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AirVPN Test

AirVPN Test
Top-Geschwindigkeit zum erschwinglichen Preis.

Tarife ab:

2,75 €

pro Monat (im 3-Jahres-Abo für 99 €)
Produktkategorie
Anbieter Websitewww.airvpn.org
Firmensitz und ServerstandortItalien
Aktiv seit2010
Netflix kompatibel
Torrenting und Filesharing erlaubt
Geräteanzahl pro Account5
Deutsche Benutzeroberfläche
ProtokolleOpenVPN
Serverstandorte200 Server in 19 Ländern

Author

Im Zuge seiner ausführlichen Tests für Sonntagmorgen ist Sebastian schon zum Experten für Cloud-Speicher, Passwort-Manager und Video-Streaming geworden. Dazu passt nichts besser als die sichere Datenübertragung per VPN. Auch hier hat Sebastian für euch die besten und interessantesten Anbieter gründlich getestet. Sebastian

Obwohl es sich bei AirVPN um einen vollwertigen kommerziellen VPN-Dienst handelt, merke ich ihm seine Herkunft aus der Hacker- und Netzaktivisten-Szene noch an. Die Website sieht aus wie ein Forum und auch die Desktop-Software und Smartphone-App „Eddie“ wirkt handgestrickt. Doch wie es bei Projekten dieser Art häufiger der Fall ist, bedeutet die weniger glänzende Fassade nicht, dass ein schwaches Produkt dahintersteckt. Eher im Gegenteil.

Vor allem bei den Speedtests hat mich AirVPN im Test schwer beeindruckt und das Feld der Konkurrenten weitgehend abgehängt. Allein dies sollte den Dienst für die engere Auswahl aller Nutzer qualifizieren, die besonderen Wert auf hohe Übertragungsraten legen. Auch bei der Sicherheit zieht AirVPN alle Register, von der obligatorischen „No-Logs“-Policy bis hin zur Kombination des VPN mit dem Tor-Netzwerk. All das bekommt ihr zu Preisen unter dem Durchschnitt, die auch schon bei kurzen Laufzeiten erschwinglich sind.

Der einzige Wermutstropfen besteht darin, dass die Onlinehilfe und der Support ausschließlich auf Englisch verfügbar sind und der gesamte Auftritt des Dienstes technisch etwas anspruchsvoller ist. Die Basisfunktionen erledigt die Software weitgehend selbstständig, doch wer etwas mehr von den Funktionen und Einstellungen verstehen möchte, muss etwas Mühe und Zeit investieren.

Hier findet ihr wie wir uns finanzieren Sonntagmorgen wird nicht von Herstellern finanziert. Wir kaufen alle Produkte selber und testen sie ausgiebig, um euch die bestmögliche Beratung zu garantieren. So sind wir unabhängig und müssen euch nicht ein Produkt empfehlen, nur weil uns ein Händler vielleicht dafür bezahlt.

Wenn ihr über einen unserer Links das Produkt eurer Wahl kauft, so bekommen wir eine kleine Provision vom jeweiligen Online-Shop. Das gute daran: Für euch kostet das Produkt genau das gleiche, aber wir können mit eurer Hilfe die besten Testberichte erstellen.


Gesamtbewertung

89%

"Top-Geschwindigkeit zum erschwinglichen Preis."

Benutzerfreundlichkeit
85%
Sehr gut
Funktionen
95%
Exzellent
Geräteunterstützung
95%
Exzellent
Server-Auswahl
85%
Sehr gut
Geschwindigkeit
95%
Exzellent
Sicherheit
95%
Exzellent
Support
70%
Befriedigend
Preis/Leistung
90%
Sehr gut

AirVPN im Test 2019: Rasend schnelles Profi-VPN

AirVPN vermarktet sich als VPN-Dienst direkt aus der Netzaktivisten- und Hacker-Szene. Das Erscheinungsbild passt dazu: Die Website erinnert mehr an ein Forum als an eine Unternehmenspräsenz und unterscheidet sich dadurch stark von den meisten Konkurrenten. Auch die Desktop-Software kommt vergleichsweise nüchtern und technisch daher.

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2,75 € pro Monat (im 3-Jahres-Abo für 99 €)

Wenn ihr mehr über die wichtigsten und besten VPN-Anbieter auf dem Markt erfahren wollt, findet ihr in unserem VPN-Anbieter Test 2019 alle nötigen Informationen für einen guten, umfangreichen Überblick.

Unter „About us“ erfahrt ihr, dass AirVPN im Jahr 2010 als Projekt von Netzaktivisten im Umfeld einer Hacker-Konferenz in Italien begann. Obwohl aus dem anfangs kostenlosen Angebot bald ein kommerzieller Betrieb wurde, sei es dabei geblieben, dass die Plattform von Aktivisten sowie Datensicherheits- und Rechtsexperten unterhalten werde.

Andere Sprachversionen außer der englischen gibt es leider nicht. Ohne fortgeschrittene Kenntnisse zu Computer-Netzwerken werdet ihr außerdem mit den meisten Einstellungen der Software wenig anfangen können.

Letzteres trifft aber auch auf die meisten Konkurrenten mit elegantem Design und stärkerem Fokus auf Benutzerfreundlichkeit zu – wer Netzwerk-Einstellungen bearbeiten will, muss wissen, was er tut.

Wer umgekehrt keine besonderen Anforderungen mitbringt, kann sich auch bei AirVPN – die Software heißt übrigens „Eddie“ – einfach per Klick mit dem aktuell schnellsten VPN-Server verbinden lassen. Insofern ist „Eddie“ genauso bequem wie die hübscher aufgemachten Konkurrenten.

VORTEILE

  • Erstklassige Sicherheit
  • Konkurrenzlos schnell
  • Basisfunktionen einfach zu bedienen
  • Auch kurze Laufzeiten erschwinglich
  • Kostenloser Test möglich

NACHTEILE

  • Technisch etwas anspruchsvoller
  • Ausschließlich Englisch

Pakete und Kosten: Bei 2 Euro geht’s los

Die Vertragslaufzeiten sind bei AirVPN sehr breit gefächert. Sie reichen von drei Tagen für 2,00 Euro bis zu drei Jahren für 99,00 Euro. Folgende Tabelle zeigt alle Optionen im Überblick:

Vertragslänge3 Tage1 Monat3 Monate6 Monate1 Jahr2 Jahre3 Jahre
Preis/Paket2,00 €7,00 €15,00 €29,00 €49,00 €79,00 €99,00 €
Preis/Monat20,00 €7,00 €5,00 €4,83 €4,08 €3,29 €2,75 €
Preis/Jahr240,00 €84,00 €60,00 €58,00 €49,00 €39,50 €33,00 €

Das 3-Tage-Paket ist im Grunde verzichtbar, da ihr den dreitägigen Zugang auf Anfrage auch gratis bekommt. Ein Mitarbeiter schrieb mir sogar, ich könne gerne um eine Verlängerung bitten, falls mir die drei Tage nicht genügten.

Die Kosten sind vergleichsweise erschwinglich. Diverse Konkurrenten wie ExpressVPN und CyberGhost nehmen beispielsweise für den einzelnen Monat um die 10 bis 12 Euro und für den Monat im Rahmen eines Jahres-Vertrags rund 6 Euro.

Auch die 2,75 Euro monatlich im 3-Jahres-Vertrag unterbietet die Konkurrenz höchstens in zeitlich begrenzten Sonderangeboten. Lediglich NordVPN schafft es, mit seinen fast schon geschenkten 2,99 US-Dollar (circa 2,66 Euro) für das dreijährige Abo, selbst diesen Schnäppchen-Preis noch hauchdünn zu schlagen.

Benutzerfreundlichkeit: Software „Eddie“ ist schnell startklar

Obwohl das Angebot nicht groß beworben wird, könnt ihr AirVPN kostenlos testen. Sendet dazu einfach eine Anfrage über das Kontaktformular. Ihr erhaltet per E-Mail einen Code. Dann klickt ihr das 3-Tage-Abonnement an und gebt dort eine E-Mail-Adresse sowie ein Passwort ein. Anstelle von Zahlungsdaten verwendet ihr den erhaltenen Code – wie es sich für Hacker gehört.

Nun bin ich automatisch eingeloggt und kann die Software herunterladen. Dabei bietet sich mir diese Auswahl:

AirVPN Choose Setup

Software-Downloads für diverse Geräte

Nach der Installation müsst ihr euch mit Benutzernamen und Passwort in der Software anmelden:

AirVPN Desktop Software

Nutzerdaten eingeben: Beinahe startklar

Die große Schaltfläche „Connect to a recommended server“ aktiviert eine Automatik, die den aktuell schnellsten Server für euren Standort ermittelt und euch verbindet. So bekommt ihr eine optimale VPN-Verbindung mit nur einem Klick.

Diese Funktion bieten die meisten anderen VPN-Dienste ebenfalls. Wollt ihr stattdessen einen bestimmten Server verwenden, könnt ihr links den Menüpunkt „Servers“ auswählen, um die Liste der Server aufzurufen.

Das sieht dann so aus:

AirVPN Servers

Eine Übersicht der verfügbaren Server

Die Server sind nach ihrer Bewertung mit einem bis fünf Sternen sortiert. In die Bewertung fließen verschiedene Qualitätskriterien ein:

  • Durchschnittliche Reaktionszeit (Ping)
  • Die Auslastung
  • Die Zahl verbundener Nutzer
  • Die Zahl verlorener oder fehlgeschlagener Verbindungen
  • Die Zahl bekannter Fehler
  • Zuverlässigkeit des Serviceproviders

Wenn ihr hier auf den obersten Server klickt, führt das zum selben Ergebnis wie die Schaltfläche „Connect to a recommended server“. Diese wählt für mich in diesem Fall einen Server in den Niederlanden aus:

AirVPN connected Netherlands

So sieht es aus, wenn ihr verbunden seid

Sucht ihr einen Server in einem bestimmten Land, könnt ihr auf den Kopf der Spalte „Location“ klicken und damit die Server alphabetisch nach Ländern sortieren. Zwar steht in der Spalte immer die Stadt an erster Stelle, doch die Sortierung orientiert sich am Ländernamen – allerdings auf Englisch.

Unter dem nächsten Menüpunkt, „Countries“, findet ihr eine Übersicht der Nationen, in denen VPN-Server zur Verfügung stehen. Hier taucht jedes Land nur einmal auf und nicht erneut für jeden weiteren Server.

Allerdings lässt sich aus dieser Ansicht heraus keine Verbindung herstellen. Hier könnt ihr lediglich Länder auf die Whitelist oder Blacklist setzen. Was es damit auf sich hat, erkläre ich im folgenden Abschnitt.

Nach den ersten Schritten mit AirVPN finde ich die Software durchaus sympathisch und hatte nirgends nennenswerte Schwierigkeiten. Nur zwei Dinge fielen negativ auf:

  • Es dauert hier im Vergleich zur Konkurrenz recht lange, bis eine Verbindung hergestellt oder getrennt ist. Ersteres dauerte beim Testen mindestens 15, manchmal auch 30 Sekunden. Ein flinker Anbieter wie PureVPN stellt dagegen in drei Sekunden eine Verbindung her.
  • Eddie aktualisiert die Gesamt-Serverliste kontinuierlich. Das hat den unschönen Nebeneffekt, dass die ganze Tabelle im Zwei-Sekunden-Takt verschwindet und sich von oben herab neu aufbaut. Wer Kopfschmerzen vermeiden will, schaut hier also besser nicht allzu lange hin.

Funktionen: Von Network Lock bis Netflix-Streaming

In diesem Abschnitt gehe ich etwas genauer auf die Funktionen und Einstellungen von AirVPN beziehungsweise Eddie ein.

Auf dem Startbildschirm fällt zunächst ein zweiter großer Button auf, der mit „Activate Network Lock“ beschriftet ist. Wenn ihr ihn anklickt, erscheint zunächst eine Erklärung, worum es bei dieser Funktion geht, und ihr erhaltet die Wahl, ob ihr zustimmen oder ablehnen möchtet.

AirVPN Network Lock

Network Lock: Für hohe Sicherheitsanforderungen

Dies ist für Nutzer gedacht, die 100-prozentig sicher gehen wollen, dass sie nicht versehentlich online ihre wahre IP-Adresse preisgeben, durch die ihr Internet-Provider in der Regel ihre Identität feststellen kann. Dazu unterbindet der Network Lock jeglichen Internet-Verkehr außerhalb des VPN.

Eine ähnliche Funktion heißt bei anderen Anbietern meist „Kill Switch“ oder „Notschalter“ und kappt die Internet-Verbindung, wenn die VPN-Verbindung unterbrochen sein sollte. AirVPN verspricht, dass der Network Lock mehr Sicherheit biete, da er strikte Firewall-Regeln einrichte und nicht darauf angewiesen sei, dass Eddie richtig funktioniere.

Ich aktiviere also den Network Lock, um das auszuprobieren. Zunächst macht sich kein Unterschied bemerkbar. Erst als ich meine VPN-Verbindung mit Eddie wieder trenne, sehe ich die Wirkung: Mein Browser (ebenso wie mein Spotify, das im Hintergrund läuft) ist offline.

AirVPN Network Lock

Kein Internet ohne VPN

Der Network Lock funktioniert und das Argument dahinter wirkt überzeugend. Ich kann Eddie auch schließen und bekomme trotzdem keine Internet-Verbindung. Eine gute Methode, damit ihr euch wasserdicht anonymisieren könnt.

Eine weitere Besonderheit von AirVPN ist die Blacklist- und Whitelist-Funktion. Sie entspricht bei den meisten anderen VPN-Anbietern am ehesten der Favoriten-Funktion. Der Zweck ist in beiden Fällen, bestimmte Server leichter verfügbar zu machen, die ihr bevorzugt verwendet.

Einen Server oder ein Land auf die Blacklist zu setzen heißt bei AirVPN: Diese(n) Server nie verwenden. Sie sind dann aus der automatischen Auswahl eines empfohlenen Servers ausgeschlossen und tauchen in der Liste unter dem Menüpunkt „Servers“ nicht mehr auf, wo ihr per Doppelklick auf jeden Server eine Verbindung herstellen könnt.

Auch wenn es nicht so klingt, ist die Whitelist noch drakonischer, denn sobald ihr einen Server oder ein Land auf der Whitelist habt, verwendet Eddie nur diese(n) Server. Ihr könntet alle anderen auf die Blacklist setzen und erzielt damit denselben Effekt.

