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Sage Barista Express Impress Espressomaschine Test

Sage Barista Express Impress mit automatischen Tamping

Aktueller Preis:

67Leser haben dieses Produkt gekauft
Produktkategorie
MarkeSage
Brühgruppe herausnehmbar
Material Kunststoff/Edelstahl
Milchschaumsystem Manuelle Dampfdüse
Display
2 Tassen Funktion
Gewicht 11,0 kg
Maße (HxBxT) 33.0 x 38.0 x 41.0 cm

Author

Arne schreibt seit über 10 Jahren den bekannten Kaffee-Blog Coffeeness.de. Neben Kaffeebohnen und Espresso testet er ebenfalls alle möglichen Zubereitungsmethoden (außer Kapsel-Kaffee). Keiner hat so viele Inhalte zum Thema Kaffeevollautomaten veröffentlicht wie Barista Arne. Arne

Die Sage Barista Express Impress des australischen Herstellers ist neben der Barista Pro Impress das neue Flaggschiff. Wir haben den hybriden Nachfolger der Sage Barista Express ausgiebig getestet. Es handelt sich zwar nicht um die beste Siebträgermaschine. Doch ist das Gerät sehr hochwertig verarbeitet und eignet sich gut für Einsteiger.

Das liegt unter anderem am automatischen Kaffee- und Dosiersystem. Wollt ihr einen Espresso zubereiten, setzt ihr einfach den Siebträger ein und drückt wie beim Vollautomat auf den Knopf. Die voreingestellte Menge Kaffee wird gemahlen. Reicht das nicht, gebt ihr noch etwas nach. Die Maschine merkt sich diese Änderung beim nächsten Mal

Dank des automatischen Tampers, bleibt eure Küche immer sauber. Was die Temperatur der Maschine angeht, ist diese sowohl für Milchschaum als auch für Kaffee optimal. Die hochwertige manuelle Dampfdüse produziert herrlich feinporigen Milchschaum – perfekt auch für jeden Latte Art Künstler. Alles in allem eine moderne und gute Espressomaschine für Einsteiger in die Espressowelt, die es sauber in der Küche haben wollen.

Hier findet ihr wie wir uns finanzieren Sonntagmorgen wird nicht von Herstellern finanziert. Wir kaufen alle Produkte selber und testen sie ausgiebig, um euch die bestmögliche Beratung zu garantieren. So sind wir unabhängig und müssen euch nicht ein Produkt empfehlen, nur weil uns ein Händler vielleicht dafür bezahlt.

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Gesamtbewertung

86%

"Sage Barista Express Impress mit automatischen Tamping"

Barista-Niveau
80%
Gut
Ausstattung
80%
Gut
Benutzerfreundlichkeit
90%
Sehr Gut
Preis-Leistungs-Verhältnis
85%
Sehr Gut
Reinigung
95%
Exzellent

Sage The Barista Express Impress Espressomaschine Test 2024: Automatisches Tampen & mehr!

In diesem Artikel widmen wir uns der Frage, ob die hybride Siebträgermaschine Sage the Barista Express Impress tatsächlich mit einem Vollautomaten vergleichbar ist. Auf jeden Fall versorgt euch die Sage-Espressomaschine auch ohne Erfahrung mit gutem Espresso, Cappuccino & Co. 

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679,00 Euro

Denn hier profitiert ihr von einem automatischen Tamping- und Dosiersystem und viel Support bei der Zubereitung.

Die Impress-Variante gibt es auch bei der Barista Touch. Welche Version besser ist, erfahrt ihr hier. Zudem schauen wir uns alle Vor- und Nachteile der Express Impress an.

Sage Siebträger-Maschinen im Vergleich: Impress Modell kaufen oder nicht?

Wir haben die Barista Touch bereits mit der Barista Touch Impress verglichen und schnell herausgefunden, dass es hier um weit mehr als eine automatische Tamping-Station geht. Die Impress-Version hat seinem kleinen Geschwisterchen viel voraus.

