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von Sebastian

Zuletzt aktualisiert am: 24. September 2019

Bester VPN für die Türkei: Die Top 5 Anbieter gegen Netzsperren und Zensur

  • Immer mehr Webseiten sind in der Türkei gesperrt. Prominentestes Beispiel ist seit 2017 die Wikipedia. Menschenrechtsorganisationen beklagen, dass Regierungskritiker schnell Ärger mit der Polizei bekommen.
  • Wer in der Türkei dennoch freien Zugang zu den Informationen im Internet haben und dabei die eigene Identität schützen will, sollte ein VPN nutzen.
  • Die türkischen Behörden haben das Problem allerdings auf dem Schirm und versuchen, die VPN-Nutzung mit technischen Mitteln zu unterdrücken.
  • Wir haben fünf VPN-Anbieter recherchiert, die den Zensoren ein Schnippchen schlagen und ihre Dienste in der Türkei trotz Sperrversuchen aufrechterhalten. Der beste ist wieder einmal das Allroundtalent ExpressVPN.
  • Auf den weiteren Plätzen: NordVPN, Hide.me, VyprVPN und Private Internet Access.

Die Türkei hat mit Einschränkungen der Informationsfreiheit im Internet zu kämpfen. Ein VPN hilft Reisenden wie Einwohnern der Türkei, technische Zensurmaßnahmen zu umgehen und sich anonym im Internet zu äußern. Doch welcher VPN-Anbieter ist eine gute Wahl für die Türkei?

Wir haben recherchiert und eine Auswahl der besten 5 VPNs für die Türkei getroffen. Auf dem ersten Platz ist ein alter Bekannter: ExpressVPN. Der inzwischen zehn Jahre alte Dienst führt bereits viele VPN-Bestenlisten an und gehört auch für Sonntagmorgen zu den absoluten Favoriten. Auch für die Türkei erweist er sich als beste Wahl. Mehr als 50 VPN-Tests und viel Hintergrundwissen zu Virtuellen Privaten Netzwerken findet ihr auch in unserem großen VPN-Anbieter-Test 2019.

1. Platz: ExpressVPN

ExpressVPN ist seit 2009 auf dem Markt und hat seinen Sitz auf den britischen Jungferninseln, also fernab von den Überwachungsnetzwerken der USA und ihrer Verbündeten. Der Anbieter unterhält Server in 94 Ländern, eine Zahl, mit der keiner von den großen Konkurrenten mithalten kann.

ExpressVPN choose location

Fast 100 Länder zur Auswahl: ExpressVPN

ExpressVPN verbindet seine starke technische Infrastruktur mit einer benutzerfreundlichen Software für die gängigen Betriebssysteme auf Desktops und Mobilgeräten.

Das einzige, was gegen den Anbieter sprechen könnte, ist der Preis. Im Jahresvertrag kostet der Monat ab 6,67 US-Dollar – bei Konkurrenten wie NordVPN bekommt ihr mehrjährige Abos für schon 2,99 US-Dollar pro Monat.

ExpressVPN verspricht auf seiner Website ausdrücklich, in der Türkei verfügbar zu sein. Auf Anfrage bestätigte mir ein Mitarbeiter, dass die türkische Führung mit technischen Mitteln gegen VPNs vorgehe, die Techniker des Unternehmens aber ständig daran arbeiteten, den Service trotzdem aufrechtzuerhalten.

Darüber hinaus spricht ein weiteres starkes Vertrauenssignal für ExpressVPN. Im Januar 2017 beschlagnahmte die türkische Polizei einen Server des Unternehmens aufgrund von Ermittlungen. Die Behörden fanden auf dem Server keinerlei verwertbare Daten. Ein harter Beweis dafür, dass der Anbieter nichts speichert, was Nutzer verraten könnte.

Somit ist ExpressVPN für uns eindeutig das beste VPN für die Türkei. Unser ExpressVPN Test stellt euch den Service ausführlicher vor.

Pro

  • Technisch zuverlässig
  • No-Logs-Policy
  • Verspricht Türkei-Tauglichkeit
  • Benutzerfreundlich

Kontra

  • Etwas höherer Preis

ExpressVPN Website Stand September 2019

6,67 USD pro Monat (99,95 USD für 15 Monate, dann jährlich)

2. Platz: NordVPN

Auch NordVPN taucht auf vielen VPN-Bestenlisten auf, und das zu Recht. In Funktionsumfang und Zuverlässigkeit ist der Service aus Panama mit ExpressVPN grob vergleichbar. Wie erwähnt, ist er im 2- oder 3-Jahres-Abo günstiger zu haben.

Das Netzwerk von NordVPN deckt 62 Länder ab. Eine Ecke weniger, aber immer noch mehr, als die meisten je nutzen dürften.

NordVPN Server Suche

Bei NordVPN könnt ihr Server nach Standorten oder Nutzungszwecken auswählen

Bezüglich Anonymität und Datensicherheit bietet NordVPN als Extras eine Koppelung des VPN mit dem Tor-Netzwerk sowie die Funktion „Double VPN“, bei der die Verbindung über zwei VPN-Server läuft. Damit seid ihr immer noch sicher, wenn der unwahrscheinliche Fall eintritt, dass einer dieser Server unter Beobachtung steht.

NordVPN zeigt sich ähnlich selbstbewusst wie ExpressVPN, was die Einsatzfähigkeit in der Türkei betrifft. Auf Anfrage bestätigte mir der Anbieter, aktiv an der Aufrechterhaltung des Dienstes in der Türkei zu arbeiten. Dieselbe Auskunft ist der Website von NordVPN zu entnehmen.

Der Dienst verfügt über einen speziellen Modus, der die VPN-Server tarnt und damit der VPN-Unterdrückung verschiedener Länder entgeht. Die Option nennt sich „Obfuscated Servers“ und ist in den erweiterten Einstellungen zu finden. NordVPN empfiehlt, sie in der Türkei zu aktivieren.

NordVPN ist eine ebenfalls exzellente Wahl unter den VPN-Anbietern – in der Türkei, aber auch darüber hinaus. Mit mehrjährigem Abo ist es außerdem sehr preisgünstig. Viele weitere Details verrät euch unser NordVPN Test.

Pro

  • No-Logs-Policy
  • Verspricht Türkei-Tauglichkeit
  • Tor über VPN
  • Double VPN

Kontra

  • Größtenteils nur auf Englisch

NordVPN Homepage Stand September 2019

2,99 USD pro Monat (bei 3-Jahres-Abo)

3. Platz: Hide.me

Hide.me ist ein weiterer renommierter VPN-Anbieter, der ausdrücklich damit wirbt, Türkei-tauglich zu sein. Das Server-Netzwerk des Unternehmens umfasst 56 Länder, der Firmensitz ist in Malaysia.

Die Website und Software von Hide.me kommen professionell und ansprechend daher, die Bedienung ist einfach, die Benutzeroberfläche auf Deutsch verfügbar. Mit einigen Einschränkungen könnt ihr Hide.me sogar kostenlos nutzen – natürlich trotzdem anonym und werbefrei. Weitere Optionen findet ihr in unserem Beitrag „So surft ihr mit einem VPN kostenlos & sicher im Netz“.

VPN Hide.me

Notschalter verhindert Datenverkehr, wenn die VPN-Verbindung abbricht

Hide.me erlaubt differenzierte Sicherheitseinstellungen, die gewährleisten, dass eure Identität in jedem Fall geschützt bleibt. Mit dem „Stealth Guard“ könnt ihr einstellen, dass bestimmte Anwendungen nur durch das VPN kommunizieren dürfen.

Das ist nützlich, aber wenn die persönliche Sicherheit auf dem Spiel steht, ist es besser, sämtlichen Datenverkehr außerhalb des VPN zu unterdrücken. Diese Möglichkeit bieten alle hier genannten Anwendungen.

Pro

  • Benutzerfreundlich
  • Support rund um die Uhr
  • 2 Gigabyte im Monat kostenlos
  • Verspricht Verfügbarkeit in der Türkei

Kontra

  • Nicht der preiswerteste

Image

2,99 USD pro Monat (bei 3-Jahres-Abo)

4. Platz: VyprVPN

Hinter VyprVPN steckt ein Unternehmen namens Golden Frog mit Sitz in der Schweiz. Das ist aufgrund der hohen Datenschutzstandards und der geografischen Nähe dieses Landes schon mal gut.

Generell setzt VyprVPN einen Schwerpunkt bei der Datensicherheit. Das Unternehmen hat sich seine No-Logs-Policy von einem unabhängigen IT-Sicherheitsunternehmen bestätigen lassen und verwendet eine eigene Technologie namens „Chameleon“, um die Nutzung eines VPN zu verschleiern.

Und damit sind wir beim Thema. VyprVPN verspricht die Verfügbarkeit in der Türkei auf seiner Website. Auf meine Nachfrage schrieb mir der Support, dass dem Unternehmen nichts von einem strikten Verbot („hard ban“) bekannt sei. Nur selten träten Sperren auf, die VyprVPN aber schnell umgehen könne.

Es stimmt, ein offizielles Verbot gibt es nicht, nur eben Berichte von Beobachtern und Insidern, dass die Telekommunikationsbehörde gegen VPNs vorgehe. VyprVPN hat damit offenbar keine großen Probleme. Eine gute Nachricht für euch, denn der Anbieter ist auch sonst eine gute Option. Mehr dazu erfahrt ihr in unserem VyprVPN Test.

Pro

  • Unabhängig bestätigte No-Logs-Policy
  • Standort Schweiz
  • Verspricht Verfügbarkeit in der Türkei

Kontra

  • Nicht der schnellste

VyprVPN alle Serverstandorte anzeigen

Der Schweizer Anbieter betreibt Server in 64 Ländern

3,96 € pro Monat (im Jahres-Abo für 47,50 €)

5. Platz: Private Internet Access

Private Internet Access ist ein VPN-Anbieter aus den USA, der in unseren Tests vor allem mit seinen tollen Übertragungsraten überzeugt hat. Auch die Benutzeroberfläche ist gelungen und angenehm. Das Netzwerk des Dienstes deckt weltweit 32 Länder ab. Weitere Details könnt ihr gerne unserem Private Internet Access Test entnehmen.

Die Türkei findet auf der Website Erwähnung – sie steht auf einer Liste von Ländern, in denen der Service wegen staatlicher Sperren eingeschränkt sein kann. Die Website hilft mit einigen Tipps, Verbindungsprobleme zu überwinden. Außerdem könnt ihr euch natürlich vom Support helfen lassen.

Mehr erfuhr ich auch auf Anfrage nicht: Grundsätzlich ist Private Internet Access in der Türkei weiterhin verfügbar, aber vielleicht nicht mit der Zuverlässigkeit, die ihr in Ländern ohne Sperrmaßnahmen erwarten könnt. Deshalb nur der fünfte Platz – die vorangegangenen vier äußern sich deutlich selbstbewusster über ihren Service in der Türkei.

Pro

  • Superschnell
  • Gelungene Benutzeroberfläche
  • Verschiedene Stufen der Verschlüsselung zur Auswahl

Kontra

  • Beeinträchtigter Service in Türkei

Private Internet Access Verschluesselung

Sicherheit oder Schnelligkeit? Verschiedene Grade der Verschlüsselung möglich

3,49 USD pro Monat (im 2-Jahres-Abo für 83,87 USD)

So gut wie alle VPN-Dienste bieten übrigens eine mehrwöchige Geld-zurück-Garantie. Ihr könnt sie also ohne finanzielles Risiko testen.

Hintergrund: Internetzensur in der Türkei

Die Internetfreiheit war in der Türkei noch nie auf dem Niveau, das man in Westeuropa oder Nordamerika gewohnt ist. Doch im Zuge der Gezi-Park-Proteste gegen die Erdogan-Regierung 2013 und dem gescheiterten Putsch 2016 hat sich die Lage weiter angespannt. Ein prominentes Symbol dafür ist die komplette Sperrung der türkischen Wikipedia innerhalb der Türkei seit 2017.

Wikipedia Tuerkei

Ein Balken mit der Aufschrift „Seit 2 Jahren vermisst“ verdeckt den Wikipedia-Schriftzug

Bereits 2007 verabschiedete das Parlament das Gesetz Nr. 5651, dessen sperriger Name auf Deutsch soviel heißt wie: „Gesetz zur Regulierung von Publikationen im Internet und Bekämpfung von Straftaten, die durch solche Publikationen begangen werden.“

Es gibt also eine Gesetzesgrundlage für Netzsperren. Unter „Straftaten“ fallen unter anderem Inhalte, die etwa als obszön gelten oder von den Behörden als beleidigend für den Präsidenten oder den Islam eingestuft werden.

Solche Vergehen können nicht nur zu Netzsperren führen, sondern durchaus auch zu Strafverfolgung. Amnesty International klagt über Tausende Verhaftungen im Berichtszeitraum 2017/2018 aus zweifelhaften Gründen im Zusammenhang mit Meinungsäußerungen.

Die Anzahl in der Türkei gesperrter Webseiten war bereits vor den Gezi-Park-Protesten gegen die Erdogan-Regierung im Jahr 2013 fünfstellig. Seither ist sie kontinuierlich angestiegen. Die zivilgesellschaftliche Organisation Engelli Web zählte insgesamt 245.825 geblockte Websites in den Jahren 2014 bis 2018.

Im Zusammenhang mit den Gezi-Park-Protesten sind dem Präsidenten auch die sozialen Netzwerke sauer aufgestoßen, die bereits im sogenannten arabischen Frühling eine wichtige Rolle gespielt hatten. Zeitweilig waren Twitter und Facebook seither immer wieder gesperrt.

Viele Nutzer klagen zudem über „Throttling“, also eine Drosselung der Übertragungsraten für diese Dienste, die eine normale Nutzung schwer bis unmöglich macht. Auch WhatsApp und YouTube sind von diesen Maßnahmen betroffen.

Die türkische Regierung gegen Tor und VPN

Im Herbst 2016 machten Nachrichten die Runde, die türkische Regierung habe heimische Internetprovider angewiesen, das Tor-Netzwerk sowie einige ausgewählte VPN-Anbieter zu sperren.

Die Website Turkey Blocks, die sich der Dokumentation türkischer Internetsperren widmet, stellte im Dezember desselben Jahres fest, dass die Provider tatsächlich gegen Tor und die VPNs vorgingen.

Mein Kollege Steve erklärt in seinem Artikel „Sicher ist sicher: Warum, wann und wie ihr VPN und Tor gleichzeitig nutzen solltet“ genau, wie der Tor Browser funktioniert.

Dies bestätigten mir auch einige VPN-Anbieter, die ich angeschrieben habe. Doch sind die Sperren offenbar nicht so effektiv, wie die Behörden sich das erhoffen würden. Manche Anbieter versprechen, dass ihre Dienste auch in der Türkei funktionieren, andere sind zurückhaltender und räumen ein, dass die Zuverlässigkeit eingeschränkt sei.

Grob gesprochen gibt es zwei Möglichkeiten, VPN-Verbindungen zu erkennen und zu unterbinden:

  1. Man kann die übertragenen Datenpakete untersuchen und dabei zum Beispiel feststellen, dass sie komplett verschlüsselt sind. Das ist ein mögliches Indiz für ein VPN.
  2. Oder man weiß, dass die IP-Adresse des VPN-Servers zu einem VPN-Anbieter gehört. Dann lässt sich die VPN-Nutzung einfach durch Sperrung dieser IP-Adresse unterbinden.

VPN-Anbieter können sich gegen beide Arten von Maßnahmen wehren, indem sie die übertragenen Daten tarnen und immer wieder neue IP-Adressen für ihre Server nutzen. Wie sie im Detail vorgehen, ist natürlich nicht öffentlich – doch bislang gelingt es einigen Anbietern, der Aufsichtsbehörde für Kommunikation und Technologie (BTK) einen Schritt voraus zu bleiben.

Fazit: VPN ist Muss

Schon wer in der Türkei die Wikipedia in der einheimischen Landessprache besuchen will, wird dazu ein VPN oder eine vergleichbare Lösung nutzen müssen. Das gilt für Einwohner der Türkei ebenso wie für Urlauber und Geschäftsreisende. Nur so bleiben die individuelle Privatsphäre und Internetfreiheit gewahrt.

Noch viel wichtiger ist ein VPN für jeden, der sich im türkischen Internet kritisch äußern oder betätigen will und dazu auf Anonymität angewiesen ist.

Trotz staatlicher VPN-Sperren erhalten mehrere VPN-Anbieter ihr Angebot für die Türkei aufrecht. Wenn sie dies aktiv versprechen und bewerben, könnt ihr auch den Support in Anspruch nehmen, falls es nicht klappen sollte.

Daher sind insbesondere die vorderen auf unserer Top-5-Liste eine sehr gute Wahl. Es spricht auch nichts dagegen, die Anbieter im Zweifel erst einmal zu testen, denn sie alle zahlen euch bei Nichtgefallen euer Geld zurück.

Wenn ihr euch vorher erst mal bei uns einen Überblick über die VPN-Anbieter verschaffen wollt, gelangt ihr über die nachfolgenden Links gleich zu unseren Tests:

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von Sebastian

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