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IPVanish Test

IPVanish
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IPVanish Test
IPVanish ist unkompliziert und praktikabel.

Tarife ab:

6,49 USD

pro Monat bei jährliche Zahlung von 77,99 Dollar
Produktkategorie
Anbieter Websitewww.ipvanish.com
ServerstandorteÜber 800 Server in 60 Ländern
Aktiv seit1998
Netflix kompatibel
Torrenting und Filesharing erlaubt
Geräteanzahl pro AccountMax. 5
Deutsche Benutzeroberfläche
ProtokolleL2TP, OpenVPN, PPTP

Author

Unser VPN-Experte Alex hat für euch mehr als 24 VPN-Anbieter genauestens auf Sicherheitsstandards und Geschwindigkeit untersucht. Alex

IPVanish stellt euch jede Funktion zur Verfügung, die es für einen alltäglichen Umgang mit einem soliden VPN benötigt. Große hauseigene Features bleiben euch allerdings verwehrt. Trotzdem erfüllt IPVanish größtenteils die üblichen Erwartungen an einen VPN-Dienst.

Lediglich die konsequent verwendete englische Sprache und die Geschwindigkeit könnten euch auf Dauer Probleme bereiten. Besonders bei der Surf-Geschwindigkeit möchte IPVanish zwar nach eigenen Aussagen punkten, gerät jedoch sehr ins Hintertreffen.

Den US-Streamingdienst Netflix sowie andere Streamingdienste unterstützt IPVanish derweil vollkommen uneingeschränkt.

Sucht ihr daher nach einem VPN-Tool, das die Grundfunktionen solide und zuverlässig erfüllt, seid ihr bei IPVanish in guten Händen. Lediglich mit dem großen Minus der Geschwindigkeit müsst ihr umgehen können, das sich allerdings kaum auf Streamingdienste auswirkt: Der Test einer Netflix-Serie beispielsweise verlief bei mir weitestgehend ohne verzögerte Ladezeiten.

Hier findet ihr wie wir uns finanzieren Sonntagmorgen wird nicht von Herstellern finanziert. Wir kaufen alle Produkte selber und testen sie ausgiebig, um euch die bestmögliche Beratung zu garantieren. So sind wir unabhängig und müssen euch nicht ein Produkt empfehlen, nur weil uns ein Händler vielleicht dafür bezahlt.

Wenn ihr über einen unserer Links das Produkt eurer Wahl kauft, so bekommen wir eine kleine Provision vom jeweiligen Online-Shop. Das gute daran: für euch kostet das Produkt genau das gleiche, aber wir können euch mit eurer Hilfe die besten Testberichte erstellen.


Overall Rating

82%

"IPVanish ist unkompliziert und praktikabel."

Funktionen
85%
gut
Kosten
85%
gut
Benutzerfreundlichkeit
85%
gut
Unterstützte Geräte
95%
exzellent
Serverstandorte
80%
sehr gut
Geschwindigkeit
65%
ausreichend
Sicherheit
85%
gut
Support
75%
befriedigend

IPVanish: Der Urvater der VPNs?

Wer seit 1998 – quasi seit Anbeginn des Internets – als Hersteller von Online-Diensten am Start ist, sollte auch etwas auf dem Kasten haben, oder? Falls ja, müsste das Tool IPVanish in jedem Fall der absolute Nummer-Eins-Dienst unter den VPN-Anbietern sein.

IPVanish selbst ist seit 2012 online. Der Firmenhauptsitz liegt übrigens in den USA. Von dort aus betreibt IPVanish nach eigenen Angaben den „besten VPN-Service der Welt“. Wieder einmal geizt also ein Anbieter nicht mit Superlativen – was tatsächlich recht häufig der Fall ist, wie ihr beim Durchstöbern unseres großen VPN-Tests feststellen werdet.