Auch bei der Sage The Barista Express Impress und der Sage Barista Express haben wir Ähnliches bemerkt. Unter anderem wurde bei der Impress-Version das Mahlwerk nachgearbeitet. Schauen wir uns die beiden Express-Modelle jetzt genauer an.

Sage Barista Express vs Impress: Unser Testbericht

Sage Barista Express Hauptbild Neu

Die Sage The Barista Express und die Barista Express Impress besitzen viele gleiche Funktionen und Features:

  • Bedienung über Display & Knöpfe/Tasten

  • Mahlwerk aus Edelstahl

  • Manometer für Druck-Kontrolle

  • Manuelle Dampfdüse

  • Pre-Infusion-System

  • Heizsystem mit PID-Temperaturregelung für optimale Brühtemperatur

  • Pumpendruck 15 Bar

  • Schnelles Aufheizen

  • Bohnenbehälter 250 Gramm

  • Wassertank für zwei Liter

  • 54 mm-Siebträger mit ein- und doppelwandigen Sieben

  • Farben in Brushed Stainless Steel, Schwarz etc.

In der Vergleichstabelle seht ihr, wo sich die beiden Espressomaschinen unterscheiden.

Barista Express ImpressBarista Express
Stufen Mahlwerk2516
TamperAutomatische Tamping-StationManuell (Basic)
DosierkontrolleJaNein
Preis beim Hersteller890 Euro*730 Euro*

Durch das bessere Mahlwerk, die automatische Tamping-Funktion sowie die Dosierkontrolle nähert sich die The Barista Express Impress schon stark dem Vollautomaten an und ist im Vergleich zur Barista Express auch eine bessere, hybride Siebträgermaschine. 

Dafür müsst ihr auch rund 150 Euro mehr bezahlen. Der etwas höhere Preis ist den Mahlwerk-Stufen zu verdanken. Denn je mehr Mahlgrade, desto höherpreisig das Gerät. Dafür wird auch der Geschmack im Espresso-Glas facettenreicher. 

Die passenden, formschönen Espresso-Gläser könnt ihr übrigens hier im Set bei unserem Partnershop Coffeness bestellen.

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Sage Barista Express Impress vs Sage Barista Pro

Für einen umfassenden Überblick über die Sage-Maschinen vergleichen wir die Express Impress mit der älteren Sage Barista Pro. Diese etwas altbacken wirkende Siebträgermaschine besitzt ein LCD-Display und ist optisch von den modernen Sage-Touchscreen-Modellen weit entfernt. 

Das ist allerdings kein Nachteil. Denn auf die Optik alleine kommt es nicht an. Und die Sage Barista Pro hat einiges auf dem Kasten.

Sage Barista Pro a Prueba ES
Barista Express ImpressBarista Pro
Mahlgrade2530
TamperAutomatische Tamping-StationManuell (Basic)
ManometerJaNein
DisplayNeinJa (LCD)
MilchaufschäumerManuell (Fortgeschritten)Manuell (Fortgeschritten)
DosierkontrolleJaNein
Aktueller Herstellerpreis890 Euro*830 Euro*

Die Express Impress hat mehr Automatik und preislich liegen beide Siebträgermaschinen gleich auf. Den Mahlwerk-Wettkampf gewinnt allerdings die Barista Pro. Außerdem lässt sie euch mehr Freiheiten bei der Kaffee-Zubereitung, da sie „manueller“ ist. Da die Barista Pro zudem schon fast ein Auslaufmodell ist, bekommt ihr sie im Handel oft für 700 Euro und weniger.

Wenn ihr euch bei Bedienung und Zubereitung von Espresso, Latte Macchiato & Co weniger Automatik und mehr Individualität wünscht, solltet ihr demnach nach einem günstigen Barista-Pro-Angebot Ausschau halten.

Sage Barista Express Impress vs DeLonghi la Specialista Prestigio

Sage ist der Marktführer, was hybride Espressomaschinen betrifft. Hier behaupten sich nur noch Solis und DeLonghi. Wenn wir die Barista Express Impress mit der DeLonghi La Specialista Serie vergleichen, fällt auf, dass beide Hersteller einen ähnlichen Anspruch haben:

Sage Barista Express ImpressDeLonghi La Specialista Prestigio
Mahlgrade258
TamperAutomatische Tamping-StationAutomatische Tamping-Station
ManometerJaJa
BildschirmNeinNein
DampfdüseManuell (Fortgeschritten)Manuell (Profi)
Vorprogrammierte GetränkeEspresso, KaffeeEspresso, Kaffee
BenutzerprofileNeinJa
Pre-InfusionJaJa
PID-TemperaturregelungJaJa (anderer Name)
Einstellung TemperaturJa (+/- 2 Grad)Ja
Siebträger54 mm51 mm
Einwandig/DoppelwandigJa/JaJa/Nein
ZubehörEdelstahl-Milchkännchen
Wasserfilter
Razor, Dosierhilfe
Edelstahl-Milchkännchen
Aktueller Preis beim Hersteller890 Euro*780 Euro*

Wie ihr seht, setzt DeLonghi zudem auf Benutzerprofile. Trotz begrenzten Mahlgrad-Einstellungen funktioniert die DeLonghi-Kaffeemühle sehr gut. Eindeutig baut der Hersteller hier auf eine Klientel, die zu den Anfängern und Einsteigern gehört und die sich weniger für Bohnen-Experimente interessieren.

Sage will euch auch den Einstieg erleichtern, doch richtet sich die Express Impress gleichzeitig an fortgeschrittene Benutzer, die sowohl bei Mahlgrad als auch bei der Temperatur die Kontrolle behalten wollen.

Wenn wir die Milchschaumdüsen der beiden Siebträgermaschinen vergleichen, gewinnt DeLonghi. Das ist nicht weiter verwunderlich. Denn auch die Vollautomaten von DeLonghi trumpfen beim Milchschaum auf. 

Zwar ist dieser Punkt nicht so wichtig wie das Mahlwerk oder die PID-Temperaturregelung. Doch ein erstklassiger Milchschaum sorgt für erstklassigen Latte Macchiato und Cappuccino. 

Dennoch tendieren wir am Ende zur Barista Express Impress. Denn dieses Gerät hat mehr als doppelt so viele Mahlgrade. Und bei Espresso kommt es wirklich auf jede Mahlstufe an. Vor allem, wenn ihr immer wieder andere Kaffeebohnen ausprobiert.

Im Test haben uns auch Look und Haptik bei der Express Impress besser gefallen.

Bunt, bunter: The Barista Express Impress

Wir haben es schon in anderen Sage-Testberichten erwähnt. Der Hersteller steht auf lustige Namen bei der Farbgebung und orientiert sich hier an Speisen und Lebensmitteln. Unter anderem könnt ihr die Barista Express in den folgenden Farben erwerben:

  • Gebürstetem Edelstahl-Grau (SES876BSS4EEU1)

  • Trüffelschwarz (SES876BTR4EEU1)

  • Meersalzfarbe (SES876SST4EEU1)

  • Pflaumenblau

  • Schwarzem Edelstahl (SES876BST4EEU1)

  • Roten Samtkuchen (SES876RVC4EEU1)

The Barista Express Impress einstellen: Erfahrungen & Anleitung

Wenn sich eine hybride Siebträgermaschine schnell einstellen lässt, zeugt das von Qualität. Da wir bei der Express Impress leider ohne Display auskommen müssen, geht es nicht ganz ohne Bedienungsanleitung. Dennoch, die Bedienung per Tasten und Knöpfe ist übersichtlich.

Mahlwerk & Mahlgrad einstellen

Sage Barista Express Impress Mahlgrad Einstellen

Sage hat die Barista Express Impress in der Werkseinstellung auf dem Mahlgrad 16 stehen. Wir würden euch raten, diesen umzustellen und eine feinere Stufe wie den Mahlgrad 11 zu wählen. Dieser lieferte in unserem Testdurchlauf das beste Kaffeepulver. Beachtet, dass ihr die Mahlstufe nur bei laufendem Mahlwerk verstellen dürft.

Was den Geräuschpegel anbelangt, gehören die Sage Geräte nicht gerade zu den leisesten in der Verarbeitung. Dennoch, die Barista Express Impress brüllt nicht so stark wie die anderen Varianten der Australier. Die Lautstärke ist sogar ganz angenehm. 

Siebträger vorbereiten

Sage Barista Express Impress Tampern

Sage liefert bei allen seinen Espressomaschinen zwei Sets an Sieben mit: Doppelwandige und einwandige Varianten für Doppel- und Einzelbezug. Die doppelwandigen Siebe sind für Anfänger ideal und bauen bei schlechter Dosierung oder fehlerhaftem Tampen dennoch genug Widerstand gegen Wasser auf. 

Da das Tampen bei der Barista Express Impress automatisch abläuft und auch die Dosierung schon ohne euer Zutun hervorragend ist, könnt ihr euch gleich an die einwandigen Versionen wagen.

Bitte entfernt den Plastikeinsatz in den Sieben. Warum Sage diesen eingebaut hat, verstehen wir nicht. Er ist völlig unnütz und außerdem kommt der Espresso mit Plastik in Kontakt.

Dosierung optimieren für Espresso, Americano & Co

Die Express Impress nutzt einen Smiley als Bedienhilfe. Das ist ein Zeichen dafür, das die Siebträgermaschine hier Anfänger ansprechen will. Über die Smiley-Skala könnt ihr alle elementaren Einstellungen vornehmen, sodass ihr beim Mahlen und Dosieren schneller ans Ziel kommt. 

Sage Barista Express Impress Dosing Optimal

Sobald die Maschine mit dem Mahlen und Tampern fertig ist, zeigt euch die Smiley-Skala an, ob zu wenig oder zu viel Kaffeemehl im Siebträger liegt. Jetzt könnt ihr nachdosieren oder den Razor hervorholen und etwas Kaffeemehl abnehmen. 

Wenn ihr den Siebhalter danach wieder in die Station setzt und auf den Smiley drückt, speichert die Espressomaschine die Dosierung für das nächste Mal gleich ab. Ihr müsst bei diesem Gerät also keine externe Kaffeewaage nutzen. 

Zwar stimmen die automatischen Mengen nicht aufs Gramm genau, doch wir haben im Testbetrieb festgestellt, dass die Sage Barista Express Impress sehr präzise und konsistent ist und nah an die 19 Gramm für einen Shot Espresso herankommt.

Die Wassermenge einstellen

Die Justierung der Wassermenge ist bei The Barista Express Impress super einfach. Ihr haltet den Knopf für einen einfachen oder doppelten Espresso so lange gedrückt, bis er blinkt. Dann startet ihr den Bezug und stoppt ihn, wenn die gewünschte Menge Kaffee für euch erreicht ist. Diese Menge speichert das Gerät ebenfalls ab. 

Ihr könntet sogar die vorprogrammierte Prä-Infusionszeit verstellen. Das ist bei dieser Espressomaschine nicht notwendig, da sie nicht das Niveau dafür hat. Ausprobieren könnt ihr es trotzdem.

Die Temperatur einstellen

Selbst bei hybriden Espressomaschinen ist es nicht üblich, dass ihr die Brühtemperatur verstellen könnt. Anders bei der Barista Express Impress. Denn hier justiert ihr die Temperatur um je zwei Grad Celsius nach oben oder unten. Hier dürft ihr ruhig herumprobieren. 

Bezieht zunächst ein paar Shots und checkt die Temperaturanzeige. Falls ihr dann mehr oder weniger Wärme benötigt, müsst ihr nur den Knopf dafür drücken.

Bedienungsanleitung auf Deutsch (PDF)? Fehlanzeige!

Leider gibt es die Bedienungsanleitung der The Barista Express Impress nicht auf Deutsch. Deshalb verlinken wir dir hier nur die englische Version. Auch auf der Service-Seite von Sage (in den USA heißt die Marke Breville) findet ihr keine Infos zu den Impress-Maschinen. 

Ihr müsst deshalb Hinweise und Tipps der normalen Barista Express Siebträgermaschine lesen und sie dann auf die Impress-Version übertragen. Immerhin stellt Sage viele Hilfs-Videos (siehe How to clean the steam wand in five steps) zur Verfügung, die für jede Siebträgermaschine mit Dampf-Milchschaumdüse gelten.

Wenn ihr euch mit Espressomaschinen nicht auskennt, braucht ihr Anleitungen. Vor allem, wenn ihr etwas Bestimmtes einstellen oder verändern wollt. Deshalb ist es schade, dass die Bedienungsanleitung nicht in Deutsch vorhanden ist. 

Espresso & Milchschaum zubereiten: Unsere Erfahrungen mit der Barista Express Impress

Unserer Meinung nach ist die Barista Express Impress die kommunikationsfreudigste Siebträgermaschine und ihr kommt hier prima ohne Display aus. Das Gerät gibt viele Feedbacks, akustisch, visuell und eindeutig. Zudem speichert es die einmal vorgenommene Änderung von euch ab.

Wenn ihr die Abläufe verstanden habt, nervt euch das Feedback vielleicht. Dagegen könnt ihr leider nicht viel machen. Zwar lässt sich die Maschine auf manuelle Bedienung umstellen, doch dann bekommt ihr Schwierigkeiten, was Dosierung & Co anbelangt. 

Sage Barista Express Impress Espressobezug

Automatisches Tampen

Wenn eine Siebträgermaschine automatisches Tampen (auch Tampern genannt) verspricht, dann sollte sie dies auch perfekt durchführen. Schließlich hängt das Espresso-Ergebnis vom richtigen Druck und der optimalen Verdichtung ab.

In unserem Testdurchlauf hat uns das Impress Puck System nicht enttäuscht und brav einen Druck von etwa zehn Kilogramm ausgeführt. Außerdem wird die Oberfläche noch mit einem kleinen „Twist“ glattgebügelt. Damit ihr die besten Tamping-Ergebnisse erzielt, solltet ihr den Hebel zweimal bedienen. Das empfiehlt auch der Hersteller. 

Forum über PID-Temperaturregelung

Im Forum haben wir Kundenbewertungen gelesen, die reklamieren, dass die PID-Temperaturregelung nicht richtig funktioniert. Und wir müssen hier zustimmen. Bei der Sage The Barista Express Impress scheint das beworbene PID (Proportional-Integral-Differential) nicht recht zu funktionieren. 

Dieses Feature soll verhindern, dass es während der Extraktion zu Temperaturschwankungen kommt. Denn nur bei konstanter Temperatur schmeckt der Espresso jedes Mal gleich. Vor allem, wenn alle anderen Einstellungen wie Menge und Mahlgrad gleich bleiben. 

Jetzt wollt ihr sicher wissen, ob das einen großen Unterschied macht? Grundsätzlich bekommt ihr viele wichtige Aromen ins Glas. Doch wenn ihr Experimente mit der The Barista Express Impress machen wollt, eignet sie sich dafür weniger.

Anständiger Espresso (& Americano): Mit der Röstung spielen

Selbst mit einer inkonsistenten PID-Temperaturregelung werdet ihr einen anständigen Espresso zustande bringen. Nutzt einfach gute Kaffeebohnen und spielt mit verschiedenen Röstungen und Zubereitungsparametern. Wenn ihr hochwertige Kaffeebohnen sucht, solltet ihr euch bei unserem Partnershop Coffeeness umsehen.

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Grundsätzlich liefert die Barista Impress die besten Ergebnisse, wenn ihr die Maschine einmal richtig einstellt und dann jeden Morgen mit denselben Einstellungen nutzt. Übrigens, dank des Heißwasserauslaufs könnt ihr auch Americano zubereiten.

Milchschaum: Schmeckt der Milchkaffee?

Im Unterschied zum Automatikmodus beim Espresso produziert ihr den Milchschaum manuell über die Dampflanze. Diese produziert kräftig Dampf für anständigen Milchschaum, sodass ihr mit etwas Übung auch Latte Art mit guter Crema kreiert. 

Sage Barista Express Impress Milchschaum

Überhaupt ist die Dampflanze kraftvoller und professioneller, als wir es erwartet hätten. Auch die Milchtemperatur stimmt. 

Die Aufheizzeit ist wirklich sehr kurz. In nur 40 Sekunden ist der Thermoblock einsatzbereit. Der Abstand zwischen Brühkopf und Abtropfschale reicht für klassische Cappuccino- und Latte Macchiato Gläser aus. Wollt ihr noch höher hinaus, müsst ihr die Tropfschale rausnehmen oder geht den Umweg über einen Mini-Pitcher.

Probiert einfach ein bisschen aus, wie ihr die Milchkanne beim Aufschäumen halten müsst und schaut euch gerne YouTube-Tutorials an, die euch vieles über diese Milch-Kunst verraten.

Reinigung: Vorteile einer Espressomaschine

Sage Barista Express Impress Milchschaumlanze Saeubern
Sage Barista Express Impress Gitter

Im Grunde ist eine Espressomaschine leicht sauber zu halten. Vor und nach jedem Bezug von Kaffee, Milchschaum & Co spült ihr Brühkopf und Schaumlanze ab und lasst kurz einen Wasser- bzw. Dampfstoß durch. 

Weitere, täglichen Putzaufgaben sind: 

  • Wassertank leeren & trocknen

  • Tropfschale leeren & trocknen

  • Siebträger reinigen & spülen

Die The Barista Express Impress bringt ein riesiges Reinigungs-Kit mit, das euch die Reinigung und das Entkalken erleichtert.

Sage Barista Express Impress Test: Lohnt sich ein Kauf? 

Die Sage the Barista Express Impress hat eine kompakte Größe und bietet euch viel Automatik zu einem guten Preis. Im Gegensatz zu anderen Sage-Modellen ist sie recht leise. Die Bedienung ist selbst ohne Display klar und einfach. Besonders gut gefallen hat uns die hochwertige Schaumlanze für cremigen Milchschaum. 

VORTEILE

  • Gute Bedienung
  • Leiser Betrieb
  • Sehr schöne Schaumlanze
  • Viel Support bei der Zubereitung

NACHTEILE

  • Temperaturschwankungen bei Extraktion
  • Funktionelle Limits

Produkteigenschaften

Produktkategorie
MarkeSage
Brühgruppeherausnehmbar
MaterialKunststoff/Edelstahl
MilchschaumsystemManuelle Dampfdüse
Display
2 Tassen Funktion
Gewicht11,0 kg
Maße (HxBxT)33.0 x 38.0 x 41.0 cm

Die Maschine ist für Anfänger super geeignet, da sie Änderungen speichert und jeden Schritt mit euch mitgeht. Dennoch hat sie uns nicht ganz so begeistert wie die Barista Touch Impress. Diese hat ein besseres Gesamtkonzept und bietet euch mehr Optionen, wenn es darum geht, Espresso in allen Facetten zuzubereiten.

Was also ist unser Fazit? Sollt ihr die Maschine kaufen? Wir können keine hundertprozentige Kaufempfehlung aussprechen. Auch wenn die Express Impress sehr gut ist, würden wir ein bisschen mehr Geld für die Barista Touch Impress bezahlen und uns diese Siebträgermaschine nach Hause holen. Doch am Ende liegt die Entscheidung bei euch.

Wie ist eure Meinung? Wie wichtig ist euch die Automatik bei einer Siebträgermaschine? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar!

FAQ

In den Sage-Tests hat die Sage Oracle Touch die Nase vorn. Auch die Sage The Barista Touch Impress überzeugt.

Laut Hersteller werden die Geräte in Australien, genau genommen in Sydney entwickelt.

Produktdaten

Brühgruppe herausnehmbar
Material Kunststoff/Edelstahl
Milchschaumsystem Manuelle Dampfdüse
Display
2 Tassen Funktion
Gewicht 11,0 kg
Maße (HxBxT) 33.0 x 38.0 x 41.0 cm
Wassertank 2,0 l

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