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Denon DSB100BKEM Envaya Mini Test

Toller Klang mit unwahrscheinlicher Räumlichkeit

Aktueller Preis:

89,99 €

Zuletzt aktualisiert am: 22. September 2017 16:29
Produktkategorie
MarkeDenon
Einschätzung SoundMächtig gewaltig! (und ziemlich toll)
Mehrere Lautsprecher koppelbar
Akkulaufzeit (10 h)7 h
Reichweite Bluetooth- m
Ladedauer2.5 h
Wasserfestigkeit

Author

Wiebke ist die Audiophile in unserem Team. Sie hat nicht nur Ohren wie ein Fuchs, sondern liebt Musik. Bluetooth Lautsprecher sind fest in ihren Alltag integriert, ob am Arbeitsplatz oder unterwegs. Diese Leidenschaft findet ihr auch in den Texten wieder! Vor die Kamera lässt Wiebke aber lieber Mauricio. Wiebke

Obwohl der Denon DSB100BKEM Envaya Mini mit seiner Riegelform einer der kleineren Vertreter im Lautsprecher Test ist, ist er ein wahres Soundmonster. Der Bass ist ein Hammer und auch die unwahrscheinlich gelungene Räumlichkeit lässt einen hier sofort die Ohren spitzen. Dabei darf der Lautsprecher dank IPX4-Klasse sogar problemlos mit ins Freie. Nur die recht geringe Akkulaufzeit sowie eine Soundfülle, die manchmal zu mächtig wird, sind kleine Wermutstropfen in einem ansonsten rundum gelungenen Stückchen Audiotechnik, das einfach Spaß macht. Und der Preis ist beim Denon DSB100BKEM Envaya Mini in jedem Fall mehr als gerechtfertigt. Insgesamt eine preiswertere Alternative zum Bose SoundLink Mini II, auch wenn dieser noch einen Hauch besser ist.

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Overall Rating

91%

"Toller Klang mit unwahrscheinlicher Räumlichkeit"

Funktionalität
85%
sehr gut
Preis-/Leistung
95%
ausgezeichnet
Klangbild
95%
ausgezeichnet
Unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten
90%
ausgezeichnet

Der Denon DSB100BKEM Envaya Mini Bluetooth Lautsprecher im Test 2017

Nach einer reichlichen Auswahl an {Bluetooth Lautsprechern} in Klotzform, als Würfel, Rolle oder Säule präsentieren wir euch nun mit dem Denon DSB100BKEM Envaya Mini noch eine weitere interessante Form: den Stab.

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89,99 €

Und dieser Stab ist ein wirklich schnuckeliges Stückchen Technik, das mir sowohl beim Klang als auch bei der Funktionalität ausnehmend gut gefällt. Auch wenn der Hersteller bei seinen technischen Angaben offensichtlich ein bisschen flunkert und das Ding leer bei mir angekommen ist.

Abgesehen von solchen Kleinigkeiten bin ich aber ziemlich froh darüber, nach einem ganzen Batzen Tests von eher überteuerten Lautsprechern endlich einmal wieder einen Kandidaten unter die Lupe zu nehmen, bei dem ihr den aktuellen Preis von 89,99 € bei Amazon ohne Gewissenbisse ausgeben könnt.

Tatsache ist, dass ich nicht übel Lust habe, meinen {Anker SoundCore} gegen den Denon auszutauschen. Und auch der {Bose SoundLink Mini II} in meinem Wohnzimmer ist ein bisschen in Gefahr.

Bose SoundLink Mini II

Der Bose SoundLink Mini II

Warum ich am Ende doch bei den beiden anderen Geräten bleiben werde, verrät euch dieser Testbericht ebenso wie die Vorteile, die der Riegel als Form und Produkt mit sich bringt.

Der Denon Envaya Mini im Überblick

Das beste Anzeichen dafür, dass ich ein Audioprodukt wirklich mag, ist immer, wenn es vor sich hin nuddelt, während ich diese Zeilen schreibe.

Schon beim Auspacken fällt der Denon wortwörtlich aus der Rolle, weil er weder komplett rund, noch komplett eckig und dennoch auf 360-Grad-Sound ausgelegt ist.

Wir haben ihn in der blau-schwarzen „Jungsvariante“ gekauft, es gibt auch noch einen rot-weißen Girlie-Lautsprecher. Beiden gemeinsam ist ihre ultraschlanke Form, die sich sofort toll anfühlt und dafür sorgt, dass der Lautsprecher auch in den kleinsten Ritzen zwischen Fernseher und Tisch verschwinden kann.

Der Denon DSB100BKEM Envaya Mini von Vorne

Der Denon macht sich designtechnisch überall gut

Das ordentliche Gewicht von 499 Gramm spürt man auch und das Ding steht bombenfest auf seinen gummierten Füßen. Ihr sollt ihn wohl auch hochkant als Säule hinstellen können, aber zumindest auf meinem Tisch ist das bei weitem nicht so stabil wie im Querformat.

Obwohl der Denon auf den ersten Blick nicht so aussieht, ist er laut Hersteller „spritzwassergeschützt“. Das würde laut Definition der Schutzklasse IPX4 entsprechen und damit bedeuten, dass der Riegel auch problemlos einen Regenschauer aushält, solange ihr ihn dann bald einpackt.

Das minimalistische Bedienpanel befindet sich an der einen Seite, die Anschlüsse befinden sich gegenüber unter einer wasserdichten Gummiklappe. Alle Knöpfe sprechen gut an, auch wenn ihr ein bisschen Druck ausüben müsst.

Anschluesse beim Denon DSB100BKEM Envaya Mini

Die Anschlüsse sind unter einer Gummiklappe versteckt

Bei der Akkulaufzeit ist sich der Hersteller nicht einmal selbst einig. Auf der Produktseite sagt er etwas von 7 Stunden, im Datenblatt und bei Amazon ist von 10 Stunden die Rede. Beides ist möglich, schließlich kommt es immer darauf an, ob ihr den Lautsprecher über Bluetooth oder Kabel nutzt, ob der Lautsprecher vor sich hin spielt oder ihr ständig daran rumfummelt etc.

Zu Schalldruckpegel oder Frequenzbereich gibt es keine Angaben, allerdings bereits in der blumigen Beschreibung einen Hinweis darauf, dass BASS hier vermutlich fett geschrieben wird: Neben zwei 40 mm-Treibern gibt es noch eine „Passivmembran“, die für nichts anderes da ist, als so richtig fies zu schwingen und Bass sowie Fülle im Klang zu produzieren.

Nimmt man dann noch die durchdachte Form und die hochwertige Verarbeitung dazu, vermutet man recht eindeutig, dass Wumms für diesen Lautsprecher kein Problem sein dürfte. Und Mannometer, sollte ich Recht behalten.

Auch ohne Soundcheck stehen die Zeichen eindeutig auf Grün, wenn man sich die Vor- und Nachteile des Denon DSB100BKEM im Überblick anschaut:

  • Sehr durchdachtes Design
  • Kompakt
  • Extrem Hochwertige Verarbeitung
  • Inklusive Tasche
  • Freisprecheinrichtung
  • NFC
  • spritzwasserfest
  • extrem gute Soundvorraussetzungen
  • Gute Steuerelemente, selbsterklärend

  • Kein AUX-Kabel


Leider konnte ich keinerlei Angaben zur Bluetooth-Verbindung finden, weshalb ich euch gleich nur im Praxistest mitteilen kann, ob draußen oder drinnen das bessere Spielfeld für den Denon ist. Aber ich habe da so eine Vermutung.

Der aktuelle Preis ist weder ein Vor- noch ein Nachteil, denn ihr könnt problemlos mehr für extrem guten Sound, aber auch weniger für tolle Funktionalität ausgeben. Gerechtfertigt ist er für den Denon per se bis zu diesem Punkt auf jeden Fall.

Die Verbindung herstellen

Es ist immer etwas nervig, wenn man heutzutage ein Gerät mit leerem Akku zugeschnickt bekommt. Aber wenigstens zickt der Denon auch dann nicht rum, wenn man ihn am microUSB-Kabel lädt und nebenbei benutzt. Das Pairen geht hier sehr schnell und ihr könnt sogar auf ein NFC-Modul zurückgreifen.

Diese Nahfunktechnologie sorgt dafür, dass eine Master-Slave-Verbindung durch bloßen Berührungskontakt beider Geräte hergestellt werden kann (also das, was jetzt auch bei Geldkarten möglich ist). Dazu braucht euer Smartphone natürlich NFC, was heute meist der Fall ist. Ich bin jedoch paranoid und habe das Modul immer aus. Mehr dazu gibt’s im {Ratgeber Bluetooth Kopfhörer}.

Der Denon DSB100BKEM Envaya Mini

Sogar NFC ist mit an Bord!

Die Verbindung, wie lang sie auch sein mag, ist in jedem Fall ausnehmend stabil. Ich bin sogar in den Hausflur gerannt, was bei den meisten anderen Produkten (Anker einmal pauschal ausgenommen) sinnlos war.

Das macht den Denon zum tollen Freund für Zuhause und dank seiner IPX4-Outdoorfähigkeit auch zum Partner für unterwegs. Ein Plätzchen im Koffer findet er ja problemlos.

Der Denon DSB100BKEM Envaya Mini im Soundcheck

Heidewitzka, Holla die Waldfee und was sonst noch dazu passt: Der Denon hat wirklich Wumms. Und zwar im schönsten Sinne des Wortes. Der Bass ist eine ausgesprochen tolle, runde Kugel und es fällt sofort auf, wie räumlich, präsent und allseitig der Klang aus dem Riegel kommt.

Diese Macht müsst ihr sogar ein bisschen zurückdrängen: Predige ich sonst die ganze Zeit davon, dass eine leicht schwingende Holzunterlage dem Sound eines Bluetooth Lautsprechers auf die Beine hilft, solltet ihr hier gerade darauf achten, dass die Unterlage nicht schwingt.

Auf meinem Schreibtisch wird das Ganze jedenfalls fast zu mächtig (aber nie ungeschliffen) auf unserer ultraschwingenden Kommode hat man das Gefühl, dass das Blut im Takt der Musik in Wallung gebracht wird.

Der Denon DSB100BKEM Envaya Mini

Hier bekommt man ordentlich Wumms

Auch die Gesangsstimmen und die sehr präsenten Parts eines Songs werden sehr klasse abgebildet. Nur ein Problem hat der Denon: Er schafft bei opulenten Songs kaum, die Differenzierung perfekt zu halten. Das stört aber nicht weiter, auch wenn das der {Bose SoundLink Mini II} besser hinkriegt, der ja ebenfalls ein Bassmonster ist.

Wirklich überrascht hat mich die Tatsache, dass der Denon es in Sachen Räumlichkeit sogar schafft, Akzente wie Claps oder Kicks so abzubilden, dass sie dort an euer Ohr dringen, wo sie bei der Aufnahme gedacht waren. Will heißen: Ein Clap auf rechts kommt auch hauptsächlich im rechten Ohr an, selbst wenn die Box links von euch steht. Das hat schon wirkliche {Kopfhörer}-Qualität.

Solltet ihr übrigens den Lautsprecher nutzen wollen, während er lädt, würde ich im Kabel-Betrieb unbedingt zu einem gut isolierten USB-Kabel raten, sonst rauscht es deutlich. Das ist aber bei fast allen guten Bluetooth Boxen der Fall. Im Funkbetrieb gibt es jedenfalls null Nebengeräusche, auch nicht beim gleichzeitigen Laden.

Der Denon DSB100BKEM Envaya Mini

Gut isoliert sollte das USB-Kabel sein

Richtiggehend Bose-mäßig funktioniert übrigens auch die Brillanz im leisen und lauten Zustand. Verzerrung oder Verschlucken? Fehlanzeige. Ich habe mich am Smartphone einmal durch die gesamte Musikrange gearbeitet und konnte nirgends feststellen, dass ich den Denon nicht mag.

Nur bei sehr komplexen Prog-Stücken à la Tool, bei denen es auf jede Nuance ankommt, muss sich der Lautsprecher geschlagen geben – zumindest in den Feinheiten.

Wat herrlich. Ich würde euch nur ab und zu raten, den Bass noch ein bisschen runter zu regeln und gehe außerdem davon aus, dass die „Eargasm Explosion“-Equalizer-Einstellung für iTunes des Tumblr-Users thesecretsauce hier noch einiges rausholen kann. Schauen wir mal:

James Blake – Limit To Your Love (Electro, Merkmal: Krasser, dominierender Basslauf)

  • Ohne Equalizer: Woow, dieser Bass. Der bringt das Herz zum Hüpfen. Auch die Stimme funktioniert prächtig, nur der Rest des Songs wird von diesen beiden Hauptkomponenten etwas überrollt.
  • Mit Equalizer: Gänsehaut – aber nur, weil der Bass jetzt (auf tolle Weise) bis ins Mark dringt. Der Rest ist etwas klirrig, aber stabil.

Vivaldi – Der Frühling (Klassik, Merkmal: Besteht gefühlt nur aus Mitten und extremen Höhen)

  • Ohne Equalizer: Es fehlt etwas an Fülle, auch merkt ihr hier, welche Differenzierungsprobleme die Box hat.
  • Mit Equalizer: Lecker. Gerade die sonst oft fehlenden Grundtöne kommen toll zum Tragen. Nur mit der Differenzierung will es immer noch nicht so recht klappen.

The Bates – Billie Jean („Pop“punk, Merkmal: schlechtes Mastering, scheppernde Instrumente)

  • Ohne Equalizer: Ähnliche Bass-Liebe wie bei James Blake. Voll, rund und fast Pop.
  • Mit Equalizer: Noch besser, mehr Differenzierung, auch wenn die Kanten der einzelnen Songkomponenten immer noch sehr matschig sind.

Es ist wie vermutet: Ein bisschen mehr an der Differenzierungsschraube könnt ihr problemlos drehen, aber auch nur bis zu einem gewissen Punkt. Wenn ihr selber hören möchtet, lauscht doch einfach mal dem James Blake-Snippet, das wir für euch aus dem Denon DSB100BKEM Envaya Mini aufgenommen haben. Die Wucht dürfte auffallen, selbst wenn ihr zum Abhören nur das Handy oder einen miesen Lautsprecher nehmt.

Ich bin in Liebe gefallen. Ein Hoch auf den Riegel! Übrigens habe ich auch geschaut, ob das Hochkant-Stellen besser oder schlechter für den Sound ist. Es ist schlechter. Dabei büßt der Lautsprecher viel von seinem Klangbild ein, das ich so zusammenfassen würde:

  • Voll, rund, mächtig, präsent
  • Ultragelungene Räumlichkeit fast bis zum Maximum
  • Es fehlt etwas an Differenzierung, das wird aber durch gute Akzentuierung fast wettgemacht.
  • Equalizer bringen was, vor allem, wenn ihr den Bass ein wenig zurück drängt.
  • Laut und leise ein Genuss

Fazit zum Denon DSB100BKEM Envaya Mini Bluetooth Lautsprecher

Ihr fragt euch jetzt vielleicht, warum ich nach dieser ausgesprochen positiven Rezension zum Denon DSB100BKEM Envaya Mini immer noch an meiner Anker und meiner Bose festhalte. Denn der Denon Lautsprecher ist schlicht eine Wucht und auch noch wasserfester als die beiden Kollegen.

VORTEILE

  • Sehr durchdachtes Design
  • Kompakt
  • Extrem Hochwertige Verarbeitung
  • Inklusive Tasche
  • Freisprecheinrichtung
  • NFC
  • spritzwasserfest
  • extrem gute Soundvorraussetzungen
  • Gute Steuerelemente, selbsterklärend

NACHTEILE

  • Kein AUX-Kabel

Gerade die unfassbar gut gelungene Räumlichkeit in Verbindung mit der Präsenz rechtfertigen jeden einzelnen Cent dieses Lautsprechers und es macht schlichtweg rundum Spaß, ihm zuzuhören.

Und solltet ihr noch keine Bose besitzen, würde ich euch auf jeden Fall zustimmen, wenn ihr lieber etwas weniger ausgebt und euch den Denon DSB100BKEM Envaya Mini zulegt. Da macht ihr absolut nichts falsch.

Für mich ganz persönlich ist der Denon jedoch etwas schlechter in der Umgebung, in der ich den {Anker SoundCore} einsetze. Die Akkulaufzeit ist mir hier zu kurz und der Sound ist tatsächlich zu mächtig (ja, das gibt es) für mein Arbeitszimmer und die Position, auf der der Denon als Ersatz für den Anker stehen sollte.

Der Denon DSB100BKEM Envaya Mini

Selbsterklärende Bedienung

Der Denon DSB100BKEM Envaya Min

Sogar ne nette Tasche liegt bei

Dennoch: Ein ganz klares Ja von mir, mit einem Hauch Abstand hinter dem SoundLink auch ein Soundsieger und in Sachen Preis-/Leistung sogar noch besser als dieser. Ich geh jetzt noch ein bisschen Envaya-Lauschen und ihr könnt uns einen Kommentar hinterlassen, wenn ihr noch Fragen oder Anmerkungen habt.

Produktdaten

SchallausbreitungFast allseitig
Reichweite Bluetooth- m
Akkulaufzeit7 h
Akkulaufzeit Tooltip(10 h)
Ladedauer2.5 h
Zusätzliche KonnektivitätAUX, NFC
Schalldruckpegel- dB
Wasserfestigkeit
Freisprech-/Telefonfunktion
Audio-Kabel
Mehrere Lautsprecher koppelbar
ExtrasBeutel
Einschätzung SoundMächtig gewaltig! (und ziemlich toll)
Verzerrungsfreiheit
Maße20,9 x 5,4 x 5,1 cm
Gewicht499 g


Aktueller Preis:

89,99 €

Zuletzt aktualisiert am: 22. September 2017 16:29

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