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von Mauricio

Zuletzt aktualisiert am: 5. September 2020

Kaffee für Kaffeevollautomaten: Schümli oder Cafe Creme?

Beim Kaffee aus Kaffeevollautomaten herrscht oftmals Unklarheit, welche Kaffeebohnen für welches Getränk genutzt werden sollen. Gibt es hier Unterschiede zwischen einem Espresso, einem Café Crème und einem Schümli? Ja, die gibt es! Daher möchten wir mit diesem Artikel etwas Klarheit vermitteln, welche Kaffeebohnen für welches Getränk am besten geeignet sind. Und vor allem, was die einzelnen Begriffe Espresso, Café Crème und Schümli überhaupt bedeuten.

Zu Beginn geht es um die Frage, welche Kaffeebohnen für einen perfekten Espresso genutzt werden sollten. Auch auf die genaue Zubereitung von Espresso soll in diesem Zuge etwas genauer eingegangen werden. Nach diesem Kapitel folgt dann die Erklärung der Begriffe Café Crèma und Schümli.

Gerade bei der Auswahl der Kaffeebohnen herrscht oft Uneinigkeit. Und dies nicht ganz zu Unrecht, denn für einen Espresso sollten beispielsweise andere Bohnen genutzt werden, als dies beim Café Crème der Fall ist.

Welche Kaffeebohnen kann ich für einen Espresso empfehlen?

Die Auswahl an Kaffeebohnen für einen guten Espresso ist natürlich groß. Genau aus diesem Grund ist es aber auch gar nicht so einfach, zwischen den vielen verschiedenen Sorten auf dem Markt zu unterscheiden. Nur, wer sich intensiv mit der Materie auseinandersetzt, kann sich letztlich einen Überblick verschaffen, mit welchen Kaffeebohnen ihr gut bedient seid.

Ich möchte euch daher etwas helfen und gleich zu Beginn ein paar Tipps geben, welche dabei helfen können, eine gute Wahl zu treffen. Zudem findet ihr auch in meinen Espresso-Tests einige Anregungen zu diesem Thema.

Oftmals höre ich, dass Kaffeebohnen für einen Espresso bei Zubereitung mit einem Vollautomaten dunkler und länger geröstet sein sollten. Dem kann ich nur zustimmen. Besonders lange geröstet sind beispielsweise die Espresso-Kaffeebohnen von Happy Coffee.

Doch welche Vorteile hat eine lange und dunkle Röstung denn überhaupt?

  • Zum einen kann der Kaffee durch dieses Röstverfahren nicht sauer werden. Da der Kaffee sehr wenig Säure mit sich bringt, kann es hierbei nicht passieren, dass der Kaffee sauer wird. Dies ist bei vielen anderen Sorten, welche im Vollautomat zubereitet werden, durch die entstehende Unterextraktion nicht selten der Fall.
  • Zudem hat der Espresso von Happy Coffee eine extreme Schokonote und einen geringen Zitrus-Anteil. So kommt das Schokoladen-Aroma deutlich besser zur Geltung als bei herkömmlichen Sorten. Ein weiterer Vorteil: Ein Kaffee oder Espresso mit einer starken Schokonote schmeckt eigentlich jedem.

Natürlich können die Espresso-Bohnen zunächst so gut sein wie sie wollen, denn auch der Kaffeevollautomat spielt eine wichtige Rolle. Daher habe ich sie in einem Modell knapp unter 300 Euro getestet, dem DeLonghi ECAM 22.110.B, und einem Modell der höherpreisigen Kategorie, dem Siemens EQ 9 Connect über 2000 Euro.

Insgesamt ist mir aufgefallen, dass sich dieser Espresso in fast allen Kaffeevollautomaten recht gut zubereiten lässt. Ich habe natürlich trotzdem ausprobiert, ob es Unterschiede zwischen den Geräten der verschiedenen Preisklassen gibt. Daher gibt es zu diesem Espresso von Happy Coffee auch noch einen gesonderten Testbericht.

Wie brüht der Kaffeevollautomat einen Espresso?

Nachdem ich mich nun ausführlich über Kaffeebohnen für einen guten Espresso ausgelassen habe, stellt sich einigen sicher die Frage, wie der Espresso in einem Kaffeevollautomat überhaupt zustande kommt. Generell gibt es hier keine großen Unterschiede zwischen den Vollautomaten, daher kann ich recht einheitlich auf diese Frage eingehen. Generell verfügt jedes Gerät über ein Mahlwerk, welches je nach Preisklasse in verschiedenen Stufen eingestellt werden kann. Genauer gesagt, wie fein oder grob die Bohnen gemahlen werden können.

Nachdem die Kaffeebohnen gemahlen sind, gelangt das fertige Kaffeepulver in die Brühgruppe. Die Brühgruppe wird nicht umsonst oftmals als Herzstück eines Kaffeevollautomaten bezeichnet. Auch, weil sie die Qualität des Endproduktes entscheidend mitbestimmt. Bei einigen Geräten lässt sich die Brühgruppe entfernen. Meist bestehen die Teile dann aus Kunststoff.

Bei anderen Produkten, welche über eine fest eingebaute Brühgruppe verfügen, sind auch Stahlteile mit verbaut. Stahlteile haben den Vorteil, dass sie über eine höhere Lebensdauer und Stabilität verfügen. Doch auch Brühgruppen aus Kunststoff, welche sich entnehmen lassen, bieten Vorteile.

  • Einer dieser Vorteile liegt in der Reinigung. Diese ist selbsterklärend leichter, wenn die Brühgruppe herausgenommen werden kann.
  • Außerdem sind solche Kaffeevollautomaten häufig in der Lage, die Kaffeebohnen deutlich feiner zu mahlen, was für einen guten Espresso von großer Bedeutung ist.
  • Grund hierfür ist, dass die Brühgruppe eher verstopft, wenn das Kaffeepulver feiner ist, daher sollte eine Brühgruppe zur Reinigung auch herausnehmbar sein.

Der grundlegende Unterschied des Espresso bei den Vollautomaten liegt also im jeweiligen Mahlgrad, welcher die Struktur des Espresso deutlich verändert, sowie der Brühgruppe, welche für das Verdichten des Kaffeepulvers verantwortlich ist. Hierbei werden die gemahlenen Kaffeebohnen durch den sogenannten Kaffeepuck mit hohem Druck verdichtet. WIchtig ist, dass eine gleichmäßige Verdichtung entsteht. Nur so kann der Kaffee an allen Stellen gleichmäßig durchfließen.

Durch einen zu geringen Mahlgrad entsteht häufig das Problem der Unterextraktion, was letztlich zu einem dünnen und bitteren Espresso führt. So trinken wir ihn natürlich gar nicht gerne.

Durch eine höhere Menge an Kaffeepulver soll dies oftmals kompensiert werden. Es kommt also nicht  nur alleine auf die Bohnen an, sondern mitunter auch auf die Einstellungen am Automaten selbst. Hier kann mit kleinen Änderungen eine große Wirkung erzielt werden. In unserem Haupttest zu verschiedenen Kaffeevollautomaten gebe ich zudem auch wertvolle Tipps zu den Einstellungen und der Kalibrierung der verschiedenen Modelle.

Durch folgendes hochprofessionell angefertigte Schaubild lässt sich der Unterschied der Qualität des Espresso erklären. Soviel also zum Espresso.

Folgendes kann ich euch also ans Herz legen:

  • Die Kaffeebohnen sollten dunkel geröstet sein, um einen bitteren Geschmack zu vermeiden
  • Der Mahlgrad sollte möglichst fein sein, um eine bestmögliche Extraktion zu ermöglichen
  • Die Brühgruppe sollte mit möglichst 9 Bar für den Durchlauf sorgen, um die Aromen besser zur Geltung kommen zu lassen
  • Die Einstellungen am Kaffeevollautomat spielen eine große Rolle für einen perfekten Espresso wie wir ihn lieben

Ein ebenfalls häufig verwendeter Begriff bei Kaffeevollautomaten ist Café Crème oder Schümli. Doch was genau bedeuten diese Begriffe und wofür stehen sie?

