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Tresorit Test

Tresorit Test
Sicherer Dienst, der überzeugt – aber nichts für schmale Budgets.

Tarife ab:

ab 8,33 €

pro Monat
Produktkategorie
Firmensitz und ServerstandortSchweiz, EU
Deutsche Benutzeroberfläche
Kostenloser Cloud Speicher3 GB
BezahloptionKreditkarte, PayPal
BetriebssystemeWindows, macOS, Linux
Mobiler ZugriffAndroid, iOS, Windows Phone, Blackberry
Synchronisieren
Selektives Synchronisieren
Dateien & Ordner teilen

Author

Sebastians Motto lautet: Kein Backup, kein Mitleid. Kein Wunder, dass er mit Begeisterung Cloud-Speicher testet. Sebastian

Wer die Website des Cloud-Speicher-Dienstes Tresorit aufsucht, sieht sofort, dass es sich nicht um einen Billigheimer handelt. Das zeigt die eher nüchtern-geschäftliche Aufmachung ebenso wie das gut versteckte und stark eingeschränkte kostenlose Basispaket. Noch dazu kostet das günstigste Abo bei monatlicher Zahlung stolze 10 Euro. Kostenlos gibt es nur einen Testzugang für magere 14 Tage oder 3 Gigabyte Speicher mit eingeschränktem Funktionsumfang.

Ein selbstbewusster Auftritt – der nicht von ungefähr kommt. Eine Verschlüsselung mit Zero-Knowledge-Architektur bietet kaum ein Cloud-Betreiber kostenlos. Darüber hinaus glänzt Tresorit mit tadelloser Technik, einer polierten Benutzeroberfläche, schnellen Übertragungsraten und überhaupt einem rundum gelungenen Produkt. Auch die App gefiel mir auf Anhieb sehr gut.

Die Frage ist also, ob ihr bereit seid, ein paar Euro mehr für ein Premium-Produkt zu zahlen. Die Ironie dabei: „Premium“ heißt hier das günstigste Paket, bei dem einige Basisfunktionen noch eingeschränkt sind. So speichert Tresorit mit „Premium“ nur 11 Dateiversionen für die Wiederherstellung. Das nächsthöhere Abo kostet dann 20 Euro im Monat. Das ist happig. Aber: Hach, es ist ein schönes Produkt.

Hier findet ihr wie wir uns finanzieren Sonntagmorgen wird nicht von Herstellern finanziert. Wir kaufen alle Produkte selber und testen sie ausgiebig, um euch die bestmögliche Beratung zu garantieren. So sind wir unabhängig und müssen euch nicht ein Produkt empfehlen, nur weil uns ein Händler vielleicht dafür bezahlt.

Wenn ihr über einen unserer Links das Produkt eurer Wahl kauft, so bekommen wir eine kleine Provision vom jeweiligen Online-Shop. Das gute daran: Für euch kostet das Produkt genau das gleiche, aber wir können mit eurer Hilfe die besten Testberichte erstellen.


Overall Rating

94%

"Sicherer Dienst, der überzeugt – aber nichts für schmale Budgets."

Benutzerfreundlichkeit
95%
Exzellent
Funktionsumfang
95%
Exzellent
Sicherheit
100%
Exzellent
Geschwindigkeit
90%
Sehr gut
Support
90%
Sehr gut
Technik
95%
Exzellent

Cloud-Speicher Tresorit im Test 2019: Toller Service, leider etwas teuer

Tresorit ist ein Cloud-Speicher für gehobene Ansprüche an die Datensicherheit. Das Unternehmen gründete sich im Jahr 2011 in Ungarn, von Anfang an mit dem erklärten Ziel, ein höheres Sicherheitsniveau zu bieten als die sonstigen Anbieter auf dem Markt.

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ab 8,33 € pro Monat

Heute sitzt Tresorit in der Schweiz und verwaltet seine Cloud nach Schweizer Datenschutzrecht. Dieses ist strenger als die Gesetze in der EU oder den USA. Daher gehört die Schweiz zu den sichersten Ländern für einen Cloud-Speicher.

Tresorit legt auf Wunsch von ausgewählten Festplatten-Verzeichnissen eine Kopie in der Cloud an. Die Anwendung auf dem PC, Mac oder Linux-Rechner sorgt dafür, dass beide Kopien aktuell bleiben, indem sie Änderungen an den gespeicherten Dateien registriert und abgleicht.

Ebenso können sich auf mehreren Desktop-Rechnern sowie auf mobilen Endgeräten Kopien der Cloud-Dateien befinden. Das ist nützlich, wenn ihr öfter von verschiedenen Geräten aus auf bestimmte Dateien zugreifen müsst, denn so habt ihr überall die neuesten Versionen verfügbar, ohne euch um die Aktualisierung kümmern zu müssen.

