Skip to main content

Sage Precision Brewer Test

Hervorragender Filterkaffee mit Blooming & sechs Brühmodi
149Leser haben dieses Produkt gekauft
Produktkategorie
MarkeSage
Tassenportionen 14 große
Filter entnehmbar
Extras Bloom-Zeit, 6 Brühmodi
Gewicht 7,5 kg
Warmhaltefunktion

Author

Arne schreibt seit über 10 Jahren den bekannten Kaffee-Blog Coffeeness.de. Neben Kaffeebohnen und Espresso testet er ebenfalls alle möglichen Zubereitungsmethoden (außer Kapsel-Kaffee). Keiner hat so viele Inhalte zum Thema Kaffeevollautomaten veröffentlicht wie Barista Arne. Arne

Endlich mal guter Filterkaffee für das Büro und zu Hause: Die Sage The Precision Brewer kann sogar noch mehr als das. Hier stimmt die Kaffeequalität bis ins kleinste Detail. Ihr nutzt sechs verschiedene Brühmodi samt Gold-Standard.

Zudem gibt es ein ausgeklügeltes Blooming-System, das ihr nach eurem Gusto feintunen könnt, um das optimale Aroma aus den gemahlenen Kaffeebohnen zu holen.

In unserem Test schnitt die Sage-Kaffeemaschine in allen Bereichen exzellent ab. Die Bedienung ist einfach. Das Gerät arbeitet präzise und angenehm leise. Der Kaffee kommt optimal heiß heraus. Die hochwertige Verarbeitung aus Edelstahl sorgt für eine lange Lebensdauer.

Definitiv begeistert hat mich der Mix aus Automatisierung und individuellen Einstellungsmöglichkeiten. Es macht richtig Spaß, die Sage The Precision Brewer zu bedienen. Das einzige Argument, das gegen dieses Gerät spricht, ist der stolze Preis von rund 280 Euro (Stand September 2023). Zudem finde ich manche Features wie die Option für Cold Brew überflüssig.

Ansonsten bekommt die Sage-Filterkaffeemaschine von mir fast die volle Punktzahl. Die Krone für den besten Kaffee der Welt bleibt weiterhin beim Moccamaster. Doch die Precision Brewer ist für den Testsieger eine ernstzunehmende Konkurrenz.

Achtung: Im Internet gibt es eine Kopie der Sage The Precision Brewer, die fast genauso aussieht und ähnlich heißt: Gemeint ist die Breville Precision Brewer. Sie hat mit der hochwertigen Sage allerdings nichts zu tun.

Hier findet ihr wie wir uns finanzieren Sonntagmorgen wird nicht von Herstellern finanziert. Wir kaufen alle Produkte selber und testen sie ausgiebig, um euch die bestmögliche Beratung zu garantieren. So sind wir unabhängig und müssen euch nicht ein Produkt empfehlen, nur weil uns ein Händler vielleicht dafür bezahlt.

Wenn ihr über einen unserer Links das Produkt eurer Wahl kauft, so bekommen wir eine kleine Provision vom jeweiligen Online-Shop. Das gute daran: Für euch kostet das Produkt genau das gleiche, aber wir können mit eurer Hilfe die besten Testberichte erstellen.


Gesamtbewertung

90%

"Hervorragender Filterkaffee mit Blooming & sechs Brühmodi"

Kaffeequalität
92%
Exzellent
Handhabung
90%
Sehr Gut
Reinigung
89%
Sehr Gut

Unsere Erfahrungen mit der Sage The Precision Brewer im Test 2024: Tolle Präzisions-Kaffeemaschine für exzellenten Kaffee

Die Sage The Precision Brewer Kaffeemaschine hat uns auf den ersten Blick gut gefallen. Das Design im Edelstahl-Look macht sich in jeder Küche gut. Zwar ist das Gerät relativ groß, dafür gibt es jede Menge Einstellungsmöglichkeiten für euren individuellen Kaffee.

Besonders gut hat uns die Blooming-Funktion gefallen, mit der ihr das Kaffeepulver schon etwas vor-einweicht. So extrahiert ihr das Maximum an Aromen, da das Kaffeepulver gleichmäßig mit Wasser in Kontakt kommt. Das ist jedoch nicht alles: Die Durchlaufzeit des Wassers bestimmt ihr ebenfalls manuell. Damit legt ihr die Intensität des Kaffees fest.

Gallery ImageGallery ImageGallery ImageGallery Image

294,99 Euro

Der Hersteller ist zu recht stolz auf das Modell. Sie hat sechs verschiedene Brühmodi und kostet um die 294,99 Euro.

Im Vergleich zur Gastroback Design Brew Advanced, die weniger als die Hälfte kostet und als Moccamaster-Klon sehr gute Noten bekommen hat, ist das ein stolzer Preis.

Auch die Beem Basic Selection Pour Over, die sich ebenfalls in die Kategorie der besten Kaffeemaschinen einreiht, kostet nur die Hälfte der Sage Precision Brewer. Abgesehen vom etwas höheren Preis ist die Sage allerdings eine hervorragende Maschine. Sie hat die Konkurrenz im Blick und weiß mit vielen Highlights zu überzeugen.

Wie schneidet die Sage The Precision Brewer Filterkaffeemaschine im Kaffeemaschine-Test 2024 ab? Übertrifft sie den Testsieger, den Moccamaster? Das erfahrt ihr jetzt. So viel sei schon mal gesagt: Bisher hat es kein Gerät geschafft, mit so hoher Präzision Kaffee zu brühen.

Erster Eindruck: Ideal für den Alltag & das Büro – Sage The Precision Brewer Thermal SDC450BSS

Bei einem Preis von derzeit 294,99 Euro sollte die Leistung der Sage The Precision Brewer stimmen. Und das tut sie. Denn die Edelstahl-Maschine brüht hervorragenden Kaffee, den ihr individuell nach eurem Geschmack anpasst:

  • Es gibt sechs Brühmodi: Fast, Gold (empfohlen), Strong, Iced, Cold Brew, Custom (+ optional Pour-Over-Verfahren)

  • Zudem stellt ihr Blooming, Temperatur & Durchlaufzeit ein

Das Gerät ist sehr groß und wiegt stolze 7,5 Kilogramm. Da die Füllmenge von 1,8 Litern für bis zu 14 Tassen Kaffee reicht, eignet sich die Sage Filterkaffeemaschine gut für das Büro oder die Familie. 

KategorieSage The Precision Brewer
Material KanneThermo oder Glas
Fassungsvermögen1,8 Liter
Tassenportionen12 - 14
DauerfilterJa
Filter entnehmbarJa
ExtrasTimer, Blooming, 6 Brühmodi, Filterhalter (Kegel & Flach), Durchlaufzeit des Wassers programmierbar
Einstellbare BrühtemperaturJa
Gewicht7,5 kg
Größe31 x 17 x 40 cm

Unser Partner Coffeeness hat die Sage The Precision Brewer ausführlich getestet. Hier seht ihr das Youtube-Video.

Bei der Sage The Precision Brewer liefert der Hersteller unterschiedliche Filter (Kegelfilter und Flachfilter) und Filterhaltergrößen mit. Unter anderem für 4×4-Versionen und breitere Filter mit flachem Boden.

Die Features der Sage-Maschine: Braucht es die Cold-Brew-Funktion?

Filterkaffeemaschinen haben normalerweise einen Brühmodus. Bei der Sage sind es gleich sechs Brühmodi. Im Test hat sich gezeigt, dass der beste Kaffee mit der „Gold“ und der „Custom“ Einstellung gelingt. Das ist allerdings Geschmackssache. Soll es mal schnell gehen, ist die „Fast“-Taste super praktisch.

Sage The Precision Brewer Kaffeemaschine Filterhalter
Verschiedene Filter & Filterhalter werden mitgeliefert

VORTEILE

  • Sehr präzise Einstellungen & Zubereitung
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Sehr große Füllmenge
  • Perfekter Mix aus Custom und Automatisierung
  • Kaffee wie aus dem Handfilter

NACHTEILE

  • Stolzer Preis dank überflüssiger Funktionen

Die Cold-Brew-Funktion und „Over-Ice“-Version sind unserer Meinung nach nur Marketing. Ihr braucht sie nicht wirklich, um kalte Kaffeegetränke zuzubereiten. Die Timer-Funktion dagegen ist praktisch. Sie sorgt dafür, dass euer Kaffee morgens nach dem Aufstehen schon fertig ist.

Die „Pour-Over“-Möglichkeit hingegen, mit der Sage wirbt, ist Quatsch. Dabei handelt es sich um nichts anderes als einen Adapter für den Handfilter. Diesen braucht ihr nicht. Zumal ihr den Adapter extra bestellen müsst. 

Die Sage ist außerdem ein Schwergewicht. Sie verfügt bereits über viele sinnvolle Features für optimalen Kaffee. Wollt ihr unbedingt einmal Kaffee per Handfilter haben, nutzt ihr einfach eine Tasse, die ihr unter den Handfilter stellt (obwohl die Sage den Geschmack des Handfilters sogar noch übertrifft). 

Sage The Precision Brewer Kaffeemaschine Vergleich Thermos Glas
Wählt unbedingt die Variante mit Thermoskanne aus

Im Handel gibt es eine Version mit Glaskanne sowie ein Modell mit Thermoskanne. Die Thermo-Version ist unsere Empfehlung. Denn bei der Glaskanne auf der Wärmeplatte verbrennt der Kaffee, was dem Aroma schadet. Das gilt übrigens für alle Modelle mit Glaskanne.

Sage Precision Brewer vs. Moccamaster: Preis-Leistungs-Tipp ist der Moccamaster

Der Moccamaster im Retro-Design gibt es in fast jeder Farbe. Zudem macht die handgefertigte Maschine den besten Kaffee im Vergleich. Die Rezensionen im Netz sind auch nach vielen Jahren nur positiv. Den Testsieger gibt es seit 1968. Wie bei der Sage müsst ihr für die hohe Qualität etwas mehr bezahlen.

Moccamaster 144156 Uebersicht
Unser Testsieger, der Moccamaster

Mit rund 200 Euro ist der Moccamaster dennoch günstiger als die Sage. Aus diesem Grund geht der Punkt an den Moccamaster. Beim Kaffeegeschmack gibt es ein Unentschieden.

Sage Precision Brewer vs. Philips Direktbrühsystem der Gourmet

Die Optik der Philips Gourmet Kaffeemaschine (aus Kunststoff & Glas) ist ungewöhnlich. Das liegt an dem eingebauten Direktbrühsystem. Das Gerät bereitet zuerst kochendes Wasser zu. Danach wird es mit einer Brühtemperatur von rund 93 Grad Celsius sanft durch den Filter geleitet. 

Philips Cafe Gourmet Gesamtansicht
Die Philips Gourmet brüht euch den Kaffee heiß und direkt auf

Damit erreicht die Philips Maschine eine Brühtemperatur, die nur wenige Filtermaschinen erreichen. Der Kaffeegeschmack ist deshalb sehr gut. Bei der Sage Kaffeemaschine gibt es allerdings mehr Einstellungen zum Brühvorgang. 

Da der Preis bei der Gourmet (ab 80 Euro) wesentlich niedriger als bei der Precision Brewer ist, stellt das Philips Gerät eine gute Alternative dar.

Sage Precision Brewer vs. Melitta Optima Timer & Melitta Epour

In der unteren Preisklasse befindet sich die Melitta Optima Timer (mit der Melitta Aroma Elegance vergleichbar). Sie ist mehr oder weniger ein Vorgänger der Melitta Epour, die vom Handfilter-Prinzip inspiriert ist und das Wasser kreisförmig über das Kaffeemehl gibt. 

Melitta Aroma Elegance Deluxe
Melitta Kaffeemaschinen sind hochwertig und günstig zugleich

Die Optima Timer und auch andere Melitta Maschinen besitzen eine Garantie von zwei Jahren. Sie versorgen euch alle mit sehr hochwertigem und vollmundigem Kaffee. Zwar gibt es keine Brühprofile wie bei der Sage, doch das Aufgussverfahren der Melitta Geräte ist wohldurchdacht, sodass sie ebenfalls empfehlenswert sind. 

Zudem sind Melitta Kaffeemaschinen in der Regel günstig (zwischen 60 Euro und 150 Euro). Auch eignen sie sich wie die Sage The Precision Brewer für zu Hause und für Bürogemeinschaften.

In der Regel empfehlen wir keine Discount-Modelle wie die Melitta 1010/02 Easy. In der Regel ist das Gehäuse schlecht verarbeitet und die Kaffeequalität enttäuschend.

Bedienung & Ausstattung: Anleitung & Einstellung der Filterkaffeemaschine 

Die Sage Kaffeemaschine bedient ihr über das Display und den darunter angebrachten Drehknopf. Darüber wählt ihr aus den verschiedenen Brüh-Funktionen aus. Die vom Hersteller (und auch von uns) empfohlene „Gold“-Einstellung bereitet euch den Kaffee nach dem „Golden Cup-Standard“ (Standard für idealen Kaffee & richtige Brühstärke) vor.

Sage The Precision Brewer Kaffeemaschine Bruehmodi
Wählt über den Knopf die passende Brühmethode aus

Zudem gibt es die „Strong“- und „Fast“-Variante, bei der sich die Durchlaufzeit verkürzt oder verlängert, je nachdem, ob ihr stärkeren oder dünneren Kaffee haben wollt. Diese beiden Filterkaffee-Versionen sind Ansichtssache, denn sie verarbeiten das Aroma des Kaffees nicht optimal. 

Sage The Precision Brewer Kaffeemaschine Custom
Probiert alle Einstellungsmöglichkeiten für den Kaffee aus

Neben den genannten Voreinstellungen für die Kaffeezubereitung gibt es eine weitere Besonderheit: die my-brew-Variante. Sie bietet euch individuelle Einstellungsmöglichkeiten zur Durchlaufgeschwindigkeit und Wassertemperatur. Kaffee-Fans können sogar die Parameter der Blooming-Phase verfeinern. 

Beim Blooming feuchtet die Maschine das Kaffeemehl gleichmäßig mit Wasser an. Wie lange sie das Kaffeemehl quellen lassen soll, stellt ihr manuell ein. Ideal sind 30 Sekunden.

Empfehlungen und Überblick: Unsere Zubereitungsmethoden 

Wir haben über die Blooming-Einstellungen die Durchlaufmenge des Wassers etwas erhöht und dadurch eine optimale Kaffeestärke erreicht. Allerdings gibt es hier keine Standards. Wir raten euch, zu experimentieren, bis ihr mit der „Aroma-Boost-Funktion” das passende Feintuning gefunden habt.

Sage The Precision Brewer Kaffeemaschine Kaffee Fertig nah
Der Kaffee kommt heiß aus der Maschine und schmeckt sehr frisch

Wir haben eine Kaffeemenge von 60 Gramm auf einen Liter Wasser verwendet und haben für die Zubereitung Kaffeebohnen im feinmittleren Mahlgrad gewählt. Diese haben wir kurz zuvor frisch mit einer Kaffeemühle gemahlen und natürlich beste Bohnen verwendet.

Dabei ist uns aufgefallen, dass es keine konkreten Einstellmöglichkeiten für die Wassermenge gibt. Die Sage hört erst mit dem Brühen auf, sobald der Wassertank leer ist. Das macht jede Filterkaffeemaschine so. Bisher hat nur die gelungene Beem Basic Selection Pour Over eine Einstellung für die Wassermenge.

Sage The Precision Brewer Kaffeemaschine Wassertank
Der Wassertank hat eine gewöhnungsbedürftige Anzeige für die Wassermenge

Achtet also vor der Zubereitung darauf, die Wassermenge abzumessen. Leider gibt es auf dem Wasserbehälter keine richtige Tassenanzeige, sondern nur Eichstriche wie bei 0,9 Liter.

Selbst die beste Kaffeemaschine schafft keinen Espresso. Wollt ihr unbedingt starken Kaffee haben, raten wir zum Kaffeevollautomaten.

Geschmack & Aroma: Kaffeeliebhaber werden vom Brühvorgang begeistert sein

Unser Testbericht ist erst mit einem abschließenden Geschmacksurteil vollständig. Die Luxus-Kaffeemaschine hat definitiv mehr Kapazität, was die Extraktion anbelangt, als viele andere Geräte. Das merkt ihr spätestens beim Brühvorgang. Der Hersteller behauptet zu Recht, dass der Kaffee mindestens so gut schmeckt wie aus dem Handfilter.

Sage The Precision Brewer Kaffeemaschine Arne Trink Kaffee
Die Sage The Precision Brewer arbeitet sehr präzise

Zudem arbeitet die Sage sehr ruhig und das sanfte Gluckern beim Aufbrühen erinnert an die Kindheit. Was ihr zum Brühverfahren wissen müsst, lest ihr am Display ab. Die eingegebenen Voreinstellungen zu Brühzeit, Brühtemperatur & Blooming setzt die Maschine absolut präzise um.

Das Wasser gelangt über den Wasserdurchlauf sanft und gleichmäßig auf das Kaffeemehl. Das Beispielfoto zeigt, dass es keine Krater gibt und die gesamte Oberfläche homogen benetzt wird. Deshalb vergeben wir einen Extrapunkt für den Wasserauslass.

Sage The Precision Brewer Kaffeemaschine Kaffeesatz
Hier seht ihr, wie gleichmäßiges bewässertes Kaffeemehl aussehen muss

Dass sich der Kaffee in der Tasse bei der Sage The Precision Brewer nicht vom Handfilter-Prinzip unterscheidet, ist wenig überraschend. Das Aroma ist fruchtig, vollmundig, frisch und facettenreich. Auch die Kaffeetemperatur ist genau richtig. Die Qualität des Filterkaffees könnte wirklich nicht besser sein. 

Die hochwertige Isolierkanne hält den Sage-Kaffee lange heiß, auch ohne Warmhalteplatte.

Reinigung & Reparatur: Funktionalität der Filter & Wassertank

Sage liefert unterschiedliche Filterhalter für Spitzfilter und flache Filter (für Papierfilter) mit. Wenn ihr 1,8 Liter Kaffee produzieren wollt, nutzt ihr die flachen Filter. Im Zubehör der Sage The Precision Brewer ist auch ein goldener Dauerfilter. Dieser ist hochwertig verarbeitet und funktioniert ebenfalls für größere Wassermengen. 

Zum Säubern entfernt ihr den Filtereinsatz sowie den Filter und steckt sie beide in die Spülmaschine. Den Dauerfilter reinigt ihr lieber per Hand, damit er nicht kaputtgeht. 

Wenn ihr hartes Wasser zu Hause habt, solltet ihr den mitgelieferten Wasserfilter in den Tank einbauen. Den Wassertank könnt ihr allerdings nicht abnehmen. Da er sehr groß ist, lässt er sich immerhin gut auswischen.

Die Verarbeitung der Maschine ist hochwertig, sodass so schnell keine Reparatur notwendig ist.

Fazit: Sage the Precision Brewer Test – Präzisions Kaffeemaschine für maximalen Kaffeegenuss

Die Vorteile der Sage The Precision Brewer liegen auf der Hand: Verschiedene Brühmodi, individuelle Einstellungen für Temperatur (PID-Temperaturregelung) und Durchlaufzeit sowie eine Blooming-Variante für das Feintuning und gleichmäßige Extraktionsergebnisse, wir können bei der Sage keine Mängel feststellen. 

Sage The Precision Brewer Kaffeemaschine Papierfilter Drin
Für große Kaffeemengen nutzt ihr am besten den flachen Filter

Der einzige Nachteil ist der etwas höhere Preis (280 Euro). Außerdem irritiert die Marketing-Kampagne mit einer sinnlosen Cold-Brew-Funktion. Ansonsten macht die Sage jedem anderen Filterkaffeeautomaten und jeder klassischen Kaffeemaschine starke Konkurrenz. 

Selbst der Moccamaster mit seiner einfachen Handhabung sieht daneben alt aus, auch wenn er weiterhin Testsieger bleibt. Denn die Sage Precision Brewer Kaffeemaschine schließt mit einem Füllvolumen von 1,8 Litern definitiv die Marktlücke zwischen Kaffeevollautomaten und Bürokaffeemaschine. 

Sie brüht euch hochpräzisen Kaffee mit Pre-Infusion und nach Gold-Cup-Standard-Manier. Dieser schmeckt besser als aus dem Handfilter. Hätte das Modell noch ein Mahlwerk und Milch-System, wären sogar die Barista-Artisten aus dem Häuschen.

Wir können die Sage The Precision Brewer mit ihrer hochwertigen Ausstattung und einfachen Bedienung empfehlen. Sie ist ein Highlight in jeder Küche.

VORTEILE

  • Sehr präzise Einstellungen & Zubereitung
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Sehr große Füllmenge
  • Perfekter Mix aus Custom und Automatisierung
  • Kaffee wie aus dem Handfilter

NACHTEILE

  • Stolzer Preis dank überflüssiger Funktionen

Produkteigenschaften

Produktkategorie
MarkeSage
Tassenportionen14 große
Filter entnehmbar
ExtrasBloom-Zeit, 6 Brühmodi
Gewicht7,5 kg
Warmhaltefunktion

Wie hat euch unser Sage The Precision Brewer Test gefallen? Kennt ihr die Filterkaffeemaschine schon? Schreibt uns eure Meinung in den Kommentaren.

Produktdaten

Tassenportionen 14 große
Filter entnehmbar
Einhandbefüllung
Extras Bloom-Zeit, 6 Brühmodi
Gewicht 7,5 kg
Warmhaltefunktion
Ersatzteile bestellbar

Weitere Produkte im Test


Keine Kommentare


Habt ihr Fragen oder Anregungen für diesen Artikel? Wir freuen uns von euch zu hören!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *