Skip to main content
Author

von Mauricio

Zuletzt aktualisiert am: 16. November 2021

Dropbox Alternativen: Die 10 besten Cloud-Speicher für eure Bilder & Co im Test 2022

The one and only Dropbox – die Mutter aller Cloud-Speicher – ist vielleicht immer noch einer der bekanntesten Online-Speicherdienste, aber auf keinen Fall alternativlos. Auch als notorische Dropbox-User lohnt es sich für euch, einen Blick über den Tellerrand zu werfen. Denn viele Anbieter trumpfen mit mehr Speicherplatz und Datensicherheit zu günstigeren Preisen auf.

Wir haben 10 Dropbox Alternativen für euch ausfindig gemacht, die sich wie der Branchenriese alle mit wenigen Klicks installieren und bedienen lassen. Darüber hinaus überzeugen sie jedoch mit großzügigem Gratis-Speicherplatz, vielseitigen Funktionen und ausgeklügelten Sicherheitskonzepten. Im Gesamtpaket konnte uns unser Testsieger pCloud am meisten überzeugen.

Doch auch Sync mit seiner (Hoch-)Sicherheitsarchitektur oder der Newcomer kDrive haben dem Konzern aus den USA einiges voraus. Die meiste Gratis-Kapazität bieten euch die Neuseeländer von Mega: 2 GB Dropbox vs. bis zu 50 GB von Mega sind eine echte Ansage! Alle Details zu den Dropbox Alternativen und zu unseren Bewertungskriterien findet ihr in diesem Artikel.

Dropbox ist für Cloud-Speicher, was Tempo für Taschentücher ist. Der Cloud-Service gehört zu den Pionieren auf dem Markt. Außerdem hat der Anbieter dafür gesorgt, das Konzept Online-Speicher bekannt zu machen und für die breite Masse zu etablieren. Schließlich bietet euch die bekannte Cloud-Lösung auch einige Vorteile:

  • Schnell zu installieren & praktischer Zugriff
  • Leicht zu bedienen – auch ohne Vorkenntnisse
  • Bei begrenztem Speicherplatz kostenfrei
Dropbox Neu Ordner Datei hochladen

„Ich leg dir das mal in die Dropbox“… der Cloud-Speicher ist nicht mehr alternativlos!

Dropbox Neu Ordner Datei hochladen

„Ich leg dir das mal in die Dropbox“… der Cloud-Speicher ist nicht mehr alternativlos!

Doch die Konkurrenz schläft nicht, sondern belebt bekanntlich das Geschäft. Daher findet ihr mittlerweile viele Cloud-Speicher-Anbieter, die als Dropbox Alternativen auftrumpfen. Denn so erfolgreich der Dienst auch ist, stellen sich uns bei der Nutzung einige Fragen:

  • Auch wenn Dropbox angibt, die Sicherheit eurer Daten DSGVO-konform umzusetzen, bleiben uns beim Serverstandort USA letzte Zweifel
  • Dropbox blickt auf einige Vorfälle in Sachen Sicherheit, wie z.B. den Diebstahl von Millionen von Passwörtern, zurück
  • Als kostenlose Datenmenge bietet Dropbox nur zwei GB Speicherplatz und unterhalb des Business-Standard-Pakets erhaltet ihr nur E-Mail- oder Livechat-Support

Ob diese Fragen interessant für euch sind, hängt nicht zuletzt von euren Bedürfnissen und Gewohnheiten ab. Habt ihr spezielle Ansprüche an das Synchronisieren und Teilen von Dateien? Wünscht ihr euch mehr Speicherplatz „for free“ oder legt besonderes Wert auf die Verschlüsselung der Datenbank? Dann kann es sich für euch lohnen, eine Alternative zu Dropbox ins Auge zu fassen.

Wir haben uns verschiedene Cloud-Speicher für euch angesehen und möchten euch zehn interessante Dropbox Alternativen vorstellen. Neben unserem Testsieger pCloud gibt es einige weitere bemerkenswerte Internetspeicher, die wir euch zum Speichern und Teilen eurer Dokumente, Fotos und Videos empfehlen können.

Alternativen zu Dropbox: Die 10 besten Cloud-Speicher im Überblick

Welche Dropbox Alternativen schaffen es, dem Altmeister Konkurrenz zu machen? Wir haben zahlreiche Cloud-Speicher nach folgenden Kriterien getestet:

  1. Speicherplatz & Kosten
  2. Funktionsumfang & Benutzerfreundlichkeit
  3. Datenschutz & Sicherheit
Dropbox Logo

Welcher Anbieter kann dem Altmeister Dropbox Konkurrenz machen?

Folgende Alternativen zu Dropbox konnten uns überzeugen:

  1. pCloud: Schneller und günstiger Service aus der Schweiz, der in unserem Vergleich den Titel „Gesamttestsieger“ einfährt – für 10 GB kostenlosen oder ab 3,99 Euro pro Monat* für 500 GB Speicherplatz
  2. Sync.com: Überzeugende, benutzerfreundliche und sichere Alternative zu Dropbox sowie Testsieger im Bereich Sicherheit – für 5 GB kostenlosen oder ab ca. 7 Euro pro Monat* für 2 TB Speicherplatz
  3. kDrive: Schnellster und umweltfreundlichster Cloud-Speicher im Test mit Schweizer Serverstandorten – für 3 GB kostenlosen oder ab 4,99 Euro pro Monat* für 2 TB Speicherplatz
  4. Tresorit: Professioneller und hochwertiger Speicherdienst mit europäischem Serverstandort und maximaler Sicherheit nach DSGVO – für 5 GB kostenlosen oder ab ca. 8,30 Euro pro Monat* für 500 GB Speicherplatz
  5. IceDrive: Einfache Bedienung, hohe Performance und eine zuverlässige Verschlüsselung zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis bekommt ihr mit ganzen 10 GB kostenlosem oder ab ca. 1,83 Euro pro Monat* für 150 GB Speicherplatz
  6. Mega: Solide Cloud-Software aus Neuseeland mit umfassender Verschlüsselung und großzügigem Gratis-Paket von 15 bis 50 GB Speicherplatz oder ab 4,99 Euro pro Monat* für 400 GB
  7. Backblaze: Beste Alternative zu Dropbox für euer Online-Backup mit einfacher Bedienung, hoher Sicherheit und unbegrenztem Speicherplatz – für ca. 4 Euro pro Monat* im 2-Jahres-Abo
  8. Strato HiDrive: Cloud-Dienst „Made in Germany“ mit großem Funktionsumfang und zuverlässigem Support – für 5 GB kostenlosen oder ab 1 Euro pro Monat* im ersten Jahr, dann 6,50 Euro pro Monat für 1 TB Speicherplatz
  9. Microsoft OneDrive: Leicht zu bedienender Speicherdienst mit günstigen Optionen für Microsoft Office-Nutzer – mit 5 GB kostenlosem oder ab ca. 8,30 Euro pro Monat* für 100 GB Speicherplatz
  10. Spideroak: Smarte Hybrid-Kombi aus Cloud und Online-Backup mit hoher Datensicherheit ohne kostenlose Option – ab ca. 5 Euro* pro Monat für 150 GB Speicherplatz

*Alle Preise Stand November 2021

Erfreulicherweise konnten wir feststellen, dass alle unsere Cloud-Favoriten sowohl für Mac und Windows auf dem Desktop wie auch für Android und iOS auf dem Smartphone verfügbar sind. Allein Linux wird nicht von allen Anbietern abgedeckt. Seid ihr Linux-Nutzer, könnt ihr aus unserer Liste auf folgende Dienste setzen: pCloudTresorit, IceDriveMega.

Der kleine Cloud-Speicher-Ratgeber: Worauf kommt es beim Cloud einrichten an?

Woher wisst ihr, welcher Cloud-Speicher der richtige für euch ist? Wir haben uns in unserem umfangreichen Test und bei der Auswahl der 10 besten Dropbox Alternativen auf folgende Kriterien konzentriert:

  • Wie viel Platz stellt der Anbieter euch zu welchem Preis für eure Daten zur Verfügung?
  • Bietet der Service alle Funktionen, die ihr benötigt und lässt sich einfach bedienen?
  • Wie sicher sind eure Daten und welches Sicherheitskonzept verfolgt der Cloud-Dienst?
Dropbox Alternativen Cloudspeicher Anbieter Logos

Diese 10 Dropbox Alternativen haben wir in unserem Vergleich antreten lassen

Dropbox Alternativen Cloudspeicher Anbieter Logos

Diese 10 Dropbox Alternativen haben wir in unserem Vergleich antreten lassen

In diesem Artikel beleuchten wir die drei wichtigsten Bewertungskriterien nur kurz. Wenn ihr auf der Suche nach weiteren Infos zu Cloud-Speichern und Online-Backups seid, empfehlen wir euch unseren umfangreichen Cloud-Speicher Vergleich.

Speicherplatz & Kosten: Gratis-Paket oder Premium-Account?

Speicherplatz und Preis lassen sich bei der Auswahl eines Cloud-Speichers am besten zusammen beurteilen. Grundsätzlich gilt: Je mehr ihr bereit seid zu zahlen, desto mehr Kapazität stellt euch der Anbieter für eure Daten zur Verfügung.

Zudem teilen die Anbieter ihre Speicherplatz-Kontingente unterschiedlich ein. Daher solltet ihr euch überlegen, wie viel Speicherplatz ihr wirklich braucht und anschließend die verschiedenen Tarife für euren Bedarf vergleichen.

Mega Homepage November 2021

Bei Mega könnt ihr es schon mit einem Gratis-Account auf bis zu 50 GB Speicherplatz bringen

Doch selbst im kostenlosen Angebot zeigen sich bereits erhebliche Unterschiede. Dropbox bietet euch gratis z.B. nur zwei Gigabyte an. Bei Mega gibt es hingegen bis zu 50 Gigabyte und auch unser Testsieger pCloud muss sich mit zehn Gigabyte nicht verstecken.

Funktionsumfang & Benutzerfreundlichkeit: Mehr ist nicht immer besser

Dropbox-Nutzer sind eine hohe Benutzerfreundlichkeit und einfache Bedienbarkeit gewohnt. Doch nicht nur der Klassiker kann auf diesem Gebiet punkten, auch alle unsere 10 Dropbox Alternativen sind intuitiv bedienbar und bieten euch eine professionelle Benutzeroberfläche.

Bei den Funktionen zeigen sich hingegen deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern. Mit jedem Dienst könnt ihr selbstverständlich Bilder und Dokumente hoch- und runterladen. Darüber hinaus haben die meisten Programme aber noch mehr zu bieten, wie z.B.:

  • Automatisches oder selektives Synchronisieren
  • Dateien oder Ordner teilen & gemeinsam bearbeiten
  • Frühere Dateiversionen wiederherstellen
Cloudspeicher Test Spideroak Startseite

Mit den vielen Funktionen ist SpiderOak eine Dropbox Alternative für technikaffine User

Ihr solltet euch jedoch genau überlegen, welche Funktionen ihr wirklich nutzt. Denn mehr Optionen gehen nicht nur mit einem höheren Preis einher – auch die Bedienung der Cloud wird dadurch komplizierter, wie es z.B. bei SpiderOak der Fall ist. Zudem sind bei einem Foto Cloud-Speicher andere Funktionen wichtig, als bei einer Dokumentenverwaltung.

Datenschutz & DSGVO: Die Sicherheit privater Daten geht vor

Würdet ihr einem fremden Unternehmen uneingeschränkten Einblick in eure Privatsphäre gewähren? Wahrscheinlich eher nicht – und doch passiert vielen von uns genau das, beim täglichen Surfen im Netz. Wir haben bei dem Gedanken an „Big Data“ ein eher mulmiges Gefühl und legen daher bei der Auswahl unserer Dropbox Alternativen viel Wert auf Datenschutz.

Dabei geht es nicht nur um die gesetzlichen und selbstauferlegten Richtlinien der Anbieter, sondern auch um die Sicherheitsarchitektur und Verschlüsselung eurer Daten. Dazu gehören z.B. Features wie:

  • Zero-Knowledge-Architektur (eure Daten können nur von euch eingesehen werden)
  • 2-Faktor-Authentifizierung (Schutz durch Passwort & weiteren Faktor)
  • Cloud-Server in Europa, welche den europäischen Datenschutz-Bedingungen unterliegen

Der sicherste Anbieter unter unseren Dropbox Alternativen ist Sync, was jedoch auch mit einer Einschränkung der Funktionen einhergeht. So zeigt euch der Service aus Sicherheitsgründen z.B. keine Bildervorschau an.

Sync Cloudspeicher Vault Sicherheit

Das „Sync Vault“ ist das Hochsicherheitsarchiv des Cloud-Speichers

OneDrive ist hingegen unter dem Dach des Konzerns Microsoft und weckt bei uns damit ähnliche Bedenken wie Google Drive oder Amazon Drive – für begeisterte Office-Nutzer ist der Service jedoch auch praktisch.

Letztendlich müsst ihr entscheiden, mit welcher Balance aus Komfort und Sicherheit ihr euch am wohlsten fühlt. Eine gute Alternative bietet unser Testsieger pCloud, indem ihr eure Daten wahlweise vollständig verschlüsselt oder im normalen Archiv in der Cloud speichern könnt.

pCloud: Die beste Cloud in unserem Test

Vielseitig, sicher und günstig – der Cloud-Service pCloud ist nicht nur eine rundum gelungene Dropbox Alternative, sondern auch der Gesamtsieger in unserem Cloud-Speicher Test. Diesen Titel gibt es nur für folgende Features:

FeaturespCloud
Firmensitz & ServerstandortSchweiz
Kostenlose Option10 bis max. 20 GB
Bezahlte OptionAb 3,99 Euro pro Monat* für 500 GB
BetriebssystemeMac, Windows, Linux
Mobile AppiOS, Windows Phone, Androi
VerschlüsselungVollständig verschlüsselt, flexibel nutzbar

Was uns an pCloud besonders begeistert, ist das hohe Maß an Flexibilität, das euch der Service bietet. So habt ihr z.B. die Möglichkeit, eure Daten in einem extra-passwortgeschützten und voll verschlüsselten Crypto-Ordner abzulegen. Ihr könnt jedoch auch auf die bequeme Lösung setzen und eure Daten im regulären Cloud-Ordner ablegen.

pCloud Dashboard Dateien durchsuchen

Im Web-Interface von pCloud geht es übersichtlich zu

Im lokalen Speicher legt pCloud ein virtuelles Laufwerk an, sodass ihr den Service ganz intuitiv wie eine externe Festplatte oder ein USB-Speicher nutzen könnt. Auch in diesem Punkt ist maximale Flexibilität garantiert: Ihr entscheidet selbst, ob ihr die Daten auch lokal speichern oder nur über die Cloud abrufen und Speicherplatz sparen möchtet.

Darüber hinaus könnt ihr jeden Ordner eurer Wahl mit der Cloud synchronisieren – nicht nur einen zentralen Ordner wie bei Dropbox. Auch die Rewind-Funktion zum Zurücksetzen eurer gespeicherten Dateien finden wir durchaus praktisch.

Weitere Details und eine Anleitung zur Einrichtung des Service findet ihr in unserem ausführlichen pCloud Test. Zusammengefasst lautet unser Fazit: Klare Empfehlung!

Product

Schneller und sicherer Cloud-Speicher aus der Schweiz.

pCloud

4,99 € pro Monat

Tarife prüfen
Pro

  • Günstig & schnell
  • Großzügiger Gratis-Speicherplatz
  • Instagram & Facebook Backup möglich
  • Flexible Synchronisierung beliebiger Ordner
  • Virtuelles Laufwerk spart lokalen Speicherplatz

Contra

  • Support nur auf Englisch fehlerfrei verfügbar
  • Teilweise verwirrende Voreinstellungen

Sync: Die sichere Nummer unter den Dropbox Alternativen

Sucht ihr nach einer Dropbox Alternative, die genauso benutzerfreundlich ist, seid ihr bei Sync richtig. Anders als der Branchen-Riese verschlüsselt der Cloud-Service eure Daten jedoch im Rahmen einer „Zero-Knowledge-Architektur“.

Zero-Knowledge bedeutet, dass ihr eure Daten nur mit persönlicher Authentifizierung einsehen könnt. Potenzielle Hacker und selbst die Mitarbeiter von Sync haben keinen Zugriff. Der Nachteil ist: Um von der vollen Sicherheit zu profitieren, müsst ihr die Passwortwiederherstellung deaktivieren, damit euer Passwort nicht auf dem Sync-Server gespeichert wird.

Außerdem gibt es folgendes über Sync zu wissen:

FeaturesSync
Firmensitz & ServerstandortKanada
Kostenlose Option5 GB
Bezahlte OptionAb ca. 7 Euro pro Monat* für 2 TB
BetriebssystemeMac, Windows
Mobile AppiOS, Windows Phone, Android, Blackberry
VerschlüsselungVollständig verschlüsselt

Ansonsten hat Sync euch vieles zu bieten, was ihr auch schon von Dropbox kennt: Ihr synchronisiert eure Daten mit einem Sync-Ordner, ihr könnt Dokumente und Fotos teilen und gemeinsam bearbeiten sowie einen Download-Link erstellen und verschicken. Im Preisvergleich punktet Sync ebenfalls, da ihr bei Dropbox für das gleiche Geld nur die Hälfte an Speicherplatz bekommt.

Sync Benutzeroberflaeche Neu

Die Benutzeroberfläche von Sync sieht Dropbox verdächtig ähnlich

Alle Details und eine Step-by-step Anleitung könnt ihr in unserem Sync Test nachlesen. Zusammengefasst gibt es von uns eine klare Empfehlung für diese Dropbox Alternative. Braucht ihr jedoch keine zwei Terabyte Speicherplatz, ist pCloud die etwas schnellere, flexiblere und günstigere Wahl.

Product

Ausgesprochen sichere und benutzerfreundliche Cloud

Sync

ab 7,10 € pro Monat (für 2 TB)

Tarife prüfen
Pro

  • Einfach & übersichtlich
  • Maximale Verschlüsselung
  • Günstige Kosten für viel Speicherplatz

Contra

  • Kein deutscher Support
  • Etwas langsame Übertragung im Down- & Upload

kDrive: Die schnellste & grünste Wolke in unserem Cloud Test

Der Cloud-Speicher kDrive des Schweizer Unternehmens Infomaniak Network SA hat als Neuzugang in unserem Cloud-Speicher Test alle Geschwindigkeitsrekorde gebrochen. Neben einem rasend schnellen Up- und Download haben die Schweizer allerdings auch noch ein exzellentes Sicherheitskonzept und einen grünen Daumen zu bieten.

kDrive betreibt ein umweltfreundliches Rechenzentrum mit Servern, die weniger Strom benötigen und durch Außenluft gekühlt werden.

Auf folgendes könnt ihr mit kDrive setzen:

FeatureskDrive
Firmensitz & ServerstandortSchweiz
Kostenlose Option3 GB
Bezahlte OptionAb 4,99 Euro pro Monat* für 2 TB
BetriebssystemeMac, Windows, Linux
Mobile AppiOS, Android
VerschlüsselungVollständig verschlüsselt

Im Gegensatz zu anderen Dropbox Alternativen in unserem Vergleich, liegt kDrive preislich etwas über unserem Testsieger pCloud und ist deutlich günstiger als Tresorit. Die Installation und Benutzeroberfläche erweisen sich als intuitiv, sodass wir schon mit wenigen Klicks unsere Daten hochladen können.

kDrive Browser Uebersicht Speicher und Handbuch

Beim ersten Start führt dich kDrive durch die First Steps

kDrive Browser Uebersicht Speicher und Handbuch

Beim ersten Start führt dich kDrive durch die First Steps

Außerdem könnt ihr wie bei Google Drive und OneDrive auch online Office-Dokumente erstellen und bearbeiten. Sicherheit wird bei kDrive ebenso großgeschrieben: Neben einem Passwort könnt ihr eine 2-Faktor-Authetifizierung einstellen. Zudem sind eure Daten nach Schweizer Sicherheitsstandards systematisch verschlüsselt.

Einzig wenn es um den kostenlosen Speicherplatz geht, haben pCloud und Sync nach wie vor die Nase vorn. Alle Einzelhalten zum Newcomer unter den Clouds findet ihr in unserem kDrive Test. Für den schnellen Vergleich haben wir die Pros und Cons für euch auf einen Blick:

Product

Vielseitiger und schneller Online-Speicher

kDrive

ab 4,99 € pro Monat

Tarife prüfen
Pro

  • Rasend schnelle Up- & Downloads
  • Intuitive Bedienung & viele Funktionen
  • Hohe Sicherheitsstandards

Contra

  • Vergleichsweise wenig kostenloser Speicherplatz

Tresorit: Premium-File-Hosting mit europäischem Serverstandort

Der Cloud-Service Tresorit gehört zu den Newcomern in unserem Cloud-Speicher Test. Der Anbieter aus der Schweiz konnte sich in unserem Vergleich zwar keinen Titel sichern, glänzt aber mit einer durchweg hervorragenden Performance in allen Bereichen. Besonders überzeugt hat uns das Sicherheitskonzept der Schweizer.

Tresorit setzt auf europäische Serverstandorte, Schweizer Rechtsprechung in Sachen Datenschutz und die beste Ende-zu-Ende-Verschlüsselung Europas.

Weitere wichtige Merkmale haben wir euch übersichtlich zusammengefasst:

FeaturesTresorit
Firmensitz & ServerstandortSchweiz, Europa
Kostenlose Option5 GB
Bezahlte OptionAb 8,33 Euro pro Monat* für 500 GB
BetriebssystemeMac, Windows, Linux
Mobile AppiOS, Android
VerschlüsselungVollständig verschlüsselt

Neben Premium-Privatsphäre und Transparenz, bietet euch Tresorit auch eine professionelle Oberfläche, eine hohe Benutzerfreundlichkeit und zuverlässige Technik. Das einzige Manko: Schweizer Qualität hat ihren Preis! Die 500 Gigabyte Speicherplatz kosten euch bei pCloud weniger als die Hälfte. Bei Sync erhaltet ihr sogar zwei Terabyte für das gleiche Geld.

Tresorit CloudSpeicher Dateien Verwalten

Wir mögen die aufgeräumte Oberfläche von Tresorit

Nichtsdestotrotz ist uns der Cloud-Service eine Empfehlung wert. Alle Einzelheiten findet ihr in unserem ausführlichen Tresorit Test – und hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Vor- und Nachteile:

Product

Sicherer Dienst, der überzeugt – aber nichts für schmale Budgets.

Tresorit

ab 8,33 € pro Monat (für 500GB)

Tarife prüfen
Pro

  • Benutzerfreundlich & intuitiv
  • Schneller Upload & Download
  • Selektiv synchronisieren
  • Sehr zuverlässige Verschlüsselung

Contra

  • Hohes Preisniveau
  • Auch bei bezahltem Zugang nicht alle Funktionen verfügbar

IceDrive: Cloud-Storage mit top Preis-Leistungs-Verhältnis

Mit intuitiver Bedienung, einem innovativen Sicherheitskonzept und günstigen Lifetime-Accounts geht die Cloud-App IceDrive ins Rennen. Wie bei unseren Cloud-Tests üblich, haben wir auch bei diesem Service vor allem die Verschlüsselung eurer Daten genau unter die Lupe genommen.

IceDrive setzt auf den sogenannten „Twofish-Algorithmus“. Das ist eine Kombination aus der Zero-Knowledge-Architektur – wie wir sie von Sync kennen – und einer clientseitigen Verschlüsselung. Das bedeutet, dass deine Daten bereits vor dem Upload auf deinem Endgerät verschlüsselt und dann chiffriert hochgeladen werden.

Zusammengefasst könnt ihr von IceDrive folgendes erwarten:

FeaturesIceDrive
Firmensitz & ServerstandortGroßbritannien (Wales), Europa
Kostenlose Option10 GB
Bezahlte OptionAb 1,83 Euro pro Monat* für 150 GB
BetriebssystemeMac, Windows, Linux
Mobile AppiOS, Android, Windows Phone
VerschlüsselungVollständig verschlüsselt

Neben einem großzügigen Gratis-Speicherplatz von zehn Gigabyte, bietet euch IceDrive auch günstige Einsteigerpreise bei den bezahlten Accounts. Grundsätzlich habt ihr die Wahl zwischen einem Lite-, Pro- oder Pro+-Zugriff. Alle drei Optionen könnten ihr auch als Konto auf Lebenszeit buchen – und das lohnt sich, wie folgendes Beispiel zeigt:

  • Pro-Account für 49,99 Euro pro Jahr* mit einem Terabyte
  • Pro-Account für 149 Euro auf Lebenszeit* rechnet sich schon ab dem vierten Jahr
IceDrive Portable Windows App Dashboard

Die Windows-App von IceDrive ist übersichtlich gestaltet

IceDrive Portable Windows App Dashboard

Die Windows-App von IceDrive ist übersichtlich gestaltet

Wie immer wollen wir euch natürlich auch die Minuspunkte nicht verschweigen, die wir im Test vergeben mussten. Leider verzichtet IceDrive auf eine Zwei-Wege-Authentifizierung und bietet euch keine Funktion für das gemeinsame Bearbeiten und Teilen von Dateien – eine Option, die wir gerade in Zeiten von Homeoffice und ortsunabhängigem Arbeiten vermissen.

Nach Abwägung aller Pros und Cons in unserem IceDrive Einzeltest gehört der Anbieter aus unserer Sicht mit einem top Preis-Leistungs-Verhältnis zu den empfehlenswerten Dropbox Alternativen.

Product

Die einfach zu bedienende Cloudspeicher-Alternative mit hoher Performance

IceDrive

1,83 € pro Monat

Tarife prüfen
Pro

  • 10 Gigabyte gratis & günstige Preise
  • Schnelle Datenübertragung
  • Innovatives Verschlüsselungskonzept
  • Professionelles Design & intuitive Bedienung

Contra

  • Fehlende Zwei-Wege-Authentifizierung
  • Keine Möglichkeit zum gemeinsamen Bearbeiten von Daten
  • Apps auf Englisch & fehlendes Update bei Windows

Mega: Die beste kostenlose Dropbox Alternative

War das wichtigste Argument für euch bislang, dass Dropbox kostenlos ist? Dann stellen wir euch mit Mega nun eine Dropbox Alternative vor, die nicht nur gleichwertige Funktionen, sondern auch das spendierfreudigste Gratis-Paket bietet. Der Anbieter stellt euch nämlich bis zu 50 Gigabyte kostenlosen Speicherplatz zur Verfügung!

Den umfangreichen Speicherplatz bekommt ihr jedoch nur unter bestimmten Bedingungen: 50 Gigabyte sind für 30 Tage kostenlos und schrumpfen dann auf 15 Gigabyte. Wenn ihr die Desktop-Software und die App installiert, gewinnt ihr wieder 35 Gigabyte hinzu, sowie 10 Gigabyte für jeden Neukunden, den ihr anwerbt. All diese „Boni“ gelten jedoch nur für 180 Tage.

Die Faktenlage zu Mega sieht folgendermaßen aus:

FeaturesMega
Firmensitz & ServerstandortNeuseeland
Kostenlose OptionBis zu 50 GB
Bezahlte OptionAb 4,99 Euro pro Monat* für 200 GB
BetriebssystemeMac, Windows, Linux
Mobile AppiOS, Android, Windows Phone
VerschlüsselungVollständig verschlüsselt

Zugegeben: Die kostenlose Datenspeicher-Option wirkt auf den ersten Blick wie eine billige Werbemasche. Dennoch spart Mega im Gegensatz zu vielen anderen kostenlosen Cloud-Speichern nicht an der Sicherheit und setzt auf eine Zero-Knowledge-Archtiektur á la Sync. Außerdem könnt ihr den Dienst flexibel synchronisieren und gelöschte Daten werden zur Wiederherstellung gespeichert.

Mega Folders November 2021

Gewohnt zugänglich & geordnet zeigt sich auch das Interface von Mega

Obwohl der Service beim kostenlosen Konto spendabel ist, liegt Mega bei den Leistungen der bezahlten Accounts insgesamt eher im Mittelfeld – unser Testsieger pCloud und Sync glänzen mit einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis. Außerdem müsst ihr auch bei Bezahl-Option mit einer Einschränkung für die maximale Dateigröße beim Hochladen von z.B. einem Terabyte pro Monat im Lite-Paket rechnen.

Ob Mega wirklich die richtige Dropbox Alternative für euch ist, könnt ihr in unserem detaillierten Mega Test nachlesen. Für einen kostenlosen Test eignet sich der Service in jedem Fall!

Product

Solider Cloud-Speicher mit Rundum-Verschlüsselung.

Mega

4,99 € pro Monat für 400 GB

Tarife prüfen
Pro

  • Bis zu 50 Gigabyte gratis
  • Umfangreiche Funktionen
  • Sichere Verschlüsselung
  • Flexible Synchronisierung der Ordner

Contra

  • Teilweise langsame Datenübertragung
  • Preislich relativ teuer im Vergleich
  • Support nur auf Englisch

Backblaze: Online-Backup mit unbegrenztem Speicherplatz

Dieses Schreckensszenario kennt ihr wahrscheinlich auch: Kaffee über den Laptop gekippt, Daten futsch! Damit euch das nicht passiert, solltet ihr stets ein Backup eurer Daten anlegen. Doch wo Dropbox bei Fotos und Bildern noch mithalten kann, sieht es für ein ganzes Online-Backup in Sachen Datenspeicher düster aus.

Für diesen Zweck solltet ihr lieber auf Dienste wie Backblaze setzen, die auf Backups spezialisiert sind.

Die wichtigsten Infos zu Backblaze im Überblick:

FeaturesBackblaze
Firmensitz & ServerstandortUSA
Kostenlose OptionKeine
Bezahlte OptionAb ca. 6 Euro pro Monat* für unbegrenzten Speicherplatz
BetriebssystemeMac, Windows
Mobile AppiOS, Android
VerschlüsselungOptional vollständige Verschlüsselung

Auch wenn ein Firmensitz in den USA bei uns zunächst Skepsis auslöst, kann Backblaze unsere Bedenken durch eine Option zur Zero-Knowledge-Speicherung (nur und wirklich nur ihr könnt eure Daten einsehen) ausräumen. Zudem ging uns die Installation und Bedienung der Software im Test intuitiv und selbsterklärend von der Hand.

Backblaze Cloudspeicher Backup

Die Bedienung von Backblaze zeigt sich erfreulich intuitiv

Wichtig zu beachten ist: Die Spezialität von Backblaze im Test sind Online-Backups! Sucht ihr nach einer Dropbox Alternative, um Dokumente und Bilder hochzuladen oder zu bearbeiten, seid ihr mit Diensten wie pCloud oder Sync besser beraten.

Der Service hat zwar auch eine Cloud-Computing-Lösung für Business-Kunden im Angebot, die als Cloud-Speicher für zuhause jedoch nicht geeignet ist. Fassen wir also die Vor- und Nachteile noch einmal zusammen:

Product

Gute Absicherung gegen Datenverlust.

Backblaze

4,58 USD pro Monat (2-Jahres-Abo)

Tarife prüfen
Pro

  • Backup einfach erstellen
  • Unbegrenzter Speicherplatz
  • Preisgünstig & sichere Verschlüsselung

Contra

  • Keine selektiven Backups
  • Keine kostenlose Option
  • Zugriff auf ältere Versionen umständlich & Löschung nach vier Wochen

Strato HiDrive: Beste deutsche Alternative zu Dropbox

Über 20 Jahre Erfahrung ohne Datenschutzskandale, deutscher Support und eine jährliche Zertifizierung durch den TÜV – es gibt mehr als nur ein paar Pluspunkte, mit denen Strato HiDrive in unserem Cloud-Speicher Test positiv aufgefallen ist.

Der größte Vorteil aus unserer Sicht: Durch den Einsatz eigener Server in Deutschland sind eure Daten bei Strato HiDrive ganz sicher vor dem Zugriff US-amerikanischer Geheimdienste geschützt und erfüllen die strengen deutschen Datenschutzvorschriften.

