Skip to main content

Strato HiDrive Test

Strato HiDrive Test
Solider Cloud-Speicher für technisch Anspruchsvolle.

Tarife ab:

2,00 €

pro Monat

Kostenfreier Tarif verfügbar 5 GB (unter free-hidrive.com)

Produktkategorie
Firmensitz und ServerstandortDeutschland
Deutsche Benutzeroberfläche
Kostenloser Cloud Speicher free-hidrive.com5 GB
BezahloptionAb 2,00 Euro/Monat + 10,00 Euro Einrichtungsgebühr
BetriebssystemeMac und Windows
Mobiler ZugriffiOS, Android
Synchronisieren
Selektives Synchronisieren
Dateien & Ordner teilen

Author

Sebastians Motto lautet: Kein Backup, kein Mitleid. Kein Wunder, dass er mit Begeisterung Cloud-Speicher testet. Sebastian

Als einer der größten Webhosting-Anbieter in Deutschland versteht Strato etwas von Server-Technik und Datenübertragung im Internet. So ist eine technisch ausgereifte Lösung zu erwarten, wenn Strato einen Cloud-Speicher-Service anbietet. Wer sich Strato HiDrive näher anschaut, wird dementsprechend nicht enttäuscht.

Der Service ist durchdacht und funktioniert zuverlässig. Die Preis- und Produktgestaltung ist modular aufgebaut: Zu einem günstigen Basispaket könnt ihr zusätzliche Services wie Geräte-Backup und weitere Nutzerkonten flexibel dazubuchen. Alle Abonnements sind auch mit monatlicher Laufzeit möglich. Dank der langjährigen Webhosting-Erfahrung von Strato und den deutschen Datenschutzgesetzen könnt ihr hier mit einem überdurchschnittlichen Sicherheitsniveau rechnen, auch wenn eure Daten unverschlüsselt in der Cloud liegen.

Kleine Abstriche muss ich bei der Benutzerfreundlichkeit machen, denn der Service selbst und auch die Hilfeseiten sind zum Teil nicht leicht zu verstehen und scheinen primär an technisch Kundige gerichtet. Wiederum positiv aber: Der Support hilft schnell und engagiert.

Hier findet ihr wie wir uns finanzieren Sonntagmorgen wird nicht von Herstellern finanziert. Wir kaufen alle Produkte selber und testen sie ausgiebig, um euch die bestmögliche Beratung zu garantieren. So sind wir unabhängig und müssen euch nicht ein Produkt empfehlen, nur weil uns ein Händler vielleicht dafür bezahlt.

Wenn ihr über einen unserer Links das Produkt eurer Wahl kauft, so bekommen wir eine kleine Provision vom jeweiligen Online-Shop. Das gute daran: Für euch kostet das Produkt genau das gleiche, aber wir können mit eurer Hilfe die besten Testberichte erstellen.


Overall Rating

90%

"Solider Cloud-Speicher für technisch Anspruchsvolle."

Benutzerfreundlichkeit
80%
Gut
Funktionsumfang
95%
Exzellent
Sicherheit
90%
Sehr gut
Geschwindigkeit
85%
Sehr gut
Technik
95%
Exzellent
Support
95%
Exzellent

Strato HiDrive Cloud-Speicher und Online-Backup Test und Vergleich 2018

HiDrive ist das Cloud-Speicher- und Online-Backup-Angebot des bekannten deutschen Webhosters Strato. Bei der Preis- und Produktgestaltung geht Strato anders vor als die meisten Konkurrenten: Ein kostenloses Starter-Paket gibt es nicht.

Gallery ImageGallery ImageGallery ImageGallery ImageGallery ImageGallery Image

2,00 € pro Monat

Strato HiDrive Kosten

Das günstigste Cloud-Paket im Jahresabo ist schon für bescheidene 2,00 Euro im Monat zu haben. Mit monatlicher Kündbarkeit kostet es 3,00 Euro im Monat. In beiden Varianten kommt eine einmalige Einrichtungsgebühr von 10,00 Euro hinzu.

Einige Features könnt ihr bei Bedarf flexibel dazubuchen. Dazu gehört auch die Backup-Funktion für Desktop-Rechner und Mobilgeräte, die 2,00 Euro im Monat kostet. Außerdem könnt ihr Erweiterungen für zusätzliche Nutzer buchen. Zugänge für 5 weitere Personen kosten im Monatsabo 10,00 Euro pro Monat. Im Jahresabo sinkt der Preis auf 9,00 Euro.

Somit ist auch die Zusammenarbeit anders organisiert als bei den meisten Konkurrenten wie Dropbox. Die Personen, mit denen ihr an bestimmten Dateien zusammenarbeiten wollt, brauchen keine eigenen Accounts, sondern sind sozusagen Gäste mit eigenen Zugangsdaten in eurem Account. Dort hat dann jeder sein eigenes Nutzerverzeichnis, und daneben gibt es ein „public“-Verzeichnis, auf das alle Zugriff haben.

Wie andere Cloud-Dienste die Zusammenarbeit organisieren und welche Vorteile noch geboten werden, erfahrt ihr in unserem Cloud-Speicher Test und Vergleich 2018.

Noch ein Unterschied zur Konkurrenz: HiDrive legt regelmäßig Backups eurer Cloud-Daten an, so dass ihr diese auf einen früheren Zustand zurücksetzen könnt. Daher gibt es keinen Papierkorb. Wollt ihr gelöschte Dateien wiederherstellen, sucht ihr einfach ein Backup von einem Zeitpunkt heraus, bevor ihr diese Dateien gelöscht habt.

Dieses Prinzip kann für Neueinsteiger verwirrend sein, weil der Begriff „Backup“ sich auf zwei verschiedene Dinge bezieht: Die Sicherungskopie der Cloud-Daten und die eurer Rechner-Daten. Wohl deshalb heißen die Letzteren hier „Geräte-Backup“.

Für technisch Fortgeschrittene ist ein Zugriff über Protokolle wie SMB/CIFS, WebDAV, rsync, und FTP/FTPS auf die Cloud-Daten möglich. Dies kostet zusätzlich je nach Laufzeit 5,00 Euro bis 5,50 Euro im Monat.

Einrichtung

Auch bei der Einrichtung tanzt Strato aus der Reihe. Wer ein Cloud-Speicher-Paket bucht, muss erst einmal auf die Freischaltung seines Kunden-Accounts und die entsprechende E-Mail mit den Zugangsdaten warten.

Das kenne ich so von Webhosting-Anbietern, aber bei Cloud-Speichern habe ich es sonst noch nicht gesehen. Die sind meist direkt nach der Anmeldung nutzbar.

Die Freischaltung dauerte aber weniger als eine Stunde, also alles im grünen Bereich.

Etwas verwirrend war, dass Strato mir im Zuge der Einrichtung meines Kundenkontos einen Satz zusätzliche Zugangsdaten mitteilte. Trotzdem konnte ich mich auf der Strato-Website immer noch mit meiner Kundennummer und dem Passwort einloggen, das ich zu Beginn festgelegt hatte.

Die von Strato generierten neuen Zugangsdaten brauche ich aber für den Login unter login.hidrive.com sowie für die Verbindung der Desktop-Software von HiDrive mit meinem Account.

Die Kundennummer und das erste Passwort sind somit der Zugang zu meinem Strato-Kundenkonto insgesamt, der Nutzername und das zweite Passwort sind speziell nur für das Produkt HiDrive. Das ist sinnlos für Kunden, die keine weiteren Angebote von Strato nutzen, aber auch nicht schlimm.

Die Online-Ansicht eures Cloud-Speichers erreicht ihr über beide Zugänge. Sie sieht in noch unbenutztem Zustand so aus:

Strato HiDrive Web

Die aufgeräumte Arbeitsumgebung von Strato HiDrive im Browser

„tank-1502“ ist der Benutzername, den ich automatisch erhalten habe. Was mir nach dem ersten Login jetzt noch fehlte, war die Desktop-Software. Die kommt euch bei den meisten Konkurrenten etwas offensiver entgegen. Bei Strato musste ich einen Moment suchen.

Fündig wurde ich, als ich unten rechts in der Fußleiste auf die Schaltfläche „HiDrive Classic“ klickte.

Strato HiDrive Classic Link

Hier entlang zur klassischen Ansicht

Offenbar ist die Benutzeroberfläche überarbeitet und vereinfacht worden. Darauf komme ich unten noch einmal zu sprechen. In der „Classic“-Ansicht fand ich jedenfalls den Download-Link für die Software.

Strato HiDrive Classic

… und so sieht sie aus.

Zur Installation gehören nur ein paar Ok- und Weiter-Klicks. Zwischendurch fragt die Anwendung, an welchem Ort auf der Festplatte sie den Standardordner „HiDrive“ für die Synchronisierung anlegen soll. Ich lasse es bei der Voreinstellung: direkt in meinem Nutzerverzeichnis unter C:\Users.

Dann folgt der Login. Dieser funktioniert wie gesagt nicht mit Kundennummer und selbstgewähltem Passwort, sondern nur mit dem Benutzernamen und dem Passwort, die ihr automatisch per E-Mail von Strato erhalten habt.

Strato HiDrive Login

Beim ersten Start der Software braucht ihr eure Zugangsdaten

Nachdem ihr euch angemeldet habt, könnt ihr sofort Daten in die Cloud hochladen, indem ihr sie einfach im HiDrive-Verzeichnis ablegt.

Die Einrichtung der Geräte-Backup-Funktion ist ebenfalls simpel. Ihr müsst sie allerdings kostenpflichtig dazubuchen, um sie nutzen zu können.

Wenn ihr das getan habt, findet ihr in den Software-Einstellungen ein Tab namens „Geräte-Backup“. Dort könnt ihr einen Namen für den Computer vergeben und auf euren lokalen Festplatten die Verzeichnisse auswählen, von denen ihr Backups in der Cloud pflegen wollt. Außerdem könnt ihr entscheiden, ob die Software das Backup automatisch im Tagesrhythmus oder nur auf Kommando aktualisiert.

Strato HiDrive Backup einrichten

Verzeichnisse fürs Backup auswählen

Durch einen Klick auf „Backup starten“ speichert ihr die Verzeichnisauswahl und die Software beginnt mit dem Upload der enthaltenen Dateien.
Einrichtung

Benutzeroberfläche

Die Benutzeroberfläche der Software ist sparsam gehalten und leicht zu überblicken. Im normalen Betriebszustand zeigt sie sich nur in Form eines kleinen Logos zwischen anderen laufenden Hintergrund-Anwendungen in der Systemleiste.

Ein Rechtsklick auf dieses Logo öffnet das Menü:

Strato HiDrive Menu Upload

Das Menü mit laufendem Upload

Ganz oben seht ihr den Benutzernamen des aktiven Kontos und die Speicherplatzbelegung. Im Fall dieses Screenshots ist gerade ein Upload im Gange. Die dritte Zeile im Menü zeigt dessen Fortschritt an.

Der Menüpunkt „Einstellungen“ öffnet ein Fenster mit vier Tabs, das im Wesentlichen die ganze Benutzeroberfläche der Software bildet.

Das hier geöffnete erste Tab ermöglicht ein paar Einstellungen zum Verhalten der Software. Das zweite, „Synchronisation“, ist vor allem dann interessant, wenn mehrere Rechner mit einem Account verbunden sind. In diesem Fall wählt ihr hier aus, welche Cloud-Verzeichnisse mit dem aktuell genutzten Rechner synchronisiert werden.

Strato HiDrive Einstellungen

Die Einstellungsoptionen von Strato HiDrive

Unter „Netzwerk“ könnt ihr eine Proxy-Verbindung herstellen sowie Limits für die Upload- und Download-Rate festlegen, damit ihr bei laufenden Übertragungen noch gleichzeitig mit dem Internet arbeiten könnt.

Das Tab „Geräte-Backup“ haben wir oben schon gesehen. Hier könnt ihr Verzeichnisse auswählen, von denen ihr ein Backup wollt, und deren Inhalte wiederherstellen.

Im August 2017 hat Strato eine neue Benutzeroberfläche für den Zugang zu HiDrive per Web-Browser eingeführt. Während ich diesen Testbericht schreibe, ist die Umstellung noch nicht ganz abgeschlossen. So erscheint momentan unter dem Menüpunkt „Backups“ eine Meldung, dass ich mich noch etwas gedulden müsse, um meine Backups im neuen Design verwalten zu können.

Doch es ist schon genug vom neuen Design vorhanden, um sich ein Bild davon zu machen, wie es aussieht und funktioniert. Der Screenshot zeigt den Inhalt meines Cloud-Speichers im Browser mit ausgeklappten Bearbeitungsoptionen im Kontextmenü:

Strato HiDrive Web Menu

Die Bearbeitungsoptionen für Cloud-Daten im Browser

Ungewöhnlich wirkt zunächst der Verzeichnispfad oberhalb der Dateiansicht. Dessen Sinn erschließt sich, wenn in einem Account mehrere Nutzer registriert sind. Deren persönliche Verzeichnisse liegen im Verzeichnis „users“, so wie hier mein „tank-1502“.

Auf derselben Ebene wie „users“, also im Stammverzeichnis „root“, liegt außerdem ein Ordner namens „public“. Der dient als Speicherort für alle Ordner und Dateien, auf die mehrere Nutzer Zugriff haben sollen.

Die Struktur macht Sinn und ist leicht zu verstehen. Wer den Account ohne weitere Nutzer betreibt, kann den Pfad im Wesentlichen ignorieren. Ein Klick auf den Hauptmenüpunkt „Mein HiDrive“ führt direkt zum Nutzerverzeichnis.

Durch einen Klick auf eine Datei oder einen Ordner öffnet sich ein Kontextmenü mit einigen Bearbeitungsoptionen. Die sind selbsterklärend. Der Button für Uploads über den Browser ist im Screenshot nicht sichtbar – aber es gibt ihn, und zwar oben rechts über der Dateiliste.

Zu den Details der einzelnen Funktionen komme ich in den folgenden Abschnitten.

Daten speichern

Eure Daten können auf verschiedenen Wegen in den Cloud-Speicher von Strato gelangen:

  • Durch Ablegen im synchronisierten HiDrive-Ordner auf der Festplatte
  • Durch manuellen Upload via Browser oder App
  • Durch Auswahl von Verzeichnissen und Dateien für das Backup

Diese Funktionen dienen unterschiedlichen Zwecken und behandeln die gespeicherten Daten auch entsprechend anders.

Die Daten im HiDrive-Ordner werden mit der Cloud und auf allen mit dem Account verbundenen Geräten synchronisiert. Dabei ist es auch möglich, die Synchronisierung auf bestimmte Unterverzeichnisse im HiDrive-Ordner zu beschränken, und dies individuell für jeden Rechner.

Wenn ihr das getan habt, werden mit dem Browser oder der App hochgeladene Dateien eventuell nicht synchronisiert – je nachdem, ob ihr sie in ein synchronisiertes Verzeichnis steckt. Wenn nicht, bleiben sie nach dem manuellen Upload einfach in der Cloud liegen.

Die Software legt automatisch eine Option „In HiDrive speichern“ im Kontextmenü eures Windows-Explorers oder Mac-Finders an. Damit könnt ihr von jedem Ort auf eurer Festplatte Dateien und Ordner in die Cloud schieben. Diese bleiben gleichzeitig am ursprünglichen Speicherort erhalten. Die Funktion erstellt also eine Kopie innerhalb eures Nutzerverzeichnisses (bei mir „tank-1502“) im HiDrive-Ordner.

Die Dateien und Ordner im Geräte-Backup sind getrennt und unabhängig von allen anderen Daten in HiDrive gespeichert. Das Geräte-Backup ist über die Browser-Ansicht eurer Cloud-Daten nicht zugänglich und hat mit diesen Daten nichts zu tun.

Die Software lädt die Backup-Daten hoch, sobald ihr sie ausgewählt habt. Über dasselbe Tab in den Software-Einstellungen („Geräte-Backup“) könnt ihr im Backup enthaltene Daten wiederherstellen. Wie das geht, erkläre ich im übernächsten Abschnitt.

Daten synchronisieren und teilen

Standardmäßig erstellt die Software auf der lokalen Festplatte einen Ordner namens HiDrive, dessen Inhalt eine exakte Kopie eures Benutzerverzeichnisses und des „public“-Verzeichnisses in der Cloud ist. Es ist egal, ob eine neue Datei zuerst im lokalen HiDrive-Ordner oder im Online-Speicher auftaucht: Das System überträgt sie sofort an den jeweiligen Gegenpart.

Das Gleiche funktioniert auch mit mehreren verbundenen Rechnern. Alle haben ein HiDrive-Verzeichnis, dessen Inhalt kontinuierlich mit der Cloud abgeglichen wird. So bleiben alle Daten online und auf allen mit dem Account verbundenen Rechnern vollständig und aktuell.

Vielleicht braucht ihr aber gar nicht alle Daten auf allen Rechnern und wollt eine speziellere Auswahl für jeden Rechner treffen. Das ist im Tab „Synchronisierung“ des Einstellungsfensters möglich.

Strato HiDrive selektive Synchronisierung

Hier stellt ihr selbst eine Auswahl synchronisierter Verzeichnisse zusammen

Durch das Häkchen oberhalb der Verzeichnisliste („Nur markierte Verzeichnisse synchronisieren“) aktiviert ihr die selektive Synchronisierung. Wenn kein Häkchen gesetzt ist, könnt ihr darunter keine Verzeichnisse auswählen. Dann wird euer gesamtes Nutzerverzeichnis in der Cloud mit dem Rechner synchronisiert.

Dieses Häkchen ist somit auch ein bequemer Weg, eine Verzeichnisauswahl rückgängig zu machen, um wieder alle Dateien im Nutzerverzeichnis zu synchronisieren.

Wie ihr seht, habe ich die Ordner „aktuell“ und „Musik“ abgewählt. Sie würden mit dieser Einstellung in der Cloud und auf anderen Rechnern erhalten bleiben, aber auf dem betreffenden Rechner nicht (mehr) synchronisiert.

Für das Teilen von Dateien mit Anderen und die Zusammenarbeit gibt es bei Strato HiDrive zwei Wege:

  • Öffentliche Links auf Dateien oder Ordner generieren und verschicken
  • Kollegen oder Freunden einen Nutzerzugang innerhalb des eigenen HiDrive-Accounts zuweisen, um gemeinsam im Ordner „public“ zu arbeiten

Der erste Weg ist technisch simpler und setzt beim Empfänger keinerlei Account oder Anmeldung bei Strato voraus. Das ist praktisch, wenn ihr mal eben einem Bekannten eine größere Datei zukommen lassen oder bestimmte Daten öffentlich zum Download anbieten wollt.

Im Web-Interface findet ihr im Kontextmenü für jede Datei und jeden Ordner die Option „Teilen“. Wenn ihr die anklickt, erscheint in einem neuen Fenster der öffentliche Link auf das betreffende Element:

Strato HiDrive Freigabe Link

Ein neuer Link ist bereit

Diesen Link könnt ihr sofort irgendwo posten oder verschicken und damit den Empfängern die betreffenden Dateien zugänglich machen.

Unter „Einstellungen“ gibt es ein paar weitere Optionen, die für ganze Ordner anders sind als für einzelne Dateien. Für Links auf Ordner könnt ihr optional ein Passwort oder eine Gültigkeitsdauer festlegen und den Empfängern auch Schreibzugriff erteilen.