Das Besondere ist, dass Tresorit eure für die Cloud ausgewählten Dateien schon auf dem lokalen Rechner verschlüsselt und erst dann hochlädt.

Da die Ver- und Entschlüsselung lokal anhand eures Passworts stattfindet, ist die größtmögliche Sicherheit und Privatsphäre gewährleistet – auch der Anbieter kann eure Daten nicht auslesen. Deshalb heißt dieses Prinzip auch Zero-Knowledge-Sicherheit.

Tresorit ist nicht der einzige Cloud-Speicher, der dieses erhöhte Sicherheitsniveau bietet, aber einer von wenigen. Die großen Namen wie Dropbox, Google Drive, Amazon Drive oder Microsofts OneDrive können damit nicht aufwarten.

VORTEILE

  • Hohes Sicherheitsniveau
  • Hohe Benutzerfreundlichkeit
  • Selektive Synchronisierung
  • Professionelles Erscheinungsbild beim Teilen
  • Zuverlässige Technik

NACHTEILE

  • Etwas teuer
  • Basisfunktionen auch bei bezahltem Zugang eingeschränkt

Andere Cloud-Dienste im Test – Alternativen

Auf dem internationalen Markt sind pCloud, Sync und Mega empfehlenswerte Alternativen, in Deutschland bietet luckycloud einen Cloud-Speicher mit voller Verschlüsselung an. Hier könnt ihr diese Konkurrenten im Test begutachten:

  • pCloud Test: Die Schweizer Plattform ist unser Cloud-Speicher-Testsieger.
  • Luckycloud Test: Leistungsstark und vielseitig, aber eine Datenpanne Anfang 2018 hat einen Schatten auf den Dienst geworfen.
  • Sync Test: Solide verschlüsselte Dropbox-Alternative aus Kanada mit kostenlosen Zugängen, die 5 Gigabyte Speicherplatz bieten.
  • Mega Test: Die Cloud-Plattform aus Neuseeland bietet Verschlüsselung und sogar 15 Gigabyte kostenlosen Speicherplatz.

Außer den oben genannten haben wir noch eine Menge mehr Cloud-Anbieter getestet – den besten Überblick bietet euch unser ausführlicher Cloud-Speicher Test und Vergleich 2019.

Tresorit – Kosten: Kein Billigheimer

Verschlüsselung hat ihren Preis. Während Dropbox und die anderen großen Marken mehr oder weniger großzügig kostenlosen Cloud-Speicherplatz verteilen, wird die Auswahl an Gratis-Optionen unter den Zero-Knowledge-Anbietern deutlich dünner.

Hier hat der kanadische Anbieter Sync ein Alleinstellungsmerkmal. pCloud bietet zwar kostenlose Zugänge, aber diesen fehlt die Verschlüsselungsfunktion „Crypto“.

Wie der deutsche Konkurrent Luckycloud bietet Tresorit einen 14-tägigen kostenlosen Test an, sieht aber keine dauerhafte Nutzung zum Nulltarif vor.

Das stimmt nicht ganz – es gibt einen kostenlosen Kontentyp, der sich „Basic“ nennt. Diesen findet ihr allerdings nur durch gezieltes Suchen auf der Website. Es gibt auch keine Anmeldung dafür. Um ein „Basic“-Konto zu erhalten, müsst ihr euch für eines der kostenpflichtigen Pakete registrieren und dieses kündigen.

Dann findet ihr euch in einem Gratis-Account wieder, der 3 Gigabyte Speicherplatz bietet und in seinem Funktionsumfang eingeschränkt ist. Zum Beispiel fehlt hier eine Datei-Wiederherstellung und ihr könnt Tresorit nur auf zwei Geräten installieren.

Tresorit Preisliste

Tresorit hängt sein kostenloses Cloud-Angebot nicht an die große Glocke

Die Preise der regulären, kostenpflichtigen Pakete beginnen bei 8,33 Euro monatlich im Jahres-Abonnement. Dafür gibt es 200 Gigabyte Cloud-Speicher. Dasselbe Paket namens „Premium“ kostet bei monatlicher Zahlung und Kündbarkeit runde 10 Euro.

Wem das nicht genügt, der kann zum Paket „Solo“ greifen. Dieses umfasst 2.000 Gigabyte Speicherplatz und kostet 20 Euro im Jahres- oder 25 Euro im Monatsabo.

Das klingt teuer, wenn man an kostenlose Cloud-Speicher oder Preise um die 5 Euro gewöhnt ist. Doch sollte uns die Sicherheit unserer Daten nicht einen solchen Betrag wert sein?

Letztlich kommt es darauf an, um was für Daten es sich handelt. Eine Galerie von Urlaubsfotos kommt eher ohne konsequente Verschlüsselung aus als vertrauliche Geschäftsunterlagen. Allerdings kosten 2.000 Gigabyte verschlüsselter Cloud-Speicher bei Sync nur acht US-Dollar.

