldigen unter euch mache ich die Sache kurz:

  • Der beste Eierkocher im Test ist für mich der Arendo SIXCOOK. Das Gerät ist sehr schick, hochwertig, bietet eine Warmhaltefunktion und gart darüber hinaus Eier sehr gleichmäßig.
  • Wollt ihr ein absolutes Design-Highlight euer Eigen nennen, das sogar den Arendo in diesem Aspekt noch in den Schatten stellt, so empfehle ich euch den WMF Stelio. Dieser sticht zusätzlich aus dem Testfeld hervor, weil er als einziger mehrere Härtegrade parallel zubereiten kann – sehr praktisch, wenn nicht alle im Haushalt die gleichen Vorlieben haben!
  • Möchtet ihr einen möglichst platzsparenden Eierkocher, ist der SEVERIN EK 3161 mein Tipp für euch. Dieser hat zwar keine schicke Edelstahloptik, macht seinen Job aber sehr ordentlich, ist einfach zu reinigen und vor allem sehr kompakt.

„Moment mal, kann man Eier nicht einfach im Kochtopf kochen?“, fragt ihr jetzt. Ja, ihr habt völlig recht. Aber: Mit Eierkochern ist es deutlich bequemer, schneller, sicherer und sogar noch ein Stück energiesparender.

Genauso gut könntet ihr das heiße Wasser für euren Tee im Kochtopf kochen, dennoch sehe ich in den meisten Küchen einen Wasserkocher stehen.

Falls euch das noch nicht überzeugt hat, gehe ich weiter unten auf der Seite mehr ins Detail.

Vom Funktionsprinzip her sind alle Eierkocher im Test gleich: Wasser wird in einer Kochschale verdampft und der heiße Dampf gart dann die Eier. Je mehr Wasser ihr in die Kochschale gebt, desto länger garen die Eier und desto härter werden sie am Ende.



Bis zu diesem Test bin ich selbst mit Eierkochern nur äußerst peripher in Kontakt gekommen und ich hatte dieselbe Frage im Kopf, die vielen von euch sicherlich auch gerade vorschwebt: „Wie zum Teufel können sich Eierkocher überhaupt voneinander unterscheiden?“

Theoretisch ist es mit jedem Eierkocher möglich, seine Eier genau auf den Punkt so hinzubekommen, wie ihr es am liebsten mögt, habt ihr einmal das perfekte Volumen Wasser gefunden (oder in manchen Fällen die perfekte Einstellung am Drehregler).

Das stimmt nicht ganz! Schlechte Eierkocher garen ungleichmäßig und sind damit unzuverlässig.

Im intensiven Test der acht Eierkocher fallen noch weitere Unterschiede auf, gerade in puncto Haptik. Daneben sind auch das Bedienkonzept, die Sicherheit und die Reinigung klare Unterscheidungskriterien.

Übrigens, falls ihr gerade sowieso über die Neuanschaffung von Geräten für Haushalt & Küche nachdenkt, könnt ihr auf Sonntagmorgen noch viele andere spannende Tests durchlesen wie etwa für Saugroboter oder Standmixer.

Unsere Favoriten im Überblick

  Gesamtsieger UND Preis-Leistungs-Sieger: Arendo SIXCOOK

Der Arendo SIXCOOK ist meine klare Nummer Eins im Testfeld. Wenn ein Gerät nicht nur insgesamt den besten Eindruck macht, sondern dazu auch noch preislich vorne mitspielt, habt ihr einen echten Gewinner vor euch.

Der Eierkocher sieht edel aus, ist einfach zu bedienen und kommt mit einer praktischen Warmhaltefunktion. Die beständigen Gar-Ergebnisse sorgen dafür, dass ihr jeden Morgen euer persönliches Lieblingsei auf den Punkt bekommt.

Zwar hat der Arendo seine Schwächen, aber die kann ich ihm angesichts seiner zahlreichen Stärken leicht verzeihen.

VORTEILE

  • Hochwertiges Äußeres mit Edelstahl
  • Warmhaltefunktion
  • Einfache Bedienung mit Kippschalter
  • Sehr gleichmäßige Gar-Ergebnisse
  • Plastikteile sind spülmaschinenfest

NACHTEILE

  • Verletzungsrisiko etwas erhöht
  • Kocheinsatz von Hand schwer zu reinigen
  • Verarbeitung mit kleinem Makel

19,85 €

  Sieger für kleine Küchen: SEVERIN EK 3161

Kompakt ist der SEVERIN Eierkocher EK 3161 allemal, zudem überzeugt er durch seine äußerst gleichmäßigen Gar-Ergebnisse. Die Einstellung über den Drehregler ist sehr einfach und erlaubt es, den Härtegrad genau zu bestimmen. Wer sich mit dem nicht gerade hochwertigen Plastik und der anfälligen Kochschale abfinden kann, darf zugreifen.

VORTEILE

  • Drehregler-Prinzip macht die Handhabung einfach
  • Hervorragende Gar-Ergebnisse
  • Kompakt

NACHTEILE

  • Viel Kunststoff wirkt billig
  • Kochschale anfällig für Korrosion
  • Signalton sehr leise

22,62 €

  Design-Highlight: WMF Stelio

Ja, es gibt Küchengeräte, die nicht nur durch Funktionalität, sondern auch durch ihr Design glänzen können. Manch einer unter euch mag da an einen Kaffeevollautomat denken, vielleicht noch an eine normale Kaffeemaschine, aber an einen Eierkocher?! Der WMF Stelio lässt die Zweifler alt aussehen, denn das Ding ist bildhübsch … zumindest solange ihr nicht unter die hochwertige Edelstahlhaube schaut.

VORTEILE

  • Sehr hochwertige Edelstahlkuppel
  • Kann mehrere Härtegrade parallel garen
  • Alternatives und einfaches Bedienkonzept mit Drehregler

NACHTEILE

  • Preisintensiv
  • Erhöhte Sicherheitsrisiken

32,00 €

Testaufbau und -kriterien

Jeder Eierkocher im Testfeld wird von mir persönlich anhand eines vorher festgelegten Testaufbaus untersucht, um eine möglichst hohe Vergleichbarkeit zu gewährleisten.

Die einzelnen Kriterien sind dabei wie folgt:

Wie präsentiert sich das Gerät beim Entpacken? Welchen Eindruck vermittelt es? Dieser Punkt ist hochgradig subjektiv, allerdings zeigen sich schon hier bei den Geräten große Unterschiede, die sich in Details wie der Verpackung oder allgemeinen Aufmachung niederschlagen.

Auch der Geruch spielt eine große Rolle. Wenn ein Eierkocher wie z. B. der KRUPS Ovomat Trio F234 schon beim Auspacken nach Plastikausdünstungen müffelt, verdirbt das schnell den Appetit und weckt Sorgen. Wer möchte sowas schon an sein Essen lassen?

Für die Bewertung von Haptik und Verarbeitung ist jedes Einzelteil wichtig. Wie fühlt es sich an? Wie stabil wirkt es? Wie gut passen die einzelnen Teile aufeinander? Kleine Belastungsproben entlarven schnell Mängel bei den gewählten Materialien.

Besonders hochwertige Materialien wie Edelstahl geben Bonuspunkte, bei Plastik schwankt meiner Erfahrung nach die Qualität stark.

Der Schein kann jedoch trügen. Solide Plastikteile sind schließlich besser als eine lieblos zusammengeklatschte Edelstahlkombi, die beim schiefen Anschauen schon Auflösungserscheinungen zeigt.

Die relevanten Punkte für die Benutzerfreundlichkeit sind: Wie kommt das Gerät euch entgegen? Oder im Detail:

  • Ist der Messbecher gut ablesbar?
  • Sind die Symbole auf der Gerätefront verständlich?
  • Wie einfach lässt sich der Eierkocher bedienen und wie intuitiv ist das Bedienkonzept?

Selbst bei einem an sich simplen Konzept wie einem Eierkocher gibt es zwischen den Herstellern große Unterschiede bei der Benutzerfreundlichkeit, auf die es sich ins Detail einzugehen lohnt.

Jeder Eierkocher durchläuft mindestens vier Testdurchgänge. In den ersten drei wird jeweils ein Ei in einem der Härtegrade weich, mittel und hart gegart.

Im vierten gart jedes Gerät dann noch einmal eine volle Beladung mittelharter Eier, um zu sehen, wie gleichmäßig mehrere Eier gegart werden und in welche Richtung (zu weich oder zu hart) die Eierkocher tendieren, wenn sie nicht perfekt gleichmäßig garen.

In Sonderfällen, wo das Gerät zusätzliche Modi bietet (zum Beispiel für pochierte Eier), werden diese noch einzeln dazu getestet.

Alle Einstellungen im Test entsprechen den Herstellerempfehlungen. Bei der Wassermenge sind die Empfehlungen der mitgelieferten Messbecher ausschlaggebend, wobei für größere Eier im Mittel etwas mehr Wasser (bzw. eine längere Kochdauer) benötigt wird als für mittelgroße. Jedes Ei ist vor dem Kochen auf Zimmertemperatur.

Nach jedem Kochvorgang werden sowohl die Zeit als auch der erreichte Härtegrad dokumentiert.

Entscheidend ist vor allem, wie gut die Vorgaben der Hersteller sind und wie gleichmäßig die Eierkocher garen, was im Test mit voller Beladung ersichtlich wird.

Bei allen Tests verwende ich ausschließlich Bio-Eier.

Wie einfach lassen sich die Basis und die einzelnen Teile reinigen? Interessant ist hier auch, ob ihr die Teile nur per Hand, oder auch per Spülmaschine reinigen könnt.

Außerdem bewerte ich, wie einfach die Reinigung per Hand ist, oder ob sie etwa durch schlechtes Design erschwert wird.

Wie hoch sind Unfall- und Verletzungsrisiko im Einsatz?

Eierkocher werden beim Garen sehr heiß, vor allem vom austretenden Dampf geht ein hohes Verletzungsrisiko aus. Wie einfach oder schwer kann ich mich an heißen Geräteteilen und am Dampf verletzen?

Schon die Wahl des Bedienelements spielt eine große Rolle, denn wenn sich beispielsweise ein Druckschalter nur durch das Festhalten des Geräts vernünftig bedienen lässt, stellt das ein Sicherheitsrisiko dar. Auch Details wie die Kabelführung oder die Lautstärke des Signaltons spielen mit in die Wertung hinein.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ein weiteres wichtiges Unterscheidungskriterium. Eier kochen die Geräte alle, aber bei welchem bekommt ihr das Meiste für euer Geld?

Das günstigste Modell ist nicht automatisch das beste in dieser Kategorie, denn wer möchte schon einen günstigen Eierkocher, der schlecht verarbeitet ist, nach Plastik stinkt und einem ständig die Pfoten verbrennt?

Unser Testfeld im Detail

Name
Aktueller Preis (auf Amazon)KapazitätBesonderheiten
Arendo SIXCOOK19,85 €6+ Spülmaschinenfeste Teile
+ Edelstahl
+ Warmhaltefunktion
SEVERIN EK 305619,99 €
6– Plastik-Kochschale
WMF Stelio34,90 €7+ Edelstahlabdeckung
+ Kann mehrere Härtegrade parallel zubereiten (mit Drehregler)
Russell Hobbs Cook@Home29,99 €7+ Kann pochierte Eier zubereiten
SEVERIN EK 316122,62 €3o Mit Drehregler
KRUPS Ovomat Trio (F234)24,17 €3– Plastik-Kochschale
– Ohne Betriebsleuchte
KRUPS Ovomat Super (F230)35,00 €7+ Warmhaltefunktion
UNOLD Mini 3861011,99 €3+ Edelstahl
Härtegrad
(Gardauer)
Gerät
Weich  
(min:s)
Mittelhart 
(min:s)
Hart   
(min:s)
Voll beladen (mittelhart; min:s)
Arendo SIXCOOK 6:21 9:2914:37 9:00
SEVERIN EK 3056 6:3010:4014:5010:10
WMF Stelio 7:1510:2714:4012:00
Russell Hobbs Cook@Home 5:40 9:30
17:00 9:20
SEVERIN EK 3161 8:4010:4014:30
10:35
KRUPS Ovomat Trio (F234) 6:10
 9:1514:15 8:50
KRUPS Ovomat Super (F230) 7:45 9:1514:5010:45
UNOLD Mini 38610
(Dauer lt. Anleitung)
 5:45
 (6:00)

 7:40
 (9:00)
15:40 8:39
 (9:30)

Arendo SIXCOOK Eierkocher: Der Allrounder

Beginnen wir unsere Reise in die spannende Welt der Eierkocher gleich mit einem absoluten Highlight! Der Arendo SIXCOOK Eierkocher ist für mich mit gutem Grund das beste Gerät im Test und damit eine absolute Empfehlung wert.

VORTEILE

  • Hochwertiges Äußeres mit Edelstahl
  • Warmhaltefunktion
  • Einfache Bedienung mit Kippschalter
  • Sehr gleichmäßige Gar-Ergebnisse
  • Plastikteile sind spülmaschinenfest

NACHTEILE

  • Verletzungsrisiko etwas erhöht
  • Kocheinsatz von Hand schwer zu reinigen
  • Verarbeitung mit kleinem Makel

19,85 €

Schon beim Entpacken habe ich das Gefühl, ein hochwertiges Kleinod in den Händen zu halten. Die Edelstahlblende ist dabei mit Abstand das auffälligste Merkmal.

Bei näherer Betrachtung können die einzelnen Teile jedoch nicht allesamt komplett überzeugen. Vor allem der Kocheinsatz sticht für mich negativ hervor. Der Grund dafür sind die extrem instabilen Standfüße, die auf mich den Eindruck machen, schon beim schiefen Anschauen abzuknicken.

Ein anderer Makel ist die Edelstahlblende, die zwar schön ist, bei meinem Gerät an einem Ende jedoch nicht sehr gut befestigt ist und deshalb unschön wackelt. Kein katastrophaler Patzer, aber ein klarer Abzug in der B-Note.

Besser sieht es bei der Benutzerfreundlichkeit aus, nur dass die Symbole auf dem Kippschalter für mich nicht selbsterklärend sind. Warum gibt es überhaupt zwei Einstellungen?

Die Antwort: Es gibt eine Warmhaltefunktion!

Die ist nur bei hartgekochten Eiern sinnvoll und erfordert vom Benutzer eine gesunde Portion Ignoranz, wenn es um den Stromverbrauch geht, aber hey – schön, dass sie da ist!

Der Arendo im Betrieb: Gar-Test, Reinigung und Sicherheit

GarstufeZeit   
(min:s)
Bemerkungen
Weich 6:21Auf der weichen Seite von weich, aber okay
Mittelhart 9:29Auf der harten Seite von mittelhart, aber okay – beim Garen jedoch gesprungen!
Hart14:37Anstandslos
Volle Beladung
(mittelhart)
 9:00Alle auf den Punkt!

Im Gar-Test macht der Arendo in allen Phasen eine gute Figur, wobei mein mittelhartes Ei beim Garen zersprungen ist. Besonders bei voller Beladung überzeugt mich das Gerät komplett. Alle Eier sind auf den Punkt gleichmäßig gegart! Außerdem ist der Arendo vergleichsweise flott unterwegs.

In puncto Reinigung kann sich der Arendo gleich einen fetten Bonuspunkt sichern: Alle Plastikteile sind explizit für die Spülmaschine geeignet. Das klingt vielleicht erst einmal selbstverständlich, doch diesen Hinweis habe ich bei keinem anderen Eierkocher im Test in der Gebrauchsanweisung gefunden!

Bei manchen wird dies sogar im Gegenteil von der Anleitung laut und deutlich verboten.

Apropos Reinigung: Hier rächt sich die eher verbesserungswürdige Qualität des Kocheinsatzes, denn die gebrechlichen Füßchen machen mir ziemlich Angst, die Teile beim Wischen aus Versehen abzubrechen. Es kommt noch hinzu, dass im Einsatz recht viel Schmutz hängen bleibt – keine gute Kombination!

Eierkocher Test - Platzhalter

Bildunterschrift

Bei der Sicherheit habe ich zu meckern, dass ihr euch einfach am heißen Dampf verletzen könnt, denn ihr müsst den Deckel mit beiden Händen entfernen und schon bei einer minimalen Ungleichmäßigkeit tritt viel heißer Dampf auf einer Seite aus.

Außerdem hat das Deckeldesign den unschönen Nebeneffekt, dass heißes kondensiertes Wasser schnell abläuft – das kann unter Umständen wehtun!

Ansonsten sehe ich jedoch keine groben Mängel.

Alles in allem ist der Arendo SIXCOOK trotz seiner Schwächen für mich der beste Eierkocher im Vergleich. Er ist nett anzusehen, mit kleinen Abstrichen sehr solide verarbeitet und vor allem exzellent beim Garen der Eier. Dazu ist er sogar gemessen am Preis für mich die beste Wahl im gesamten Feld.

KriteriumWertung
(0–100 %)
Note
Gesamtbewertung:81 %Sehr gut
Kochergebnisse85 %Sehr gut
Preis/Leistung90 %Sehr gut
Erster Eindruck85 %Sehr gut
Verarbeitung70 %Befriedigend
Benutzerfreundlichkeit90 %Sehr gut
Reinigung75 %Gut
Sicherheit70 %Befriedigend

SEVERIN EK 3056: Der Plastikbeladene

Kommen wir direkt zum Wichtigsten: Der SEVERIN EK 3056 kann Eier kochen und das auch gar nicht so schlecht. Zumindest werden die Ergebnisse sehr gleichmäßig. Davon abgesehen hat der Eierkocher jedoch viele Mängel am Start.

VORTEILE

  • Sehr gleichmaßige Garung

NACHTEILE

  • Plastik überall, selbst in der Kochschale
  • Wirkt eher billig
  • Starker Plastikgeruch
  • Unvorteilhaftes Druckschalter-Design
  • Bei maximaler Beladung schwer handhabbar

19,99 €

Der erste Eindruck fällt aufgrund des überall eingesetzten Plastiks schlicht bis schlecht aus, zumal der Kunststoff einiges an Ausdünstungen absondert. Vor allem die Kochschale aus Plastik empfinde ich als großen Makel gegenüber vielen anderen Geräten im Test.

Während die Verarbeitung der einzelnen Teile bei genauerer Betrachtung keine eklatanten Mängel offenbart, finde ich das Modell insgesamt etwas lieblos zusammengesetzt. Gerade der Kocheinsatz stößt mir negativ auf und macht einen instabilen Eindruck.

Die Bedienung ist selbsterklärend, doch der Druckschalter führt zu einem klaren Abzug, denn er lässt sich nur betätigen, wenn ihr gleichzeitig das Gerät festhaltet: Nicht so cool, wenn das Ding im Betrieb heiß ist!

Eine weitere Schwäche ist der Kocheinsatz bei voller Beladung. Diesen könnt ihr an dem kleinen Griff mit einer Hand nur schwer aus dem Gerät entnehmen, ohne die ganze Zeit Angst zu haben, dass die Eier wegen Instabilität runterfallen.

Der EK 3056 im Betrieb: Gar-Test, Reinigung und Sicherheit

GarstufeZeit   
(min:s)
Bemerkungen
Weich 6:30Sehr, sehr weich
Mittelhart10:40Etwas zu hart
Hart14:50Anstandslos
Volle Beladung (mittelhart)10:10Alle auf den Punkt!

Die Gar-Ergebnisse sind im Test bei maximaler Beladung ordentlich gleichmäßig. Die vom Hersteller angegebenen Empfehlungen für einzelne weiche und mittelharte Eier haben bei mir nicht gut funktioniert, aber das ist eine Sache des Feintunings.

Sehr auffällig im negativen Sinne ist der bestialische Gestank im Betrieb, den ich auf die Plastikkochschale zurückführe. Appetit adé!

Die Reinigung funktioniert ordentlich, hier finde ich keine Ausreißer im Positiven oder Negativen.

Für die Sicherheit im Betrieb gibt es dann wieder Abzüge. Sobald ich den Deckel auch nur ein bisschen schräg anhebe, ist die Gefahr groß, dass ich mich am heißen Dampf verletze.

Auch der Druckschalter zieht wie bereits angesprochen Abzüge nach sich. Zudem kann ich nur sehr schwer erkennen, ob das Gerät an- oder ausgeschaltet ist. Das wird lediglich durch die kleine Funzelbirne markiert, die ich bei gutem Licht kaum erkennen kann – gefährlich!

Eierkocher Test - Platzhalter

Bildunterschrift

Immerhin: Das Plastik der Basis erwärmt sich nicht so stark, daher ist die Gefahr für Verbrennungen am Gerät selbst nicht so hoch.

