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Private Internet Access Test

Private Internet Access Test
PIA ist der Techniker unter den VPNs.

Tarife ab:

3,33 USD

bei jährlicher Zahlung von 39,95 Dollar
Produktkategorie
Anbieter Websitewww.privateinternetaccess.com
Serverstandorte24 Standorte
Aktiv seit2010
Netflix kompatibel
Torrenting und Filesharing erlaubt
Geräteanzahl pro AccountMax. 5
Deutsche Benutzeroberfläche
ProtokolleIPSec, OpenVPN, L2TP/IPSec, OpenSSH, PPTP und SSL

Author

Unser VPN-Experte Alex hat für euch mehr als 24 VPN-Anbieter genauestens auf Sicherheitsstandards und Geschwindigkeit untersucht. Alex

Private Internet Access (kurz “PIA”) bietet euch eine rundum anonyme Lösung für eure Internetnutzung. Der Anbieter stellt euch ein Tool zur Verfügung, das eure Daten vollstens verschlüsselt und darüber hinaus nicht sichert, sodass niemand Zugriff darauf haben kann.
Auch der Preis des Tools steht für sich: Mit maximal 39,95 Dollar pro Jahr, kann kaum ein anderer Anbieter mithalten.
Lediglich die Benutzeroberfläche ist ein Kritikpunkt, der einigen von euch sicher in die Arme eines Konkurrenten treiben wird: Bei PIA gibt es keinerlei “Programmfenster”, sondern nur ein Drop-Down-Menü in der Navigationsleiste eures Betriebssystems. Außerdem werden relevante Details wie die Geschwindigkeit der einzelnen Verbindungsmöglichkeiten nicht direkt angezeigt, wie es auf dem Smartphone der Fall ist.
Auch eure Geschwindigkeit wird unseren Tests zufolge durch dieses Tool etwas leiden, was eure alltägliche Arbeit im Netz aber nicht zu drastisch beeinflusst.
Sucht ihr also ein Tool, das kostengünstig und zeitgleich vollstens anonym agiert, ist PIA sicher eine gute Lösung für euch.

Hier findet ihr wie wir uns finanzieren Sonntagmorgen wird nicht von Herstellern finanziert. Wir kaufen alle Produkte selber und testen sie ausgiebig, um euch die bestmögliche Beratung zu garantieren. So sind wir unabhängig und müssen euch nicht ein Produkt empfehlen, nur weil uns ein Händler vielleicht dafür bezahlt.

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Overall Rating

80%

"PIA ist der Techniker unter den VPNs."

Funktionen
80%
gut
Kosten
95%
exzellent
Benutzerfreundlichkeit
70%
befriedigend
Unterstützte Geräte
90%
sehr gut
Serverstandorte
65%
befriedigend
Geschwindigkeit
70%
befriedigend
Sicherheit
100%
ausgezeichnet
Support
70%
befriedigend

Private Internet Access: Der Praktiker unter den VPNs?

Der amerikanische VPN-Anbieter Private Internet Access (kurz: „PIA“) präsentiert sich als funktionaler und pragmatischer VPN-Service. Inmitten der umliegenden Superlativen, die vom „schnellsten VPN der Welt“ bis hin zum „sichersten VPN weltweit“ reichen, schneidet PIA als echter “Praktiker” in unserem großen VPN-Test ab.

Schon auf der eigenen Website werden keine leeren Versprechungen gemacht. Viel mehr kommuniziert PIA den konkreten Nutzen, den ihr von der Plattform haben sollt: „Schützen Sie Ihre Privatsphäre mit einem VPN-Tunnel.“ Nicht mehr – und auch nicht weniger.

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3,33 USD bei jährlicher Zahlung von 39,95 Dollar

Und doch provoziert der Anbieter euch als Nutzer schon ein wenig. Denn knapp über jener Headline präsentiert euch PIA ganz offen eure IP-Adresse, euren Internet Provider und erklärt, dass ihr nicht geschützt seid. Eigentlich ein sinniger Anlass, sich für die Nutzung eines VPNs zu entscheiden, oder?

Umso interessanter dürfte es außerdem für euch als potentielle Nutzer sein, dass die Entwickler, die das Tool 2010 auf den Markt brachten, zuvor für Bitcoin gearbeitet haben. Somit die wohl beste Voraussetzung, um auch hier die optimale Anonymität zu gewährleisten.

Doch ist PIA bei aller Anonymität und Verschlüsselung denn überhaupt die richtige und praktischste Wahl für eure Zwecke? Dieser Frage haben wir uns einmal angenommen, um für euch die beste Antwort zu finden.

pia-website

Hier werdet ihr empfangen: PIAs Startseite. Am oberen Bildschirmrand erkennt ihr in kleinen Ziffern und Lettern eure IP-Adresse sowie euren Internet Provider

Funktionen (80 - gut)

Funktionell ist PIA mit allem ausgestattet, was es braucht. Euch steht eine unbegrenzte Bandbreite zur Verfügung, die ihr beliebig ausreizen könnt. Darüber hinaus könnt ihr euch mit bis zu fünf Geräten gleichzeitig verbinden. Damit zieht PIA an einigen prominenten Konkurrenten wie ExpressVPN, deren Maximalanzahl bei drei Geräten liegt, vorbei.

Der Fokus liegt bei diesem Anbieter, wie schon zu Beginn zu erwarten war, auf eure Sicherheit im Netz. Daher hat sich PIA für eine Besonderheit entschieden, die nicht bei jedem vergleichbaren Anbieter zu finden ist: Das VPN verschlüsselt nicht nur eure Daten, es zeichnet sie gar nicht erst auf. Was das aber für euch ganz konkret zu bedeuten hat, sehen wir uns im Abschnitt „Sicherheit“ an.

Der amerikanische Dienst weist allerdings darauf hin, dass ihr trotz der hohen Sicherheitsstufe und der absoluten Anonymität, keinerlei illegale Handlungen im Netz vollziehen dürft und erklärt, sich im Falle eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen offen für Kooperationen mit entsprechenden Behörden zu zeigen:

“Der Abonnent ist sich bewusst, dass sich PIA das Recht vorbehält, nach eigenem Ermessen Verstöße gegen diese Vereinbarung geltend zu machen. Die Nichteinhaltung der vorliegenden Nutzungsbedingungen stellt eine wesentliche Verletzung der Vereinbarung dar und kann zu einer oder mehreren der folgenden Maßnahmen führen: (…) Weitergabe solcher Informationen an Strafverfolgungsbehörden, soweit dies als angemessen notwendig erachtet wird.” (Quelle: Private Internet Acces, Terms of Service)

Heißt also: Absolute Anonymität: Ja. Daraus resultierende Kriminalität: Nein. Aber ich denke, das sollte ohnehin klar sein.

Es stellt sich natürlich zu guter Letzt noch die Frage, ob das Streaming von Netflix mit diesem Tool möglich ist. Leider muss ich euch hier enttäuschen: Entscheidet ihr euch für PIA, habt ihr keinen Zugriff auf die Plattform Netflix, was wohl einen Punktabzug bedeuten wird.

Pro & Contra: Private Internet Access im Überblick

Pro

  • Bitcoin als Zahlungsmethode
  • Sehr günstige Preise
  • Sichert keine Daten während des Servens

Contra

  • Kein echtes “Programmfenster”, lediglich Navigationsleiste
  • Wenig Serverstandorte

Kosten & Tarife (95 - exzellent)

Wenn ihr auf der Suche nach viel Leistung für kleines Geld seid, gehört PIA definitiv in die engere Auswahl. Hier habt ihr wie üblich die Wahl zwischen drei verschiedenen Tarifen, die sich lediglich in ihrer Laufzeit unterscheiden: Die Tarife sind erhältlich für einen, sechs oder zwölf Monate. Vollkommen gleich, für welchen Tarif ihr euch entscheidet: Euch stehen immer maximal fünf Geräte zur Verfügung.

Entscheidet ihr euch für die einmonatige Laufzeit, liegt ihr bei einem monatlichen Entgelt von 6,95 Dollar. Bei sechs Monaten hingegen nur noch bei 5,99 Dollar, wodurch eine Einmalzahlung von 35,95 Dollar fällig wird. Die Rate für die höchste Laufzeit von zwölf Monaten beträgt dagegen nur noch 3,33 Dollar. Auch hier wird eine einmalige Zahlung von 39,95 Dollar fällig.

pia-pricing

Die Preisgestaltung von PIA fällt im Vergleich zur Konkurrenz äußerst human aus

Als Zahlungsmethode stehen euch PayPal, Kreditkarte und – wie sollte es hier anders sein – ebenfalls Bitcoin zur Verfügung. Darüber hinaus könnt ihr auch eine beliebige Geschenkkarte einlösen. Von welchem Anbieter ihr die Geschenkkarte hier einlöst, ist nicht so wichtig: Die Auswahl der möglichen Gutscheine reicht von Amazon über Starbucks bis hin zu Walmart. Vor allem für den den amerikanischen Markt dürfte diese zahlungsweise sehr interessant sein, da sind solche Marken sehr beliebt. Bei jeder Einlösung einer Geschenkkarte bleibt ihr übrigens wie bei einer Bitcoin-Zahlung anonym. Eine Eigenheit und eine große Besonderheit, die ich bei kaum einem anderen Anbieter entdeckt habe.

Gefällt euch der Dienst nicht, habt ihr eine siebentägige Geld-zurück-Garantie auf eurer Seite.

Benutzerfreundlichkeit (70 - befriedigend)

Begonnen bei der Registrierung und der Tarifwahl, lässt sich PIA komfortabel bedienen und führt euch schnell durch das notwendige Prozedere, ohne dass es zu Schwierigkeiten oder Komplikationen kommt. Auch der Download für jegliche Geräte, die das Programm unterstützen ist in Sekundenschnelle erledigt.

Etwas trickreicher ist allerdings die Bedienung der App, die zwar startet wie üblich, allerdings kein eigenes Programmfenster anbietet, sondern nur über die Navigationsleiste eures Betriebssystems fungiert. Öffnet ihr also die App, findet ihr alle relevanten Einstellungen in einem kleinen Drop-Down-Menü wieder, wie ihr in diesem Screenshot erkennen könnt.

pia-desktop-ansicht

So nutzt ihr PIA am Desktop: Ohne eigenes Fenster, nur als Drop-Down

Jene unter euch, die solch minimalistische Darstellungen mögen, sind damit sicher gut bedient. Zählt ihr allerdings – wie ich auch – zu denjenigen, die gern klar strukturierte Fenster mit auffälligen Buttons verwenden, könnte PIA in dieser Hinsicht etwas unkomfortabel zu bedienen sein.

Die Anmeldung hingegen läuft noch wie bei vielen anderen VPN-Tools auch: Ihr öffnet das Programm, ein Fenster erscheint und ihr tragt eure Login-Daten ein. Hier könnt ihr ebenfalls direkt über eure favorisierte Sprache entscheiden.

pia-desktop-login

Der Login für PIA am Computer

Seid ihr eingeloggt, erfolgt auch die Länderauswahl nur über das kleine Dropdown-Menü. Hier wählt ihr den für euch passenden Server einfach per Klick aus. Etwas schade ist allerdings, dass die verschiedenen Geschwindigkeiten pro Standort nicht angezeigt werden.

pia-desktop-laenderauswahl

Etwas minimalistisch, aber ausreichend: Die Länderauswahl bei PIA

Um genauere Einstellungen vorzunehmen, wählt ihr den Button „Einstellungen“ aus und das kleine Login-Fenster erscheint erneut. Diesmal allerdings mit erweiterter Seitenleiste und den darin einstellbaren Möglichkeiten für euer VPN.

pia-settings

Hier stellt ihr eure persönlichen Präferenzen für die VPN-Nutzung ein

Alles in allem empfinde ich persönlich die Bedienung am Bildschirm als etwas schwerfällig. Zwar sind die notwendigsten Funktionen vorhanden und technisch in jedem Fall ausgereift. Die Bedienbarkeit lässt hingegen etwas zu wünschen übrig.

Sehen wir uns nun einmal gemeinsam an, wie sich die Smartphone-App schlägt.

Der Login in der PIA-App erfolgt ähnlich wie am Computer: Das Login-Fenster ist dasselbe, ihr müsst nur noch eure Daten eingeben. Habt ihr diesen Schritt gemacht, werdet ihr hinter die Login-Pforte geführt und könnt eure VPN-Verbindung nach Belieben für euch persönlich konfigurieren.

Zuvor erwarten euch übrigens einige nützliche Informationen. Quasi direkt als Empfangskomitee bereitgestellt, werdet ihr hier mit den Basics und Funktionen des Programms vertraut gemacht.

pia-smartphone-intro

Direkt zu Beginn spendiert euch die App eine kleine Übersicht an relevanten User-Informationen

Ein weiterer schöner Effekt der mobilen Version ist die besser dargestellte Länder- bzw. Standortauswahl. Diese ist am Smartphone klar durch Flaggen und Länder- oder Städtenamen gekennzeichnet und erläutert euch außerdem die Geschwindigkeit der Verbindung. Ein Tool, das am Computer in dieser Übersicht auf sich warten lässt.

Für jene unter euch, die gern mit verschiedenen Farbmodi herumspielen: Ihr könnt die App neben der standardmäßig eingestellten hellen Ansicht in eine dunkle verwandeln. Das kommt natürlich besonders für Nachtschwärmer äußerst gelegen, da es schlichtweg nicht ganz so anstrengend für das menschliche Auge ist. In den folgenden Screenshots seht ihr den Unterschied.

pia-smartphone-home-weiss

Die helle Ansicht der PIA-App

pia-smartphone-home-dunkel

Die dunkle Ansicht der PIA-App

Unterstützte Geräte (90 - sehr gut)

Auch PIA unterstützt für seine VPN-Verbindung alle üblichen Geräte: Das Programm ist für Microsoft Windows, Apples macOS wie iOS, Google Android und Linux erhältlich. Alle Programme könnt ihr auf der entsprechenden Website, die euch nach dem Login zugänglich ist herunterladen. Für mobile Geräte nutzt ihr wie gewohnt den Apple App-Store oder Google Play-Store.

Die maximale Geräteanzahl liegt wie schon erwähnt bei fünf Geräten und ist damit einigen Konkurrenten weit voraus.

Serverstandorte (65 - befriedigend)

In Sachen Serverstandorte ist PIA im Verhältnis zu Konkurrenten wie VyprVPN oder ExpressVPN etwas mager aufgestellt. Mit insgesamt 3.000 Servern in nur 24 Ländern bietet dieses VPN-Tool hier vergleichsweise wenig.

Nach eigenen Angaben wachsen die Standorte zwar stetig, dennoch wird es sicher einige Zeit in Anspruch nehmen, um dieses „Defizit“ auszugleichen. Positiv ist allerdings, dass PIA auf keinerlei Drittanbieter zurückgreift, was noch einmal das Credo „Sicherheit“ deutlich unterstreicht.

Geschwindigkeit (70 - befriedigend)

Verbunden mit dem vermeintlich schnellsten Server, kann PIA in dieser Kategorie nicht unbedingt überzeugen. Zwar funktioniert die Internetverbindung nicht schlecht und ist für den alltäglichen Gebrauch noch in Ordnung. Für größere Unterfangen im Netz hingegen reicht das Signal meiner Meinung nach nicht aus. Hier empfehle ich euch eindeutig noch einmal einen Blick zu Konkurrenz-Anbietern wie NordVPN oder VyprVPN.

Die genauen Zahlen der Geschwindigkeitsmessung entnehmt ihr diesen Screenshots:

pia-speed-off

Das Ergebnis des Geschwindigkeitschecks ohne VPN-Verbindung

pia-speed-on

Das Ergebnis des Geschwindigkeitschecks mit VPN-Verbindung

Sicherheit (100 - exzellent)

Die Sicherheit steht für PIA an erster Stelle. Schon auf der Homepage spielt der Anbieter nicht auf seine vermeintlich hohe Geschwindigkeit an – die auch nicht vorhanden ist – sondern viel mehr auf den hohen Sicherheitsstandard.

Und das auch nicht umsonst: Mit IPSec, OpenVPN, L2TP/IPSec, OpenSSH, PPTP und SSL sind alle wichtigen Protokolle an Bord und durch OpenVPN auch eine 256bit-Verschlüsselung gegeben.

Selbst bei der Zahlung bleibt ihr durch die ermöglichte Nutzung von Bitcoins im Zweifel anonym.

Doch der entscheidende Pluspunkt folgt erst noch: Anders als andere Anbieter „loggt“ PIA eure Browser-Daten nicht. Das heißt, egal, was ihr über dieses VPN im Internet betreibt, niemand zeichnet eure Handlung auf. Selbst der Anbieter nicht. So können im Fall der Fälle auch auf US-behördliche Anordnung keine Daten herausgegeben werden – weil sie schlichtweg nicht existieren.

Mit dieser Regelung umgeht PIA die in den USA vorherrschende Regelung, dass Unternehmen im Fall der Fälle mit Behörden kooperieren müssen. Dies können sie natürlich tun, jedoch ohne Erfolg. Denn eure Daten werden nirgends gesichert.

Ein meiner Meinung nach haushoher Vorteil gegenüber der Konkurrenz.

Support (70 - befriedigend)

PIAs Support erreicht ihr rund um die Uhr. Die Plattform bietet euch auf der hauseigenen Website ein übliches Hilfe-Center mit den meist gestellten Problemen und Fragen bereit sowie einen regelmäßig aktualisierten Blog zum Thema VPN.

pia-support-center

PIAs Support-Center auf der hauseigenen Website

Leider steht euch kein Live-Chat zur Verfügung, sodass ein Mitarbeiter eure Fragen in Windeseile beantworten kann. Im Zweifelsfall müsst ihr auf das Kontaktformular zurückgreifen, das übrigens in Englisch funktioniert.

Hier ist sicherlich noch Nachholbedarf bei diesem sonst so technisch versierten Tool.

Fazit

PIA stellt euch ein Tool zur Verfügung, das sicherlich mit den größtmöglichen Sicherheitsstandards auffährt und eure Anonymität im Fall der Fälle wahrt – natürlich nur, solange ihr nicht gegen die Nutzungsbedingungen verstoßt.

Auch beim Preis ist das Tool eine Augenweide. Mit knappen 40,00 Dollar pro Jahr fällt dieser Anbieter auf jeden Fall unter die günstigsten VPNs auf dem Markt.

Beim Handling wie beim Geschwindigkeitscheck muss der in den USA beheimatete Anbieter aber noch ein wenig nachbessern: Die Benutzeroberfläche sollte meiner Meinung nach etwas ansprechender gestaltet werden und intuitiver zu bedienen sein. Hier könnte man sich von der hauseigenen Smartphone-Version etwas abschauen.

An den Geschwindigkeitseinbußen kann man derweil nur wenig ändern. Das sollte euch bewusst sein, wenn ihr euch für diesen Anbieter entscheidet.

Sucht ihr daher nach einem Anbieter, der euch allen voran die absolute Anonymität im Web garantiert und auch im Fall der Fälle nichts „ausplaudert“, ist PIA euer Tool der Wahl. Seid euch bewusst, dass die Software als solche noch ein wenig in den Kinderschuhen steckt und eher für technisch versierte Anwender gemacht ist. Dafür sind allerdings die Kosten auch um einiges humaner als bei der Konkurrenz.

Alternativ empfehle ich euch noch einmal einen Blick auf ExpressVPN oder VyprVPN zu werfen, um potentielle Vergleiche heranziehen zu können.

Jetzt seid ihr dran: Habt ihr schon Erfahrungen mit PIA machen können – oder würdet ihr gar andere Anbieter empfehlen? Wir freuen uns über jeden Kommentar und sind gespannt auf eine tolle Unterhaltung!

Provider Screenshot

Private Internet Access Alternativen


1 Kommentar


guenguer 20. November 2018 at 23:39

Null Sterne. Für datenweitergabe an Behörden. 000000000,0.

Wieso wird sowas mit US Sitz gut bewertet?

Reply

Habt ihr Fragen oder Anregungen für diesen Artikel? Wir freuen uns von euch zu hören!

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