Einrichtung: 14 Tage kostenlos

Um Tresorit zu testen, nutze ich den kostenlosen 14-tägigen Testzeitraum. Der direkte Weg dorthin ist die Schaltfläche mit der Aufschrift „Kostenlos testen“ oben rechts.

Wenn ihr darauf klickt, müsst ihr erst einmal das gewünschte Paket auswählen und dann eure E-Mail-Adresse sowie Vor- und Nachnamen eingeben. Im nächsten Schritt fragt Tresorit bereits Zahlungsdaten ab. Zur Auswahl stehen PayPal oder Kreditkarte.

Der kostenlose Test verwandelt sich automatisch in ein bezahltes Abonnement, wenn ihr nicht kündigt. Während ich bei PayPal bestätige, dass Tresorit auf mein Konto zugreifen darf, erscheint allerdings der Hinweis, dass es eine Woche Kulanz gibt: Wer den Testzeitraum um bis zu 7 Tage überschreitet und die Abbuchung reklamiert, bekommt sein Geld zurück.

Anschließend leitet mich der Prozess direkt zur Download-Seite von Tresorit für Windows weiter. Wie üblich muss ich zur Installation nur ein paar Mal „Ok“ klicken, es geht schnell und reibungslos. Beim ersten Starten der Software erstelle ich dann mein Cloud-Konto.

Tresorit Konto erstellen

Die Software läuft: nur noch ein Passwort vergeben

Nachdem ich ein Passwort eingegeben habe, erscheint eine Warnung, dass keine Wiederherstellung möglich sei, wenn ich es vergessen sollte, und dazu ein Link auf die Informationsseite „Ich habe mein Passwort vergessen“.

Genauer gesagt, gelange ich zuerst auf die englischsprachige Version der Seite. Wenn euch das auch passiert, findet ihr den Sprachschalter ganz unten rechts.

Nach der Bestätigung meiner E-Mail-Adresse öffnet sich automatisch die Desktop-Software mit einem ersten „Tresor“, wie die Cloud-Verzeichnisse der höchsten Ebene bei Tresorit heißen.

Tresorit erster Tresor

Die Software stellt sich vor

Damit ist mein Cloud-Speicher startklar und ich kann mir die Benutzeroberfläche näher ansehen.

Benutzeroberfläche, Benutzerfreundlichkeit und Funktionsumfang

Tresorit hat ein paar nette Hilfen eingebaut, die dem Einsteiger die Benutzeroberfläche erklären. Die Tipps, von denen der erste oben im Screenshot zu sehen ist, zeigen euch zunächst grob, wo was ist.

Um sich dann mit den wichtigsten Funktionen vertraut zu machen, gibt es eine Checkliste. Hier könnt ihr nacheinander die Funktionen anklicken, die ihr lernen wollt, und Tresorit führt euch vor, wie es geht.

Tresorit Checkliste

Unaufdringliches Tutorial im Checklistenformat

Folgender Screenshot zeigt die Desktop-Software, in diesem Fall die Windows-Version. Inzwischen habe ich einen 5-Gigabyte-starken Ordner zu Tresorit hinzugefügt, also einen „Tresor“ erstellt.

Tresorit Desktop Software

Mein 5-Gigabyte-Testordner in der Cloud

Mit Tresorit seid ihr flexibler bei der Synchronisierung als bei Cloud-Speicher-Diensten, die nach dem Dropbox-Prinzip aufgebaut sind. Bei Letzteren gibt es ein einziges Verzeichnis auf eurem Rechner, das mit der Cloud und anderen verbundenen Geräten synchronisiert wird – der klassische Dropbox-Ordner.

Für viele Anwendungszwecke genügt das. Sonderlich elegant ist es aber nicht, da dieses Verzeichnis eine Parallelstruktur zu eurer üblichen Verzeichnisstruktur bildet. Wenn ihr zum Beispiel Textdokumente und Bilder synchronisieren wollt, die regulär in verschiedenen Verzeichnissen liegen, müsst ihr eure gewohnte Ordnung verlassen.

Tresorit gehört zu den Cloud-Speicher-Lösungen, bei denen dies nicht so ist. Hier könnt ihr jedes beliebige Verzeichnis auf eurer Festplatte in einen Cloud-Tresor verwandeln, den die Software dann ständig mit der lokalen Version abgleicht.

Die linke Spalte in der Software, wie oben zu sehen, listet die auf dem aktuellen Rechner synchronisierten Verzeichnisse auf. Während ich mit dem Mauspfeil auf ein Element zeige, erscheint hier anstelle der Größenangabe „5 GB“ der lokale Verzeichnispfad dieser Dateien. Durch Anklicken kann ich das Verzeichnis im Windows Explorer öffnen.

In der mittleren Spalte erscheinen die Inhalte des ausgewählten Tresors. Hier könnt ihr in den Ordnern navigieren sowie Dateien öffnen, verschieben, löschen und so weiter wie in einem normalen Datei-Explorer.