Insgesamt ist der SEVERIN EK 3056 für mich ein ordentlicher, aber kein guter Eierkocher. Andere Modelle im Test beeindrucken mich deutlich mehr. Eine eklatante Schwäche finde ich nicht, doch verglichen mit dem Arendo, der nur ein paar Euro teurer, aber dafür in vielen Aspekten deutlich besser ist, spricht hier nicht viel für einen Kauf.

KriteriumWertung
(0–100 %)
Note
Gesamtbewertung:69 %Befriedigend
Kochergebnisse85 %Sehr gut
Preis/Leistung61 %Befriedigend
Erster Eindruck60 %Ausreichend
Verarbeitung60 %Ausreichend
Benutzerfreundlichkeit65 %Befriedigend
Reinigung80 %Gut
Sicherheit75 %Gut

WMF Stelio: Das Design-Highlight

Von allen Geräten im Test – mit Ausnahme des Arendo – bleibt mir der WMF Stelio am meisten in Erinnerung. Warum? Ganz einfach: Kein anderer Eierkocher, den ich in der Hand hatte, ist so hochwertig.

Das entscheidende Merkmal ist die Edelstahlkuppel, die verglichen mit den teilweise billig wirkenden Plastikdeckeln der Konkurrenz direkt einen gewissen Glanz in die Küche zaubert.

VORTEILE

  • Sehr hochwertige Edelstahlkuppel
  • Kann mehrere Härtegrade parallel garen
  • Alternatives und einfaches Bedienkonzept mit Drehregler

NACHTEILE

  • Preisintensiv
  • Erhöhte Sicherheitsrisiken

32,00 €

Ich schätze, genau diese Reaktion möchte WMF erreichen – und damit dafür sorgen, dass wir dafür bei den anderen Teilen nicht so genau hinschauen. Vor allem der Kocheinsatz sieht im Vergleich zu den restlichen Teilen alt aus, musste hier gespart werden? Funktional wirkt er immerhin, was für mich okay ist.

Im Großen und Ganzen ist die Verarbeitung wirklich gut. Basis und Edelstahldeckel sind über jeden Zweifel erhaben.

Beim Blick auf die Bedienelemente kommen mir zuerst ein paar Zweifel: Bin ich zu dumm oder ist dieses Ding total kompliziert?

Vor euch befindet sich ein Messbecher ohne Markierungen sowie ein Drehregler mit unterschiedlichsten Einstellungen und Skalen. Was ist aus dem guten alten An-Aus geworden?!

Nein! Der WMF Stelio ist nicht so wie andere Eierkocher! Anstatt mühsam das Wasser im Messbecher abzumessen, kippt ihr hier jedes Mal ohne Rücksicht auf Verluste einen gesamten Messbecher Wasser in die Kochschale.

Die Kochzeit bestimmt nämlich nicht die Wassermenge, sondern der Drehregler, der zudem anzeigt, in welchen Bereichen ihr mit welchen Ergebnissen rechnen könnt. Bei der Feineinstellung sollten dann noch die Zahl und Größe der Eier mit eingerechnet werden.

Eierkocher Test - Platzhalter

Bildunterschrift

Was ist aber mit den zwei anderen Einstellungen, die außerhalb der Skalen liegen? Hiermit kann das wahre Wunder des WMF Stelio erreicht werden – das parallele Garen mehrerer Härtegrade! Die Einstellungen erlauben es, zwischendurch Eier zu entnehmen und die verbliebenen weiter zu garen – theoretisch super einfach.

Funktioniert das auch in der Praxis?

Der WMF Stelio im Betrieb: Gar-Test, Reinigung und Sicherheit

GarstufeZeit   
(min:s)
Bemerkungen
Weich 7:15Viel zu weich
Mittelhart10:27De facto weichgekocht
Hart14:40Anstandslos
Volle Beladung (mittelhart) 9:20Alle etwas zu hart
Weich, mittel, hart 8:40, 12:15, 16:30Zu weich, gut, anstandslos

Eins nach dem anderen. Bei den Tests mit einzelnen Eiern schlägt sich der Stelio nicht unbedingt gut. Er ist relativ langsam und meine Eier werden zu weich, anscheinend habe ich mich mit der Einstellung verschätzt. Ich empfehle immer den oberen Rand für eine Garstufe mit dem Drehregler auszuwählen.

Lustigerweise werden meine Eier im Test mit voller Beladung wiederum etwas zu hart. Auch hier ist die lange Garzeit auffällig.

Dann die Königsdisziplin: Kann der WMF Stelio mit seinem Alleinstellungsmerkmal punkten und mehrere Garstufen parallel zubereiten? Ja, kann er! Zwar entpuppt sich mein weiches Ei wieder als zu weich (und das trotz höherer Einstellung!), aber die anderen Garstufen enden exzellent. Die Funktion ist also ein klares Plus.

Die Reinigung ist im Großen und Ganzen unauffällig. Eipartikel bleiben gerne am Kocheinsatz hängen, was die Reinigung erschwert, aber davon abgesehen finde ich keine großen Mängel.

Was ist mit der Sicherheit: Hier werden die zwei größten Alleinstellungsmerkmalen des Stelio leider zum Bumerang. Der Edelstahldom sieht toll aus, heizt sich im Einsatz aber irrsinnig auf und gibt noch lange nach Ende des Garvorgangs viel Wärme ab: Vorsicht, Verbrennungsgefahr!

Das „One-Messbecher-fits-all“-Konzept hat ebenfalls einen Nachteil: Nach dem Ende des Garens bleibt noch viel heißes Wasser in der Kochschale übrig, das mit Pech überschwappen kann.

Insgesamt gefällt mir der WMF Stelio äußerlich sehr gut, doch der vergleichsweise hohe Preis und die langen Garzeiten sind für mich klare Mängel. Wer jedoch mehrere Garstufen parallel zubereiten möchte, macht hier absolut nichts falsch!

KriteriumWertung
(0–100 %)
Note
Gesamtbewertung:77 %Gut
Kochergebnisse70 %Befriedigend
Preis/Leistung51 %Ausreichend
Erster Eindruck90 %Sehr gut
Verarbeitung90 %Sehr gut
Benutzerfreundlichkeit85 %Sehr gut
Reinigung80 %Gut
Sicherheit75 %Gut

Russell Hobbs Cook@Home: Der Kontrastreiche

Habe ich einzig und allein die Kartons der Eierkocher vor mir, fällt der Russell Hobbs Cook@Home direkt positiv auf. Schon seine Verpackung wirkt hochwertig und weckt damit Hoffnungen für den Inhalt.

Beim Entpacken fällt sofort die schön gestaltete Basis mit Edelstahlblende auf, die keinerlei Verarbeitungsmängel aufweist.

VORTEILE

  • Hochwertige Basis mit Edelstahlblende
  • Kann gedämpfte/pochierte Eier zubereiten

NACHTEILE

  • Plastikdeckel wirkt sehr billig
  • Ungleichmäßige Garung

29,99 €

Wie bei einigen anderen Modellen im Test sind es dann jedoch die anderen Teile, die das Niveau nicht halten. Während ich den Kocheinsatz noch okay finde, ist der Deckel einer der billigsten im Testfeld. Er erfüllt seinen Zweck, wirkt im Kontrast zur hochwertigen Basis aber einfach fehl am Platz. Große Verarbeitungsmängel sehe ich jedoch nicht.

Die Bedienung ist selbsterklärend und wird durch den praktischen Kippschalter erleichtert – kein Dagegendrücken nötig! Für den Messbecher gibt es allerdings kleine Abzüge, denn dieser ist schwer ablesbar.

Eierkocher Test - Platzhalter

Bildunterschrift

Das Alleinstellungsmerkmal des Russell Hobbs ist die Möglichkeit, gedämpfte bzw. pochierte Eier (auch verlorene Eier genannt) zuzubereiten. Damit ist gemeint, dass bis zu drei aufgeschlagene Eier gleichzeitig in beigefügten Mini-Kochschalen vom Dampf gegart werden können. Die Mini-Kochschalen werden dafür auf den Kocheinsatz gelegt und überdecken diesen zu jeweils einem Drittel.

Bevor ihr fragt: Ja, ich weiß, dass pochierte Eier in Wasser gekocht werden, aber das Ergebnis des Dämpfens ist de facto das Gleiche!

Die Mini-Kochschalen führen zu weiteren Abzügen, denn sie sind nicht beschichtet, weshalb die Eier danach stark auf ihnen kleben.

Der Russell Hobbs im Betrieb: Gar-Test, Reinigung und Sicherheit

GarstufeZeit (min:s)Bemerkungen
Weich 5:40Viel zu weich
Mittelhart 9:30Perfekt!
Hart17:00Anstandslos
Volle Beladung (mittelhart) 9:20Ungleichmäßig: manche gut, manche zu weich, manche zu hart
Gedämpftes Ei (mittelhart) 8:40Gut

Bei den Ergebnissen des Gar-Tests fällt auf, dass der Russell Hobbs weiche Eier zwar schnell, aber dafür zu weich zubereitet und bei harten Eiern wiederum deutlich länger braucht als das restliche Feld. Die wachsweichen Eier sind dafür hervorragend.

Bei voller Beladung fallen die Ergebnisse leider ungleichmäßig aus. Einige Eier werden gut, andere zu weich, wieder andere zu hart. Im Endeffekt könnt ihr euch also nicht darauf verlassen, am Ende ein konstantes Ergebnis zu bekommen, was schade ist.

Können dafür wenigstens die pochierten Eier überzeugen? Das Konzept geht auf jeden Fall auf, auch wenn die stark haftenden Kochschalen oft dazu führen, dass die Eier nur in Stücken aus ihnen herauskommen.

Reinigung. Habe ich schon erwähnt, dass die Kochschalen für die verlorenen Eier nervig sind und Eier an ihnen haften? Die Reinigung ist hier tatsächlich ein Schmerz und lästig, zumal es nur per Hand funktioniert. Immerhin gibt es beim Rest nichts auszusetzen.

In puncto Sicherheit kann ich nur über das Design des Deckels meckern. Hier müsst ihr schnell sein, um dem aufsteigenden Dampf rechtzeitig auszuweichen.

Insgesamt ist der Russell Hobbs Cook@Home kein schlechter Eierkocher, aber Licht und Schatten stehen hier nahe beieinander. Der etwas höhere Preis wird durch die Qualität der Basis erklärt, die diesen sicherlich wert ist. Der Rest ist funktional, aber die ungleichmäßigen Gar-Ergebnisse und die Tatsache, dass das Alleinstellungsmerkmal – gedämpfte Eier – hier mit einigen Schwächen (und schwer zu reinigenden Eipartikeln) behaftet ist, nehmen mir die Gründe für eine Empfehlung weg.

KriteriumWertung
(0–100 %)
Note
Gesamtbewertung:71 %Gut
Kochergebnisse70 %Befriedigend
Preis/Leistung60 %Ausreichend
Erster Eindruck75 %Gut
Verarbeitung80 %Gut
Benutzerfreundlichkeit70 %Befriedigend
Reinigung65 %Befriedigend
Sicherheit75 %Gut

SEVERIN EK 3161: Der Unscheinbare

Der SEVERIN EK 3161 macht es einem schwer, ihn wirklich von Beginn an ins Herz zu schließen. Die sterile Kunststoff-Optik und der komplette Verzicht auf andere Materialien als Plastik sind im Vergleich zu anderen Eierkochern ein Makel.

VORTEILE

  • Drehregler-Prinzip macht die Handhabung einfach
  • Hervorragende Gar-Ergebnisse
  • Kompakt

NACHTEILE

  • Viel Kunststoff wirkt billig
  • Kochschale anfällig für Korrosion
  • Signalton sehr leise

22,62 €

Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die Verarbeitung immerhin als gar nicht schlecht. Vor allem der Kocheinsatz überzeugt durch sein äußerst solides Design und kann damit sogar viele teurere Eierkocher hinter sich lassen! Zudem stelle ich erfreulicherweise keinen Plastikgeruch fest – schön!

Die Bedienung funktioniert ähnlich wie beim Modell von Russell Hobbs mit einem Drehschalter. Auch hier könnt ihr also auf das mühsame Abmessen des Wasserpegels im Messbecher verzichten, stattdessen kippt ihr einfach einen ganzen Messbecher rein und gut ist.

Der Druckknopf erfordert, dass ihr das Gerät fixiert, was ich als Makel betrachte. Bonuspunkte gibt es wiederum dafür, dass ihr den vollgepackten Kocheinsatz mit einer Hand einfach entnehmen könnt – hier zahlt sich das solide Design aus!

Der EK 3161 im Betrieb: Gar-Test, Reinigung und Sicherheit

GarstufeZeit   
(min:s)
Bemerkungen
Weich 8:40Sehr gut
Mittelhart10:40Perfekt!
Hart14:30Anstandslos
Volle Beladung (mittelhart)10:35Allesamt auf den Punkt!

Im Gar-Test macht der SEVERIN in allen Kategorien eine gute Figur. Ich brauche nicht lange, um sehr gute Einstellungen für alle Härtegrade zu finden. Einzig die vergleichsweise langen Garzeiten sind ein Ärgernis, für die ich allerdings nur ein paar Punkte abziehe.

Das Wichtigste auch hier: Selbst bei drei Eiern gleichzeitig bleiben die Ergebnisse gleichmäßig – super!

Zur Reinigung: Der Kocheinsatz ist zweifelsohne robust, daher braucht ihr keine Angst haben, das Ding aus Versehen beim Bürsten zu schrotten, allerdings ist die Unterseite des Einsatzes ein wahres Labyrinth aus kleinen Kanälen, in denen sich Dreck sammelt und die sich mit dem Schwamm kaum erreichen lassen. Das ist ätzend, doch immerhin geht der Rest dafür einfach.

