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von Wiebke

Zuletzt aktualisiert am: 9. October 2018

Das Bluetooth Lautsprecher Glossar: Was heißt was?

Analog zu unserem Kopfhörer Glossar haben wir für euch wiederum die wichtigsten Fachbegriffe rund um Bluetooth Lautsprecher in einem übersichtlichen Lexikon zusammengefasst.

Dies könnt ihr nutzen, um noch einmal fix bestimmte Aspekte unseres Tests nachzulesen, beim nächsten Lautsprecher Kauf genauer hinzuschauen oder einfach einmal bei einem Cocktailempfang mit fundiertem Smalltalk zu glänzen.

Letztendlich geht es darum, euch mit den wichtigsten Fakten zu versorgen, die euch als Laien davon abhalten sollen, unnötig Geld für schlechten Sound oder noch schlechtere Funktionalität auszugeben. Für eine tiefere Betrachtung geht einfach auf die jeweiligen Testberichte oder schaut in unseren großen Ratgeber Bluetooth Lautsprecher 2018.

123

360-Grad-Sound – Heiliger Gral der Soundausbreitung bei Bluetooth Lautsprechern. Klappt nicht nur bei Geräten, die als Rolle konzipiert sind – und hier auch nicht immer gut. Wichtiger Punkt dafür sind die Materialien, die Position der Lautsprecherauslässe sowie die Auflagefläche des Lautsprechers.

Sehr clever gelöst beim JBL Flip 3, der hochkant auf einem seiner Schallwandler stehen soll, als fast rundum soundoffene Rolle gebaut ist und außerdem einen Schallwandler nach oben besitzt. Ebenso cleveres Gegenbeispiel: der Kasten Bose SoundLink Mini II.

A

Akkuleistung – Ohne Akku geht es bei einem echten Bluetooth Lautsprecher leider gar nicht – sie müssen immer an sein, um zu funktionieren. Die Range ist hier sehr groß. Geräte, die sich auf den Hauseinsatz spezialisiert haben, besitzen meist weniger als die Outdoor-Experten. Richtet sich auch danach, ob ihr die Lautsprecher per Bluetooth oder Kabel mit der Soundquelle verbindet, ob ihr damit telefoniert et cetera. Minimal sind meist 5 Stunden möglich, maximal sogar ein ganzer Tag im gleichförmigen Dauerbetrieb.

AUX – Alternative Kabelverbindung zwischen Lautsprecher und Ausgabegerät per Klinkenstecker. Das können alle Geräte, nur wenige liefern das passende Kabel gleich mit – siehe etwa EasyAcc Mini. AUX sorgt in vielen Fällen allerdings für einen etwas besseren Sound und schont vor allem den Akku. Krasses Beispiel für den Unterschied zwischen Funk- und Kabelsound ist der Anker Premium Bluetooth Lautsprecher.

Anker Premium Bluetooth Lautsprecher

Beim Ton zieht das ‚Premium’ im Namen beim Anker Premium nur über Kabel

B

Bass – Hat nicht nur, aber auch mit der Lautsprechergröße zu tun. Ist bei den meisten Bluetooth Lautsprechern erfreulich präsent. Bass-Könner aller Klassen ist der Bose SoundLink Mini II. Auch der Marshall Kilburn ist ein Bass-Monster. Lässt sich auch physikalisch ein wenig verstärken, indem ihr den Lautsprecher auf eine hölzerne, schwingfähige Unterlage stellt.

Bedienung – Bei den meisten Geräten selbsterklärend und sehr einfach. Alle Geräte sind mit praktisch allen Ausgabegeräten jeglicher Betriebssystem-Art zu betreiben. Falls es anders sein sollte (wegen der Telefonfunktion et cetera) steht dies explizit in der Produktbeschreibung.

Bluetooth – Knackpunkt aller Lautsprecher dieser Kategorie und damit an sich Standard. Unterschiede gibt es vor allem bei der Reichweite und der Stabilität dieser Funkverbindung im Gigahertz-Bereich. Hier sind die meisten Hersteller etwas faul. Die angegebene Reichweite bezieht sich sowieso ausschließlich auf das freie Feld ohne eventuelle Störsignale oder Wände. Gerade in einer typischen Altbauwohnung reicht die Verbindung meist nicht einmal ansatzweise so weit, wie der Hersteller sagt. Muss man in Sachen Zu-Hause-Einsatz also einkalkulieren.

Bose – Für viele der Maßstab in Sachen kompakte Lautsprecher mit Mörderklang. Was beim Blick auf den SoundLink Mini II auch kein Wunder ist. Allerdings ist Bose an sich kein Synonym für diese Kategorie! Denn etwa der Bose SoundTouch 10 enttäuscht doch ein bisschen.