Hier habe ich mal Litauen und Norwegen auf die Whitelist gesetzt:

AirVPN Whitelist Countries

Whitelist-Länder bekommen ein grünes Häkchen

Nun tauchen unter „Servers“ nur noch Server aus Litauen und Norwegen auf:

AirVPN Whitelist Servers

Durch Whitelist eingegrenzte Server-Auswahl

Ebenso nimmt Eddie nur noch diese Server für automatische Verbindungen in die Auswahl.

Das eröffnet eine Reihe von nützlichen Möglichkeiten. Die Automatik verbindet euch nur noch mit euren bevorzugten Ländern und ihr müsst euch in der Liste nicht mehr durch Server wühlen, die ihr ohnehin nie benutzt. Auch die Festlegung auf einen einzigen Server ist möglich.

Wenn ihr euch dagegen auf ein Land festlegt, liefert euch die Automatik immer den aktuell besten Server aus dem betreffenden Land. Diese Option gibt es nicht bei allen Konkurrenten.

Einstellungen

Die Einstellungsmenüs findet ihr etwas versteckt über ein Regler-Symbol unterhalb des Hauptmenüs:

AirVPN Open Settings

Hier geht’s zum Feintuning

Wie es meistens der Fall ist, begegnen euch die wichtigsten Einstellungen gleich auf der ersten Seite. Damit könnt ihr festlegen, ob sich Eddie beim Hochfahren des Rechners ebenfalls startet und auch gleich mit einem Server verbindet.

AirVPN Eddie Settings

Soll euch Eddie von Anfang an begleiten?

Wer sich grundsätzlich im Internet schützen und anonymisieren will, wird diese Optionen aktivieren wollen. Auch den Network Lock könnt ihr automatisch starten lassen, und es spricht nichts dagegen, diese Möglichkeit auch zu nutzen. Schließlich nützt ein VPN wenig, wenn die Hälfte eures Datenverkehrs außerhalb des verschlüsselten Tunnels fließt.

Die übrigen Einstellungen im Einzelnen durchzugehen würde hier zu viel Raum in Anspruch nehmen. Allgemein kann ich aber sagen, dass es für Fortgeschrittene viele Optionen gibt, etwa die Angabe eigener DNS-Server, die Verwendung von AirVPN zusammen mit einem Tor-Proxy und das Feintuning diverser Netzwerk-Einstellungen.

Dabei gelingt AirVPN beziehungsweise Eddie meist eine sehr gute Balance zwischen Fortgeschrittenen-Funktionen und Benutzerfreundlichkeit. Ein Beispiel dafür ist die Ansicht zur Auswahl des verwendeten VPN-Protokolls:

AirVPN Protocols

Protokolle und Ports für verschiedenste Szenarien

Zunächst ist oben ein Häkchen in der Box „Automatic“, sodass die Software von selbst das beste Protokoll auswählt. Doch wenn ihr euch in einer Netzwerkumgebung bewegt, wo dies nicht zu den besten Ergebnissen führt, könnt ihr das Häkchen entfernen und manuell eine von vielen Protokoll-Optionen auswählen.

Die ausführliche Auflistung der Optionen und die Erklärungen dazu finde ich hervorragend. Bei der Konkurrenz habt ihr in der Regel auch die Wahl zwischen automatischer oder manueller Festlegung des Protokolls. Doch selten sind die Möglichkeiten so differenziert und ebenso selten liefern die Anbieter Erklärungen dazu.

An vielen anderen Stellen sind die Einstellungs-Fenster mit Links zu Hilfen und Erläuterungen ausgestattet. Netzwerke sind ein technisches und zuweilen kompliziertes Thema – daran führt kein Weg vorbei. Doch mit Eddie kommt AirVPN dem interessierten Laien weit entgegen, ohne zu stark zu vereinfachen.

Streaming

Ein VPN kann ein Streaming-Portal wie Netflix erheblich aufwerten, wenn ihr euch außerhalb der USA befindet. Hier bekommt ihr nur einen Teil des Programms geboten, weil Netflix nicht für alle Inhalte in allen Ländern die Rechte besitzt.

Da das Internet zunächst einmal keine Grenzen kennt, ist ein technischer Trick nötig, um Filme und Serien selektiv nur in bestimmte Länder zu streamen. Dieser Trick nennt sich Geoblocking.

Die Streaming-Dienste schließen aus eurer IP-Adresse, in welchem Land ihr euch befindet, und bieten euch nur solche Videos an, die auch für den Markt dieses Landes bestimmt sind.

Ein VPN ist perfekt, wenn ihr diesen Mechanismus aushebeln möchtet, denn damit könnt ihr einem Server im Prinzip jede beliebige Herkunft vorgaukeln. Von Anbieter zu Anbieter variiert die Anzahl und Auswahl der Länder, in denen VPN-Server zur Verfügung stehen, aber keiner verzichtet auf ein Land wie die USA. Wir haben dem Thema, wie ihr die Netflix VPN Sperre umgehen könnt, einen eigenen Artikel gewidmet.

Hier habe ich getestet, wie Netflix zusammen mit AirVPN funktioniert. Zuerst habe ich per Stichwortsuche nach „Indiana Jones“ gesucht. Das deutsche Netflix hat die Filme dieser Reihe nicht im Angebot, wie der Screenshot zeigt:

AirVPN Netflix DE

Indiana Jones? Netflix schlägt nur Alternativen vor

Dann stelle ich mit AirVPN eine Verbindung zu einem Server in den USA her. Ich verwende die Whitelist-Funktion, um über die Empfehlungs-Automatik den aktuell besten US-Server zu erhalten. Dann wiederhole ich die Suche:

AirVPN Netflix US

Mit US-VPN sind die Filme da

Ich klicke auf den zweiten Teil, der sofort und in guter Qualität startet:

AirVPN Netflix Film

Dem Video-Abend steht nichts im Wege

Gefühlt scheine ich eine sehr schnelle Verbindung erwischt zu haben. Aus Interesse schiebe ich gleich mal einen Speedtest hinterher:

AirVPN Speedtest Netflix USA

Der Speedtest zeigt einen absoluten Rekordwert

Wow! Das habe ich noch bei keinem VPN gesehen. Das Maximum meiner Leitung beträgt 50.000 Kilobit (50 Megabit) pro Sekunde im Downstream und 10.000 Kilobit (10 Megabit) im Upstream. Ich bin froh, wenn ich Werte wie diese ohne VPN hinbekomme.

Beim Testen für Netflix würde ich mich mit 10.000 Kilobit pro Sekunde im Downstream zufriedengeben, weil das für HD-Qualität ausreicht. Aber dieser Wert, den AirVPN hier geschafft hat, ist beeindruckend. Ich bin gespannt auf die Speedtests, die weiter unten folgen.

Geräteunterstützung: Desktop, Mobilgeräte und Router

Unter Join & Download findet ihr eine Übersicht der Betriebssysteme und Gerätetypen, die AirVPN unterstützt. Dazu muss ich anmerken, dass die Herstellung einer VPN-Verbindung nicht grundsätzlich eine eigene Software des VPN-Betreibers voraussetzt.

Sie sorgt nur für eine leichtere Bedienung und bequemer verfügbare Optionen beider Konfiguration. Bei praktisch allen VPN-Anbietern könntet ihr aber auch auf die eigene Software verzichten und beispielsweise die freie Software OpenVPN verwenden.

Diese taucht auch unter den Download-Optionen von AirVPN gelegentlich auf. Als App für iOS-Geräte bietet AirVPN die offizielle OpenVPN-App anstelle einer eigenen an.

Davon abgesehen unterstützt AirVPN mit eigenen Anwendungen die Betriebssysteme Windows, macOS, Linux und chromeOS sowie Android. Im Reich der Router sind DD-WRT, Tomato, AsusWRT und pfSense berücksichtigt.

Außerdem bekommt ihr hier Software-Lösungen für die Integration von AirVPN mit Tor, SSH Tunnel sowie SSL Tunnel. Tor fügt der Anonymisierung eine weitere Schicht hinzu, sodass selbst AirVPN eure wahre IP-Adresse nicht erfährt. SSH und SSL verschleiern die Nutzung eines VPN, was vor allem in Ländern und Netzwerken nützlich ist, wo Behörden oder andere Akteure versuchen, VPN-Datenverkehr auf technischem Weg zu unterbinden.

Server-Auswahl: 20 Länder sind abgedeckt

Im Vergleich zu einigen Konkurrenten, die mit Servern in einigen Dutzend bis weit über hundert Ländern werben, ist die Länder-Liste von AirVPN recht kurz, wie dieser Screenshot noch einmal zeigt:

AirVPN Countries

AirVPN berücksichtigt 20 Länder

Für die meisten Nutzer dürfte jedoch die Erreichbarkeit und Leistung der Server interessanter sein als die Zahl der Länder, in denen sie stehen. Zur Anonymisierung ist es besser, wenn der Server im Ausland steht, weil eine Auslandsverbindung den Aufwand erhöht, den eine Ermittlung eurer Identität kosten würde.

Klar, bei einem VPN sollte eine solche Ermittlung gar nicht möglich sein, weil der Betreiber keine Nutzungsdaten speichert. Doch da ihr euch dessen nicht 100-prozentig sicher sein könnt, ist eine zusätzliche Hürde immer gut.

Doch um welches Land es sich handelt, ist relativ egal. Nur wenn ihr zum Beispiel ein länderspezifisches Geoblocking umgehen wollt, spielt es eine Rolle. Daher solltet ihr vor dem Abschluss eines Vertrages schauen, ob alle für euch interessanten Länder dabei sind.

Geschwindigkeit: Wow!

Beim Test des Streamings mit Netflix hat mich AirVPN mit einer sehr schnellen Verbindung beeindruckt. Mal sehen, ob einige weitere Speedtests dieses Bild bestätigen.

Ich teste vormittags zu einer Zeit, in der ich meist die schnellste Leitung habe. Bevor ich eine VPN-Verbindung herstelle, schaue ich mir meine Download- und Upload-Rate ohne VPN an.

AirVPN Speedtest ohne VPN

Das ist ein sehr gutes Ergebnis und nahe an den Höchstwerten, die meine Leitung laut Vertrag schafft. Wie viel bleibt von dieser Geschwindigkeit mit AirVPN erhalten?

Zuerst verwende ich die Option „Connect to a recommended server“. Eddie wählt wie meistens einen Server in den Niederlanden aus. Der Speedtest erbringt ein tolles Ergebnis:

AirVPN Speedtest Niederlande vormittags

VPN-Verbindung fast ohne Geschwindigkeitsverlust

Aber das ist ja auch der schnellste Server für meinen Standort. Wie sieht es weiter unten in der Liste aus? Ich test als Nächstes den letzten Server, der noch eine Sterne-Wertung hat, und zwar einen einzigen Stern. Dieser steht in Kanada.

AirVPN Server ein Stern

Viele Server haben schwächere Bewertungen

Die Geschwindigkeit ist deutlich reduziert, aber immer noch sehr gut.

AirVPN Speedtest Kanada

Geschwindigkeitsverlust auf hohem Niveau

Damit wäre immer noch ultra-hochauflösendes Video-Streaming möglich.

Ich bewege mich weiter nach unten, bis ich am Ende der Liste ankomme. Der unterste Server scheint aktuell defekt zu sein, denn er ist rot eingefärbt und nicht klickbar. Also fällt meine Wahl auf den zweiten von unten. Der Standort ist Phoenix, Arizona. Was sagt der Speedtest?

AirVPN Speedtest vorletzter Arizona

Zuverlässig hohe Übertragungsraten

Das ist der langsamste Server? Bei Speedtests mit manch anderem VPN-Dienst war ich froh, wenn ich solche Werte mit dem schnellsten erreicht habe. Das ist eine durchgehend herausragende Performance von AirVPN.

Mobil: Die Benutzerfreundlichkeit könnte besser sein

Wer AirVPN auf dem iPhone nutzen will, muss wie erwähnt mit der offiziellen OpenVPN-App Vorlieb nehmen. Für Android dagegen hat der Anbieter eine Mobil-Version von Eddie geschaffen. Für den Test habe ich diese auf meinem Samsung Galaxy installiert und ausprobiert.

Meine Eindrücke waren gemischt. Zuerst das Positive: Alles ging wahnsinnig schnell. Die Installation und der Start, aber vor allem die Herstellung einer VPN-Verbindung, sind kaum flüssiger und flotter vorstellbar.

Das war eine Überraschung, da der Desktop-Eddie im Vergleich zu anderen VPN-Softwares ausgesprochen lange braucht, bis er eine Verbindung herstellt. Auf Android ist das Gegenteil der Fall. Ich habe noch nie gesehen, dass eine VPN-Verbindung so schnell steht.

Das Negative ist Zweierlei: Erstens ist die App nicht besonders hübsch, zweitens ist manches schwer verständlich.

Beim ersten Starten der App müsst ihr ein Master-Passwort festlegen, um den Zugriff auf die App zu schützen. Dann fragt sie die Zugangsdaten eures Accounts ab. Wenn das erledigt ist, gelangt ihr zu diesem Startbildschirm:

AirVPN App Start

Das Design kommt etwas unmotiviert daher

Durch einmaliges Antippen der Schaltfläche in der Mitte verbindet ihr euch mit dem empfohlenen Server – und wie gesagt, das geht wahnsinnig schnell. In verbundenem Zustand sieht die Oberfläche so aus:

AirVPN App verbunden

Verbunden: blauer Schalter und Server-Informationen

Über das horizontale Menü oben könnt ihr euch eigenhändig bestimmte Server aussuchen. Diese sind nach Ländern geordnet. Tippt ein Land an, um die Liste auszuklappen. Dann könnt ihr durch langes Antippen eines Servers eine Verbindung herstellen, den Server zu den Favoriten hinzufügen oder ihn für die Zukunft aus dem Rennen nehmen.

AirVPN App Server

Server für jetzt und die Zukunft auswählen

Wenn ihr Favoriten festlegt, erscheinen diese immer ganz oben und sind so bequem erreichbar.