Ein klarer Mangel im Punkt Sicherheit wird im Einsatz schnell deutlich: Der Signalton ist extrem leise. Hört ihr nebenbei im Nebenzimmer Musik oder seid anderweitig abgelenkt, kann das gefährlich werden.

Der An-/Aus-Knopf lässt sich zwar nur mit Dagegenhalten gut betätigen, aber die Außenseite des SEVERINs bleibt relativ kühl, sodass es für mich kein Risiko darstellt.

Insgesamt ist das Verletzungsrisiko sehr niedrig – gut gemacht!

Eine Sache habe ich noch: Bei mir zeigt die Kochschale am Ende Spuren von Korrosion, was ich leider nicht einordnen kann. Die Schale selbst scheint aus Plastik zu bestehen, aber beschichtet zu sein.

Ich weiß nicht, was dazu geführt hat, dass sich rostartige Flecken gebildet haben, aber offenbar solltet ihr aufpassen, mit was die Schale in Kontakt kommt und diese gut reinigen.

Insgesamt ist der SEVERIN EK 3161 ein unscheinbarer Eierkocher, der sich einfach bedienen lässt und hervorragende Ergebnisse liefert. Preislich liegt er nahe an meinem Favoriten, dem Arendo, aber wenn ihr es lieber etwas kompakter mögt, ist der SEVERIN klar meine Wahl für euch!

KriteriumWertung
(0–100 %)
Note
Gesamtbewertung:77 %Gut
Kochergebnisse95 %Exzellent
Preis/Leistung80 %Gut
Erster Eindruck65 %Befriedigend
Verarbeitung70 %Befriedigend
Benutzerfreundlichkeit85 %Sehr gut
Reinigung70 %Befriedigend
Sicherheit75 %Gut

KRUPS Ovomat Trio: Der Lautstarke

Der KRUPS Ovomat Trio (F234) ist sehr kompakt und passt gut in kleine Küchen, das Design gefällt mir persönlich auch. Was schon beim Auspacken hingegen stark stört, ist der stechende Plastikgeruch, der selbst im Vergleich zu den meisten anderen Produkten „Made in China“ nochmal einen Zacken drauflegt. Bäh!

VORTEILE

  • Sehr kompakt
  • Verletzungsgefahr gering
  • Robust

NACHTEILE

  • Sehr lauter, nervtötender Summton
  • Starker Plastikgestank
  • Kochschale zeigt Materialschwächen

24,17 €

Im Detail präsentiert sich die Verarbeitung der einzelnen Teile als weitestgehend positiv, vor allem der sehr solide Kocheinsatz fällt positiv auf. Die Kochschale zeigt bei mir nach dem Test jedoch Spuren von Abrieb – hier ist die Beschichtung an einer Stelle in Mitleidenschaft gezogen worden.

Wie das sein kann? Ich habe keine Ahnung. Es spricht jedoch nicht gerade für die Qualität des KRUPS.

Ein fettes Plus bei der Bedienung gibt es direkt für den sehr praktischen Kippschalter. Den Messbecher finde ich schwer ablesbar, immerhin ist durch das Relief sichergestellt, dass sich die Markierungen mit der Zeit nicht ablösen.

Der Rest ist „Egg-Business as usual“, wobei die Entnahme einer vollen Ladung Eier hier sogar noch einen Tick einfacher ist als bei der Konkurrenz – der sehr stabile Kocheinsatz macht es möglich!

Der Ovomat Trio im Betrieb: Gar-Test, Reinigung und Sicherheit

GarstufeZeit   
(min:s)
Bemerkungen
Weich 6:10Sehr weich
Mittelhart 9:15Relativ weich
Hart14:15Anstandslos
Volle Beladung (mittelhart) 8:50Alle viel zu weich

Die Ergebnisse im Gar-Test sind recht ernüchternd. Mit Ausnahme des harten Eis sind bei mir alle Eier zu weich. Das macht es wiederum sehr schwierig, festzustellen, ob die Eier wenigstens gleichmäßig gegart werden. Hier empfehle ich euch, etwas mehr Wasser zu nehmen als der Hersteller empfiehlt und es damit auszuprobieren.

Was im Betrieb noch mehr auffällt als beim Aufstellen ist der geradezu bestialische Gestank nach Plastik, der meine Küche wie eine Wolke einhüllt und das Atmen erschwert. Das ist eine absolute Zumutung.

Die Reinigung ist recht einfach – mit Ausnahme des Kocheinsatzes, dessen Unterseite leider einen schwer erreichbaren Rand aufweist. Das macht es unnötig kompliziert. Die hohe Robustheit ist bei der Reinigung immerhin ein Plus.

Was die Sicherheit betrifft, kann ich den KRUPS Trio F234 nur loben. Ich finde die Gefahr, sich zu verbrennen, hier äußerst niedrig, da ihr bei ordnungsgemäßem Gebrauch kaum Gefahr lauft, mit heißen Geräteteilen oder Dampf in Berührung zu kommen.

Ein weiterer Punkt, der die Sicherheit erhöht, aber schnell auf die Nerven geht, ist der sehr laute Summton, der das Ende des Garvorgangs anzeigt.

Ihr solltet am besten alleine leben und ein stabiles Verhältnis zu euren Nachbarn haben, denn das Geräusch geht durch Mark und Bein.

Was mich hingegen etwas schockiert, ist der Mangel einer Betriebsleuchte! So ist es nur sehr schwer zu erkennen, ob der Eierkocher in Betrieb ist. Wäre das so schwer gewesen?

Insgesamt ist der KRUPS Ovomat Trio ein Eierkocher, der vor allem in kleinen Küchen einen soliden Job verrichten kann. Die schlechten Herstellervorgaben, Probleme mit der Kochschale und der starke Plastikgeruch lassen mich jedoch von einer direkten Empfehlung absehen.

KriteriumWertung
(0–100 %)
Note
Gesamtbewertung:68 %Befriedigend
Kochergebnisse60 %Ausreichend
Preis/Leistung51 %Ausreichend
Erster Eindruck60 %Ausreichend
Verarbeitung70 %Befriedigend
Benutzerfreundlichkeit75 %Gut
Reinigung70 %Befriedigend
Sicherheit90 %Sehr gut

UNOLD Mini Eierkocher: Der Billige

Schon vom ersten Eindruck an macht der UNOLD Mini 38610 keine gute Figur. Gut, die Edelstahlblende wirkt von außen zunächst nicht schlecht und setzt den Eierkocher vom Großteil des restlichen Testfelds ab, allerdings verbirgt sich dahinter mehr Schein als Sein.

VORTEILE

  • Edelstahloptik für wenig Geld

NACHTEILE

  • Schlechte Verarbeitung
  • Ungleichmäßige Garung
  • Verbrennungs- und Unfallgefahr hoch

11,99 €

Die Verarbeitung ist insgesamt grottig. Der Edelstahl fühlt sich an wie Dosenblech, der An-/Aus-Knopf wirkt, als würde er bald auseinanderfallen. Das Ganze riecht auch noch unangenehm nach Plastik. Einzig der Kocheinsatz gefällt mir, dieser wirkt solide.

