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AirVPN Test

AirVPN Test
AirVPN mangelt es keinesfalls an Funktionen, dafür an Benutzerfreundlichkeit.

Tarife ab:

4,50 €

pro Monat bei Zahlung von 54 € für 12 Monate
Produktkategorie
Anbieter Websitehttps://www.airvpn.org/
Serverstandorte219
Aktiv seit2010
Netflix kompatibel
Torrenting und Filesharing erlaubt
Geräteanzahl pro AccountMaximal 5
Deutsche Benutzeroberfläche
ProtokolleOpenVPN

Author

Unser VPN-Experte Alex hat für euch mehr als 24 VPN-Anbieter genauestens auf Sicherheitsstandards und Geschwindigkeit untersucht. Alex

AirVPN kombiniert die Gegensätzlichkeiten: Das Tool verfügt über eine große Spannbreite an Funktionen und überzeugt insbesondere in den Punkten Sicherheit, Geschwindigkeit und durch seine insgesamt 219 Serverstandorte. Leider lassen sich die meisten Funktionen für technisch nicht versierte Anwender kaum nutzen, da beispielsweise schon die Installation der Smartphone-App für den Ein oder Anderen Probleme bereiten kann. Hier braucht ihr einen langen Atem oder technisches Know-How sowie gutes Englisch, um in die App einsteigen zu können.

Rein preislich macht euch AirVPN wiederum ein gutes Angebot: Mit maximal 54 Euro jährlich liegt der Preis des italienischen Anbieters wiederum unter dem Gebot einiger Konkurrenten. Doch auch hier ist es andererseits schade, dass AirVPN keine Geld-zurück-Garantie anbietet oder gar eine kurze kostenfreie Testphase. Gerade bei den Komplikationen, die einigen von euch mit der Benutzeroberfläche bevorstehen dürften, wäre ein solches Feature sicher angebracht.

Alles in allem empfehle ich euch AirVPN dann, wenn ihr wirklich über technisches Know-How und gutes Englisch verfügt. Beide Aspekte dürften elementar sein, um den vollen Funktionsumfang des Clients auszunutzen.

Hier findet ihr wie wir uns finanzieren Sonntagmorgen wird nicht von Herstellern finanziert. Wir kaufen alle Produkte selber und testen sie ausgiebig, um euch die bestmögliche Beratung zu garantieren. So sind wir unabhängig und müssen euch nicht ein Produkt empfehlen, nur weil uns ein Händler vielleicht dafür bezahlt.

Wenn ihr über einen unserer Links das Produkt eurer Wahl kauft, so bekommen wir eine kleine Provision vom jeweiligen Online-Shop. Das gute daran: Für euch kostet das Produkt genau das gleiche, aber wir können mit eurer Hilfe die besten Testberichte erstellen.


Overall Rating

91%

"AirVPN mangelt es keinesfalls an Funktionen, dafür an Benutzerfreundlichkeit."

Funktionen
90%
sehr gut
Kosten
90%
sehr gut
Benutzerfreundlichkeit
95%
exzellent
Unterstützte Geräte
100%
exzellent
Serverstandorte
95%
exzellent
Geschwindigkeit
100%
exzellent
Sicherheit
90%
sehr gut
Support
65%
ausreichend

AirVPN: Von Hackern für die Masse?

Seit 2010 hat sich AirVPN in – man vermutet es kaum – Italien niedergelassen und sich die absolute Anonymität für Internetnutzer auf die Fahne geschrieben. Doch in diesem speziellen Fall hätte man auch gar nichts anderes erwarten können. Immerhin war es eine Gruppe aus lauter Hackern und Datenschutz-Aktivisten, die das VPN-Tool ins Leben riefen, um ihrer Vorstellung der Internetnutzung einen Anschub zu geben.

Braucht ihr einen soliden Marktüberblick über alle Dienste, die wir getestet haben, schaut euch unseren Leitartikel zu VPN Anbietern im Test an.

AirVPN Test

AirVPN Besuchen

4,50 € pro Monat bei Zahlung von 54 € für 12 Monate

Heute zählt AirVPN zu den Top Ten weltweit und erregt vor allen Dingen durch seine Sicherheitsvorkehrungen, die seine Nutzer so schätzen, das notwendige Aufsehen.

Daher stellt sich lediglich die Frage: Kann der italienische Anbieter halten, was er verspricht – ist er wirklich so sicher, wie er sagt? Und: Selbst wenn die technischen Aspekte stimmen, bleibt dabei vielleicht die Benutzerfreundlichkeit auf der Strecke?

Wir haben uns dem Test einmal angenommen und AirVPN bis ins kleinste Detail geprüft.

Funktionen (80 – gut)

AirVPN bietet euch eine VPN-Anbindung, die besonders auf eure Sicherheit und euren Datenschutz bedacht ist. Mit diesem Tool stehen euch außerdem gleich bis zu fünf Geräte pro Account zur Verfügung, was einige der Konkurrenten überflügelt.

Verknüpft ihr eure Geräte mit diesem VPN, steht euch das OpenVPN-Protokoll mit einer {256bit-Verschlüsselung} zur Verfügung. Damit nutzt ihr bei AirVPN das Sicherste seiner Art und könnt darüber hinaus auch an eurer Internetgeschwindigkeit nicht meckern: AirVPN schafft es, Sicherheit und hohe Geschwindigkeit gut zu kombinieren, sodass dieses Tool bis hierher rein funktionell für euch eine gute Lösung darstellt.

Einen kleinen Punktabzug muss AirVPN dennoch erleiden, da der beliebte Streaming-Dienst Netflix mit diesem Tool nicht kompatibel ist. Sollte euch diese Plattform ein Bedürfnis sein, schaut doch einmal bei VyprVPN oder ExpressVPN vorbei. Mit beiden VPN-Anbietern könnt ihr guten Gewissens Netflix und andere Streaming-Dienste mit einer US-amerikanischen IP-Adresse nutzen.

Wenn das Thema Netflix besonders wichtig für euch ist, schaut euch hier einmal an, welche VPN-Anbieter mit Netflix kompatibel ist: {Die besten VPN Anbieter für Netflix}

Pro & Contra: AirVPN im Überblick

  • Hohe Geschwindigkeit
  • Äußerst viele Serverstandorte
  • Hohe Sicherheitsvorkehrungen
  • Enorme Breite der Serverstandorte

  • Sehr kompliziertes Verfahren für die Aktivierung von Smartphone-Apps
  • Unpraktische Bedienbarkeit
  • Kein zeitgemäßes Support-Center

Kosten & Tarife (85 – sehr gut)

Entscheidet ihr euch für AirVPN, bietet euch dieses Tool einen einzigen Tarif zu verschiedenen Konditionen abhängig von eurer benötigten Laufzeit an: Ihr könnt zwischen drei Tagen (was außergewöhnlich ist), einem Monat, drei Monaten, sechs Monaten oder zwölf Monaten wählen – und entsprechend den für euch zutreffenden Betrag via Kreditkarte, PayPal oder sogar Bitcoin zahlen.

Beginnend bei einem Euro für den dreitägigen Tarif, steigt der Preis für einen Monat auf sieben Euro an. Bei drei oder sechs Monaten zahlt ihr pro Monat fünf Euro, was für drei Monate einen Gesamtbetrag von 15,00 Euro und für sechs Monate einen Betrag von 30,00 Euro ergibt. Für die längste Laufzeit von einem Jahr verlangt AirVPN ganze 54,00 Euro, was 4,50 Euro pro Monat entspricht.

Hier könnt ihr euch für AirVPN anmelden.

Rein tariflich ist AirVPN im Vergleich zur Konkurrenz also im gesunden Mittelfeld. Mit Private Internet Access gibt es einen günstigeren Anbieter, der seinen Fokus ebenfalls auf den Sicherheitsaspekt gelegt hat. Mit ExpressVPN wiederum einen Teureren, der sich als Allrounder sieht und Geschwindigkeit wie Sicherheit gleichermaßen kombiniert.

Erwähnenswert ist aber im speziellen Fall von AirVPN, dass ihr keine Chance auf einen kostenlosen Probe-Tarif oder gar eine Geld-zurück-Garantie habt, sofern ihr mit dem Tool nicht zufrieden seid. Hierzu könnt ihr euch maximal dazu entscheiden, das Tool für drei Tage zu testen und den obligatorischen Euro zu zahlen.

In meinen Augen ein wenig schade, da AirVPN gerade in seiner Benutzerfreundlichkeit nicht jedermanns Sache sein wird und daher eine Probeversion nur hilfreich wäre.

Benutzerfreundlichkeit (45 – mangelhaft)

Zwar bietet euch AirVPN jegliche Funktionen, die ihr euch wünschen könnt – diese hingegen zu aktivieren, wird ein komplexeres Unterfangen.

Für gewöhnlich läuft der Download eines VPN recht reibungslos: Ihr nutzt die Website des Anbieters, loggt euch ein und wählt das für euch passende System aus. Schon beginnt der Download und ihr könnt das Tool, sobald installiert, in Gebrauch nehmen.

Bei AirVPN sieht das Ganze recht ähnlich aus, allerdings erlaubt es das Handling der Website nicht unbedingt, den Downloadprozess so vollkommen ohne Komplikationen zu durchlaufen.

Denn: Die Website als solche macht rein optisch auf den ersten wie auf den zweiten Blick nicht den besten Eindruck. Viel eher erinnert das Layout des Anbieters an die frühen Jahre oder die ersten Schritte des Internets. Auf lange Sicht etwas schade, da das Tool an sich etwas hermacht.

Doch auch der Client „Eddie“, den ihr euch auf euren Computer laden müsst, macht es optisch nicht besser: Auch hier wurde an der Benutzeroberfläche keinerlei Verbesserung vorgenommen noch steht ein anderes Look & Feel in den Startlöchern.

airvpn-desktop-ansicht

So sieht AirVPN auf eurem Desktop aus

Zwar ist der Login vorerst noch simpel, die anschließende Bedienung des Tools dagegen nicht mehr. Begonnen bei der einfachen Auswahl eures VPNs, müsst ihr schon zweimal hingucken, um die für euch passende Verbindung herauszusuchen:

airvpn-standort-wahl

Über 200 Standorte in Schriftgröße Zehn: So wählt ihr bei AirVPN eure Verbindung aus

Auch in den Einstellungen, in denen ihr eure persönlichen Spezifikationen einstellen könnt, erinnert das Programm an eine Software für eingefleischte Programmierer.

airvpn-setting

Grau, monoton, aber funktionell: AirVPN in den Einstellungen der Software

Doch die Krone der Unbesiegbarkeit setzt dem Ganzen die Installation der App auf: Was bei anderen Tools schnell und einfach geht – AppStore, Download, Login und los – scheint bei AirVPN ein Hürdenlauf voller Unbequemlichkeiten.

Nicht nur, dass die App anders heißt als der Anbieter oder der Computer-Client, was noch zu verschmerzen wäre, eine reine App-Installation reicht hier nicht aus. Ein einfacher Download aus dem App Store kann zwar erfolgen, aber damit seid ihr noch längst nicht am Ende der Fahnenstange angekommen. Denn jetzt folgt der Login. Und der hat’s in sich.

airvpn-app-install

Um die AirVPN-App nutzen zu können, müsst ihr diesen Auswahlprozess auf der nicht responsiven Website durchlaufen

Um euch einzuloggen, reicht eine simple Eingabe eurer Login-Daten nicht aus. Viel mehr müsst ihr euch nach englischsprachiger Aufforderung der App wieder auf die Website des Anbieters begeben, um eure Daten für die App-Nutzung zu hinterlegen. Konkret heißt das, ihr müsst auf der mobil nicht angepassten Website des Anbieters folgende zwei Fragen beantworten:

  1. Für welches Betriebssystem nutzt ihr die App?
  2. Mit welchen Server möchtest du dich bevorzugt verbinden?

Anschließend akzeptiert ihr noch einmal eine Reihe an AGBs und loggt euch mit einem sich anschließend öffnenden Code in die App ein. Jetzt erscheint euch folgendes Fenster, durch welches ihr euch endlich verknüpfen könnt.

airvpn-app-inside

So sieht die AirVPN-App aus, wenn ihr euch verbinden möchtet

Es ist sicher nicht notwendig zu erwähnen, dass auch die App optisch und in Sachen Bedienbarkeit ein weitreichendes Update benötigt, um auf dieser Ebene mit Konkurrenten wie VyprVPN oder CyberGhost mithalten zu können.

Unterstützte Geräte (100 – exzellent)

AirVPN gibt seinen VPN-Client „Eddie“ für jedes gängige Gerät frei. Die Plattformen reichen auch bei diesem Tool von Apples iOs wie macOS über Google Android oder ChromeOS bis hin zu Microsoft Windows und Linux. Neben diesen Betriebssystemen könnt ihr AirVPN auch direkt mit eurem Router verknüpfen.

Serverstandorte (100 – exzellent)

Anders als die moderner wirkende Konkurrenz prahlt AirVPN nicht gleich auf den ersten Blick mit Standorten, Serverzahlen und Ländern. Hier hält sich der Anbieter eher bedeckt und ihr müsst schon genauer hinsehen, wenn ihr festmachen wollt, wie viele Optionen euch an Serverstandorten geboten werden.

Nichtsdestotrotz habe ich mich für euch einmal schlau gemacht und folgende Eckdaten feststellen können: AirVPN nutzt Server in 17 Ländern weltweit. Insgesamt kommt der Dienst auf 219 Standorte, die euch zur Wahl stehen.

Im direkten Vergleich eine Auswahl, die euch sicher nicht bei jedem Anbieter zur Verfügung stehen.

Hier ist AirVPN ganz eindeutig sehr gut aufgestellt. Einzig und allein die Kommunikation dieser Kennzahl könnte ein wenig mehr ins Licht gerückt werden, sodass ihr als potentielle Nutzer direkt damit konfrontiert werdet und nicht erst lange suchen oder gar nachzählen müsst.

Geschwindigkeit (95 – exzellent)

Vollkommen unerwartet entpuppt sich dieses so auf Sicherheit gemünzte Tool als schneller Helfer. Die Geschwindigkeit wird durch die Nutzung dieses VPNs nur geringfügig beeinflusst und kann auch mit VPN-Anbindung noch für jegliche Zwecke genutzt werden.

Vollkommen egal ob ihr einen VPN für den täglichen Gebrauch oder komplexere Online-Abläufe nutzt: AirVPN schneidet in Sachen Geschwindigkeit tatsächlich äußerst gut ab. Auch HD-Streaming ist beim Einsatz dieses VPNs durchaus möglich, wenngleich ihr euch sicher auf ein wenig mehr Wartezeit gefasst machen müsst, als gewohnt.

airvpn-speed-off

Die Geschwindigkeitsmessung ohne den Einsatz von AirVPN

airvpn-speed-on

Die Geschwindigkeitsmessung mit dem Einsatz von AirVPN

Sicherheit (95 – exzellent)

Was von Hackern und Datenschutz-Aktivisten gegründet wurde, sollte auf Sicherheit schließen lassen. Und genau das ist hier auch der Fall. Bei all der Kritik am äußeren Erscheinungsbild und der teils fehlenden Benutzerfreundlichkeit, kann ich in puncto Sicherheit keinerlei Mangelerscheinungen erkennen: Schon bei der Zahlung könnt ihr eure Bitcoins nutzen, wenn ihr anonym bleiben möchtet.

Bei der Nutzung sichert AirVPN außerdem keine Logs. Das heißt: Ähnlich wie Konkurrent Private Internet Access werden auch von diesem Anbieter keinerlei Daten über euer Browserverhalten gesammelt. Im Fall der Fälle könnte AirVPN also auch nichts herausgeben. Ganz gleich ob gezwungen oder nicht – hier geht jede Behörde der Welt leer aus.

An Protokollen bedient sich AirVPN ausschließlich dem als am sichersten geltenden 256bit-verschlüsselten OpenVPN und legt somit höchste Sicherheitsstandards an.

Sucht ihr also nach einer Lösung, die in erster Linie eure Anonymität bewahrt und habt ihr darüber hinaus ein wenig Geduld und technisches Gespür in Sachen Bedienbarkeit, kann AirVPN gerade durch den Punkt Sicherheit für euch eine Option sein.

Support (55 – ausreichend)

Zuerst einmal die gute Nachricht: Ja, AirVPN bietet euch einen Support an und nutzt dazu klassisch das Kontaktformular. Die Schlechte hingegen: Wie viele andere Tools befindet sich auch dieses rein optisch noch in einem der vergangenen Jahrzehnte. Darüber hinaus ist keine Live-Chat Funktion oder klassisches vom Anbieter gestelltes Hilfe-Center vorhanden.

airvpn-contact

Hier könnt ihr euch mit dem Support in Verbindung setzen

Bei AirVPN bekommt ihr es hingegen mit einem „User-helfen-Usern“-Forum zu tun, in dem ihr euch mit Anderen austauschen und gemeinsam nach Lösungen forschen könnt, sollte ein Problem aufkommen. Das kann natürlich in gewissen Situationen vorteilhaft sein, kommt allerdings keinem professionellen Support-Center gleich – und ist obendrein englischsprachig, sowie das gesamte Tool. Beherrscht ihr also die englische Sprache, könnt ihr euch hier sicher nach ein wenig Eingewöhnungszeit zurechtfinden, aber für einfachere Lösungen eher das Kontaktformular bevorzugen.

airvpn-forum

Der Forum-Klassiker: Bei AirVPN hilft man sich untereinander weiter

Fazit

AirVPN überzeugt auf rein technischer Ebene auf ganzer Linie. Das Tool vereint das, womit andere Anbieter werben: Höchste Sicherheit und bestmögliche Geschwindigkeit. AirVPN bietet euch genau diese Kombination.

VORTEILE

  • Hohe Geschwindigkeit
  • Äußerst viele Serverstandorte
  • Hohe Sicherheitsvorkehrungen
  • Enorme Breite der Serverstandorte

NACHTEILE

  • Sehr kompliziertes Verfahren für die Aktivierung von Smartphone-Apps
  • Unpraktische Bedienbarkeit
  • Kein zeitgemäßes Support-Center

Auch rein preislich kann der VPN-Anbieter überzeugen: Mit seiner Preisgestaltung zwischen 4,50 und 7 Euro monatlich bei bis zu fünf Geräten und jeglichen Funktionen pro Account könnt ihr euch nicht beklagen. Meiner Meinung nach sieht so eine faire Preisgestaltung aus.

Doch leider hätte man neben Hackern und Datenschützern auch einen professionellen Webdesigner oder Experten für das Design der Benutzeroberflächen an Land ziehen sollen: Die Benutzerfreundlichkeit der Software für Computer sowie der App für Smartphones ist – vorsichtig ausgedrückt – absolut katastrophal. Ihr müsst sehr von diesem Tool überzeugt und auch technisch versiert sein, um euch mit dieser Benutzeroberfläche für AirVPN zu begeistern.

An sich wirklich schade, da das Tool insgesamt jede wünschenswerte Funktion mit Ausnahme von einer Netflix-Nutzung an Bord hat.

Schlussendlich scheitert es für mich aber an der vollkommen unübersichtlichen Nutzbarkeit der Apps für die verschiedenen Softwares. Seid ihr auf der Suche nach einem Tool mit intuitiver Bedienbarkeit, seht euch doch einmal CyberGhost oder NordVPN an.

Wie sieht’s bei euch aus: Habt ihr schon Erfahrungen mit AirVPN sammeln können oder ist dieses Tool absolutes Neuland für euch? Worauf kommt es euch bei einem guten VPN an, was muss es können? Hinterlasst uns einen Kommentar mit eurer Meinung.

Wir freuen uns auf euch!

Provider Screenshot

AirVPN Alternativen


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