Strato HiDrive Einstellungen Ordner

Die Freigabe-Einstellungen für Ordner

Schreibzugriff bedeutet, dass sie auch Dateien in den Ordner hochladen können. Das eignet sich für simplere und kurzfristige Formen der Zusammenarbeit.

  • Wollt ihr längerfristig und an mehreren Dateien mit Anderen kooperieren, empfiehlt sich eher ein Account mit mehreren Benutzern. Das ist bequemer, denn so erfolgt das Herunterladen und Hochladen der Dateien per Synchronisierung automatisch.

Bei der Freigabe einzelner Dateien fällt die Upload-Option weg. Dafür könnt ihr hier die Anzahl der Downloads begrenzen, die über den Link geschehen können:

Strato HiDrive Freigabe Einstellungen Datei

Die Freigabe-Einstellungen für Dateien

Nach der Buchung von fünf zusätzlichen Nutzer-Zugängen erscheint im Hauptmenü der Benutzeroberfläche im Browser ein Punkt „Team HiDrive“.

Strato HiDrive Team HiDrive

Jetzt habe ich ein Team!

Darunter könnt ihr neue Nutzerkonten erstellen, indem ihr einen Benutzernamen und ein Passwort festlegt:

Strato HiDrive Kontenverwaltung

Ein neues Teammitglied wird geboren

Der Lese- und Schreibzugriff auf das Verzeichnis „public“ ist optional. In der Regel werdet ihr diese Berechtigungen gewähren wollen, denn dadurch wird gerade die Zusammenarbeit an bestimmten Dateien in HiDrive möglich.

Der Public-Ordner befindet sich direkt im Root-Verzeichnis. Hier könnt ihr nun Projekte anlegen und gemeinsam bearbeiten. Wenn ihr einen Ordner teilen wollt, der sich bisher in eurem Nutzerverzeichnis befindet, könnt ihr ihn einfach in Public verschieben.

Unter „users“ sieht jeder die Verzeichnisse der anderen Nutzer, kann aber nur das eigene öffnen und bearbeiten.

Maximalen Komfort bei der Kooperation habt ihr, wenn ihr den Public-Ordner in die Synchronisierung aufnehmt. Das passiert in den Software-Einstellungen:

Strato HiDrive Public synchronisieren

Einfach ein Häkchen setzen, um den Public-Ordner zu synchronisieren

Ist die Funktion aktiviert, lädt die Software den gesamten Public-Ordner in euer lokales HiDrive-Verzeichnis herunter und synchronisiert ab sofort seine Inhalte, sobald sich daran etwas ändert.

Daten wiederherstellen

Bei Strato HiDrive gibt es zwei Arten von Backup. Die eine nennt sich „Geräte-Backup“ und dient zur Sicherung der Daten vom Desktop-Rechner oder Mobilgerät in der Cloud. Die andere ist ein Backup eurer Cloud-Daten. Aus ihm könnt ihr Dateien und Ordner wiederherstellen, die ihr zwischenzeitlich geändert oder gelöscht habt.

Ich beschreibe zunächst die Wiederherstellung von Geräte-Backups. Der Screenshot zeigt das Backup meines Windows-PCs im Tab „Geräte-Backup“ der HiDrive-Software:

Strato HiDrive Backup Wiederherstellen

Die Eckdaten meines Geräte-Backups

Das Datum gibt an, wann das Backup zuletzt aktualisiert wurde. Die Aktualisierung passiert entweder automatisch in der oben eingestellten Frequenz oder nur auf Kommando.

Nach einem Klick auf „Wiederherstellen“ erscheint eine Ordnerliste, in der ihr die gewünschten Verzeichnisse auswählen könnt:

Strato HiDrive Backup Wiederherstellen Auswahl

Verzeichnisauswahl für die Wiederherstellung

Es ist nicht möglich, einzelne Dateien wiederherzustellen. Die Software erlaubt nur die Auswahl ganzer Verzeichnisse.

Im unteren Block legt ihr fest, wo die wiederhergestellten Backup-Dateien auf der Festplatte gespeichert werden sollen.

Somit gibt es im Geräte-Backup keine Möglichkeit, einzelne frühere Versionen von Dateien herauszusuchen und wiederherzustellen. Ihr bekommt immer nur die neueste Version jeder im Backup enthaltenen Datei. Dementsprechend ist pro Gerät auch immer nur ein Backup aufgelistet – ältere Momentaufnahmen gibt es nicht.

Während ich diesen Testbericht schreibe, kündigt Strato im Web-Interface ein neues Design für die Backup-Funktion des Cloud-Speichers an. Die folgenden Screenshots und Angaben stimmen also vielleicht nicht mehr genau, wenn ihr das hier lest. Da die Änderungen aber nur das Design betreffen, deckt die Beschreibung trotzdem das Wesentliche ab.

Die Funktion heißt „Backup Control“ und dient dazu, in selbstgewählten Abständen Sicherungskopien eurer Cloud-Inhalte anzufertigen. Diese werden automatisch ebenfalls in der Cloud gespeichert.

Wie folgender Screenshot zeigt, könnt ihr verschiedene Backup-Einstellungen für die gesamte Cloud, das Public-Verzeichnis, alle Nutzerverzeichnisse und ausgewählte Nutzerverzeichnisse festlegen.

Strato HiDrive Backup Control Einstellungen

Die Auswahl der zu sichernden Cloud-Ordner

Am einfachsten und sichersten ist es, die Einstellungen für das Stammverzeichnis „root“ festzulegen. Sie gelten dann für alle Daten in der Cloud.

Habt ihr die Verzeichnisebene ausgewählt, deren Einstellungen ihr bearbeiten wollt, erscheinen unten auf der Seite die Optionen und die bisher erstellten Backups:

Strato HiDrive Backup Control Einstellungen 2

Backup-Einstellungen und Liste der vorhandenen Speicherstände

Die möglichen Zeitintervalle für automatische Backups reichen von monatlich bis alle vier Stunden. Automatische Backups lassen sich auch deaktivieren. Die Vorhaltezeit der Backups beträgt mindestens eine Woche und höchstens ein Jahr.

Ganz unten könnt ihr Speicherstände löschen oder umbenennen und manuell sofort ein neues Speicherabbild anlegen. Das ist an dieser Stelle alles. Die Wiederherstellungsoptionen findet ihr im Dateimanager. Der sieht künftig wahrscheinlich anders aus, doch wie gesagt, das Grundprinzip dürfte erhalten bleiben.

Im Dateimanager findet ihr im Kontextmenü jedes Ordners den Punkt “Backup-Versionen“, wie hier zu sehen ist:

Strato HiDrive Backup Control Menu

Zu den Backups gelangt ihr über das Kontextmenü

Wenn ihr diesen Punkt anklickt, könnt ihr im folgenden Schritt das genaue Backup auswählen, das euch interessiert. Dazu dienen drei Auswahlmenüs:

Strato HiDrive Backup Control Wiederherstellen

Wiederherstellung in drei Schritten

Unter „Zeitspanne“ könnt ihr 24 Stunden, 48 Stunden, eine Woche oder mehr als eine Woche auswählen. Dadurch erscheinen dann im zweiten Menü „Zeitpunkt“ nur die Backups aus dem entsprechenden Zeitraum. Diese sind immer mit Datum und Uhrzeit bezeichnet.

Habt ihr das gewünschte Backup angeklickt, könnt ihr euch im dritten Menü noch in einen Unterordner vorklicken, falls ihr nicht alles wiederherstellen wollt.

Unten in der Dateiliste erscheinen nun alle Dateien, die im Backup des ausgewählten Zeitpunktes und Ordners enthalten sind. Ihr könnt einzelne Dateien oder ganze Ordner aus dieser Liste herunterladen oder in der Cloud wiederherstellen.

Einen Download startet ihr einfach im Kontextmenü des betreffenden Elements, wie im obigen Screenshot zu sehen. Für die Wiederherstellung der Daten in der Cloud öffnet sich eine weitere Spalte, in der ihr das Zielverzeichnis auswählen könnt. Dann zieht ihr das wiederherzustellende Element einfach mit der Maus in dieses Zielverzeichnis und bestätigt die Auswahl mit einem Klick auf „Wiederherstellen“:

Strato HiDrive Wiederherstellen

Wiederherstellung in der Cloud

Mit gelöschten Dateien funktioniert das genauso wie mit geänderten. Ihr arbeitet bei der Wiederherstellung immer von einem bestimmten früheren Speicherstand aus.

Diese Lösung ist etwas komplizierter als der sonst übliche Papierkorb. Man kann aber gut damit arbeiten, wenn man das Prinzip einmal verstanden hat. Zwar wäre es auch von Vorteil, direkt bei bestimmten Dateien sehen zu können, ob frühere Versionen vorhanden sind und wenn ja, wie viele. Das gibt es hier nicht, der Zugriff erfolgt immer über datierte Gesamtarchive.

Bei Bedarf ein paar Backups zu durchblättern und in die Dateien hereinzuschauen geht aber schnell. Dabei erschließt sich allerdings auch, warum kurze Backup-Intervalle nicht immer zu empfehlen sind: Dadurch entstehen sehr viele Einträge mit wahrscheinlich nur geringen Unterschieden im Inhalt, die ihr im Zweifelsfall durchsuchen müsst.

Mobil

Strato bietet HiDrive-Apps für iOS, Android und Windows an. Damit könnt ihr mobil auf eure Daten in der Cloud zugreifen, sie anschauen, herunterladen und teilen sowie neue Dateien vom Mobilgerät hochladen. Optional lädt die App Fotos und Videos automatisch hoch. Außerdem ermöglichen die Apps, die Daten eures Mobilgeräts in einem Backup zu speichern.