Die Bedienung leidet am schlechten Einschaltknopf, denn dieser ist selbst mit Dagegenhalten nur schwer zu betätigen. Ein weiterer Fail, den ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist die Tatsache, dass am Messbecher nur Markierungen für ein Ei vorhanden sind.

Wer mehr Eier gleichzeitig kochen möchte, muss also jedes Mal in die Anleitung schauen oder es sich merken – nicht sehr praxistauglich! Dazu kommt auch noch, dass die Markierung am Messbecher der Angabe in der Anleitung widerspricht. Häh? Egal, ich orientiere mich am Messbecher, das würden wohl Gauch die meisten Unbedarften so tun.

Der UNOLD Mini im Betrieb: Gar-Test, Reinigung und Sicherheit

GarstufeZeit   
(min:s)
Bemerkungen
Weich 5:45Viel zu weich
Mittelhart 7:40Eher weich
Hart15:40Anstandslos
Volle Beladung (mittelhart) 8:39Alle viel zu weich und ungleichmäßig

Vielleicht sollte ich doch lieber die Angaben der Anleitung nehmen? Im Gar-Test enden meine Eier fast alle viel zu weich und das auch noch in verschiedenen Ausprägungen – es ist also nicht einmal gleichmäßig!

Die Reinigung geht dafür ganz ordentlich von der Hand, wobei sich im Kocheinsatz aufgrund des Designs schnell kleinere Partikel ansammeln.

Das größte Kopfschütteln geht von meiner Seite aus an den Sicherheitsaspekt. Das Gerät kann im Betrieb ohne Schutzhandschuhe de facto nicht über den Schalter ausgeschaltet werden, weil es dafür schlicht zu heiß wird.

Ihr seid also gezwungen, den Stecker zu ziehen. Der UNOLD „merkt“ sich jedoch, ob er ein- oder ausgeschaltet ist. Das heißt, wer beim nächsten Mal gedankenverloren den Netzstecker wieder reinsteckt, könnte sein blaues Wunder erleben, denn er fängt sofort wieder an, heißzulaufen. Kurz und knapp: Inakzeptabel!

Am Ende spricht nicht viel für den UNOLD Mini, um ehrlich zu sein: gar nichts. Er ist sehr günstig und trotzdem mit einer Edelstahlfront ausgestattet. Schaut ihr jedoch hinter diese, bleibt ansonsten nicht mehr viel. Das Gerät ist ein Sicherheitsrisiko und macht seinem Benutzer das Leben schwer.

KriteriumWertung
(0–100 %)
Note
Gesamtbewertung:60 %Ausreichend
Kochergebnisse60 %Ausreichend
Preis/Leistung60 %Ausreichend
Erster Eindruck55 %Ausreichend
Verarbeitung55 %Ausreichend
Benutzerfreundlichkeit65 %Befriedigend
Reinigung75 %Gut
Sicherheit50 %Mangelhaft

KRUPS Ovomat Super: Der Überteuerte

Out of the box wirkt der KRUPS Ovomat Super (F230) wertig, zwar wird hier komplett auf Kunststoff gesetzt, doch dieser hat eine ordentliche Qualität ohne Plastikgeruch. Die Verarbeitung aller Teile ist ordentlich. Allerdings ist an der Außenseite der Basis eine Art „Narbe“, die nicht ganz schön ist.

VORTEILE

  • Warmhaltefunktion
  • Einfach zu reinigen

NACHTEILE

  • Sehr nervige Kabelführung
  • Hoher Preis

35,00 €

Kommen wir direkt zu einem meiner Hauptkritikpunkte: der Kabelführung. Aus irgendeinem Grund geht das Stromkabel hier vorne am Gerät heraus, direkt unter dem Bedienelement. Das Stromkabel muss also um den Eierkocher herumgeführt werden, um zur Steckdose zu gelangen, darf dabei aber nicht mit dem Gerät selbst in Berührung kommen … puh, wer hat das denn designt?!

Ansonsten ist die Bedienung ziemlich gelungen. Der Kippschalter lässt sich ohne Dagegenhalten bedienen. Der Messbecher ist komplett transparent, aber dafür immerhin relativ immun gegen das Auswaschen der Markierungen.

Der Ovomat Super im Betrieb: Gar-Test, Reinigung und Sicherheit

GarstufeZeit (min:s)Bemerkungen
Weich 7:45Exzellent!
Mittelhart 9:15Etwas hart
Hart14:50Geborsten
Volle Beladung (mittelhart)10:45Etwas zu hart und nicht perfekt gleichmäßig

Im Gar-Test fallen die Ergebnisse zufriedenstellend aus. Mein weiches Ei gelingt hervorragend, das mittelharte ist okay. Bei voller Beladung fällt allerdings auf, dass es ein paar Schwankungen zwischen den einzelnen Ergebnissen gibt. Nicht optimal, aber noch im akzeptablen Bereich. Dass das harte Ei beim Kochen zerspringt, ist ein weiterer kleiner Makel.

Die Reinigung geht nur per Hand, dafür jedoch sehr einfach, da alle Teile solide sind und es keine schwer erreichbaren Stellen gibt, die die Sache behindern.

In puncto Sicherheit gibt es die verdienten Abzüge für die Kabelführung, denn was schnell passieren kann, ist, dass das Kabel nach dem Ziehen des Netzsteckers aus Versehen auf die noch heiße Kochschale fällt. So kann das Kabel mit Pech durchschmoren.

Insgesamt bin ich mit dem KRUPS Ovomat Super relativ zufrieden. Die Gar-Ergebnisse lassen sich sehen und bis auf die schlechte Kabelführung gibt es an sich nichts auszusetzen – bis auf: den Preis. Der ist meiner Meinung nach viel zu hoch für das Gebotene und sorgt deshalb dafür, dass ich euch den Eierkocher nicht empfehlen kann.

KriteriumWertung
(0‒100 %)
Note
Gesamt­bewertung:69 %Befriedigend
Kochergebnisse75 %Gut
Preis/Leistung40 %Mangelhaft
Erster Eindruck70 %Befriedigend
Verarbeitung75 %Gut
Benutzer­freundlichkeit70 %Befriedigend
Reinigung85 %Sehr gut
Sicherheit70 %Befriedigend

Eierkocher: Wie, weshalb, warum?

Wenn ich Bekannten davon erzähle, dass ich Eierkocher teste, fällt die Reaktion fast einhellig so aus: „Häh?“

Eierkocher als Produktkategorie stoßen bei vielen offenbar auf jede Menge Unverständnis. Ich gebe zu, dass ich selbst nicht sehr viel mit Eierkochern anzufangen wusste, bevor ich mich genauer damit beschäftigt habe. Tatsächlich haben Eierkocher jedoch zumindest zwei handfeste Vorteile:

Vorteil 1: Eierkocher sind komfortabler und sparen Zeit

Fakt: Eierkocher sind komfortabler als die Eier im Kochtopf zu kochen und vor allem viel schneller. Macht ihr ein Ei im Kochtopf, müsst ihr erstmal warten, bis das Wasser kocht, was je nach Herd bereits einige Minuten in Anspruch nimmt.

Das Ei mit einem Löffel vorsichtig in und aus dem Topf zu bugsieren ist Präzisionsarbeit und für Grobmotoriker wie mich vor dem Frühstück stressig und mit realer Verbrühungsgefahr verbunden.

Bei einem Eierkocher müsst ihr hingegen bloß das Wasser im Messbecher abmessen (bei einigen nicht einmal das) und den An-/Aus-Knopf betätigen. Das Entnehmen geht dank Kocheinsatz viel einfacher als mit dem Löffel.

Ein Eierkocher heizt sich außerdem viel schneller auf und bringt das Wasser in Nullkommanichts zum Kochen. So verbringt ihr weniger Zeit mit Warten.

Vorteil 2: Eierkocher sparen Energie

Esst ihr regelmäßig gekochte Eier, sind Eierkocher die umwelt- und geldbeutelschonende Alternative zum Kochtopf. Das kann ich bereits mit einer sehr vereinfachten Rechnung für elektrische Herde zeigen: Eine Herdplatte hat meistens eine Leistung zwischen 1 und 2 Kilowatt, von allen Eierkochern im Testfeld liegt der maximale Stromverbrauch hingegen bei 400 Watt.

Im Schnitt benötige ich mit einem Kochtopf etwa fünf Minuten länger als mit einem Eierkocher, da so viel Zeit zum Aufkochen des Wassers benötigt wird. Legen wir eine Garzeit von 10 Minuten zugrunde, ergibt das:

  • Eierkocher: 10 Minuten x 400 Watt = ca. 0,07 Kilowatt pro Stunde
  • Herdplatte: 15 Minuten x 1,5 Kilowatt = 0,375 Kilowatt pro Stunde.

Klar, das ist eine Milchmädchenrechnung, sollte aber bereit ziemlich gut verdeutlichen, dass ein Eierkocher die energiesparende Alternative ist.

Übrigens braucht ein Eierkocher zudem nur den Bruchteil des Wassers, den ihr für das Garen im Kochtopf bräuchtet. Ein weiterer Punktgewinn für den Eierkocher.

Moment, sind Eier auf Dauer nicht ungesund?

Jeder von euch hat es bestimmt schon einmal gehört: Zu viele Eier sind ungesund, erhöhen euren Cholesterinspiegel und verkalken auf Dauer eure Blutgefäße. In den Medien wird dieser Mythos immer mal wieder aufgegriffen und weitergereicht. Kein Wunder also, dass selbst Mama mich schon als kleinen Bub davor warnte, zu viele Eier zu Ostern zu essen.

Jetzt lehne ich mich mit dem Wort Mythos natürlich schon etwas aus dem Fenster, aber wie sieht die Lage denn nun wirklich aus? Sind zu viele Eier schlecht für die Gesundheit?

Ich bin kein Ernährungswissenschaftler, daher stütze ich mich für meine Antwort auf zwei der renommiertesten Quellen, die ich in Deutschland wohl finden kann:

Sowohl die Deutsche Gesellschaft für Ernährung als auch das Bundeszentrum für Ernährung sagen klipp und klar: „Auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse kann derzeit keine Obergrenze für den Verzehr von Eiern abgeleitet werden. Eier können, maßvoll genossen, den Speiseplan ergänzen und Bestandteil einer vollwertigen Ernährung sein.“

Anders sieht es natürlich bei bestimmten Vorerkrankungen aus, aber dann solltet ihr in jedem Fall auf den Rat eures Arztes hören.

Tipps und Tricks rund um Eierkocher

Zum Ende habe ich noch ein paar Tipps und Tricks für euch, die euer neues Leben mit Eierkocher hoffentlich noch besser machen:

  1. Beim Abmessen des Wassers bzw. dem Einstellen der Kochdauer solltet ihr sowohl die Zahl als auch die Größe und die Temperatur der Eier mit einbeziehen. Größere Eier und Eier aus dem Kühlschrank brauchen eine längere Garzeit. Bei mehreren Eiern gleichzeitig verhält es sich zumindest bei der Wassermenge umgekehrt: Je mehr Eier, desto weniger Wasser ist nötig.
  2. Stecht das Ei an der „stumpfen“ Seite an und legt es mit dieser Seite nach oben in den Kocheinsatz. So geht das Ei beim Kochen weniger häufig kaputt.
  3. Ein Schuss Essig hilft dabei, die Kochschale von Kalkrückständen sauber zu halten. Das solltet ihr regelmäßig machen.
  4. Lasst euren Eierkocher zwischen Gargängen immer komplett auskühlen und zieht zur Sicherheit lieber den Netzstecker.
  5. Hebt den Deckel etwas schräg ab, sodass der Dampf weit weg von eurer Hand entweicht.
  6. Schreckt eure fertigen Eier nach dem Kochen unter kaltem Wasser ab. Bei nicht-harten Eiern verhindert es Nachhärten, bei harten Eiern erleichtert es das Pellen.

Zusammenfassung und Checkliste für den Einkauf

Ich habe für euch noch einmal alle Fragen zusammengefasst, die ihr euch vor dem Kauf eines Eierkochers stellen solltet:

  • Wie groß soll der Eierkocher sein? Größer bedeutet, dass mehr Eier gleichzeitig gekocht werden können. Dafür nimmt ein kompakteres Gerät weniger Platz weg.
  • Wie wichtig ist euch Edelstahl? Der sieht schick aus, bedeutet aber oftmals einen Aufpreis.
  • Braucht ihr eine Warmhaltefunktion? Auch die ist oftmals mit einem Aufpreis verbunden.
  • Möchtet ihr lieber einen Eierkocher mit Drehregler? Diese Eierkocher haben den Vorteil, dass ihr die Wassermenge einfacher bestimmen könnt, dafür bleibt meistens auch ein Rest heißes Wasser nach Fertigstellung im Gerät.
  • Sollen die einzelnen Teile mit Ausnahme der Basis spülmaschinenfest sein?
  • Wie wichtig sind euch bestimmte Features und würdet ihr für diese auch etwas mehr Geld in die Hand nehmen?
  • Wollt ihr mehrere Härtegrade parallel garen? Dafür kommen nur einige Geräte infrage.

Fassen wir zusammen: Eierkocher sind eine komfortablere sowie zeit- und energiesparende Alternative zum Kochtopf und kommen in verschiedensten Größen und Formen. Ein guter Eierkocher ist solide verarbeitet, gart Eier gleichmäßig, hält das Verbrennungsrisiko gering und bietet viel für einen kleinen Preis.

Der Arendo SIXCOOK Eierkocher vereint alle diese Aspekte perfekt in einem Gerät und ist damit meine klare Nummer Eins für euch.