Bose Soundlink Mini II

Der Bose Soundlink Mini II überzeugt auf ganzer Linie

E

Equalizer – Soundfummeleien in einem Player, die bei unseren Testkandidaten leider meist wenig bringen. Zumindest in bekannten Presets wie „Rock“ oder „Bass Booster“. Die Eargasm-Explosion Einstellung für iTunes schafft manchmal noch ein bisschen mehr lecker Sound. Dazu mehr im Ratgeber Bluetooth Lautsprecher. Doch die Faustformel lautet: Aus akustischer Sch… kann ein guter Equalizer auch kein Gold machen. Beim Marshall Kilburn sogar am Gerät eingebaut – und hier auch wirklich nötig.

F

Freisprecheinrichtung – Praktisch jeder Bluetooth Lautsprecher taugt als Freisprecheinrichtung zum Telefonieren – natürlich nur, wenn er mit dem Smartphone gepairt wird. Muss man mögen, ist aber eine gute Zusatzfunktion.

Frequenzbereich – Bezeichnet die Bandbreite an Tönen (hoch, tief, mittel), die ein Lautsprecher abbilden kann. Hat hier rein als Datenwert weniger Bedeutung als bei den Kopfhörern, weil die Bauweise, Größe, Aufstellweise etc. da noch einiges hinzu addieren können. Werte ab 50 Hertz sind hier prima, die Obergrenze sollte aber nicht unter 20.000 Hertz liegen, sonst wird es dumpf.

G

Gerichtet – So klingt der Sound meist aus weniger hochwertigen Klotz-Lautsprechern. Ihr müsst schon direkt davorsitzen, um alles mitzukriegen.

Gewicht – Oft vernachlässigter Wert im Datenblatt, aber sehr aufschlussreich. Ein hohes Gewicht deutet auf gute Soundkomponenten hin, leichte Plastikbuden plärren eher schwach vor sich hin. Alles über 800 Gramm ist aus Reisesicht ein wenig kritisch, ab 400 wird’s mit dem Klang wirklich interessant.

Grundriss – Interessanter Nebenaspekt beim Bluetooth Lautsprecher Kauf. In einer kleinen Wohnung kann ein guter Lautsprecher mühelos als Hautausgabegerät fungieren und ihr profitiert noch mehr von der Mobilität.

H

Höhen – Wichtiges Merkmal eines Tracks für Klassik- und Jazzfans. Kriegen die meisten Lautsprecher besser hin als Mitten. Allerdings sind die Höhen meist als erstes im Eimer, wenn der Lautsprecher nicht so differenziert und klar klingt.

I

Image – Spielt beim Marshall Kilburn leider eine große Rolle und treibt sinnlos den Preis nach oben.

K

„Kleine-Box“-Effekt – Von mir so benanntes Problem, das viele Bluetooth Lautsprecher haben. Der Sound klingt absolut gepresst und konzentriert sich genau auf den Punkt, an dem der Lautsprecher steht. Sorgt dafür, dass ihr nie ganz in die Musik eintauchen könnt, sondern immer ein Bewusstsein dafür habt, woraus die Musik gerade plärrt. Klingt in etwa wie ein Blecheimer oder der typische „Radio-Sound“ aus alten Zeiten. Kann mein Ohr so gar nicht ab.

Kopplung – Manche Lautsprecher können untereinander per Bluetooth (oder NFC) gekoppelt werden und ihr könnt euch so ein „Surround-Soundsystem“ basteln. Sorgt für mehr Sweet-Spot, für mehr Präsenz und mitunter auch für weniger „Kleine-Box“-Effekte. Gute Idee für die nächste Spontanparty, wenn alle ihre Box vom gleichen Hersteller mitbringen.

L

Ladedauer – Richtet sich stets nach der Akkugröße. Liegt meist bei um die vier Stunden für brauchbare Geräte. Ab und zu gibt es auch Produkte mit nur zwei Stunden – die schaffen dann aber auch nur fünf Stunden Spielzeit.

Lautstärke – Wird als maximaler „Schalldruckpegel“ im Datenblatt angegeben. Spielt aber interessanterweise hier weit weniger eine Rolle als bei den Kopfhörern. Denn „laut“ können fast alle Boxen hervorragend, sogar ohne die Verzerrungseffekte, unter denen viele Kopfhörer leiden. Nur die DKnight Big MagicBox ist mit Vorsatz leise. Wichtiger ist eigentlich, wie brillant sie leise klingen. Und da zeigen Geräte meist erst ab 100 Euro, was möglich ist.