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6,49 USD pro Monat bei jährliche Zahlung von 77,99 Dollar

Bleibt nur einmal mehr die Frage: Entspricht IPVanish dieser Eigenbeschreibung tatsächlich? Und: Erreicht der Anbieter das eigens formulierte Ziel, absolute Sicherheit in Kombination mit höchster Geschwindigkeit zum besten Preis anzubieten?

Ziemlich hohe Ansprüche, wenn ihr mich fragt. Checken wir also einmal gemeinsam, ob IPVanish seinen Versprechen und Zielen gerecht werden kann…

Funktionen (85 - gut)

Funktionell bietet euch IPVanish auf den ersten Blick das, was es euch verspricht: Anonymität im Web und eine sichere Verbindung. Darüber hinaus legt der Anbieter noch mit einigen Features wie KillSwitch, automatischem Login und einer Netflix-Freigabe ein paar Tools dazu, bewegt sich insgesamt aber im üblichen Funktionsrahmen der VPN-Dienstleister.

Angefangen beim Thema Anonymität versichert euch IPVanish, eure Daten während der Nutzung nicht zu sichern. Somit seid ihr in diesem Punkt schon einmal auf der vermeintlich sicheren Seite. Wie sicher das Tool eure Daten letztlich im Detail behandelt, sehen wir uns im Abschnitt zum Thema “Sicherheit” genauer an..

Gehört ihr zu jenen, die sich gern Streaming-Diensten wie Netflix oder Amazon Prime hingeben, gibt es außerdem nochmal gute Neuigkeiten für euch: Jegliche Streaming-Dienste sind mit IPVanish erreichbar und jederzeit aufrufbar. Damit verschafft sich die Plattform gegenüber einigen Konkurrenten, die diese Möglichkeiten nicht anbieten, einen echten Vorteil.

Das eben angesprochene KillSwitch-Verfahren trägt indes noch einmal zu eurer Sicherheit im Netz bei: Dieses Tool stellt sicher, dass ohne VPN-Verbindung keine Verbindung zum Internet hergestellt wird. Eure Internetverbindung wird also blockiert, wenn kein VPN aktiviert ist.

Natürlich könnt ihr – wie bei anderen Anbietern auch – einstellen, ob ihr sofort beim Start eures Geräts das VPN-Netzwerk verbinden möchtet oder ob ihr es nur bei Bedarf manuell zuschalten möchtet.

Pro & Contra: IPVanish im Überblick

Pro

  • Keine persönliche Daten bei der Registrierung notwendig
  • Zahlung per Bitcoin möglich
  • Netflix & andere Streaming-Dienste möglich

Contra

  • Komplett englischsprachig
  • Verlangsamte Geschwindigkeit
  • Kein Live-Chat Verfahren im Support

Kosten & Tarife (85 – gut)

Preislich liegt IPVanish in einem vertretbaren Rahmen. Wenngleich Konkurrenten wie NordVPN oder Express VPN sicher einige Funktionen mehr für ähnliche Tarife anbieten, liegt das Preis-Leistungsverhältnis bei IPVanish nach wie vor in einer guten Balance.

Welcher Tarif für euch der richtige ist, hängt bei diesem Anbieter nicht von den Features ab, sondern einzig und allein von der Länge eures VPN-Bedarfs. Hier könnt ihr zwischen einem einmonatig, halbjährlich oder jährlich geltenden Vertrag wählen. Fällt eure Wahl auf einen Monat, zahlt ihr monatlich 10,00 Dollar. Bei sechs Monaten liegt ihr „nur“ noch bei 8,99 Dollar monatlich, leistet aber halbjährlich eine Einmalzahlung von 26,99 Dollar anstelle von monatlichen Raten. Beim längsten Zeitraum von einem Jahr beläuft sich die monatliche Rate auf lediglich 6,49 Dollar, was einer jährliche Einmalzahlung von 77,99 Dollar entspricht.

Rein funktionell unterscheiden sich die Tarife in keinster Weise. Jeder Tarif beinhaltet maximal fünf Geräte, die ihr mit IPVanish verbinden könnt.

Neben den klassischen Tarifmodellen verspricht euch der Anbieter übrigens auch eine siebentägige Geld-Zurück-Garantie. Gefällt euch also binnen einer Woche das Produkt nicht, könnt ihr es ohne Probleme zurückgeben und erhaltet euer Geld zurück auf euer Konto. Zuvor seid ihr dennoch gezwungen, euch für einen Tarif zu entscheiden und eine gültige Zahlungsmethode auszuwählen. An dieser Stelle steht es euch frei, Bitcoin als Zahlungsmittel einzusetzen und so die anonymste Bezahlung zu nutzen.

Ansonsten stehen mit Giropay, PayPal oder Kreditkarte und einigen weiteren Bezahlmethoden genügend Alternativen bereit.

Benutzerfreundlichkeit (85 – gut)

Die Benutzerfreundlichkeit des Dekstop-Tools überzeugt auf ganzer Linie. Wenngleich das „gewisse Etwas“ an Innovation – wie beispielsweise die Weltkarte bei NordVPN – etwas auf sich warten lässt, gibt es an der grundlegenden Bedienung nicht viel auszusetzen.

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Die IPVanish-Software am Bildschirm

Fällt eure Wahl auf IPVanish, müsst ihr euch rein obligatorisch über die Website registrieren. Diese Website ist allerdings ausschließlich auf Englisch erreichbar. An dieser Stelle kann ich gleich erwähnen, dass die gesamte Software keine sprachlichen Alternativen anbietet. Euer Englisch sollte also in jedem Fall zur Nutzung eines VPNs taugen. Ansonsten seht euch lieber nach deutschsprachigen Alternativen wie VyprVPN um.

Bei der Registrierung werdet ihr übrigens nicht nach Daten wie Name, Adresse und Telefonnummer gefragt. Eine reine Anmeldung via E-Mail-Adresse und Passwort ist bei diesem Dienst somit möglich. Da ihr später ebenfalls per Bitcoin bezahlen könnt, seid ihr bei der Registrierung vollends anonym geblieben.

Einmal eingeloggt wartet der Download auf euch. In eurem Dashboard, das nach dem Login erscheint, wählt ihr einfach den Button „Apps“ aus und klickt auf euer Betriebssystem, damit der Download startet. Die Installation verläuft wie bei jedem anderen Computerprogramm ganz gewöhnlich ab.

Auf eurem Computer angekommen führt euch IPVanish direkt durch ein eigens angebotenes Tutorial, was euch die wichtigsten Grundfunktionen der Software aufzeigt. Somit ist eine einfache Bedienung von diesem Zeitpunkt an durch den Hersteller garantiert.

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Beim ersten Öffnen der Software führt euch IPVanish durch ein selbst erstelltes Tutorial, um euch einen Überblick zu verschaffen

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Mittendrin statt nur dabei: Hier erfahrt ihr die wichtigsten Funktionen, um euch mit einem VPN zu verbinden

Habt ihr das Tutorial erst einmal durchlaufen, könnt ihr die App am Computer sofort nutzen. Ihr wählt einfach den von euch bevorzugten Server aus und loggt euch in euer VPN ein.

Rein optisch wirkt das Programm modernisiert und zeitgemäß. Eine benutzerfreundliche Bedienung ist durch das angesprochene Tutorial wie durch eindeutig betitelte Buttons gegeben und auch die Einstellungen, in denen ihr den vollen Funktionsumfang des Tools bedienen könnt, sind leicht aufzufinden.

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Hier nehmt ihr detailreichere Einstellungen für eure VPN-Verbindung vor

Nutzt ihr IPVanish an eurem Smartphone, wird sich die Nutzererfahrung nicht großartig verändern: Auch an mobilen Geräten spendiert euch die App ein Tutorial mit den wichtigsten Funktionen in vier Schritten, sodass euch der Einstieg erleichtert wird.

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Das IPVanish-Tutorial funktioniert auch auf dem Smartphone

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Im mobilen Tutorial: Schön animiert präsentiert euch die App die grundlegenden Funktionen

In der App selbst angekommen, erinnert der Look doch sehr an die Bildschirmvariante, was für euch praktisch ist. Ihr müsst euch zwischen den einzelnen Software nicht umgewöhnen und könnt jedes Endgerät in sehr ähnlicher Art und Weise bedienen.

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Die Startseite der Smartphone-App

Höchstens das Einstellungsfenster wirkt auf den ersten Blick etwas unübersichtlich, da die weiße Schrift auf schwarzem Grund hier doch recht klein und die Aufteilung der Elemente etwas unübersichtlich ist. Dennoch wird euch bei ausreichenden Englischkenntnissen auch dieser Bereich auf Dauer kaum Probleme bereiten.

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Die Einstellungsseite der IPVanish-App

Unterstützte Geräte (95 v. 100 – exzellent)

IPVanish steht euch für jedes häufig genutzte Gerät zur Verfügung. Auf der hauseigenen Website findet ihr Software-Downloads für Apples MacOS und iOS, Googles Android und Chromebook, Microsofts Windows und Windows Phone, Ubuntu, jegliche Server und für Amazons Fire TV. Solltet ihr Microsoft Windows nutzen, könnt ihr die Software auf jedem System ab Windows Vista nutzen. Im Umkehrschluss bedeutet das: Windows XP wird hier nicht mehr unterstützt. Solltet ihr ein VPN für Windows XP benötigen, wird euch NordVPN weiterhelfen.

Die mobile Installation der IPVanish-App verläuft übrigens völlig reibungslos, der Anmeldevorgang in der App ist intuitiv zu bewältigen und benötigt keinerlei Zwischenschritte über die Produktwebsite.

Serverstandorte (80 v. 100 – gut)

Mit über 800 Servern in 60 Staaten weltweit liegt IPVanish in diesem Punkt verglichen mit seinen Konkurrenten im Durchschnitt. Diese Serverzahl reicht dennoch für eine standardmäßige VPN-Nutzung aus. Sucht ihr trotzdem nach einem Anbieter, der euch mehr Optionen zur Verfügung stellt, empfehle ich euch einmal bei AirVPN vorbeizuschauen, die mit 219 Serverstandorten in dieser Angelegenheit sicher besser dastehen.

Geschwindigkeit (65 v. 100 – ausreichend)

Das Ziel, euch die maximal mögliche Geschwindigkeit anbieten zu können, kann IPVanish meinen Tests zufolge nicht verwirklichen. Allein die Download-Rate rutscht bei einer Verbindung zum Standort Seattle um rund die Hälfte an Mbit/s nach unten, vom Ping-Wert ganz zu schweigen.

Eine wirklich konstant bleibende Geschwindigkeit im Vergleich zu einer normalen Internetverbindung kann IPVanish somit nicht herstellen.

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Der Geschwindigkeitstest ohne IPVanish

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Der Geschwindigkeitstest mit IPVanish

Sicherheit (85 – gut)

Besonderen Wert legt IPVanish laut eigenen Zielvorstellungen auf die hohe Sicherheit seiner Nutzer. So verspricht der US-amerikanische Dienstleister also, eure Daten nicht zu sichern und zu archivieren – ein Versprechen, das auch andere Anbieter wie NordVPN und Private Internet Access machen. Darüber hinaus verwendet IPVanish in logischer Konsequenz mit OpenVPN die sicherste Verschlüsselungstechnologie, die ihr aktuell für euch nutzen könnt.

In Sachen Sicherheit und Anonymität gibt es daher keinen großen Nachteil gegenüber anderen VPNs: IPVanish loggt nicht, verlangt keine Angabe eurer persönlichen Daten und akzeptiert eine Zahlung via Bitcoin. Die Verschlüsselungstechnik wird mit OpenVPN außerdem auf höchstem Niveau angeboten.

Durch diese komplette Verschleierung eurer Person spielt es letztlich auch keine Rolle mehr, dass der Standort Amerika heißt. Schließlich verfügt IPVanish über keinerlei Daten, die sie weitrgeben könnten.

Verglichen mit NordVPN bietet IPVanish aber auch hier nicht das „Besondere“: NordVPN beispielsweise lockt mit einem Double-VPN-Verfahren, das euch über zwei Server verbindet und euch quasi „doppelt“ absichert. Solch kleine Features sind zwar nicht zwingend notwendig, aber dennoch gern gesehen.

Support (75 v. 100 – befriedigend)

Das IPVanish-Support-Center stellt euch wie gewöhnlich für einen Support erst einmal eine FAQ-Sammlung zur Verfügung, die die meistgestellten Fragen und Probleme inklusive deren Lösungen beinhaltet. Werdet ihr hier nicht fündig, könnt ihr per E-Mail auf klassischem Wege den Support erreichen und euer Anliegen schildern. Dieser Service ist zwar 24 Stunden und sieben Tage die Woche erreichbar, ersetzt aber leider nicht den fehlenden Live-Chat, den nahezu jeder moderne Anbieter in seinem Support-Center einsetzt.

Somit sind Probleme, die innerhalb von wenigen Minuten durch einen Live-Chat gelöst sein könnten, bei IPVanish leider noch typische Fälle für eine Support-Mail. Wir warten jetzt noch auf die Beantwortung unserer Test-Anfrage per Mail.

Das Support-Center als solches ist allerdings gut strukturiert und Lösungen werden wirklich ausreichend und ausführlich geschildert.

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Das IPVanish-Support-Center

Einen modernen Lichtblick gibt es jedoch auch beim ältesten Dienst dieser Branche: IPVanish gönnt euch den Blick in einen frisch gestalteten und modern wirkenden Blog, der regelmäßig aktualisiert wird und euch mit News rund um die VPN-Technologie versorgt.

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Modern gekachelt und informativ: Der IPVanish-Blog liefert euch Wissenswertes zum Thema VPN und IPVanish

Fazit

IPVanish zählt für mich zu den VPN-Anbietern im guten Mittelfeld. Das Programm erlaubt sich keinen Faux-Pas, läuft solide und auch die Bedienung funktioniert ausgesprochen gut.

VORTEILE

  • Keine persönliche Daten bei der Registrierung notwendig
  • Zahlung per Bitcoin möglich
  • Netflix & andere Streaming-Dienste möglich

NACHTEILE

  • Komplett englischsprachig
  • Verlangsamte Geschwindigkeit
  • Kein Live-Chat Verfahren im Support

Leider leidet die Surfgeschwindigkeit etwas unter dem Einfluss des aktiven VPN, sodass HD-Streaming für euch wohl eher eine wünschenswerte Fantasie bleiben wird. Solltet ihr also auf eine schnelle Geschwindigkeit aus sein, lege ich euch NordVPN oder ExpressVPN ans Herz.

Preislich betrachtet ist IPVanish durchaus vertretbar. Wenn aber der Einjahres-Tarif die richtige Wahl für euch sein sollte, solltet ihr auch hier einmal die Konkurrenz vergleichen – in diesem preislichen Rahmen gibt es durchaus Anbieter, die mit mehr Funktionen aufwarten.

Alles in allem ist IPVanish dennoch eine praktikable Lösung für jene, die der englischen Sprache mächtig und mit Netflix und Co. ohnehin nicht so viel anfangen können.

Und du: Hast du IPVanish schon einmal ausprobiert und selbst ein wenig Lob und Kritik auf Lager? Vielleicht kennst du sogar ein paar Kniffe, die hierher gehören? Dann nutze die Kommentarfunktion und teile deine Gedanken mit uns!

Provider Screenshot

IPVanish Alternativen


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