Im übersichtlichen Factsheet findet ihr zu Strato folgendes:

FeaturesStrato HiDrive
Firmensitz & ServerstandortDeutschland
Kostenlose Option5 GB
Bezahlte OptionAb 1 Euro pro Monat* im ersten Jahr dann 6,50 Euro pro Monat* für 1 TB Speicherplatz
BetriebssystemeMac, Windows
Mobile AppiOS, Android
VerschlüsselungVollständige Verschlüsselung optional

Zudem setzt der Dienst auf eine interessante Möglichkeit zur digitalen Zusammenarbeit. Anders als z.B. bei Dropbox, könnt ihr im Team-Paket andere Nutzer einladen, die dann ohne Anmeldung Zugriff auf die Verzeichnisse bekommen.

Strato HiDrive Web Menu

Übersichtlich mit orangem Touch – so präsentiert sich Strato HiDrive

Strato HiDrive bietet euch außerdem ein 2-in-1-Paket: Optional könnt ihr eure Daten nicht nur in der Cloud speichern, sondern auch ein Online-Backup nutzen.

Insgesamt zeigt unser Strato HiDrive Test, dass die Deutschen mit ihrer soliden und funktionalen Kombi-Lösung zu Recht schon so lange auf dem Cloud-Markt vertreten sind.

Product

Solider Cloud-Speicher für technisch Anspruchsvolle.

Strato HiDrive

1,00 € pro Monat

Tarife prüfen
Pro

  • Flexible Preismodelle
  • Großer Funktionsumfang
  • Serverstandort Deutschland
  • Zuverlässiger Support auf Deutsch

Contra

  • Vollständige Verschlüsselung nur optional
  • Teilweise anspruchsvolle Bedienung & nicht für Laien geeignet

Microsoft OneDrive: Cloud & File-Sharing für Office-Nutzer

Wie es der Name schon verrät, ist OneDrive ein Cloud-Service aus dem Hause Microsoft. Die Anwendung ist in der Regel – genau wie das aktuelle Windows Betriebssystem – auf eurem Rechner bereits vorinstalliert. Doch auch wenn ihr auf eurem Mac nicht (nur) die iCloud nutzen möchtet, steht euch OneDrive zur Verfügung.

Wir haben die wichtigsten Eckdaten für euch im Überblick:

FeaturesMicrosoft OneDrive
Firmensitz & ServerstandortInternational (keine genauen Angaben)
Kostenlose Option5 GB
Bezahlte OptionAb 2 Euro pro Monat* 100 GB
BetriebssystemeMac, Windows
Mobile AppiOS, Android, Windows Phone
VerschlüsselungKeine vollständige Verschlüsselung

In unserem Test haben wir OneDrive als zuverlässigen, schnellen und einfach zu bedienenden Cloud-Speicher erlebt. Das wichtigste Argument für den Dienst ist ohne Zweifel die nahtlose Integration der Microsoft Office-Anwendungen. Neben dem reinen Up- und Download von Daten, stehen euch folgende Optionen zur Verfügung:

  • Office-Dokumente browserbasiert erstellen & gemeinsam bearbeiten (ähnlich wie Google Docs in der Google Cloud)
  • OneDrive Premium-Account inklusive Microsoft 365 Abo & mindestens einem TB Platz für eure Daten
OneDrive iOS App Uebersicht Einstellungen

Ob Desktop oder mobil – bei OneDrive geht es auf allen Geräten geordnet zu

OneDrive iOS App Uebersicht Einstellungen

Ob Desktop oder mobil – bei OneDrive geht es auf allen Geräten geordnet zu

Neben allen Argumenten, die für OneDrive sprechen, solltet ihr einen Punkt bedenken: Unter dem Dach von Microsoft werden eure Daten weder verschlüsselt, noch geht der Anbieter transparent mit dem Thema Datenschutz um.

Solltet ihr bei dieser Aussage Gänsehaut bekommen, seid ihr mit den Dropbox Alternativen pCloud oder Sync besser beraten. Steht ihr „Big Data“ jedoch entspannt gegenüber, findet ihr alle Details und Anleitungen in unserem OneDrive Test. Unser Fazit der Pros und Cons lautet:

Product

Solider Cloud-Speicher von Microsoft.

OneDrive

2,00 € pro Monat (für 100GB)

Tarife prüfen
Pro

  • Schneller Dienst
  • Günstig & praktisch für Office-Nutzer
  • Einfache Bedienung
  • Umfangreiche Funktionen

Contra

  • Datensicherheit unklar
  • Synchronisation bei fast vollem Speicher unzuverlässig

Spideroak: Smarter & sicherer Cloud-Backup-Hybrid

Genauso wie Strato HiDrive ist auch Spideroak eine Cloud-Lösung, die einen Online-Speicher mit einem Backup-Service vereint. Im Unterschied zu den anderen vorgestellten Dropbox Alternativen, hat der Dienst von allem ein bisschen mehr zu bieten: mehr Funktionen, mehr Sicherheit, mehr Kosten.

Im Überblick sieht das so aus:

FeaturesSpideroak
Firmensitz & ServerstandortInternational (keine genauen Angaben)
Kostenlose OptionKeine
Bezahlte OptionAb ca. 5 Euro* pro Monat für 150 GB
BetriebssystemeMac, Windows, Linux
Mobile AppiOS, Android
VerschlüsselungVollständige Verschlüsselung

Für die vergleichsweise hohen Gebühren und ohne kostenlose Option stellt euch SpiderOak drei verschiedene Funktionen zur Verfügung:

  • Backup beliebiger Verzeichnisse auf eurem Computer
  • Automatische Synchronisierung des Ordners „SpiderOak Hive“ mit der Cloud & aller verbundenen Geräte
  • Synchronisierung beliebiger Ordner mit einer beliebigen Kombination verbundener Geräte
SpiderOak OneBackup Cloud Storage Interface

Backup, Sync oder Teilen – bei SpiderOak habt ihr die Wahl

Klingt verwirrend? Ist es auch, wenn ihr nicht ein wenig technikaffin und bereit seid, euch in das Clouderstellen einzuarbeiten.

Ein großes Plus stellt hingegen die doppelte Verschlüsselung eurer Daten dar. Dies führt allerdings auch dazu, dass ihr aus Sicherheitsgründen keine Uploads im Web oder über mobile Geräte durchführen könnt. Auch die Funktionen zum Teilen und gemeinsamen Bearbeiten eurer Dokumente sind nur eingeschränkt verfügbar.

SpiderOak ist eine erstklassige Dropbox Alternative, wenn ihr die vielen Funktionen und technischen Spielereien auch wirklich nutzt. Zum reinen Speichern und Teilen eurer Bilder & Co seid ihr jedoch mit pCloud besser beraten. Mehr erfahrt ihr in unserem SpiderOak Test.

Product

Gelungene 2-in-1-Lösung für Backup und Synchronisierung.

SpiderOak

6,00 USD pro Monat (für 150GB)

Tarife prüfen
Pro

  • Sehr guter Datenschutz
  • Backup & Synchronisierung in einem
  • Vielfältige Funktionen & flexible Speicher-Auswahl

Contra

  • Keine kostenlose Version & relativ teuer
  • Anspruchsvolle Bedienung
  • Kein Upload via App oder Web

Fazit: Dropbox Alternativen gibt es nicht? Gibt es doch!

Dropbox ist vielleicht die Mutter aller Cloud-Speicher, aber schon lange nicht mehr alternativlos. Cloud-Dienste gibt es mittlerweile mehr als Wolken am Himmel über Hamburg – und viele von ihnen übertreffen den Branchenriesen in Sachen Sicherheit, Funktionen und Kosten.

Welche unserer 10 Dropbox Alternativen für euch die richtige Wahl ist, hängt von euren individuellen Ansprüchen an Sicherheit, Funktionsumfang und Preisniveau ab. Das stimmigste Konzept in unserem Test bietet unser erstplatzierter pCloud. Doch auch mit Sync seid ihr gut beraten, wenn euch vor allem die Sicherheit eurer Daten am Herz liegt.

pCloud Desktop Version Laptop

pCloud kann uns mit einem stimmigen Gesamtkonzept als Dropbox Alternative überzeugen

Als wahrer Daten-Sprinter beweist sich kDrive, wo ihr genauso wie bei OneDrive auch online Office-Dokumente erstellen könnt. Tresorit macht den Schweizern im eigenen Land Konkurrenz, ist aber etwas hochpreisiger.

Sucht ihr nicht nur nach einem Bilder-Speicher, sondern nach einem Online-Backup, können Backblaze oder Hybrid-Lösungen wie Strato HiDrive oder SpiderOak die richtige Wahl für euch sein. Den meisten kostenlosen Speicherplatz hat Mega für euch im Gepäck.

Welche Dropbox Alternative ist für euch die erste Wahl? Schreibt uns in den Kommentaren von euren Erfahrungen!

Author

von Mauricio


Kommentare


ilkeali 27. Oktober 2018 um 18:17

lieben Dank

Antworten

Jewgenij 2. April 2019 um 15:07

Danke für die ausführlich Info!

Antworten

Friedrich 23. Juni 2019 um 06:48

Mega guter Artikel. Allein, dass Google drive und one drive fehlen, zeigt die hohe Qualität des Beitrags. Auch die ganzen Einschätzungen und Erklärungen sind super hilfreich. So eine Qualität der Informationen sucht man bei Chip, giga und Co. vergeblich

Antworten

Janine 28. Juni 2019 um 08:29

Sehr guter Artikel, der endlich mal die anderen amerikanischen Anbieter wie Google Drive usw. außen vor lässt.
Gerade für Unternehmen, die in Sachen Datenschutz und DSGVO besondere Anforderungen haben, sind diese ja wirklich keine Alternative.
Ich habe für mein Unternehmen letztes Jahr auch eine neue Cloudlösung gesucht (Onedrive wollte ich aus oben genannten Gründen nicht mehr verwenden) und mir mehrere deutsche Anbieter angeschaut.
Habe hier auch Luckycloud getestet, mich aber dagegen entschieden, weil es mir von Anfang an zu kompliziert war. Inzwischen arbeite ich mit Leitz Cloud und bin bis jetzt sehr zufrieden. Alle meine Geschäftsdaten sind nur in Deutschland gespeichert und im Ernstfall kann man den Kundenservice anrufen, was bei vielen Anbietern leider nicht vorgesehen ist. Klar ist das Angebot für 10€ im Monat etwas teurer, aber dafür hat man auch keine unübersichtlichen Pakete, bei denen dann vielleicht Funktionen eingeschränkt sind.

Antworten

Daniel 10. September 2019 um 13:08

Leider ist die Empfehlung für pCloud nicht ganz lupenrein. Der Firmensitz Schweiz ist fake, der Serverstandort ist Bulgarien. Zudem können sie ungefragt und ohne Vorwarnung die Cloud schliessen, falls ihre Scansoftware angeblich illegale oder sonstige merkwürdige Daten feststellen. Somit für einen ausfallsicheren Speicher in der Firma nicht sonderlich vertrauenswürdig. Sync.com habe ich eine Woche getestet. Grundsätzlich sehr gut und günstig. Leider durch die grundsätzliche Verschlüsselung sehr langsam. Eine gute Alternative könnte übrigens noch Strato sein.

Antworten

Sebastian 1. Oktober 2019 um 10:50

Hallo Daniel, danke für den Kommentar! Ich verstehe das hier so, dass die Firma in Bulgarien Hardware und Software unterhält, das Datencenter für die Cloud aber in den USA ist (ganz unten). Verstehe ich das falsch?

Der andere Punkt, ja, der ist nicht erfreulich, aber meines Wissens haben alle Cloud-Dienste so eine Klausel, die nicht voll verschlüsselt sind. Deshalb finde ich die Crypto-Lösung hier einen guten Kompromiss, so kann man bequem nur das Wichtige verschlüsseln und beim Rest geht’s dafür schneller.

Strato haben wir auch getestet.

Antworten

frankx 1. Februar 2020 um 14:41

Bei pCloud habe ich gesehen, dass die Server in Florida stehen. Ansonsten bekommt man keine Rechnung nach 35 Tagen mehr. Noch nie erlebt sowas ;-)!!!

Antworten

Stephan Raif 25. Juni 2019 um 07:40

Danke! So kann ich den ausufernden Bezahl- und Begrenztmodellen von Dropbox & Co. ein Schnippchen schlagen.

Antworten

Janine 28. Juni 2019 um 08:13

Super Artikel, der andere amerikanische Anbieter wie Google Drive usw. endlich mal außen vor lässt.
Vor allem als Unternehmen muss man in Sachen Datenschutz und Einhaltung der DSGVO besonders aufpassen.
Ich bin deswegen letztes Jahr mit der Leitz Cloud auf einen deutschen Anbieter umgestiegen und bis jetzt sehr zufrieden. Auch wenn die Preise hier (ab 10€ im Monat) teuerer sind, werden viele Funktionen angeboten, die ich bei meiner Arbeit mit Kunden usw. gut einsetzen kann und verschlüsselt werden alle Daten auch. Ich möchte auch ungern geschäftlich mit einer Cloud arbeiten, bei der ich im Ernstfall keinen persönlichen Support bekomme!
Von Luckycloud habe ich davor auch schon gehört, das war mir im Test aber leider zu unübersichtlich.

Antworten

Stephan Raif 28. Juni 2019 um 15:05

Hallo Sebastian,

vielen Dank – super Artikel, danke! Ich habe nun jahrelang mit der Dropbox gearbeitet und finde sie super. Aber die Sicherheit ist halt nur eine Glaubesfrage bei denen, deshalb möchte ich wechseln.

Was ich sehr gut finde und gerne wieder hätte ist das Arbeiten von einem (Dropbox-) Ordner aus, der sowohl in der Cloud als auf der Festplatte gespiegelt wird und von mehreren Rechnern aus genutzt werden kann. Die Rechner aktuallisieren jeweils nach dem Einschalten den (Dropbox-) Ordner und sind immer aktuell. Das hat den großen Vorteil, dass ich (egal mit welchem meiner drei Laptops) auch im Zug offline an meinen Dateien arbeiten kann ohne sie vorher runterzuladen.

Welcher Cloud-Dienst funktioniert denn ähnlich? Vielleicht kannst Du oder einer Deiner Leser mit einen Tipp geben, bevor ich mich durchprobieren muss.

Herzliche Grüße
Stephan

Antworten

Sebastian 1. Juli 2019 um 17:06

Hallo Stephan,

vielen Dank für das Lob! Die Funktion, die du beschreibst, ist eigentlich Standard und bei allen gängigen Cloud-Speichern vorhanden. In den Cloud-Speicher-Tests hier auf Sonntagmorgen handelt davon immer der Abschnitt „Daten synchronisieren und teilen“ (wobei hier das Synchronisieren interessant ist).

Viele Grüße
Sebastian

Antworten

Katharina Bethmann 8. Juli 2019 um 08:46

Hallo Stephan,

mir ging es letztes Jahr ganz ähnlich. Habe Dropbox für mein Unternehmen genutzt, wollte wegen der DSGVO dann aber eine Alternative. Ich arbeite seit einem Jahr mit der Leitz Cloud. Man kann hier seine Daten mit allen Computern, Laptops und dem Handy synchronisieren und arbeitet auch immer in einem Synchronisationsordner. Ich arbeite auch öfter offline und sobald ich wieder Internet habe, werden meine Änderungen gespeichert (Wenn man online arbeitet läuft das sofort).

Ich hoffe das hilft dir weiter!

Schöne Grüße
Katharina

Antworten

Manu 29. Juli 2019 um 15:42

Vielen Dank für diesen toll recherchierten Artikel. Etwas vermisse ich noch. Vielleicht ist das heutzutage kein Thema mehr, aber ich erinnere mich, dass in Vergangenheit bei Cloud-Dienste die Datei-Grösse Beschränkt war. Da ich gerne persönliches Filmmaterial „sichern“ möchte, ist es sehr ungünstig, wenn die Dateigrösse bei z.B. 2GB endet. Könnt ihr dazu etwas sagen?
Vielen Dank. Manu

Antworten

Sebastian 30. Juli 2019 um 10:33

Hallo und vielen Dank! Gute Frage. Die Antwort: Bei Tresorit ist das Maximum 5 (Premium) bis 10 (Solo) GB, alle anderen hier genannten haben kein Limit.

Antworten

Arnd 8. September 2019 um 16:59

Ein toller Artikel mit vielen wertvollen Informationen. Bei luckycloud bin ich über einen Punkt gestolpert, der mir sehr wichtig erscheint: 1GB gibt es dort aktuell für 1€ im Monat inklusive eines Administrator(zugang)s. Wenn man 10 zusätzlichen Personen nur Downloadlinks übermitteln bzw. den Download per Weboberfläche ermöglichen will, ist das für die gebotenen Faktoren wie Datenschutz, Verschlüsselung, Versionierung etc. meiner Meinung nach durchaus günstig.

Jedoch kostet jeder in der Oberfläche zusätzlich angelegte „Benutzer“ monatlich 2,40€ ohne zusätzliches eigenes Volumen zu erhalten oder für den Gesamtaccount hinzuzufügen. Denn nur angelegte „Benutzer“ können über eine der Apps (iOS oder Android) zugreifen oder die Synchronisation für Windows einsetzen. In meinem Anwendungsszenario benötige ich weniger als 1GB Speicherplatz aber 11 Benutzer. Das kostet daher 25€ monatlich: 1€ für noch immer 1GB Speicher und zusätzlich 24€ für weitere 10 Benutzer.

Übrigens: Laut der Online Dokumentation ist es „In der Regel ist es nicht empfehlenswert, den Benutzern privaten Speicherplatz zu geben, da die Benutzer so eigene Bibliotheken erstellen können, zu denen Sie als Administrator ggf. keinen Zugriff erhalten.“ (https://docs.luckycloud.de/de/accountverwaltung/benutzer-erstellen). Das widerspricht meiner Ansicht nach irgendwie dem klaren Fokus von luckycloud auf Kollaboration von „Benutzern“, „Gruppen“ und „Teams“ – allesamt Begriffe aus der Webseite von luckycloud.

Antworten

ChimaereJade 9. Dezember 2019 um 12:56

Hallo, toller Artikel welcher für mich als halber Linuxumsteiger (1 von 2 Systemen) auch schöne Alternativen parat hält! :)

Leider scheint luckycloud offline zu sein – ich weiss nicht ob das nur eine Momentaufnahme ist, aber als Info für Interessenten sicherlich nicht unerheblich. Stand 09.12

Antworten

Sebastian 10. Dezember 2019 um 23:10

Hallo, vielen Dank, das freut uns!

Ich habe ein paar mal geguckt und luckycloud war normal erreichbar, war also wohl nur eine kleine Störung.

Antworten

Stefanie 17. Dezember 2019 um 02:08

Schöne Auflistung. Danke!

Ich habe pCloud gleich für ein Jahr abgeschlossen. Ich kann pCloud nach 10 Tagen nicht empfehlen. Die Crypto Verchlüsselung kostet ca. 4€ p.M. extra! Die Synchronisation läuft über ein virtuelles Laufwerk, was die Ordnerstruktur nicht übernimmt. In dem Laufwerk und im Browser werden alle Dateien unsortiert (bei mir ca. 61.000) angezeigt. Der Support (Mail) ist sehr schlecht, aber das ist er bei Dropbox auch ;)

Antworten

Sebastian 18. Dezember 2019 um 13:33

Hallo Stefanie, da scheint dann aber etwas nicht zu stimmen, das virtuelle Laufwerk sollte auf jeden Fall eine normale Ordnerstruktur zulassen. Das wäre ja sonst wirklich unbrauchbar.

Antworten

Habt ihr Fragen oder Anregungen für diesen Artikel? Wir freuen uns von euch zu hören!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Inhaltsverzeichnis