Hier eine Ansicht des Hauptmenüs unter Android.

Unter „Meine Dateien“ findet ihr den Inhalt eurer HiDrive-Cloud. Die App lädt diese Dateien zunächst nicht herunter, sondern zeigt sie nur an. Um eine Datei auf dem mobilen Endgerät zu öffnen, zu bearbeiten oder zu verschicken, müsst ihr sie zunächst manuell herunterladen.

Folgender Screenshot zeigt meinen Testordner in der Cloud, wobei ein Element durch Antippen des Kästchens rechts ausgewählt ist.

Ganz oben seht ihr die Symbole fürs Herunterladen und Teilen. Unter den drei Punkten in der Ecke könnt ihr ausgewählte Elemente außerdem löschen, verschieben, umbenennen und kopieren.

Wenn in der Dateiansicht nichts ausgewählt ist, erscheint unten rechts ein blauer Button mit einem Pluszeichen. Über diesen könnt ihr neue Ordner erstellen und Dateien hochladen.

Strato HiDrive App Hauptmenu

Das Hauptmenü der HiDrive-App

Strato HiDrive App ausgewaehlt

Ein Ordner ist zur Bearbeitung selektiert

Strato HiDrive App Button

Schneller Zugriff auf wichtige Funktionen

Die Option „Herunterladen“ an dieser Stelle speichert ein Zip-Archiv des gesamten aktuell angezeigten Ordners auf dem Mobilgerät.

Beim Geräte-Backup bin ich leider auf Probleme gestoßen. Meine App zeigte die Funktion einfach nicht an. Der Support riet mir zuerst, mich neu einzuloggen. Das ist dann nötig, wenn die App schon installiert war, bevor man das Geräte-Backup dazugebucht hat.

Das war bei mir aber nicht der Fall, weshalb dieses Vorgehen nicht half. Nach einigem Hin und Her kam heraus, dass ein Geräte-Backup unter Android erst ab Version 4.4 möglich ist und nicht, wie es auf der Strato-Website hieß, ab 4.3. Daraufhin korrigierte Strato die Angabe.

Da ich aber Version 4.3 habe und auf meinem Smartphone keine neuere läuft, konnte ich die Funktion nicht testen. Auf der Hilfeseite „Smartphone und Tablet“ stellt Strato sie ausführlich mit Screenshots vor.

Sicherheit

Bei der Sicherheit kann Strato vor allem mit seiner 20-jährigen Erfahrung als erfolgreicher Webhoster und mit dem Serverstandort in Deutschland punkten. Seit 2004 ist Strato vom TÜV für „hervorragende Verfügbarkeit und Sicherheit“ zertifiziert (ISO 27001). Hier findet ihr die Sicherheitsversprechen des Anbieters im Überblick.

Eure Daten überträgt Strato mit SSL verschlüsselt. Das ist gut, aber auch Standard. Die gleiche Technik ist bei jeder Internetseite mit https-Adresse im Einsatz.

In der Cloud liegen eure Daten jedoch unverschlüsselt. Im Blog gibt Strato daher Tipps, wie ihr HiDrive mit Verschlüsselungssoftware benutzen könnt.

Ein Plus ist zweifellos die Garantie, dass die Server von Strato ausschließlich in Deutschland stehen. So gelten für sie die deutschen Datenschutzgesetze, die im internationalen Vergleich ein hohes Schutzniveau bieten.

Geschwindigkeit

Ich habe die Geschwindigkeit der Synchronisierung per HiDrive-Software in beiden Richtungen getestet: Upload in die Cloud und Download auf den Rechner. Dazu habe ich einen Testordner mit verschiedenen Dateien im Gesamtumfang von 5 Gigabyte verwendet. Er besteht aus ein paar großen Videodateien im Umfang von 350 bis 1.200 Megabyte sowie Hunderten von PDF- und Word-Dokumenten, mp3-Dateien und Fotos.

Wie die Tabelle zeigt, waren die Geschwindigkeiten nicht rekordverdächtig, aber anständig und konsistent. Bei manchen anderen Anbietern habe ich in meinen Tests teilweise starke Schwankungen erlebt.

5-GB-Testordner1. Versuch2. VersuchDurchschnitt
Upload
(Stunden:Minuten)
02:4402:1302:28
Download
(Stunden:Minuten)
00:4300:5500:49

Ich habe eine Internetverbindung mit bis zu 50.000 kbit/s im Down- und 10.000 kbit/s im Upstream. Bei sehr schnellen Anbietern wie OneDrive oder Amazon Drive war der Testordner in rund 1 Stunde und 20 Minuten hoch- und in 20 bis 30 Minuten heruntergeladen.

Details zu diesen Konkurrenten erfahrt ihr in unserem OneDrive Test und Amazon Drive Test.

Zuverlässigkeit

Die Desktop-Software und die mobile App funktionierten rund und ich stieß auf keine Fehler. Ein paar kleinere Bugs gab es auf der Website, die anscheinend mit Microsoft Edge und eventuell anderen Browsern nicht so gut klarkommt.

Beispiel: Bei der Wiederherstellung von Cloud-Daten waren zunächst die Zielordner nicht sichtbar, als ich mich mit der Funktionsweise vertraut machen wollte. Die ganze Spalte, die hier unter Punkt 4 dargestellt ist, fehlte:

Strato HiDrive Browser Bug 2

So sollte es aussehen

Stattdessen war dort nur gähnende Leere:

Strato HiDrive Browser Bug

So sah es aus (ohne das Fragezeichen)

Das hat mich etwas Zeit gekostet, denn zur Wiederherstellung von gelöschten Dateien oder früheren Versionen müsst ihr hier das entsprechende Backup heraussuchen und per Drag & Drop rechts in den gewünschten Ordner ziehen. Wenn die Ordneranzeige fehlt, bleibt nur ein Download als Zip-Archiv.

Durch mehr oder weniger zielloses Herumprobieren fand ich heraus, dass es mit der Größe des Browserfensters zu tun hatte. Wenn es maximiert war, fehlte die Spalte. Sie tauchte erst auf, wenn ich es etwas kleiner stellte.

Anderes Beispiel: Ich stellte eine Support-Anfrage per Online-Formular und erhielt nach dem Abschicken immer wieder diese Meldung:

Strato HiDrive Forbidden

Ups ...

Auf der Formularseite war unter anderem ein Twitter-Account als Support-Alternative angegeben. Den twitterte ich an und fragte, ob ich davon ausgehen könne, dass meine Anfrage übermittelt wurde, wenn ich diese Meldung erhalte.

Die Antwort war nein, ich solle sie bitte noch einmal abschicken, und zwar am besten mit Firefox oder Chrome. Und siehe da, mit Chrome ging es sofort.

Support

Ich habe mehrere Support-Anfragen gestellt, weil etwas nicht funktionierte oder weil ich etwas nicht verstand. Ich bekam immer innerhalb von 1–2 Stunden eine weiterführende Antwort, öfter auch in Form eines Rückrufs.

Die Bedienung von Strato HiDrive ist teilweise etwas kompliziert und scheint eher auf technisch versierte Nutzer ausgelegt. Beispiel dafür: Die Hilfeseite „Erste Schritte“ enthält etwa die Fragen „Wie lauten die Pfade zu FTP, SMB, WebDav, rsync etc.?“ und „Kann ich bei HiDrive über SMB/CIFS auch zwei Laufwerke anbinden?“.

Das ist für „erste Schritte“ ziemlich fortgeschritten. Daneben findet man hier wenig zu dem, was für die meisten Nutzer tatsächlich die ersten Schritte sein dürften.

Für Einsteiger ist Strato HiDrive also etwas sperrig. Umso besser, dass der Support ansprechbar und hilfsbereit ist. Als optionales Zusatzpaket bietet Strato eine kostenlose 24-Stunden-Hotline für 9,99 Euro im Monat. Das scheint mir nur bei sehr hohen Support-Ansprüchen nötig zu sein, denn auch ohne diese Option wurde ich bei Strato besser betreut als bei den meisten Konkurrenten.

Fazit

Technisch gehört Strato HiDrive zu den ausgereiftesten Cloud-Speicher-Anbietern, insbesondere innerhalb Deutschlands.

VORTEILE

  • Großer Funktionsumfang
  • Guter Support
  • Server und Ansprechpartner in Deutschland

NACHTEILE

  • Bedienung etwas sperrig
  • Kleinere Bugs

Strato HiDrive

2,00 € pro Monat

Konkurrenten wie Web.de oder Magenta Cloud von der Telekom sind im Vergleich sehr simpel gestrickt und decken nur Basisfunktionen ab. Ein anderer guter Service aus Deutschland für technisch Anspruchsvolle ist Luckycloud. Wenn ihr mehr wissen wollt, hier entlang:

Mit der Nutzerfreundlichkeit bin ich nicht 100-prozentig zufrieden. Zum Teil ist die Menüführung unklar, und die Hilfeseiten widmen sich eher fortgeschrittenen als grundlegenden Fragen. Wahrscheinlich stellt Strato deshalb gerade auf ein aufgeräumteres Design um. Hier ist also Besserung zu erwarten.

In diesem Zusammenhang ist aber unbedingt der Support positiv hervorzuheben, der Fragen schnell beantwortet und sich um die Lösung technischer Probleme kümmert.

Strato HiDrive ist eine gute Empfehlung, wenn ihr Wert auf Datenschutz und -sicherheit legt, euch für eine Kombination aus Cloud-Speicher und Online-Backup interessiert und guten Support zu schätzen wisst. Diese Kombination findet ihr auf dem Markt nur selten.

Provider Screenshot

Strato HiDrive Alternativen


Keine Kommentare


Habt ihr Fragen oder Anregungen für diesen Artikel? Wir freuen uns von euch zu hören!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *