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JBL Flip 3 Test

Schnuckeliger Sound trifft auf handliches Format

Preisvergleich

79,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 22. August 2017 18:28
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102,99 €

Zuletzt aktualisiert am: 22. August 2017 18:28
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Produktkategorie
MarkeJBL
Einschätzung SoundSehr rund, angenehm räumlich, nur eben nicht Hi-Fi
Mehrere Lautsprecher koppelbar
Akkulaufzeit10 h
Reichweite Bluetooth- m
Ladedauer3.5 h
Wasserfestigkeit

Author

Wiebke ist die Audiophile in unserem Team. Sie hat nicht nur Ohren wie ein Fuchs, sondern liebt Musik. Bluetooth Lautsprecher sind fest in ihren Alltag integriert, ob am Arbeitsplatz oder unterwegs. Diese Leidenschaft findet ihr auch in den Texten wieder! Vor die Kamera lässt Wiebke aber lieber Mauricio. Wiebke

Beim JBL Flip 3 Bluetooth-Lautsprecher kommen Freunde eines satten, räumlichen Klangs wesentlich besser auf ihre Kosten als beim großen Bruder JBL Charge 3. Das geht jedoch auf Kosten der Outdoor-Funktionalität sowie der Akkuleistung. Von Hause aus ist der Flip 3 zwar wesentlich mobiler (weil kleiner und handlicher), kann aber diese Mobilität nicht bis zum Ende ausspielen.

Weil aber der Preis spürbar geringer und der Sound hörbar besser ist, dürfte der JBL Flip 3 Bluetooth-Lautsprecher im Endeffekt noch mehr Fans finden als das Outdoor-Kraftpaket Charge 3. Man muss sich nur entscheiden, welcher Aspekt für den eigenen Bedarf wichtiger ist. In jedem Fall macht der Beim JBL Flip 3 Bluetooth-Lautsprecher im Ohr ziemlich Spaß und hält, was er verspricht. Und das ist bei Audio-Produkten eben nicht immer der Fall.

Hier findet ihr wie wir uns finanzieren Sonntagmorgen wird nicht von Herstellern finanziert. Wir kaufen alle Produkte selber und testen sie ausgiebig, um euch die bestmögliche Beratung zu garantieren. So sind wir unabhängig und müssen euch nicht ein Produkt empfehlen, nur weil uns ein Händler vielleicht dafür bezahlt.

Wenn ihr über einen unserer Links das Produkt eurer Wahl kauft, so bekommen wir eine kleine Provision vom jeweiligen Online-Shop. Das gute daran: für euch kostet das Produkt genau das gleiche, aber wir können euch mit eurer Hilfe die besten Testberichte erstellen.


Overall Rating

84%

"Schnuckeliger Sound trifft auf handliches Format"

Funktionalität
85%
sehr gut
Preis-/Leistung
85%
sehr gut
Klangbild
85%
sehr gut
Unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten
80%
gut

Der JBL Flip 3 Bluetooth Lautsprecher im Test 2017

Der JBL Flip 3 Bluetooth Lautsprecher ist in jeder Hinsicht der kleine Bruder des JBL Charge 3 – sei es beim Preis, sei es bei der Ausstattung, sei es bei den Maßen.

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Umso interessanter ist es, dass der Flip 3 den Charge 3 beim Sound an mancher Stelle locker überholt und an anderer Stelle gleichauf liegt – im Guten wie im Schlechten. Darum kann man sich durchaus überlegen, ob ihr nicht lieber rund 40 Euro weniger ausgeben solltet und dafür in etwa den gleichen Sound erhaltet.
Letztendlich ist die Frage auch, wie wichtig euch die absolut gelungene Outdoor-Funktionalität ist, die der Charge 3 mitbringt, die aber beim Flip 3 wesentlich geringer ist.

Der JBL Flip 3 Bluetooth Lautsprecher im Überblick

Eines haben Flip 3 und Charge 3 in jedem Fall gemeinsam: Die beliebtesten Farbvarianten sind immer ratzifatzi ausverkauft und haben an sich unerklärliche Preisunterschiede. Beim JBL Flip 3 haben wir das blaue Modell ausgesucht, das Stand 26. Juni 2017 nicht lieferbar ist, demnächst aber wieder reinkommt.

Auch der Preis der Geräte selbst schwankt mitunter heftig. Wir haben 109,99 Euro bezahlt, aktuell beträgt der Preis 79,00 € bei Amazon.

Ansonsten ist aber beim JBL Flip 3 alles ein bisschen niedlicher als beim Charge 3. Statt 800 g-Klopper gibt es hier schnuckelige 450 Gramm in einer runden, handschmeichelnden 360-Grad-Rolle. An den Seiten befinden sich die beiden Schallwandler, die mit jeweils 40 mm Durchmesser ebenfalls kleiner als beim Charge 3 sind. Dort waren es 50 mm.

JBL Flip 3 von der Seite

recht schnuckelige 450 Gramm wiegt der Lautsprecher

Mehr Durchmesser heißt im Normalfall natürlich mehr Soundtiefe, aber bei JBL scheint diese Rechnung nicht ganz aufzugehen. Dazu später mehr.

Während der Charge 3 mit seiner Schutzklasse IPX 7 angegeben hat, ist der Flip 3 laut Hersteller nur „spritzwassergeschützt“. Laut Tabelle entspricht das der Ziffer IPX4. Das bedeutet, ihr könnt sie durchaus richtig nass werden lassen, solltet sie nur nicht unter die Wasseroberfläche tauchen.

Anschluesse beim JBL Flip 3

Der USB- und AUX-Anschluss ist zwecks der Schutzklasse IPX 7 geschützt

Das heißt für mich im Umkehrschluss (und wenn ich mir die Tragekordel so betrachte), dass der Flip 3 auch durchaus als Duschradio taugt. Er sollte nur eben nicht in die Wanne plumpsen. Das Problem wäre bei dieser Schutzklasse im E-Fall nur, für den Garantieanspruch zu beweisen, dass er wirklich nicht geplumpst ist.

JBL Flip 3 Tragekordel

Für was auch immer die Tragekordel gedacht ist, sie ist praktisch

Ob nun 4 oder 7, ein wasserfestes Design ist in jedem Fall Pflicht. Die Anschlüsse für USB und AUX befinden sich also wiederum unter einer sehr dicht schließenden Gummiabdeckung, die ihr unbedingt gut schließen müsst, bevor ihr euer Duschkonzert gebt.

Ich bin mir beim Flip 3 nicht so ganz sicher, wie rum bzw. wie ihr ihn aufstellen sollt – oder ob überhaupt. Denn im liegenden Zustand hat die Rolle keinen eindeutigen Schwerpunkt und kullert auf einer glatten Oberfläche gemütlich vor sich hin.

Gehe ich nach dem Namen, sollt ihr das Ding hochkant stellen (wie auch ein Produktfoto beweist), aber dann sieht es ein wenig aus wie der Schiefe Turm. Und in dieser Position sind auch die gesammelten Funktionsknöpfe ein wenig dämlich angeordnet – nämlich nach hinten.

Sei es drum, an Funktionsknöpfen ist alles da, was ihr braucht.  Die Bedienelemente On/Off, Lauter/Leiser, Bluetooth und „Mehrere Boxen verbinden“ entsprechen dem Charge 3, hier habt ihr aber noch eine extra Telefontaste.

Bedienung des JBL Flip 3

Hier gibt’s alle Bedienungsknöpfe

Weil hier alles kleiner ist, müsst ihr natürlich auch Abstriche bei der Akkulaufzeit hinnehmen. Statt 20 Stunden sind nur 10 Stunden am Start, was aber durchaus der Norm entspricht und in 3,5 Stunden Ladezeit wieder hergestellt ist.

Zur Bluetoothreichweite habe ich leider keine eindeutigen Angaben gefunden – ob das ein schlechtes Zeichen ist, checken wir später noch einmal.

Flip 3 und Charge 3 können jedoch problemlos zusammengekoppelt werden, JBL Connect ist hier ebenfalls eingebaut.

Insgesamt ist der JBL Flip 3 im ersten Eindruck an sich mobiler (weil kleiner und kompakter) als der Charge 3, bringt aber weniger Funktionen mit, von denen ihr unterwegs profitiert. Da sieht dann in der Übersicht der Pro- und Contraargumente in etwa so aus:

  • hochwertige Verarbeitung
  • Steuerelemente und Anschlüsse selbsterklärend und ausreichend
  • Telefonfunktion
  • Ausreichend Wasserfest
  • Mehrere Lautsprecher koppelbar
  • Gute Soundvoraussetzungen
  • ausreichende Akkuleistung
  • 360-Grad-Sound

  • Merkwürdiger Schwerpunkt bzw. komischer Stand
  • Weniger Funktionalität als der große Bruder Charge 3

Ein „Weniger als“-Argument ist eigentlich keines, schließlich bewerten wir Geräte in erster Linie an sich selbst, nicht im Vergleich. Das spricht durchaus für den Flip 3, der sich als Gerät ziemlich hervorragend behaupten kann.

Das Argument ist mir dennoch wichtig, weil ich denke, dass ihr JBL praktisch nur deswegen so interessant findet, weil hier die mobilsten Geräte (im Sinne von Outdoor-Funktionalität) zu finden sind. Und da stinkt der Flip 3 leider ein bisschen ab.

Die Verbindung mit dem JBL Flip 3 Bluetooth Lautsprecher herstellen

Abermals habe ich absolut nichts zu meckern, wenn es darum geht, den Lautsprecher per Bluetooth mit meinem Laptop zu verbinden. Die JBL-typische Tonfolge (auf- oder absteigend) sagt mir immer, ob alles perfekt funktioniert.

Ich gehe nach dem Connection-Check ganz stark davon aus, dass die 9 Meter Reichweite, die der Charge 3 hat, auch beim Flip 3 stimmen. Denn ähnlich wie beim Charge ist die Verbindung bereits auf halbem Weg vom Arbeitszimmer in die Küche im Eimer.

Der JBL Flip 3 in der Verpackung

Schätzungsweise dürft die Bluetooth-Reichweite bei 9 Metern liegen

Das wäre in meinem Fall insofern ein starkes Gegenargument gegen den Flip 3, weil ich etwa mein Notebook zum Duschen ganz sicher nicht mit ins Bad schleppen will. Aber anders ist wackelfreier Sound in diesem Fall halt nur möglich, wenn ihr Glück mit eurer Wohnung habt, wenn es um Störsignale geht. Ich habe dieses Glück nicht.

Der JBL Flip 3 Bluetooth Lautsprecher im Soundcheck

Jetzt wird es wirklich interessant und der kleine Bruder kann den großen beim Sound tatsächlich in einigen Punkten in die Tasche stecken. Schon beim ersten Anschalten klingt der Flip 3 insgesamt voller und weniger nach „Kleine Box-Effekt“, was mehrere Gründe haben kann:

  • Schallwandlergröße und Rollengröße passen resonanztechnisch besser zusammen als bei den Charge 3.
  • Der Flip steht (zumindest bei mir) auf einer hölzernen Unterlage, und das auch noch aufrecht. Dabei kann der untere Schallwandler das Holz zusätzlich zum Schwingen bringen. Dieser Trick hat auch schon beim EasyAcc Mini ziemlich gut funktioniert.

Übrigens wird man schnell ein bisschen seekrank, wenn man dem oberen Schallwandler so beim aktiven Pulsieren zuguckt. Antatschen ist hier im laufenden Betrieb verboten, sonst geht dieses essenzielle Bauteil kaputt.

Beim 360-Grad-Sound ist der Befund ähnlich wie beim Charge: Am besten klingt die Rolle, wenn ihr euch mittig vor die Seite mit dem JBL-Logo setzt. Die Unterschiede an der Rückseite sind minimal, aber dennoch hörbar. Aber auch hier ist die Hochkant-Position ein Vorteil, durch die geringe Auflagefläche gibt es auch weniger Chancen, dass der Schall direkt von anderen Materialien geschluckt wird.

Der JBL Flip 3 von Vorne

So habt ihr den besten Sound

Das an sich schon vollere Gesamtbild schlägt sich auch in einem besseren Soundempfinden bei hoher Lautstärke wieder, obwohl die Box, gerade bei fetten Songpassagen, leicht anfängt zu klirren und zu scheppern – und zwar deutlich.

Der JBL Flip 3 im Soundcheck

Der Sound geht im Großen und Ganzen wirklich in Ordnung

Auch hier ist die Brillanz bzw. Differenzierung im leisen Zustand ausreichend, auch wenn alles, was nicht sowieso laut ist, recht stark zusammengematscht wird.

Und das sagt der allgemeine Soundcheck per Bluetooth am Smartphone:

  • Die runde, volle Grundnote des JBL-Sounds ist hier noch um einiges angenehmer als beim Charge 3. Die bassigsten Bässe haben noch ein bisschen „geschliffenere Kanten“.
  • Wo der Charge 3 die Höhen matschte, zerfasert der Flip 3 sie ein bisschen stärker. Es wackelt teilweise deutlich und die Grenze zu „kreischig“ ist mitunter hauchdünn.
  • Die Mitten sind absolut angenehm, auch wenn der Matsch hier ebenfalls in allen Lautstärkestufen hörbar ist.
  • Pre-Sets bringen euch leider nichts. Irgendein Teil der Aufnahme wird immer überbetont. Die Grenzen der Boxen sind also deutlich.

Wie ich schon sagte, habe ich hier jedoch wesentlich weniger mit dem „Kleine Box-Effekt“ zu kämpfen und kann die Musik auch losgelöst von ihrer Quelle genießen. Die Räumlichkeit ist größer. Ich habe den Lautsprecher spaßeshalber auf ein dickes Kissen gelegt. Selbst da wurde der „akustische Raum“ nicht besonders auffällig kleiner.

Es macht also schlicht um einiges mehr Spaß, dem JBL Flip 3 zuzuhören. Das zeigt sich schon daran, dass ich ihn im Gegensatz zum Charge 3 auch nach dem Test noch ein bisschen habe nuddeln lassen. Das habe ich auch bei den August EP 650 Kopfhörern gemacht und wusste sofort, dass ich die Dinger unbedingt behalten will.

Die August EP 650

Die will ich unbedingt haben

So weit würde ich beim JBL Flip 3 nicht gehen, aber soundtechnisch habe ich absolut nichts gegen sie – auch wenn sie keinen vernünftigen Grund dafür liefern, meiner Bose untreu zu werden.

Gucken wir trotzdem noch einmal, was die  „Eargasm Explosion“-Equalizer-Einstellung für iTunes des Tumblr-Users thesecretsauce mit meinen drei Testtracks dazu zu sagen hat:

James Blake – Limit To Your Love (Electro, Merkmal: Krasser, dominierender Basslauf)

  • Ohne Equalizer: Die Stimme hat in den Höhen die ein oder andere übertriebene Spitze, der Bass ist zwar subtil, aber präsent und schnuckelig genug.
  • Mit Equalizer: Überraschend gut, obwohl die Aufnahme anfängt zu zittern.

Vivaldi – Der Frühling (Klassik, Merkmal: Besteht gefühlt nur aus Mitten und extremen Höhen)

  • Ohne Equalizer: Sehr angenehm, doch mit Tendenzen zu „Kleine Box-Effekt“. Der Grundton ist sehr schön füllig.
  • Mit Equalizer: Gefällt sehr gut, die Differenzierung ist wesentlich besser, auch wenn die sonst durch diese Einstellung hinzugefügte Grundfülle bei dieser Box nicht zum Tragen kommt.

The Bates – Billie Jean („Pop“punk, Merkmal: schlechtes Mastering, scheppernde Instrumente)

  • Ohne Equalizer: Klingt sehr gut, wesentlich voller als sonst, auch wenn ein paar „Kleine Box-Effekte“ nicht wegzudiskutieren sind.
  • Mit Equalizer: Es scheppert ein bisschen mehr, was aber in diesem Fall dem Song so richtig den Kick gibt. Prima.

Wir haben ebenfalls ein Snippet des James Blake-Tracks für euch aus dem JBL Flip 3 aufgenommen. Und dieses Hörbeispiel ist besonders im direkten Vergleich mit dem Charge 3 interessant. Denn man hört sofort, dass es hier ausnehmend voller und runder zur Sache geht.

Ich bleibe also bei dem, was ich schon zu Beginn gesagt habe. Aus Soundsicht lohnt sich für meine Ohren der Flip 3 wesentlich mehr als der Charge 3:

  • Der Bass ist extrem schnuckelig und kann durch die Stellweise auch noch mehr gewinnen
  • „Kleine Box-Effekte“ sind wesentlich geringer und das Gesamtergebnis ist viel räumlicher und angenehmer.
  • Er matscht ein bisschen und hat vor allem Probleme mit Höhen, was sich aber durch sorgfältige manuell eingestellte Equalizer recht einfach beheben lässt.

Fazit zum JBL Flip 3 Bluetooth Lautsprecher

Ein wenig ist das Fazit zum JBL Flip 3 Bluetooth Lautsprecher wie die Frage nach Huhn oder Ei. Alle Drumherum-Funktionen machen ihn auf jeden Fall geeignet für den Outdooreinsatz, auch wenn der Charge 3 da wesentlich cooler war.

VORTEILE

  • hochwertige Verarbeitung
  • Steuerelemente und Anschlüsse selbsterklärend und ausreichend
  • Telefonfunktion
  • Ausreichend Wasserfest
  • Mehrere Lautsprecher koppelbar
  • Gute Soundvoraussetzungen
  • usreichende Akkuleistung
  • 360-Grad-Sound

NACHTEILE

  • Merkwürdiger Schwerpunkt bzw. komischer Stand
  • Weniger Funktionalität als der große Bruder Charge 3

Der Flip 3 hingegen ist deutlich günstiger und macht beim Sound viel mehr her – und das, obwohl er kleiner und leichter ist. Zwar würde ich ihn auch nie als Hauptlautsprecher zuhause einsetzen, finde ihn dafür aber besser geeignet als den Charge 3.

Was schlussfolgern wir nun daraus? Beim Charge 3 hatte ich das Kurzfazit „Klassenprimus in Sachen Outdoor-Einsatz“ gezogen. Der Flip 3 ist aber ganz sicher kein Klassenprimus in irgendwas. Er ist vielmehr ein äußerst brauchbares Stück Audio-Technik, das den Ohren Spaß macht und unterwegs auch dabei sein kann.

Soundcheck mit dem JBL Flip 3

Macht den Ohren Spaß. Auch unterwegs!

Ihr werdet als Vertreter der Fraktion Sound over Function hier weitaus weniger enttäuscht sein und sicher auch nicht das Gefühl haben, die aktuell 79,00 € bei Amazon aus dem Fenster geschmissen zu haben.

Das Verhältnis von Preis und Leistung ist hier also ebenfalls sehr gut, nur eben aus einer ganz anderen Sicht. Was sagt ihr dazu? Sagt es in einem Kommentar!

Produktdaten

Schallausbreitung360 Grad
Reichweite Bluetooth- m
Akkulaufzeit10 h
Ladedauer3.5 h
Zusätzliche KonnektivitätAUX, USB
Frequenzbereich85 bis 20.000 Hz
Schalldruckpegel- dB
Wasserfestigkeit
Freisprech-/Telefonfunktion
Audio-Kabel
Mehrere Lautsprecher koppelbar
ExtrasAufhängekordel
Einschätzung SoundSehr rund, angenehm räumlich, nur eben nicht Hi-Fi
Verzerrungsfreiheit
Maße169 x 64 x 64 mm
Gewicht450 g


Price Comparison

Shop Preis

79,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 22. August 2017 18:28
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Zuletzt aktualisiert am: 22. August 2017 18:28

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