Café Crème – nur Marketing oder doch noch mehr?

Der Begriff Café Crème ist wohl jedem, der schon einmal vor einem Regal mit verschiedenen Kaffeepackungen gestanden hat, geläufig. Ob in der Werbung im TV oder im Regal auf Augenhöhe im Supermarkt. Immer wieder versucht die Industrie uns mit solchen klanghaften Begriffen zu erreichen. Dabei ist ein Café Crèma alles andere als ein guter Kaffee. Die tolle Schaumkrone zieht auch einige Nachteile sich. Besonders bei Massenware handelt es sich meist um minderwertige Kaffeebohnen.

Der Begriff “Café Crèma” als Marketinginstrument

Die Aufschrift Café Crèma ist auf vielen verschiedenen Bohnenpackungen zu lesen. Dem Verbraucher soll damit suggeriert werden, dass es sich um einen tollen Kaffee mit Schaumkrone handeln soll. Meist findet sich der Aufdruck bei 500 Gramm oder 1000 Gramm Packungen, oftmals aber sogar bei Pad-Kaffee.

Ganz egal ob an der Tankstelle, dem Supermarkt oder dem Elektronik-Fachmarkt – der Begriff Café Crèma ist euch allen vermutlich schon einmal begegnet. Dabei prägt sich der Begriff als etwas ein, was er gar nicht ist. Das wissen aber leider nur die wenigsten.

Mein Tipp lautet daher: Kauft keine Kaffeebohnen mit der Aufschrift Café Crèma!

Meist bedeutet der Aufdruck nichts Gutes. Besonders bei Elektro-Fachmärkten ist daher oberste Vorsicht geboten. Es wird versucht, nach dem Kauf eines Kaffeevollautomaten dem Kunden auch noch die besten Bohnen aufzuschwatzen. Dabei sollte sich jeder Kunde gründlich überlegen, ob es tatsächlich Sinn ergibt, in einem Elektro-Fachmarkt Kaffeebohnen zu kaufen. Die Mitarbeiter haben keine Ausbildung in dieser Branche und meist ohnehin ganz andere Sachen zu tun, als dem Kunden als Kaffeeberater zur Verfügung zu stehen. Dies solltet ihr nicht vergessen.

Generell verstecken sich hinter diesen Café Crèma Kaffeebohnen meist minderwertige Kaffees, welche angeblich bestens geeignet sein sollen für den Vollautomaten. Eine Erklärung soll sein, dass Kaffeebohnen-Hersteller die Mischung aus dunklen und hellen Bohnen für einen Vollautomaten für perfekt halten.

Aus welchem Grund bleibt aber wahrscheinlich deren Geheimnis, denn logisch erklären lässt sich dieses angebliche Argument nicht. Letztlich spart nur der Bohnen-Hersteller an der Mischung mit hellen und dunklen Boden. Zudem kann durch eben diese Mischung nicht mal ein einheitliches Ergebnis des täglichen Kaffees erzielt werden.

Ebenfalls auffällig ist, dass diese Bezeichnung besonders häufig im Zusammenhang mit Kaffeevollautomaten zu finden ist. Daher stellt sich auch die Frage, wie denn ein Kaffee dieser Art überhaupt entsteht?

Wie genau entsteht ein Café Crème überhaupt?

Ein kleines Beispiel zu Beginn. Beim Espresso fließen bis zu 25 Milliliter in die Tasse. Er wird mit einem Druck von häufig 9 Bar hergestellt. Das Pulver, welches durch das Mahlen der Bohnen entstanden ist, wird zudem verdichtet.