Ganz rechts schließlich findet ihr ein paar Details zum ausgewählten Element und die wichtige Funktion „Teilen“. Diese dient dazu, über das Internet anderen Personen Zugang zu bestimmten Cloud-Inhalten zu gewähren. Dazu Näheres im Abschnitt „Daten teilen“.

Da im Screenshot oben ein ganzer Tresor ausgewählt ist, erscheint in der rechten Spalte die Option „Sync stoppen“. Wenn ihr diese anklickt, bleibt der Tresor in der Cloud, doch es findet ab sofort kein Abgleich mit dem Rechner mehr statt. Ein Dialogfenster fragt bei diesem Vorgang ab, ob ihr die lokale Kopie beibehalten oder löschen wollt.

Dies könnt ihr nutzen, um Daten in der Cloud zu parken und Platz auf der Festplatte freizuräumen.

Eine Schaltfläche „Aktivität“ (bei Tresoren) oder „Versionen ansehen“ (bei einzelnen Dateien) bietet die Möglichkeit, einen Bearbeitungsverlauf des entsprechenden Elements anzuzeigen. Auf letzterem Weg könnt ihr auch frühere Dateiversionen wiederherstellen. Mehr dazu im Abschnitt „Daten wiederherstellen“ unten.

Wenn ihr die Tresorit-Software mal nicht verfügbar habt, zum Beispiel in einem Internet-Café, bietet euch auch ein Webbrowser Zugriff auf eure Cloud-Tresore. Dazu meldet ihr euch einfach auf der Website mit E-Mail-Adresse und Passwort an.

Wenn das geklappt hat, bietet sich euch etwa dieses Bild:

Tresorit Web Zugang

Meine Tresore im Browser

Die Oberfläche ist sehr aufgeräumt, es gibt fast überhaupt keine Menüs. Im Screenshot habe ich per Rechtsklick das Kontextmenü geöffnet, das die wichtigsten Werkzeuge und Funktionen für die Arbeit mit Cloud-Inhalten enthält.

Mit dem Hauptmenü links könnt ihr euch eine Übersicht der Links anzeigen lassen, mit denen ihr Cloud-Inhalte geteilt habt, eure Kontakte auflisten sowie einige Grundeinstellungen für euer Konto aufrufen. Hierzu gehören E-Mail-Benachrichtigungen bei bestimmten Ereignissen, Passwort-Änderungen sowie Vertragliches.

Daten speichern: Synchronisiert oder nur in der Cloud

Um Daten in Tresorit zu speichern, rücke ich zum zweiten Punkt auf der Checkliste vor: „Neuen Tresor erstellen“. Als ich den Punkt mit der Maus berühre, hebt die Software ganz oben die Schaltfläche „Neuer Tresor“ hervor. Ich klicke darauf und kann zwischen zwei Optionen wählen:

  • 1. Lokalen Ordner für Synchronisation wählen
  • 2. Neuen unsynchronisierten Tresor erstellen

Hier wird noch einmal der Unterschied zum Dropbox-Prinzip erkennbar, bei dem immer automatisch und ausschließlich der lokale Dropbox-Ordner für die Synchronisierung zuständig ist. Bei Tresorit kann ich einen beliebigen Ordner wählen oder auch einen Ordner in der Cloud anlegen, der mit keinem Gerät synchronisiert wird.

Neben der ersten Option erscheint eine Schaltfläche „Durchsuchen“, die einen Datei-Explorer zur Auswahl des Ordners öffnet:

Tresorit Tresor erstellen

Ihr könnt beliebige Ordner zur Synchronisierung auswählen

Ich suche meinen bewährten „Storage Testordner“ heraus, den ich immer für Cloud-Speicher-Tests verwende. Er enthält 5 Gigabyte Daten, die sich aus 5 großen Videodateien sowie einigen Hundert Word-Dokumenten, Fotos und mp3-Audiodateien zusammensetzen.

Ich bestätige die Auswahl und der Upload beginnt:

Tresorit Upload

Der Online-Tresor füllt sich

An der Angabe „5 MB“ in der linken Spalte ist zu erkennen, dass der Upload gerade erst begonnen hat. Außerdem seht ihr hier das Taskleisten-Symbol von Tresorit sowie das Kontextmenü, das sich damit öffnen lässt. Dieses zeigt unter anderem die Belegung des Cloud-Speichers und die Anzahl der noch zu übertragenden Dateien an.

Ein weiterer Ort ist noch zu nennen, wo Tresorit auf meinem PC in Erscheinung tritt: Im Windows Explorer ist eine Art virtuelles Verzeichnis aufgetaucht, in dem alle mit Tresorit synchronisierten Ordner aufgelistet sind.

Tresorit Explorer

Die synchronisierten Ordner im Explorer

Wie die Pfeilsymbole neben den Ordnern andeuten, sind dies nur Verknüpfungen, keine Kopien der Verzeichnisse. Durch einen Doppelklick auf eine Verknüpfung springe ich zu dessen wirklichem Speicherort. Mit dieser Lösung findet ihr alle eure synchronisierten Ordner an einem Ort, ohne an eurer üblichen Verzeichnisstruktur etwas ändern zu müssen.

Mir gefällt die Benutzeroberfläche sehr gut, sie ist leicht zu verstehen, macht alle wichtigen Funktionen eines Cloud-Speichers bequem verfügbar und wirkt dabei angenehm aufgeräumt und unaufdringlich.

Daten synchronisieren und teilen: Individuelle Einstellungen auf Tresor-Ebene

Den Standardfall der Speicherung und Synchronisation haben wir im vorangehenden Abschnitt gesehen: Einfach mit der Software einen lokalen Ordner hinzufügen, dann synchronisiert Tresorit diesen ab sofort kontinuierlich mit seiner Online-Kopie.

Ihr könnt den Cloud-Speicher natürlich auch von mehreren Geräten aus nutzen. Dazu müsst ihr nur auf dem anderen Rechner ebenfalls Tresorit installieren und euch einloggen. Nachdem die Tresore dort heruntergeladen sind, wird dieser Rechner ebenso synchronisiert wie der erste.

Im Abschnitt zur Benutzeroberfläche habe ich die Möglichkeit erwähnt, mit einem Klick auf „Sync stoppen“ die Verbindung zwischen einem lokalen Ordner und dem entsprechenden Cloud-Tresor zu kappen. Damit könnt ihr auf verschiedenen Geräten gezielt nur bestimmte Ordner herunterladen und synchronisieren.

Vielleicht wollt ihr zum Beispiel alle Cloud-Dateien auf dem Heimrechner haben, aber auf dem Bürorechner nur einen Ordner mit dienstlichen Dateien. Gleichzeitig soll euer Netbook für unterwegs nicht eure Videodateien herunterladen. Mit Hilfe der Funktion „Sync stoppen“ könnt ihr in jeder erdenklichen Konfiguration festlegen, welche Dateien Tresorit auf welchem Gerät bereithält.

Allerdings ist das selektive „Abbestellen“ eines Verzeichnisses nur auf Tresor-Ebene möglich. Das beantwortet auch die Frage, welchen Sinn es überhaupt hat, mehrere Tresore anzulegen, statt nur einen Tresor mit mehreren Unterverzeichnissen zu pflegen.

Hier ähnelt der Aufbau von Tresorit demjenigen von Luckycloud. Was hier Tresore sind, heißt dort „Bibliotheken“. Diese erlauben ebenfalls eine selektive Synchronisierung, sind aber insofern noch flexibler, als sie nach Wunsch verschlüsselt oder unverschlüsselt sind.

Zum Teilen von Ordnern und Dateien bietet Tresorit zwei Möglichkeiten. Dies stellt sich bei den meisten Cloud-Speichern ähnlich dar:

  • Versenden eines Links, der das Herunterladen von Dateien oder Ordnern und in manchen Fällen auch das Hochladen von Dateien erlaubt.
  • Einladen zur dauerhaft gemeinsamen Bearbeitung eines Ordners.

Die zweite Option ist nur verfügbar, wenn die eingeladene Person ebenfalls ein Konto beim fraglichen Cloud-Speicher-Dienst hat oder zu diesem Zweck eines eröffnet. In diesem Fall sind gemeinsame Tresore ein praktisches Werkzeug, um an gemeinsamen Projekten zu arbeiten.

Jeder Beteiligte findet den geteilten Tresor in seiner Liste vor und kann ihn auf allen gewünschten Geräten synchronisieren. Bearbeitet ein Team-Mitglied eine Datei, erhalten alle anderen sofort die aktualisierte Version, sobald sie mit Tresorit online gehen.

So wie die selektive Synchronisierung ist auch das Teilen von Inhalten über mehrere Nutzerkonten hinweg nur auf Tresor-Ebene möglich. Folgende zwei Screenshots zeigen den Unterschied.

Tresorit Tresor teilen

Für den gesamten Tresor habe ich die Wahl zwischen einer Einladung zur Zusammenarbeit und einem Link

Wenn ich dagegen in der mittleren Spalte der Software einen Ordner oder eine Datei auswähle, erscheint auf der Schaltfläche „Teilen“ rechts der Zusatz „(Link erstellen)“.

Tresorit Ordner teilen

Unterhalb der Tresor-Ebene ist Teilen nur per Link möglich

Für den zu erstellenden Link erhalte ich dann einige Einstellungsmöglichkeiten, wie ihr hier seht:

Tresorit Link Einstellungen

Differenzierte Einstellungen für Links

Ihr könnt ein Verfallsdatum festlegen, eine maximale Anzahl von Zugriffen und ein Passwort. Alles sinnvolle Funktionen im Sinne der Datensparsamkeit und -sicherheit. Bezüglich der „detaillierten Zugriffsprotokolle“ musste ich eine Support-Anfrage schreiben.

