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Tesvor X500 WLAN Test

Tesvor X500 WLAN Test
Smartes Mittelklasse-Modell für große Flächen.

Aktueller Preis:

199,95 €

Zuletzt aktualisiert am: 25. August 2019 11:49
123Leser haben dieses Produkt gekauft
Produktkategorie,
MarkeTesvor
Laut Testergebnis geeignet fürHartböden, Tierhaare, kurzflorige Teppiche
Wischfunktion
Größe des Staubbehälters0,6 l
Maximale Akkukapazität120 min
Ladezeit Akku3–4 h
Gewicht4,5 kg
Maße33,0 x 7,5 x 33,0 cm
Saugmodi3

Author

Mit Staubsaugern kennt sich unsere Testerin Simone aus. Dank allerlei Haustieren, Teppichen, Polstern und reichlich Quadratmetern ist sie ständig im Reinigungseinsatz. Darum hob sie sofort den Arm, als wir unsere Saugroboter Tests angekündigt haben. Und jetzt hat sie noch weniger Lust als vorher, selbst zum Staubsauger zu greifen. Wozu gibt’s Roboter? Simone

Der Tesvor X500 WLAN Saugroboter ist solide verarbeitet und überzeugt mit einem sehr großen Funktionsumfang. Hier zeigt sich auch, wie wichtig ein gutes Reinigungsmuster im Automodus ist. Dadurch arbeitet er besonders gründlich und kann auch auf großen Flächen überzeugen. Bei der Randreinigung ist noch Luft nach oben und auch Teppiche sind für ihn meist eher eine Herausforderung. Langflorige Modelle mag er überhaupt nicht. Wer so etwas im Haushalt nicht hat, wird sich vom Tesvor X500 WLAN Saugroboter sicher begeistern lassen. Zwar ist bei der Gesamtleistung noch etwas Luft nach oben. Aber im Vergleich zu den meisten anderen Modellen im Test schafft es Tesvor auf einen Platz auf dem Treppchen.

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Gesamtbewertung

90%

"Smartes Mittelklasse-Modell für große Flächen."

Reinigungsleistung
89%
Sehr gut
Preis/Leistung
91%
Exzellent
Anwendung
89%
Sehr gut
Roboter-Faktor
92%
Exzellent

Meine Erfahrung mit dem Tesvor X500 WLAN Saugroboter 2019: Klug programmiert ist halb gewonnen

Mittlerweile bin ich zu einer echten Anwendungsexpertin im Saugroboter Test geworden. Und deshalb kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Hersteller häufig direkt voneinander abgucken oder das Konkurrenzprodukt fast identisch nachbauen.

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199,95 €

Diesen Eindruck vermittelt auch der Tesvor X500 WLAN Saugroboter, bei dem ich sofort an den eufy RoboVac 11S denken musste. Dieser hieß bei mir intern „Gentleman“, folgerichtig taufte ich den Tesvor „Kavalier“.

Beide Modelle gehen ähnlich überlegt und ruhig an ihre Aufgabe, beide Modelle sehen ähnlich aus, beide Modelle haben mich mit Abstrichen überzeugt. Doch spätestens in diesem Test fand ich Kleinigkeiten heraus, die einen ordentlichen Saugroboter von einem überzeugenden Modell unterscheiden.

VORTEILE

  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Viele Programme und durchdachte Features
  • Gute bis sehr gute Reinigungsleistung
  • Macht praktisch alles automatisch
  • Auch für größere Wohnungen geeignet

NACHTEILE

  • Für Teppiche nur eingeschränkt geeignet
  • Etwas unsauber an den Kanten

Lieferumfang, erster Eindruck und clevere Lösungen

Bisher habe ich es noch nie erwähnt, doch hier fiel es mir sofort ins Auge: Der Tesvor Saugroboter spricht tatsächlich einmal deutsch! Zwar habe ich nichts gegen internationales Parlieren, aber es ist doch immer einfacher, sich mit seinen Haushaltshelfern in der Muttersprache zu unterhalten.

Das könnt ihr hier auf vielerlei Weise tun, denn der Tesvor kann per Fernbedienung, App, Google Home oder Alexa herumkommandiert werden. Da zeigte sich das eufy-Pendant wesentlich reduzierter.

Tesvor X500 Saugroboter – unboxing

Der erste Saugroboter im Test, der mit mir deutsch spricht

Grundsätzlich bin ich inzwischen von der App-Begeisterung abgekommen. Das war anfangs noch nicht so. Aber ich habe festgestellt, dass ein Roboter, der einmal über die Fernbedienung ordentlich programmiert wurde, eigentlich kaum eine weitere Interaktion per App benötigt.

Das Smartphone müsst ihr nur herausholen, wenn ihr es mit der virtuellen Raumplanung wirklich ganz genau nehmen wollt oder zu den Statistik-Freaks gehört, die es erfreut, wenn sie harte Zahlen zur schon gesäuberten Fläche benötigen. Auch die geplante Reinigung lässt sich über das einfache Menü besser vorausplanen.

Die Fernbedienung reicht aber dank gutem Display und ordentlichen Funktionstasten auch vollkommen aus und sorgt dafür, dass der Tesvor nach dem Erstladen praktisch sofort einsatzfähig ist, ohne dass er euch verwirrt.

Testvor X500 Saugroboter – Zubehör auf Boden ausgebreitet

Die Grundausstattung des Tesvor X500

Ansonsten ist mir zuallererst positiv aufgefallen, wie viel Mühe sich der Hersteller mit dem schicken Design seines rund 7,5 Zentimeter hohen Putzdiskus‘ gemacht hat. Der „Kavalier“ überzeugt mit einem sleeken Look, einer unaufgeregten Gestaltung und einem durchaus ausreichenden Lieferumfang.

Ihr erhaltet zwei Ersatzbürsten, allerdings keine weiteren Filter. Diese Elemente gibt es jedoch wenigstens bei Amazon zum Nachkaufen.

Eine Wischfunktion hat dieser Roboter nicht, was bei einem Preis von  199,95 Euro bei Amazon auch Sinn ergibt. Hier wurde schließlich mehr Wert auf die smarte Steuerung und die eigentliche Hauptaufgabe gelegt. Und in diesem Spiegel ist das Preisschild vollkommen in Ordnung.

Das zeigt sich spätestens dann, wenn ihr die wichtigsten Vorteile dieses Modells näher betrachtet:

  • Laut Hersteller mit höchstens 60 Dezibel sehr leise
  • Engmaschiges Schlangenmuster im Automodus soll große Genauigkeit liefern
  • Bei einer Saugleistung von 1600 Pascal sind angeblich auch Schrauben kein Problem
  • Der zweistündige Akku soll in drei bis vier Stunden Ladezeit wieder fit sein

Schneller, gründlicher, für größere Flächen und hartnäckigeren Schmutz: Genau das sind die Voraussetzungen, auf die es für mich bei einem Saugroboter ankommt. Dementsprechend genau habe ich auch hingeschaut.

Testvor X500 Saugroboter –

Ein schlicht gehaltener, elegant wirkender Diskus

Ich muss dem chinesischen Hersteller auch zugute halten, dass er direkt deutlich macht, dass dieser Saugroboter nicht für langflorige Teppiche oder Auslegeware mit dunklen Kanten geeignet ist. Dunkle Kanten werden von den Sensoren nämlich als Abgrund interpretiert und das Gerät dreht ab.

Andere Hersteller nehmen da den Mund regelmäßig voller und behaupten, dass ihr Gerät sogar die Farbe aus den langen Teppichfransen saugen könnte. Ich übertreibe, aber ihr wisst, was ich meine.

Saugroboter Test – Gruppenfoto, Vorderansicht

Im Höhenvergleich mit der Konkurrenz liegt der Tesvor im Mittelfeld (obere Reihe, ganz rechts)

Dafür wiederum redet Tesvor bei einer Höhe von völlig durchschnittlichen 7,5 Zentimetern mal wieder von einem Modell, das wirklich überall hinkommt. Kommt es nicht. Zumindest flache Polstermöbel und sehr niedrige Kommoden sind auch für diesen Roboter ein Hindernis.

Wenn es wirklich flach zugehen soll, dann seid ihr zum Beispiel beim Ecovacs Robotics DEEBOT SLIM2 mit 5,7 Zentimeter Höhe wesentlich besser bedient.

Wo der eufy RoboVac 11S mit seiner „BoostIQ-Technologie“ geprahlt hat, geht der Tesvor mit einem Detektor für unbearbeitete Stellen ins Rennen. Dank der „Einsatzplanungstechnologie“ soll er in der Lage sein, sich unbeackerte Punkte zu merken und diese später noch einmal abzufahren.

Testvor X500 Saugroboter – Unterboden-Ansicht

Die Unterseite zeigt, dass der Tesvor auf gründliche Bodenreinigung vorbereitet ist

Das klingt total außergewöhnlich, ist es aber nicht. Dieses Feature haben viele Modelle, besonders gut umgesetzt wurde es beim Bagotte 3-in-1 Saugroboter BL509.

Insgesamt liefert der Tesvor X500 WLAN Saugroboter allerdings offensichtlich sehr viel ab, was andere Modelle verpennt haben. Zumindest in der Theorie. Schon deshalb finde ich das Preisschild sehr gelungen. Später sollte sich herausstellen, dass mich mein Eindruck nicht getäuscht hat.

Alle Saugroboter und die Bodenbeläge der Testwohnung

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Der Tesvor Saugroboter im Saugeinsatz: Die Feinheit des Snake-Prinzips

Spätestens im Einsatztest des Tesvor X500 WLAN Saugroboter hat mich eine grundsätzliche Erkenntnis getroffen:

Geht ein Saugroboter im Automodus nicht nach dem Chaos-Prinzip, sondern dem Snake-Prinzip vor, könnt ihr von gründlicheren Ergebnissen ausgehen.

Chaoten wie der iRobot Roomba 671, die mal hierhin und dorthin fahren, sind schon von Natur aus darauf ausgelegt, dass sie eine Stelle „vergessen“, während andere Bereiche wesentlich gründlicher gesäubert werden.

Die zielgenaue Methodik war beim Tesvor X500 sofort erkennbar und brachte außerdem Ruhe in die Putzangelegenheit.

Wer methodisch und ruhig säubert, hat außerdem mehr Reichweite, schließlich werden Strecken sinnvoll durchfahren und müssen später nicht noch einmal angesteuert werden.

Testvor X500 Saugroboter – Reinigungsbürsten

Der kleine „Kavalier“ geht bei der Reinigung mit zielgenauer Methodik vor

Außerdem habe ich erkannt, dass die Schlangenlinien beim Tesvor-Modell noch wesentlich enger und zielstrebiger sind als beim eufy-Modell, das die gleiche Methodik verfolgt. Und daraus habe ich wiederum ein grundsätzliches Qualitätsmerkmal abgeleitet:

Enge, klare Bahnen im Snake-Modus sind genau das, was ihr von einem Saugroboter verlangen können solltet. Denn auch damit stellt ihr sicher, dass die Böden methodisch und in einem Rutsch gesäubert werden, ohne dass der Putzer noch einmal eine Extrarunde drehen muss.

Dementsprechend erfreut war ich auch über die Reinigungsleistung in der Fläche. Allerdings bin ich von der Kanten- und Eckenreinigung des Tesvor X500 im Automodus nicht ganz so begeistert.

Des Rätsels Lösung ist in den Seitenbürsten zu suchen. Diese sind etwas fehlkonstruiert und erreichen die Ecken nicht richtig. Das gilt aber komischerweise nicht für die Sondermodi.

Testvor X500 Saugroboter – Unterseite

Nur die Kanten- und Eckenreinigung ...

Testvor X500 Saugroboter – Rollbürste entfernt

... könnte im Automodus gründlicher sein

Zwar nimmt sich der Tesvor X500 WLAN Saugroboter möglicher Hindernisse besonders sanft an und fährt vorsichtig darauf zu und daran vorbei. Aber mein im Boden verankerter Türstopper, der bei allen anderen Modellen eindeutig als Hindernis erkannt wurde, wurde vom Tesvor immer wieder erklommen.

Ich vermute stark, dass dies mit der doch recht enormen Steigleistung von bis zu zwei Zentimetern zu tun hat, die über den durchschnittlichen Klettereigenschaften eines Saugroboters liegt. Damit ist aber auch der Beweis erbracht, dass sehr hohe Teppiche kein Problem sind – solange sie kurzflorig sind.

Apropos Teppiche: Erfreulicherweise gab es dieses Mal auch keine Fransenprobleme. Der Tesvor fuhr mutig hinein, mutig hindurch und machte sich sonst keine Gedanken darüber.

Noch ein Wörtchen zur App: Hier könnt ihr auf Wunsch einen Raumplan anlegen, der das richtige Durch- und Umfahren sogar noch einfacher macht. Damit ist es besonders leicht, dem Tesvor zu erklären, wo er langfahren soll und welche Hindernisse für ihn keine Option sind.

Damit habt ihr praktisch eine virtuelle „Robotersicherung“ eurer Wohnung zur Hand, die ich im ersten Einsatz immer empfehle. Kabel oder andere typische Fallen solltet ihr dennoch beseitigen. Sonst macht ihr euch und eurem Roboter das Leben unnötig kompliziert.

Für welche Raumgrößen und welchen Reinigungsbedarf eignet sich der Tesvor?

Wie sonst nur der Bagotte 3-in-1 Saugroboter BL509 im Test ist auch der Tesvor ein Saugroboter, den ich guten Gewissens für Wohnungen weit über meinen 73 Quadratmetern empfehlen kann.

Trotz aller Gründlichkeit schaffte er meine Wohnung mühelos, ohne dass ich den Staubbehälter zwischendurch leeren oder das Gerät neu laden musste.

Testvor X500 Saugroboter – Gerät mit Staubbehälter entnommen

Der Tesvor X500 lässt sich einfach auseinandernehmen

Zwar hielt der Akku bei meiner Tierhaar-Straßendreck-Testumgebung eher nur 90 Minuten statt der versprochenen 120 Minuten durch. Aber in moderateren Umgebungen sind locker auch bis zu 90 Quadratmeter drin. Ob es für die vom Hersteller angegebenen 150 Quadratmeter Gesamtfläche reichen würde, lasse ich dahingestellt.

Denn dann dürftet ihr nur recht wenig Reinigungsbedarf haben oder sehr „einfach angelegte“ Räume. Hier würde mich eure Erfahrung mit mehr Platz sehr interessieren!

Letztendlich aber ist das gute bis sehr gute Reinigungsergebnis auch in herausfordernden Schmutzumgebungen das wichtigste Argument, warum ich den Tesvor Saugroboter auch für Familien und Haustierbesitzer empfehlen kann.

Lediglich bei hochflorigen Teppichen müsst ihr zwangsläufig wieder zum Handmodell greifen, was praktisch bei allen Modellen (außer weitestgehend dem Bagotte) notwendig ist.

Fazit: Nicht ganz Bravo, aber auf jeden Fall eine Empfehlung

Im Saugroboter Test 2019 gewinnt der Tesvor X500 WLAN Saugroboter das Mini-Duell mit dem eufy RoboVac 11s auf jeden Fall, weil er noch gründlicher arbeitet und dabei genauso leise und unnervig ist.

Außerdem packt er in Sachen Smart Features definitiv noch einmal eine Schippe drauf. Dabei kostet er noch etwas weniger und macht damit auch den Sparfüchsen Freude.

Testvor X500 Saugroboter – Gerät in Verpackung

Hat eindeutig die besten Features für euer „Smart Home“

199,95 €

VORTEILE

  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Viele Programme und durchdachte Features
  • Gute bis sehr gute Reinigungsleistung
  • Macht praktisch alles automatisch
  • Auch für größere Wohnungen geeignet

NACHTEILE

  • Für Teppiche nur eingeschränkt geeignet
  • Etwas unsauber an den Kanten

Schauen wir uns im Vergleich dazu den Testsieger von Bagotte an, dann muss der Tesvor bei der Sauberkeit und der Einsatzfreude (Teppiche, Kanten) ein paar Abstriche machen.

Wenn es euch auf den smarten Umgang mit vielen Funktionen ankommt, seid ihr beim Tesvor X500 Saugroboter sicher an einer Top-Adresse. Die Sauberkeit ist zwar nicht perfekt. Aber das gilt im Grunde für alle Modelle.

Und wie geht es euch mit eurem Tesvor? Oder habt ihr noch mehr Modelle im Auge, die ich testen soll? Dann schickt mir einen Kommentar!

Produktdaten

Laut Testergebnis geeignet fürHartböden, Tierhaare, kurzflorige Teppiche
Wischfunktion
Größe des Staubbehälters0,6 l
Maximale Akkukapazität120 min
Ladezeit Akku3–4 h
Gewicht4,5 kg
Maße33,0 x 7,5 x 33,0 cm
Saugmodi3
Saugstufen1
Motorleistung22 W
Saugfähigkeit1600 Pa
Lautstärke60 dB
SteuerungGerät, Fernbedienung, App, Alexa, Google Home
Absturzsicherung
Laden überLadestation (automatisch)
Max. Schwellenhöhe2,0 cm
(HEPA-)Filter
Besonderes Zubehör2 Ersatzbürsten, Reinigungstool
Ersatzteile bei Amazon erhältlich


Aktueller Preis:

199,95 €

Zuletzt aktualisiert am: 25. August 2019 11:49

5 Kommentare


Klas 19. März 2019 um 11:51

Hallo,

Ich habe mir den Tesvor gekauft. Saugleistung scheint gut zu sein – der Behälter war schnell voll. Die 1,5 cm Steigleistung schafft er aber nicht – zumindest nicht an Türschwellen von Holzböden (Altbau). Das bitte dringend korrigieren bzw. anfügen. Er bleibt hängen, kann sich nicht befreien und fährt auch nicht zur Station zurück, weil der Roboter auch das Durchdrehen auf der Schwelle als Reinigen wertet (ich habe bei Tesvor nachgefragt). Tesvor hat mir auch mitgeteilt, dass er max. 1,5 cm schafft. Wo ihr die bis zu 2 cm her habt – keine Ahnung. Vielleicht mit Rampe 😉 oder eingebautem Knight Rider Turbo Boost. Türschwellen sind nichts ungewöhnliches und gehören aus meiner Sicht dringend in solche Saugroboter-Tests.

Leider wird das von vielen Testern (euch auch) überhaupt nicht getestet/überprüft, weshalb ihr eure Testszenarien ggf. anpassen solltet.

Vg Klas

Antworten

Simone 5. Mai 2019 um 08:50

Hallo Klas, danke für deine Ausführungen! Jeder unserer Tests wird immer in einer „reellen“ Umgebung durchgeführt – in diesem Fall meine Neubauwohnung ohne Schwellen. Mir ist es deshalb unheimlich wichtig, dass User wie du ihre Erfahrungen in den Kommentaren teilen und so das Bild rund machen. Ich muss halt nach meiner Praxisumgebung bestimmte Maßstäbe anlegen. Es hat ja auch nicht jeder zig Teppiche und unterschiedlichste Hunde 🙂 Im Überblicksartikel habe ich auch festgehalten, dass echte Türschwellen (selbst von den Herstellern) immer als Problem angesehen werden. Darum ist zum Beispiel eine meiner Teamkolleginnen immer noch traurig, dass sie keinen Roboter in ihrer Wohnung nutzen (und deshalb auch nicht sinnvoll testen) kann. Die hat nämlich Türschwellen bis zum Abwinken. Ich hoffe, du verstehst das „Problem“ der selektiven Testauswahl. Viele Grüße!

Antworten

LastManStanding 31. März 2019 um 00:28

Nein, in der App lässt sich kein Raumplan anlegen. Wie kommen Sie darauf? Begrenzungen lassen sich leider nur mit (teuren) Magnetstreifen realisieren.

Antworten

Olafkosiol@aol.de 18. Juli 2019 um 16:34

Moin habe heute den Tesvor X 500 erhalten leider spricht er Englisch und nicht Deutsch wo kann ich es ändern ?

Antworten

Gutzeit 10. August 2019 um 20:17

Ich bin mit der Saugleistung sehr zufrieden. Leider ist der Accu immer nach 35 Minuten leer und er will Laden. Findet aber die Station ewig nicht. Was kann ich tun?

Antworten

Habt ihr Fragen oder Anregungen für diesen Artikel? Wir freuen uns von euch zu hören!

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