Nun zum Café Crème. Hierbei ändert sich an der Herstellung eigentlich nichts, außer die Menge der Flüssigkeit, welche dazu verwendet wird. Statt nun 25 Milliliter wird das Glas oder die Tasse mit etwa 120 Milliliter befüllt. Dabei raus kommt also ein Getränk, welches nicht ganz so stark ist, da sich die Stärke des Espresso auf eine größere Menge an Flüssigkeit verteilt. Eine helle Crema sowie ein deutlich reduzierter Körper sind das Resultat.

Insgesamt bin ich daher kein Freund eines Kaffee Crèma – wie Café Crème auch oft genannt wird.

Der Kaffee Crèma ist letztlich halb Espresso, halb Kaffee. Aber am Ende nichts Halbes und nichts Ganzes. Die helle Crema, mit der so oft geworben wird, wirkt meist weniger attraktiv, als in den tollen Werbespots angepriesen. Hinzu kommt, dass der Kaffee als Crèma meist wässrig oder bitter schmecken kann.

Der Kaffee Crèma gilt aber nicht ohne Grund als Klassiker der Vollautomaten. Der Grund liegt darin, dass im Normalfall für einen ordentlichen Kaffee der Handfilter verwendet wird. Für einen Espresso würde ich eine Espresso-Maschine nutzen. Der Kaffeevollautomat vereint nun diese beiden Getränke und heraus kommt der Kaffee Crèma. Als eigene Kategorie würde ich dieses Getränk also nicht zählen, sondern eher als misslungene Mischung aus Kaffee und Espresso.

Zumindest etwas positiver sehe ich den Kaffee Americano. Hierbei bezieht der Kaffeevollautomat mehrere Espresso und gießt diese mit heißem Wasser auf. Das Ergebnis kann sich hierbei im Gegensatz zum Kaffee Crèma schon eher sehen lassen. Aber auch diese Methode gehört nicht zu meinen Lieblingen. Nicht umsonst gibt es einzelne Kaffee- und Espresso-Maschinen, welche eigens auf das jeweilige Getränk ausgelegt sind.

Der Café Crèma wird also bei Vollautomaten oftmals als ganz normaler Kaffee bezeichnet aber als Mix aus Espresso und Kaffee gebrüht. Hierbei ist es selbstverständlich Geschmackssache wie Ihr euren eigenen Kaffee am liebsten genießen möchtet. Es ist jedenfalls davon auszugehen, dass Ihr euch bei einem Kaffee aus dem Vollautomaten mit 120 Milliliter oder mehr meist einen klassischen Kaffee Crèma eingehandelt habt.

Ich würde keinen Café Crèma für den Vollautomaten kaufen!

Meist verbirgt sich hinter diesen Packungen ein industriell in Massenproduktion hergestellter, qualitativ nicht hochwertiger Kaffee. Daher ist der Café Crèma nichts weiter als ein schlechter Marketing-Gag, wenn man ihn denn versteht.

Auch, wenn ich selbst nur ungern den Café Crèma zu mir nehme, hier ein Tipp für alle Liebhaber. Wenn ihr euch schon für den Café Crèma vom Vollautomaten entscheidet, dann sucht nach Produkten von kleinen Röstereien. Hier ist die Qualität oftmals noch am höchsten.

Hier gelingt es manchmal, an eine größere Wassermenge als beim Espresso in kurzer Zeit viele Aromen abgeben zu können. Aber auch diese Bohnen werden dann meist mit Espresso-Maschinen zubereitet. Er ist also eine Wissenschaft für sich – dieser Café Crèma.

Für Menschen, welche auf der Suche nach wirklich guten Bohnen für den Kaffeevollautomaten sind, sind aber auch diese Bohnen nicht der Schlüssel zum Glück.

Was steckt hinter dem Begriff Schümli?