Ich konnte mir zwar vom Wort her etwas darunter vorstellen, wollte es aber genauer wissen. Auch deshalb, weil mich gewundert hat, dass mein Premium-Account dafür nicht ausreichte. Das erschien mir etwas knauserig.

Der Support antwortete nach wenigen Stunden und schickte mir einen Link auf eine Hilfeseite zum Thema „Track your shared links“. Diese gibt es nicht als deutsche Version. Demzufolge handelt es sich bei den detaillierten Zugriffsprotokolle um Listen der einzelnen Zugriffe mit Zeitpunkt, Betriebssystem, Browser und IP-Adresse. Dafür ist tatsächlich eines der Pakete „Solo“, „Business“ oder „Enterprise“ erforderlich.

Um zu sehen, wie sich ein geteilter Link auf Empfängerseite darstellt, erzeuge ich einen Link auf meinen Ordner „Artikel“ und öffne ihn in einem anderen Browser. Die Darstellung wirkt sehr professionell:

Tresorit Web Downloader

So sehen eure verlinkten Ordner für Freunde und Kollegen aus

Mir gefallen auch die auffällig angebrachten Verweise auf Datenschutz und Sicherheit. So wirkt ihr eventuellen Sicherheitsbedenken auf Seiten des Gegenübers sofort entgegen.

Die Dateiliste innerhalb des Ordners sieht dann so aus:

Tresorit Web Downloader Dateien

Übersichtliche Dateiliste mit Vorschau- und Download-Funktion

Wie ihr seht, können die Empfänger eines Links eine Vorschau der Datei im Browser anzeigen oder sie gleich herunterladen. Die Schaltfläche ganz oben erlaubt einen gebündelten Download des ganzen Ordners.

Damit ihr den Überblick und die Kontrolle darüber behaltet, was ihr wann mit wem geteilt habt, sind alle aktiven Links in der Software unter einem dafür vorgesehenen Hauptmenüpunkt aufgeführt. Hier findet ihr jederzeit die Links, um sie mit weiteren Personen zu teilen, und könnt sie bearbeiten oder sperren.

Tresorit Web Downloader Dateien

Ein Klick auf 'Sperren' beendet den Zugriff auf die verlinkten Inhalte

Auch beim Teilen ist die Bedienung klar strukturiert, die Funktionen sind durchdacht und die Gestaltung ist angenehm professionell.

Daten wiederherstellen: Mit „Premium“ begrenzt

Wenn ihr Dateien aus einem Tresor löscht, verschwinden diese aus der Dateiliste, bleiben aber zunächst gespeichert – so wie im virtuellen Papierkorb auf dem PC oder Mac.

Klickt in der Software einfach auf die Schaltfläche „Gelöschte Objekte zeigen“, um zuvor entfernte Dateien wieder einzublenden. Diese sind durchgestrichen und grau eingefärbt, so dass ihr sie leicht als gelöschte Objekte erkennt.

Im Kontextmenü sowie in der rechten Spalte könnt ihr diese Inhalte an ihrem ursprünglichen Speicherort wiederherstellen, herunterladen oder endgültig löschen:

Tresorit geloescht

Voreilig gelöscht? Kein Problem dank Wiederherstellung

Der Papierkorb von Tresorit hat kein Verfallsdatum – gelöschte Dateien bleiben zeitlich unbegrenzt erhalten. Sie verschwinden erst dann unwiderruflich, wenn ihr ausdrücklich das permanente Löschen veranlasst.

Das ist komfortabel, hat aber auch einen Haken: Gelöschte Dateien zählen bei der Speicherplatzberechnung. Das Kontextmenü der Tresore in der linken Spalte hat daher eine Option zur Bereinigung von gelöschten Dateien. Dazu zeigt das Menü an, wie viel Speicherplatz diese aktuell einnehmen.

Neben gelöschten Objekten merkt sich Tresorit auch frühere Versionen geänderter Dateien. Diese sind ebenfalls über ein Kontextmenü sowie alternativ über Schaltflächen in der rechten Spalte des Programmfensters zugänglich. Die einzelnen Speicherstände sind datiert und ihr könnt jeden davon herunterladen.

Allerdings speichert Tresorit einschließlich der aktuellen nur 10 Versionen einer Datei. Ich habe das mal ausprobiert und bin an eine Grenze gestoßen – die mit der Aufforderung daherkam, ein Konto-Upgrade zu bestellen:

Tresorit Dateiversionen

Der Dateiverlauf reicht nur 10 Versionen zurück

Das gefällt mir nicht so gut. Auf eine ähnliche Aufforderung zum Upgrade war ich ja schon beim Erstellen eines Links gestoßen. Ich kannte das bisher vor allem von kostenlosen Accounts, in denen die Anbieter natürlich versuchen, Nutzer zum Kauf zu bewegen.