DKnight Big MagicBox

Mit Vorsatz leise

Lokalisation – Phänomen im Zusammenhang mit dem „Kleine-Box“-Effekt. Bezeichnet das evolutionäre Vermögen unseres Ohrs, die Position und die Entfernung einer Schallquelle permanent zu orten. Gute Lautsprecher sorgen durch Räumlichkeit dafür, dass unser Gehirn nur minimal (oder praktisch gar nicht) mit Lokalisation beschäftigt ist. Das schaffen aber nur wenige. Fehlt Lokalisation, nehmen wir Musik ohne Gefühl für die Schallquelle wahr. Und das ist definitiv besser! Top-Beispiel, was da möglich ist, ist der Denon Envaya Mini.

M

Maße – Ähnlich interessant wie das Gewicht, ähnlich vernachlässigt. Je kleiner die Box, desto besser passt sie ins Handgepäck. Außerdem ist es toll, wenn ein Lautsprecher zu Hause mittig unter Fernseher oder Bildschirm passt.

Mitten – Grundsätzlich der Frequenzbereich, den wir am einfachsten hören und der am einfachsten für Audioausgabegeräte abzubilden ist. Allerdings zeigt sich mangelnde Differenzierung bei eher schlechten Lautsprechern häufig als Soundmatsch, der hinter einer nach vorne gepressten Gesangsstimme oder dem Hauptinstrument herumwabert.

N

Nebengeräusche – Können bei einer Funkverbindung wie Bluetooth schon mal entstehen. Passiert heute aber eher selten. Sind wesentlich häufiger, wenn ihr den Lautsprecher beim Laden benutzt – dann brummt es. Das könnt ihr mit einem ordentlich isolierten USB-Kabel jedoch umgehen. Doch etwa beim OMEGA Dream Speaker hört man die Bluetooth-Verbindung sogar sehr deutlich.

O

Originalton – Zeigt euch beim Serien- oder Filmegucken sehr gut, ob ein Lautsprecher präsent und differenziert genug ist. In jeder Synchronisation wird nämlich eine Soundspur auf den Audiotrack draufgepackt, die alles gleichmacht – auch die Lautstärke. Dabei was zu verstehen, ist gar nicht schwierig. Oder anders gesagt: Im Originalton habt ihr vielmehr räumliche Stimmenverteilung, Nebengeräusche et cetera, die in einem eher mittelguten Lautsprecher verschluckt werden. Und dann kriegt ihr auch nicht allzu viel mit. Das könnt ihr das nächste Mal jedem entgegen schleudern, der euch dafür schief anguckt, dass ihr Serien und Filme nur auf Englisch guckt.

Outdoor – Schlagwort für alle Bluetooth Lautsprecher mit hoher Schutzklasse, eventuell sogar staubdichter Oberfläche und relativ langhaltendem Akku. Outdoor und absoluter Spitzenklang schließen sich jedoch meist ziemlich aus. Gute Zwischenlösung sind der JBL Flip 3 und eingeschänkt auch der Ultimate Ears BOOM 2.

JBL Flip 3

Eine gute Zwischenlösung ist der JBL hier

P

Pairing – Vorgang der Verbindung von Master- und Slave-Gerät über Bluetooth. Kriegt heute eigentlich jeder Lautsprecher aus dem Stand hin. Manche lassen sich nur ausnehmend Zeit, bis sie vom Master gefunden werden. Sind sie einmal gepairt, finden sie sich aber schneller wieder. Das größere Problem ist meist eher, den Lautsprecher davon abzuhalten, sich mit allen bekannten Geräten in der Nähe gleichzeitig verbinden zu wollen.

Präsenz – Während viele Kopfhörer oft zu präsent klingen und den Sound mit Wucht ins Ohr pressen, ist bei den Lautsprechern das Gegenteil der Fall. Zu viel Raumklang, Lokalisationsphänomene oder „Kleine-Box“-Effekte sorgen dafür, dass es euch an direktem Sound fehlt. Lässt sich durch die Entfernung zwischen Ohr und Lautsprecher sowie bauliche Beschränkungen im Allgemeinen schwierig herstellen. Ein paar gute Geräte – wie etwa von Bose – kommen dem aber näher.

Preis/Leistung – Lässt sich wie immer diskutieren. Bei Bluetooth Lautsprechern kriegt ihr ab etwa 100 Euro wirklich brauchbaren Sound, der sie auch als Hauptlautsprecher für zu Hause geeignet macht.

Powerbank – Ein großer Akku ist geradezu ideal dafür, einen Outdoor-Lautsprecher zur Powerbank zu machen. Toller Einfall beim JBL Charge 3.

Q

Qualität der Bauteile – Leider häufig nicht so gut von Weitem zu beurteilen. Wichtigstes technisches Kriterium für den Sound. Klarer Fall: Gibt es nicht in ultra-billig!

R

Radio-Funktion – Wird öfter gesucht, als Hersteller wahrhaben wollen. Ist aber nur ganz selten zu finden. Dabei wird das jeweilige USB-Kabel zur Antenne. Klappt etwa beim EasyAcc Mini hervorragend und einfach. Macht einen Lautsprecher außerdem schlicht vielseitiger. Die Wirezoll Music Box zeigt, wie das geht.

Wirezoll Music Box

Radio-Funktion voraus!

S

Schallausbreitung – Wichtiger Faktor bei Lautsprechern. Eigentlich breitet sich eine Schallwelle allseitig aus, doch wird sie hier schon durch den Lautsprecher an sich sowie durch Wände, Rohre, Fenster, sogar Regen oder wärmere Luft verändert. Echter 360-Grad-Supersound ist daher faktisch unmöglich. Gute Lautsprecher überwinden die Hindernisse für Otto Normalohr jedoch ganz gut.

Schallwandler – Alle Lautsprecher sind Schallwandler. Sie übersetzen elektrische in akustische Signale. Mehr muss man dazu eigentlich an dieser Stelle nicht wissen. Interessant ist höchstens der Durchmesser (in Millimeter) der jeweiligen Membran auf dem Schallwandler-Bauteil. 50 Millimeter sind theoretisch besser als 40 Millimeter, weil sie mehr Luft in Schwingung versetzen. Zwei Schallwandler sind besser als einer.

Schutzklasse – Wichtiger Faktor für Outdoor-Lautsprecher. An der IPX-Zahl abzulesen. IPX7 heißt, die Lautsprecher können bis zu einer halben Stunde in ein Meter tiefem Wasser liegen. IPX4 reicht aber aus, wenn ihr den Lautsprecher mit in die Dusche nehmen wollt oder Gewitter droht. Meist leidet der Sound etwas, wenn der Lautsprecher irgendwie wasserfest ist. Das ist ein heißer Tipp aus der Praxis!

SD-Karten-Slot – Tolles Gimmick bei einigen Lautsprechern, um Musik direkt und ohne Bluetooth-Verbindung im Lautsprecher abzuspielen. Gibt es zum Beispiel beim EasyAcc Mini, bei der DOSS Soundbox und beim ansonsten eher sinnlosen Wirezoll Wasserfest.

DOSS Soundbox

Die DOSS Soundbox hat einen SD-Karten-Slot

Stubenhocker – Mein Begriff für alle Lautsprecher, die nicht wasserfest und zu edel für den ständigen Draußeneinsatz sind. Können echte Soundmonster werden, wie Bose immer wieder beweist. Das geht auf Kosten der Akkuleistung sowie oft auch auf Kosten der Bluetooth-Reichweite.

Sweet-Spot – Bezeichnet den Punkt im Raum, an dem ihr stehen müsst, um den besten Sound aus einem Lautsprecher mitzukriegen. Hängt von vielen weiteren Faktoren zur Schallausbreitung ab. Gute Lautsprecher haben einen hohen Sweet-Spot-Radius (den Begriff habe ich mir ausgedacht). Kriegen Rollen im Allgemeinen besser hin als Klötze.

T

Totalausfall – Guillotinen-Urteil für nur wenige Lautsprecher. In diesem Fall sind Anker Portable und OMEGA Dream Speaker damit gut beschrieben.

U

Umgebung – Bestimmt ziemlich stark, wie ein Bluetooth Lautsprecher klingt. Allerdings klingt ein Gerät, das in euren relativ ruhigen vier Wände nichts leistet, draußen noch viel schlechter.

V

Verzerrungsfreiheit – Meint die Abwesenheit von Scheppern, Kreischen, Dröhnen oder Quietschen in jedem Lautstärkezustand. Kriegen erfreulicherweise fast alle Lautsprecher hin. Nur etwa beim JBL GO Ultra ist der Grat extrem schmal.

W

WLAN – Alternative Verbindungsmöglichkeit zu Bluetooth. Gibt es aber nur bei Boxen, die ausschließlich zu Hause betrieben werden sollen – denn dies benötigt immer Strom aus der Steckdose. Geht natürlich auf Kosten jeglicher Mobilität, ist aber eine stabilere und weiterreichende Verbindung als Bluetooth. Mehr dazu im Testbericht Bose SoundTouch 10.

Bose SoundTouch 10

Der Bose SoundTouch 10 kann auch über WLAN verbunden werden. Stabiler und weitreichender.

Z

Zubehör – Damit wird bei den meisten Lautsprechern gegeizt. Stört aber nicht weiter. Höchstens ein Etui wäre gerade bei teureren Geräten wünschenswert, gibt es aber meist nur extra. Netzstecker sind schon häufiger – gerne auch mit Länderadapter. Hat jedoch kaum Einfluss auf das Testurteil.

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von Wiebke

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