Wer von einem Schümli-Kaffee spricht, assoziiert dies oftmals mit der Schweiz. Daher ist die landläufige Meinung auch, dass dieser Begriff auch von Eidgenossen stammt. Dabei bestreiten die Schweizer selbst, dass sie den Begriff im Zusammenhang mit Kaffee erfunden haben. Der Begriff Schümli soll letztlich nichts anderes aussagen, als eine Crema auf dem Getränk. Nichts weiter also, als ein kleiner Schaum on Top! Dies erinnert natürlich wieder stark an den Café Crèma.

Die Zubereitung des Schümli

Schümli und Créma sind letztlich vom Herstellungsverfahren ähnliche Produkte. Beim Kaffee Schümli wird das Getränk mit wesentlich kürzeren Extraktionszeiten hergestellt. Die Zubereitung geschieht also identisch zum Café Crèma.

Schümli als Marketingbegriff

Auch als Marketingbegriff gibt es gewisse Ähnlichkeiten zum Crèma. Schümli klingt irgendwie ganz süß und nach leckerem Schaum auf dem Kaffee. Scheinbar verkauft er sich in Richtung hin zur Schweiz auch ganz gut, denn immer häufiger treffen wir auf diesen Begriff, wenn wir Kaffee kaufen möchten. Ansonsten aber hat sich der Begriff Café Crèma eher etabliert und durchgesetzt.

Es ist also fast alles wie beim Crèma. Kaum einer weiß, was die Begrifflichkeiten zu bedeuten haben. Von einem guten Kaffee kann allerdings nicht ausgegangen werden! Schon gar nicht aus dem Supermarkt. Daher rate ich, wie auch beim Café Crèma von diesen Kaffeebohnen für den Vollautomaten, dringend ab.

Würde ich Kaffeebohnen für einen Schümli Kaffee kaufen?

Nein! Wie auch beim Café Crèma besteht das Problem darin, dass minderwertige Kaffeebohnen mit einem tollen Begriff versehen werden. Das Ergebnis ist allerdings alles andere als toll. Also lasst euch von solchen Begriffen nicht beeinflussen!

Guter Espresso für Kaffeevollautomaten

Der größte Unterschied zu einem normalen Kaffee besteht beim Espresso beziehungsweise bei dessen Bohnen in der Röstung. Im Durchschnitt sind Espresso-Bohnen deutlich länger und dunkler geröstet, als Kaffeebohnen. Natürlich gibt es dennoch eine Vielzahl an Espresso-Bohnen auf dem Markt. Daher gilt hier ein Stück weit der subjektive Geschmack. Gerade in Süditalien gibt es Espresso mit Robusta-Anteil. Dieser sorgt für eine besonders schöne Crèma beim Espresso.

Hier ist es, wie erwähnt, Geschmackssache, ob Ihr darauf steht oder nicht.

Mir jedenfalls schmecken diese Espresso sehr gut. Doch Vorsicht. Sie sind schon ziemlich kräftig. Für Personen, welche den Espresso nicht ganz so stark trinken möchten, empfehle ich 100 Prozent Arabica-Bohnen. Diese sind eine gute Alternative, gerade für Espresso-Einsteiger.

Tipp: Kleine Röstereien bieten oftmals die frischesten und besten Espresso-Bohnen an!

Kaffee aus Supermärkten ist hingegen abzulehnen. Zumindest tue ich das. Auch, wenn Stiftung Warentest den Kaffee von Aldi als gut empfindet, weicht meine Meinung hier stark von ab. Ihr könnt es ja selbst ausprobieren.

Ein Espresso aus dem Kaffeevollautomaten wird einem Espresso aus dem Siebträger wohl nie ganz gleich kommen. Dennoch kann mit den Einstellungen am Vollautomaten zumindest ein nahezu ähnlicher Espresso erzeugt werden. Achtung. Gerade bei fruchtigen Kaffees besteht die Gefahr, dass diese im Vollautomaten etwas sauer werden. Daher auch eher die Tendenz zu 100 Prozent Arabica-Bohnen.

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