Aber bei Tresorit liegt man auch mit dem günstigsten Paket schon in einer gehobenen Preisklasse. Da finde ich die Beschränkung auf 11 Dateiversionen und das Fehlen von Zugriffsstatistiken für die Links unangenehm knauserig.

Tresorit mobil nutzen: Hübsche App mit allen Standards

Für den mobilen Zugriff auf eure Cloud-Daten stellt Tresorit entsprechende Apps zur Verfügung. Über iOS und Android hinaus hat der Hersteller auch an Windows Phone und sogar Blackberry gedacht.

Wenn ihr euch gerne einen optischen Eindruck von der App für euer Gerät verschaffen wollt, muss ich euch leider auf die eben verlinkten Download-Seiten verweisen. Die Tresorit-App erlaubt keine Screenshots. Bei den meisten Cloud-Apps lässt sich diese Sperre deaktivieren, in diesem Fall nicht.

Das ist schade, denn mir gefällt die App auf Anhieb gut. Die Oberfläche ist elegant minimalistisch und unaufdringlich.

  • Die Funktionen decken alle Standards ab, die von einer Cloud-Speicher-App zu erwarten sind. Wie allgemein üblich, lädt das Endgerät die Daten aufgrund der beschränkten Bandbreite in den Mobilfunknetzen zunächst nicht herunter. Stattdessen zeigt es nur an, welche Ordner und Dateien in der Cloud vorhanden sind.
  • Ihr könnt jedoch in beliebigem Umfang Dateien und Verzeichnisse manuell herunterladen und so auf dem Smartphone oder Tablet auch ohne Netzzugang verfügbar machen.
  • Davon abgesehen bietet die App im Wesentlichen dieselben Funktionen wie die Desktop-Software auch: Dateiversionen einsehen, Links zum Teilen erzeugen und verschicken, Dateien verschieben, umbenennen oder löschen. Ein eigener Menüpunkt zeigt alle aktiven Links an, ein weiterer alle offline verfügbaren Ordner und Dateien.
  • Unter den Einstellungen könnt ihr die App durch eine vierstellige PIN schützen. Wenn euer Smartphone entsprechend ausgestattet ist, kann auch ein Fingerabdruck-Scan die Aufgabe übernehmen, Unbefugte von euren Cloud-Daten fernzuhalten.
  • Mobile Fotos könnt ihr automatisch in die Cloud laden lassen, entweder jeweils sofort oder wenn das nächste Mal eine WLAN-Verbindung besteht. Auch diese Funktionen sind bewährte Cloud-Speicher-Standards.

Große Alleinstellungsmerkmale bietet die Tresorit-App nicht. Aber sie lief bei mir flott und rund, war sofort intuitiv verständlich und machte wie auch die Desktop-Software einen elegant-professionellen Eindruck. Daumen hoch!

Sicherheit: Der wichtigste Trumpf

Die Sicherheit ist eine Stärke von Tresorit und spielt eine zentrale Rolle in der Vermarktung der Plattform. Wenn der Nutzer Daten in die Cloud schiebt, verschlüsselt die Tresorit-Software diese Daten bereits auf dem lokalen Rechner mit sicherem AES-256.

Sollte jemand die Daten abfangen, müsste er sie also erst entschlüsseln, um etwas damit anfangen zu können. Dafür fehlt ihm jedoch das Passwort, welches Tresorit nie ins Netz überträgt. Daher kommt auch der Anbieter selbst nicht an die Klartext-Daten ran. Zusätzlich zur Zero-Knowledge-Sicherheit sind die Daten beim Upload mit TLS verschlüsselt.

Tresorit erläutert seine Sicherheitsarchitektur in einem ausführlichen White Paper (PDF, Englisch), was immer ein gutes Zeichen ist.

Eine verschlüsselte Cloud ist alles andere als selbstverständlich. Keiner der großen Dienste wie Dropbox, Google Drive, OneDrive und so weiter bietet dies an – weder in den kostenlosen noch in den bezahlten Zugängen.

Dadurch ist zumindest ein Teil des etwas höheren Preises von Tresorit gerechtfertigt. Derzeit bietet nur die kanadische Plattform Sync kostenlose Accounts mit Verschlüsselung und Zero-Knowledge-Architektur an. Diese enthalten 5 Gigabyte Speicherplatz.

Geschwindigkeit: Sehr respektabel

Einer der Nachteile einer verschlüsselten Cloud ist, dass die Ver- und Entschlüsselung der Daten Zeit kostet, was die Nutzung der Cloud verlangsamt. Bei Tresorit war von diesem Effekt wenig zu spüren.

Upload wie Download gingen selbst im Vergleich zu Cloud-Diensten ohne Verschlüsselung sehr flott. Ebenso fällt positiv auf, dass die Werte in beiden Testläufen fast identisch waren. Das spricht für die Zuverlässigkeit der Technik des Anbieters.

5-GB-Testordner1. Versuch2. VersuchDurchschnitt
Upload
(Stunden:Minuten)
01:2501:2201:24
Download
(Stunden:Minuten)
00:2000:2200:21

Hier ist noch das Ergebnis meines Speedtests im betreffenden Zeitraum:

Tresorit Speedtest

Bei mir wär’s schneller gegangen, aber Verschlüsselung kostet Zeit

Zuverlässigkeit der Technik

Beim Testen lief alles rund und funktionierte hervorragend. Tresorit macht auf mich einen rundum professionellen und ausgefeilten Eindruck und war in der Handhabung sehr angenehm. Neben den Sicherheitsfunktionen zähle ich auf jeden Fall auch die Benutzerfreundlichkeit und Zuverlässigkeit zu den Stärken der Plattform.

Support: FAQ und E-Mail

Die deutschen Auftritte von Cloud-Speicher-Diensten aus dem Ausland leiden häufig darunter, dass ihre Webseiten und Anwendungen gar nicht, unvollständig und/oder fehlerhaft übersetzt sind. Auch in dieser Hinsicht schneidet Tresorit überdurchschnittlich ab.

Die deutschsprachigen Texte der Homepage und Software sind einwandfrei. Auch die Support-Seiten sind größtenteils in einer professionellen und verständlichen Übersetzung vorhanden.

Persönlichen Kundenservice gibt es nur per E-Mail. Oben rechts auf den Support-Seiten findet sich ein Link mit dem Text „Anfrage einreichen“, der zu einem Formular führt. Schönheitsfehler: Das Formular ist auf Englisch beschriftet. Das lässt einen an dieser Stelle zweifeln, ob man sich auf Deutsch an den Support wenden kann.

Ich habe es versucht und eine Anfrage gestellt, weil ich nicht in Erfahrung bringen konnte, was die Zugriffsprotokolle für geteilte Links alles beinhalten und ab welchem Paket diese Funktion enthalten ist. Die Antwort kam innerhalb weniger Stunden und war zufriedenstellend. Ein vergleichsweise kleines Manko ist, dass manche Hilfeseiten nur auf Englisch vorhanden sind.

Fazit: Schöner, teurer Cloud-Speicher

Nachdem ich im Zuge meiner Tests schon viele Cloud-Speicher gesehen habe, hat mich Tresorit schnell überzeugt.

Verschlüsselung ist Pflicht, wenn ihr wichtige und vertrauliche Daten in der Cloud speichern wollt. Doch Tresorit bietet nicht nur ein Maximum an Sicherheit, sondern dazu einen Service, der Spaß macht, weil er gut aussieht, prima funktioniert und benutzerfreundlich gestaltet ist.

VORTEILE

  • Hohes Sicherheitsniveau
  • Hohe Benutzerfreundlichkeit
  • Selektive Synchronisierung
  • Professionelles Erscheinungsbild beim Teilen
  • Zuverlässige Technik

NACHTEILE

  • Etwas teuer
  • Basisfunktionen auch bei bezahltem Zugang eingeschränkt

Tresorit

ab 8,33 € pro Monat

Mit dieser Kombination von Vorzügen hat Tresorit wenig Konkurrenz. Einzig pCloud ist sowohl im Sicherheitsniveau als auch in Benutzerfreundlichkeit und Funktionsumfang damit vergleichbar. Luckycloud und Mega verlangen eine etwas steilere Lernkurve, Sync steht nicht auf Deutsch zur Verfügung und arbeitet nach Dropbox-Prinzip nur mit einem zentralen Cloud-Verzeichnis.

Dennoch scheint die Preisgestaltung etwas streng geraten. Runde acht Euro im Monat für einen guten, professionellen, verschlüsselten Cloud-Speicher sind vertretbar, aber zumindest könnte Tresorit für das Einstiegspaket „Premium“ etwas mehr Speicherplatz spendieren und die engen Funktionseinschränkungen aufheben.

Provider Screenshot

Produktdaten

Firmensitz und ServerstandortSchweiz, EU
Deutsche Benutzeroberfläche
Kostenloser Cloud Speicher3 GB
Kostenloser Cloud Speicher Tooltip- GB
BezahloptionKreditkarte, PayPal
BetriebssystemeWindows, macOS, Linux
Mobiler ZugriffAndroid, iOS, Windows Phone, Blackberry
Synchronisieren
Selektives Synchronisieren
Dateien & Ordner teilen
Frühere Dateiversionen wiederherstellen
Gelöschte Dateien wiederherstellen
Unbegrenzte Dateigröße
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Zero-Knowledge-Sicherheit

Tresorit Alternativen


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