AirVPN App Favoriten

Favorisierte Server in der App

Die Grundfunktionen lassen nichts zu wünschen übrig und die App läuft fix und ohne Pannen. Leider begegnet mir dann im Einstellungsmenü eine lange Palette von Optionen, die ich nicht verstehe – oft völlig ohne Erklärung. Vorhandene Erklärungen schaffen nicht viel Klarheit. Beispiel:

AirVPN App Einstellungen

Schnellverbindungsmodus – was ist das?

Ich erfahre nicht, was es mit dem Schnellverbindungsmodus auf sich hat. Hier und an einigen anderen Stellen wären Links zu erklärenden Informationen hilfreich gewesen, wie sie bei der Desktop-Software vorhanden sind. Hier bleibt vieles im Dunkeln.

Allerdings könnte man dagegenhalten, dass der Nutzer ja nicht gezwungen ist, sich mit diesen Optionen zu beschäftigen, und die App mit den Voreinstellungen gut funktioniert – muss man aber nicht.

Hätten die Entwickler diese Einstellungen weggelassen, würde ich mich nicht beschweren, obwohl die App dann weniger Möglichkeiten böte. Insofern ist solche Kritik immer ein bisschen unfair. Dennoch: Eine Erklärung hier und da wäre wünschenswert.

Bei den Einstellungen fand ich keine Möglichkeit, ein automatisches Starten und Verbinden der App beim Booten des Mobilgeräts einzuschalten. Merkwürdig, denn diese Optionen stehen sonst meist ganz oben. Ich habe daher beim Support nachgefragt.

Die Antwort kam schnell nach etwa einer Stunde, fiel aber recht knapp aus. Die Möglichkeit zum automatischen Starten und Verbinden gibt es demzufolge nur mit importierten Profilen.

Tatsächlich gibt es eine Funktion zum Import von OpenVPN-Profilen in der App, die so aussieht:

AirVPN OpenVPN Profil

Hier könnt ihr OpenVPN-Profile importieren

Ein OpenVPN-Profil ist eine kleine Konfigurationsdatei, die Daten und Informationen zu einer gewünschten VPN-Verbindung enthält. Sie ist schlicht dazu da, einer VPN-Anwendung zu sagen, was für eine Verbindung sie herstellen soll.

Aber es ist etwas rätselhaft, warum dies jetzt plötzlich nötig sein soll. Bei einer Software wie Eddie läuft dies doch normalerweise automatisch unter der Haube ab, schließlich hat bisher auch alles geklappt, ohne dass ich eine Profildatei geladen hätte.

Auf der Website von AirVPN gibt es einen „Config Generator“, der solche .ovpn-Konfigurationsdateien erstellt. Er ist nur für angemeldete Nutzer zugänglich. Ich habe mit diesem Generator Profildateien erstellt:

AirVPN Config Generator

OVPN-Dateien zum Download bereit

Ich importierte die Dateien in die App und stellte eine VPN-Verbindung her. Doch mir ist unklar, welchen Sinn sowie welche Vor- und Nachteile das hat. Außerdem weiß ich immer noch nicht, wie ich ein automatisches Starten und Verbinden aktivieren kann.

Ich reagierte noch einmal auf die Support-Antwort und fragte nach den genauen Schritten, die dazu nötig sind. Außerdem fragte ich nach einer allgemeinen Erklärung, was es mit diesen importierten Profilen auf sich hat.

Dabei stellte sich heraus, dass automatisches Starten und Verbinden nicht möglich ist, da der Nutzer immer das Master-Passwort eingeben muss. Zum Zweck der Profile erfuhr ich nur, dass in künftigen Versionen der App kein Import mehr nötig sein soll, da sie dann selbst Profile erstellen und verwalten kann.

Sicherheit: Auf höchstem Niveau

Die Sicherheit ist neben der Schnelligkeit die größte Stärke von AirVPN – wie ich es von einem Service aus dem Hacker-Milieu auch nicht anders erwartet habe. Die Verschlüsselung der VPN-Verbindungen nutzt höchste Standards (4096-Bit-RSA-Schlüssel in Kombination mit AES-256 und HMAC SHA 1).

Mit der Möglichkeit die VPN-Verbindung mit SSH, SSL oder Tor zu verschleiern, hebelt ihr technische Maßnahmen zur Unterdrückung von VPN-Traffic aus. Die Datenschutzerklärung verspricht, keine Daten über eure Aktivität oder übertragenen Inhalte und keine IP-Adressen zu speichern.

Im Forum äußert sich ein Mitarbeiter zu der Frage, ob AirVPN eigene Server besitzt oder Server-Kapazitäten anmietet. Es liegt nahe, zu meinen, dass eigene Server mehr Sicherheit böten, doch das Posting argumentiert überzeugend, dass dies nicht der Fall ist.

Die Quintessenz: Auch gemietete Server lassen sich so konfigurieren, dass der Eigentümer nicht auf Inhalte zugreifen kann – und eigene Server sind keine Garantie dafür, dass der Anbieter hohe Standards bei Datenschutz und -sicherheit einhält.

Soweit es sich von außen beurteilen lässt, besitzt AirVPN bei der Datensicherheit eine hohe Kompetenz und räumt dem Thema auch einen hohen Platz auf seiner Prioritätenliste ein.

Support: Etwas kurz angebunden

Der Support gehört bei AirVPN eher zu den Schwachpunkten. Zwar erhielt ich meistens relativ schnell eine Antwort, doch dies war nicht immer der Fall. Erhaltene Antworten waren sehr knapp und technisch.

Letzteres gilt auch für die FAQ, die sich auf der Website finden. Sie sind das absolute Minimum. Alternativ steht euch neben dem Kontaktformular noch ein Forum zur Verfügung, um Fragen zu stellen.

Abgesehen davon, dass gute Englischkenntnisse nötig sind, damit ihr diese Hilfen nutzen könnt, ist überall sichtbar, dass sich der Anbieter eher an ein technisch versiertes Publikum richtet.

Das heißt nicht unbedingt, dass der Service überhaupt nichts für technische Laien wäre, denn die Software lässt sich auch bequem verwenden, ohne jedes Detail zu verstehen. Doch wer dies möchte, muss sich auf eine steile Lernkurve einstellen.

Fazit und Preis-Leistungs-Verhältnis: Tolle Wahl für Anspruchsvolle

AirVPN ist ein technisch leistungsstarker VPN-Service zu moderaten bis erschwinglichen Kosten. Schon das 3-Monats-Abo ist für 5,00 Euro pro Monat erhältlich und unterbietet damit das, was manch renommierter Anbieter im Rahmen eines Jahres-Vertrags für einen Monat veranschlagt. Die preiswerteste Option ist das 2-Jahres-Abo für nur 3,50 Euro monatlich, was für einen VPN-Dienst auf diesem Niveau ein absolutes Schnäppchen ist.

VORTEILE

  • Erstklassige Sicherheit
  • Konkurrenzlos schnell
  • Basisfunktionen einfach zu bedienen
  • Auch kurze Laufzeiten erschwinglich
  • Kostenloser Test möglich

NACHTEILE

  • Technisch etwas anspruchsvoller
  • Ausschließlich Englisch

AirVPN

2,75 € pro Monat (im 3-Jahres-Abo für 99 €)

Die Anzahl der abgedeckten Länder ist relativ klein, sodass Interessenten mit bestimmten geografischen Ansprüchen klären sollten, ob alle benötigten Regionen dabei sind. Ist dies der Fall, bedeutet das kleine Angebot an Ländern keinen praktischen Nachteil.

Wirklich eindrucksvoll waren im Test die Übertragungsraten. Meine schnelle Internet-Verbindung verlangsamte sich durch die VPN-Nutzung kaum – so durchgehend hohe Geschwindigkeiten habe ich bei noch keinem VPN-Dienst gesehen.

Kurzum: Wenn Geschwindigkeit und Sicherheit eure Prioritäten sind, während ihr keine Scheu vor der englischen Sprache und einem technisch etwas anspruchsvolleren Umfeld habt, ist AirVPN für euch eine ausgezeichnete Wahl.

Provider Screenshot

Produktdaten

Anbieter Websitewww.airvpn.org
Firmensitz und ServerstandortItalien
Aktiv seit2010
Netflix kompatibel
Torrenting und Filesharing erlaubt
Deutsche Benutzeroberfläche
ProtokolleOpenVPN
Unterstützte BetriebssystemeWindows, macOS, Linux, Chrome OS, DD-WRT, Tomato, AsusWRT, pfSense
Handy Apps (Android, iOS)
Geräteanzahl pro Account5
Serverstandorte200 Server in 19 Ländern
Eigene Server
Logfiles
ZahlungsmethodenPayPal, Kreditkarte, div. Online-Zahlungssysteme & Kryptowährungen
SupportFAQ, Forum, Kontaktformular
BesonderheitenKombination mit Tor, SSH- und SSL-Tunnel möglich

AirVPN Alternativen


1 Kommentar


HM 4. Juni 2019 um 15:53

Hallo,

Dein Artikel hebt sich angenehm von vielen anderen Reviews ab. Du hast Dir alles
selbst angesehen und nicht kopiert. Danke!

ich nutze privat keine MS-Produkte, kann zu Windows somit wenig sagen.
Aber: AirVPN ist best ever für Linux (Debian basiert) und Android.
Alle Apps sind Open Source – ist mir persönlich sehr wichtig

AirVPN läuft auf dem Raspberry – nur wenige Anbieter schaffen das ohne Probleme…
Zwar nur CLI, aber Installation ist relativ easy (siehe Foren AirVPN).

Zudem seit Veröffentlichung Deines Artikels: Serverstandorte in neuen Ländern und
5 neue Server in D und 12 neue Server in NL.

VG
HM

Antworten

Habt ihr Fragen oder Anregungen für diesen Artikel? Wir freuen uns von euch zu hören!

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