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Libratone TOO Test

Libratone TOO Test
Ein Musterbeispiel in Sachen präziser Klang.

Aktueller Preis:

129,57 €

Zuletzt aktualisiert am: 27. Mai 2019 11:49
136Leser haben dieses Produkt gekauft
Produktkategorie
MarkeLibratone
Einschätzung SoundPräzise, sauber, präsent und schlichtweg überzeugend
Mehrere Lautsprecher koppelbar
Akkulaufzeit12 h
Reichweite Bluetooth9 m
Ladedauer- h
Wasserfestigkeit

Author

Wiebke ist die Audiophile in unserem Team. Sie hat nicht nur Ohren wie ein Fuchs, sondern liebt Musik. Bluetooth Lautsprecher sind fest in ihren Alltag integriert, ob am Arbeitsplatz oder unterwegs. Diese Leidenschaft findet ihr auch in den Texten wieder! Vor die Kamera lässt Wiebke aber lieber Mauricio. Wiebke

Der Libratone TOO Bluetooth Lautsprecher ist wirklich die kleine Sensation, zu der die Modelle des dänischen Labels in den Medien gemacht werden. Der Klang ist überaus sauber, sehr präzise und wunderbar präsent. Der Look ist hervorragend und outdoor-tauglich ist das Paket auch noch. Der Libratone TOO Bluetooth Lautsprecher ist eine perfekte und hochwertige Alternative für alle, denen der Bose-Sound immer etwas zu dick und zu matschig ist. Auch wenn er nicht billig ist, gibt es über das Preisschild bei all der Leistung eigentlich nichts zu diskutieren. Kleiner Wermutstropfen: Der Lautsprecher zeigt euch deutlich, wenn eine Aufnahme Mist ist – denn er addiert und subtrahiert nichts. Aber: Equalizer helfen hier hervorragend!

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Gesamtbewertung

91%

"Ein Musterbeispiel in Sachen präziser Klang."

Funktionalität
95%
Exzellent
Preis/Leistung
90%
Sehr gut
Klangbild
95%
Exzellent
Unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten
85%
Sehr gut

Der Libratone TOO Bluetooth Lautsprecher im Test 2019

Alles für den Club: Ich treibe mich für euch regelmäßig in den verschiedenen Abteilungen der Flagship-Stores der zwei großen Technikmärkte herum, um mal das aktuelle Angebot und evtl. Neuerungen zu checken.

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129,57 €

Dabei fiel mir neulich in der Abteilung für Bluetooth Lautsprecher die Libratone-Kollektion auf. Und zwar einzig und allein wegen des Looks. Die verschiedenen Modelle liegen optisch ziemlich clever zwischen Outdoor-Handlichkeit wie etwa beim JBl Flip 4 und der Designsprache von Beoplay-Modellen aus dem Hause Bang & Olufsen.

Die B&O-Geräte haben mich schon immer angesprochen, aber das Preisschild ist für einen Mini-Lautsprecher in meinen Augen doch ziemlich happig. Libratone könnte da eine Lücke entdeckt haben: hochwertiges skandinavisches Design plus Outdoortauglichkeit plus halbwegs ordentliches Preisschild.

Darum habe ich mich auch besonders auf den Test des Libratone TOO gefreut, um den einige Sonntagmorgen-User gebeten haben. Hier ist er! Und ich muss sagen, die Dänen mit dem Vogel(-Logo) gefallen mir ziemlich gut.

Libratone Too im Überblick

Das Unternehmen Libratone stammt aus Dänemark und hat sich in kürzester Zeit in vielen Tests – und offensichtlich auch in den Technikabteilungen – breit gemacht. Die Range der angebotenen Bluetooth Lautsprecher ist recht groß. Neben dem Too in verschiedenen Farben gibt es auch den ZIPP (für zu Hause) und den ONE im Ultrakompakt-Format.

Allen gemeinsam ist schon auf den ersten Blick die reduzierte Formensprache, die so skandinavisch wie nur irgendwas ist. Dazu kommen Farboptionen wie Sand oder Stein, die ja auch exakt ins Bild passen. Wir haben den Libratone Too allerdings in „Carribean Green“ bestellt.

Auch den möchte man – wie alle Libratones – sofort und unentwegt antatschen. Denn die ultraglatte Oberfläche aus Silikon nebst textiler Haptik des Lautsprecherauslasses sind echte Handschmeichler. Schön ist auch, dass hier keine übertriebenen Bedienknöpfe oder ähnliches den Eindruck stören.

Libatrone Too Handschmeichler

Das Ding ist ein echter Handschmeichler

Es gibt einen einzeln stehenden On-/Off-Knopf auf der Oberseite, daneben ist ein schön gestaltetes Firmenemblem zu sehen. Unter diesem Emblem versteckt sich eine Touch-Einheit, von der ihr so ziemlich alle Befehle, die sich direkt an einem Bluetooth Lautsprecher eingeben lassen, anwählen könnt.

Wem das zu oldschool ist, der kann sich auch per App an das Gerät richten. Da könnt ihr auch den Akkustand überprüfen, der mit insgesamt 12 Stunden durchaus leicht über dem mobilen Durchschnitt liegt. Allerdings schafft der Ultimate Ears BOOM 2 volle 15 Stunden, der Anker SoundCore 2 sogar 24 Stunden.

Zur Ladedauer habe ich nichts gefunden, nehme dafür aber an, dass sie um die 3,5 Stunden betragen könnte. Das war auch beim 12-Stunden-Gerät JBL Flip 4 der Fall.

Mit der Schutzklasse IPX4 ist der Libratone Too zwar nicht vollständig wasserfest, aber immerhin gegen Spritzwasser geschützt. Einer Pool-Party auch bei unsicherem Wetter steht also nichts im Wege.

Wiederum fehlt das (für mich) obligatorische Audiokabel, aber das beiliegende USB-Kabel ist wenigstens extrem hochwertig. Unter der Haube stecken hier zwei 1,5-Zoll-Treiber sowie ein zusätzlicher passiver Treiber, die am Ende 360-Grad-Sound liefern und für ein „Full-Room“-Erlebnis sorgen sollen.

Klarheit und Brillanz so manchem Bose doch viel voraus hat.

Das mag für viele Ohren ein bisschen auf Kosten der Fülle gehen. Aber nicht jeder will von seinem Sound immer erschlagen werden, oder?!

Bei Amazon gibt es ein paar geteilte Meinungen dazu, ob die aktuell 129,57 Euro übertrieben sind oder nicht. Sollte der Too halten, was er auf jeden Fall in Großbuchstaben verspricht, dann ist dieser Preis absolut gerechtfertigt. Gut, dass kommt von einer, die meist in Bose-Maßstäben denkt.

Bei allen unseren ernstzunehmenden Testsiegern der Bluetooth Lautsprecher müsst ihr sowieso immer rund 100 Euro hinblättern. Bei guter Technik lohnt sich das aber auch. Gucken wir zunächst die Vor- und Nachteile des Libratone Too an:

VORTEILE

  • Sehr hochwertige Verarbeitung
  • Sehr minimalistisches und schickes Design
  • Touch- und App-Steuerung
  • Telefonfunktion
  • Beste Soundvoraussetzungen
  • Party-Modus (bis zu zwei Geräte koppelbar)
  • Outdoor-tauglich
  • Kompakt
  • Mit Aufhängeschlaufe
  • Gute Akkuleistung

NACHTEILE

  • Kein Audiokabel

Schon an dieser eindeutigen Verteilung dürfte euch auffallen, dass ich grundsätzlich erst einmal sehr wenig am Too zu meckern habe. Da kommt auch nicht mehr viel.

Die Verbindung mit der Libratone-Box herstellen

So schnell, wie sich Lautsprecher und Notebook verbinden, kann ich gar nicht gucken. Die Verbindungsübersicht zeigt den Libratone Too wirklich sofort und ist innerhalb von Sekunden verbunden. Das ist echt mal wow!

Angaben zur Verbindungsreichweite werden nicht gemacht. Aber ich gehe mal von neun Meter in freier Wildbahn aus, weil die Verbindung bei mir zu Hause durch zwei Türen irgendwann stockt – und das ist bei dieser Zahl in meinem Hause meist immer der Fall.

Auch wenn es im Vorfeld so klang, als bräuchte ich die App unbedingt, könnt ihr schon beim ersten Ausprobieren auch komplett darauf verzichten. Der Libratone Too ist einfach ultra-intuitiv.

Der Libratone Too im Soundcheck

Wenn man die ganze Zeit den Bose-Wumms im Ohr hat, erwartet man eigentlich auch von Konkurrenten irgendwann so ein Soundbild. Darum lässt der Libratone Too sofort aufhorchen, weil er zwar einen sehr schönen, runden Bass mitbringt, aber in Sachen Klarheit und Brillanz so manchem Bose doch viel voraus hat.

Das mag für viele Ohren ein bisschen auf Kosten der Fülle gehen. Aber nicht jeder will von seinem Sound immer erschlagen werden, oder?!

Wie vom Hersteller versprochen, ist dieser glasklare Klang auch wirklich allseitig und füllt den Raum hervorragend aus. Selbst im leisen Zustand bleiben Differenzierung und Präsenz erhalten.

Das einzige Problem daran: Hinter diesem sauberen Sound kann sich ein Track leider nicht verstecken. Wenn die Aufnahme in Schieflage ist, kriegt ein halbwegs geschultes Ohr das ziemlich schnell mit.

Oder anders gesagt: Der Too addiert keinen Matsch oder subtrahiert Spitzen, er bildet ab, was da ist. Daran müssen sich Durchschnittshörer sicher manchmal erst gewöhnen, aber es macht eindeutig großen Spaß beim Zuhören!

Weil der Lautsprecher so abbildungsgenau ist, ist mein Spezialcheck mit unseren drei Tracks und der „Eargasm Explosion“-Equalizer-Einstellung für iTunes des Tumblr-Users thesecretsauce natürlich gleich noch einmal so spannend:

James Blake – „Limit To Your Love“

(Electro; Merkmal: Krasser, dominierender Basslauf)

  • Ohne Equalizer: Sehr brillante Stimme, sehr eleganter Basslauf, der hier mehr Gefühl als Klang ist. Kein Zittern, kein Kippen.
  • Mit Equalizer: Too much. Gleich wieder aus.

Vivaldi – „Der Frühling“

(Klassik; Merkmal: Besteht gefühlt nur aus Mitten und extremen Höhen)

  • Ohne Equalizer: ebenfalls brillant und sauber, Fülle angenehm. Allerdings so wie die Aufnahme: sehr mitten- und höhenlastig.
  • Mit Equalizer: Die Differenzierung gewinnt stark, man hört plötzlich sogar mal das Cembalo (oder Spinett?).

The Bates – „Billie Jean“

(„Pop“-Punk; Merkmal: Schlechtes Mastering, scheppernde Instrumente)

  • Ohne Equalizer: Zeigt wiederum alle Schwächen der Aufnahme deutlich.
  • Mit Equalizer: Der Song gewinnt an allen Seiten – vor allem an Fülle.

Wie ich es mir gedacht habe: Ohnehin gute oder volle Tracks solltet ihr beim Libratone Too bloß nicht nachregeln, sondern den Lautsprecher einfach machen lassen. Sobald ihr Ohrenschmerzen bei einer schlechten Aufnahme bekommt, regelt einfach dagegen und die Libratone-Box macht dann den Rest für euch. Klasse!

Fazit zum Libratone Too

Who the f… is Bose??? Ich überlege gerade tatsächlich, meiner Bose SoundLink Mini II untreu zu werden. Oder mein Repertoire zu Hause zumindest um den Libratone-Lautsprecher zu erweitern.

Libatrone Too Bose Konkurrenz

Werde ich meinem heißgeliebten Bose Soundlink Mini II untreu?

129,57 €

VORTEILE

  • Sehr hochwertige Verarbeitung
  • Sehr minimalistisches und schickes Design
  • Touch- und App-Steuerung
  • Telefonfunktion
  • Beste Soundvoraussetzungen
  • Party-Modus (bis zu zwei Geräte koppelbar)
  • Outdoor-tauglich
  • Kompakt
  • Mit Aufhängeschlaufe
  • Gute Akkuleistung

NACHTEILE

  • Kein Audiokabel

Denn die schicke kleine Rolle setzt da an, wo Bose meist aufhört: Statt um Mörderwumms geht es bei Libratone um fein ziselierte Klänge. Statt vorranging zum Tanzen zu animieren, will die Libratone, dass ihr dem Sound zuhört.

Und das macht einen riesigen Spaß. Zwar könnte es euch passieren, dass ihr eure gewohnten Aufnahmen wegen der präzisen Klangabbildung irgendwann hasst, aber der Libratone Too kommt ja auch mit Equalizern wunderbar zurecht – entscheidet aber sehr eindeutig, wo sie nötig sind.

Wenn ich mir in diesem Zusammenhang das Preisschild angucke, will ich eigentlich nur noch sagen: Shut up and take my money! Wer das nicht bezahlen will, sollte sich vielleicht mal den etwas günstigeren Denon Envaya Mini angucken.

Oder er nimmt Abstriche in Kauf und freut sich zum Beispiel über den Anker SoundCore 2 oder die DOSS SoundBox. Aber glaubt mir: Die Investition in den Libratone Too lohnt sich.

Falls ihr noch mehr Infos von mir braucht, meldet euch einfach in den Kommentaren!

Produktdaten

SchallausbreitungAllseitig
Reichweite Bluetooth9 m
Akkulaufzeit12 h
Ladedauer- h
Zusätzliche KonnektivitätAUX
Frequenzbereichk.A.
Schalldruckpegel- dB
Wasserfestigkeit
Freisprech-/Telefonfunktion
Audio-Kabel
Mehrere Lautsprecher koppelbar
ExtrasApp-Steuerung, 2 Telefone koppelbar, zentrale Touch-Steuerung
Einschätzung SoundPräzise, sauber, präsent und schlichtweg überzeugend
Verzerrungsfreiheit
Maße21 x 6.5 x 5.9 cm
Gewicht588 g


Aktueller Preis:

129,57 €

Zuletzt aktualisiert am: 27. Mai 2019 11:49

15 Kommentare


Andreas Arnold 4. Dezember 2018 um 21:16

Hallo an das ganze Team!
Kompliment für die sehr sachlichen Testberichte! Es ist heute nicht einfach aus den ganzen Test-Müll wirklich kompetente und sachliche Testberichte zu extrahieren. Vielleicht noch einer kleiner Musik-Tipp zum Boxentest aller Art: Boris Blank – The Bridge, Yello – Stay, Faithless – Last This Day und Dire Straits – Private Investigations. Sicher gibt es noch viel viel mehr, ich denke aber ihr solltet mal reinhören! Vielen Dank für eure Testberichte das hilft wirklich bei der Wahl! Habt ihr Lust mal Schwanehalsleuchten zu testen? Ist sicher einganz spezieller und kleiner Markt…..

Liebe Grüße
Andreas Arnold
(a.arnold@arnoldlicht.de)

Antworten

Wiebke 5. Dezember 2018 um 08:54

Hallo Andreas, danke für dein Kompliment und die Musiktipps 🙂 Die Liste ließe sich endlos erweitern und wir könnten natürlich darüber diskutieren, welche Songs am besten sind. Meine drei Testsongs habe ich aus gewichtigen Gründen genommen, weil sie ein so unterschiedliches und vielseitiges Bild abliefern. Zu den Leuchten: Das ist wirklich speziell, aber wenn noch mehr Leute den Wunsch äußern – warum nicht. Cheers!

Antworten

Benjamin Schlenker 14. Januar 2019 um 10:52

Hey Wiebke,
Erst einmal Klasse Test, außerdem nicht zu lang aber trotzdem sehr ausführlich. Respekt! Eine Frage hätte ich noch: Wie ist denn der Bass des Libratone’s? Kann er mit Geräten wie der Jbl Flip 4 oder dem Bose Soundlink Micro mithalten bzw. ist wenigstens vergleichbar?
Danke im Voraus und freundliche Grüße

Antworten

Wiebke 15. Januar 2019 um 08:54

Hallo Benjamin, danke für die netten Worte! Nach dem Dauertest von Bose und Libratone (beide stehen bei mir zu Hause) kann ich dir sagen, dass der Bass jeweils völlig unterschiedlicher Natur ist. Bei Bose und JBL ist der Bass sehr vordergründig und „drückend“. Bei Libratone ist er sehr viel subtiler, aber in meinen Ohren überaus angenehm und voll. Er kugelt nicht ganz so präsent herum, sondern hat schon fast organische Eigenschaften. Mit anderen Worten: Es kommt darauf an, was du von der Box willst. Alle drei Boxen haben aber ordentlich Kraft, nur ist Libratone eben etwas feiner austariert. Cheers!

Antworten

Michael 30. Januar 2019 um 09:04

Hallo Wiebke,
ich habe mich in eure Tests jetzt richtig tief rein gelesen. Eure/Deine Art zu schreiben finde ich sehr erfrischend und angenehm direkt.
Momentan fahre, fliege und urlaube ich mit einem JBL Charge 2+ in der Weltgeschichte herum.
Eigentlich hatte ich ja ein Auge auf den Bose Soundlink Revolve + geworfen, bin aber durch deine Ausführungen zum Libratone Too fast schon abgelenkt von meinem Vorhaben.
Da das Einsatzgebiet überwiegend Hotelzimmer sein werden (evtl. auch mal ein Strandkorb), bin ich ehrlich gesagt scharf am Überlegen.
Was meinst du dazu ?
So lassen, Bose oder Libratone ??

Liebe Grüße
Michael

Antworten

Wiebke 30. Januar 2019 um 09:19

Hallo Michael, danke für deine Komplimente! Für unterwegs sage ich ganz klar: Libratone! Der Revolve+ ist zu „groß“ und „unhandlich“ zum Reisen, Libratone ist günstiger und die paar Stunden Akkudauer machen im Endeffekt auch kaum noch einen Unterschied. Und für Hotelzimmer ist der Revolve schon fast zu „dick“ (deine armen Nachbarn :)) Meine Einstellung zu JBL kennst du inzwischen sicher. Aber ich muss auch ehrlich sagen, dass ich die Charge 2+ noch nicht kenne, also das Plus nicht einordnen kann. Cheers!

Antworten

Michael 30. Januar 2019 um 09:47

… mit dem Plus kam glaube ich die Spritzwasserfestigkeit ins Spiel.
Vielen Dank für die Rückmeldung. Jetzt werde ich wohl nochmal in einen namhaften Elektronikmarkt laufen und einen abschließenden Handhabungs- und Haptiktest machen. Tagsüber reicht der hoffentlich niedrigere Geräuschpegel evtl. sogar für eine Hörprobe.
Danke und liebe Grüße
Michael

Antworten

andreas 4. Februar 2019 um 10:03

Hallo Wiebke,
danke für den wirklich guten, nachvollziehbaren Test. War bis gerade eben auf Suche nach einer Box im Bereich um die 100-150,-EUR. Meine Tochter wummert mit ihrem Ultimate rum, aber es ist genau dieser dominante Bass der insbesondere bei Zimmerlautstärken für mich eher nervig ist.
Habe mir jetzt den Libratone Too bestellt und freu mich auf den beschriebenen Sound.
LG
Andreas

Antworten

Wiebke 4. Februar 2019 um 12:02

Hi Andreas, ooh jaaa, das Bass-Gewummere macht mich auch regelmäßig mürbe bei Boxen 😀 Ich denke, mit der Libratone Too hast du dir ein wirklich feineres Gerät bestellt, das wesentlich weniger Nerven kostet. Auf den Hausfrieden! Cheers!

Antworten

Clemens 19. März 2019 um 17:43

Moin Wiebke,
danke für die tollen Tests erstmal – und im Speziellen für diesen hier. Habe bereits den JBL Xtrme (ne echte Wuchtbrumme in Sachen Sound, aber auch Gewicht). Nun sollte es aber doch etwas Kleines für unterwegs sein. Klar hatte ich wieder zuerst an JBL charge 3/4 gedacht, den Bose Mini Link II und auch den SONY SRS XB31. Bin also zu einem der beiden großen Märkte hin und habe die 3 letzten direkt verglichen und mich dann für den Sony entschieden. ABER: der BT-Empfang war so dermaßen schlecht, dass ich ihn wieder zurückgegeben habe. Deinen Tipp mit dem Libratone TOO wollte ich beherzigen, fand ihn aber nicht in der Auswahl der beiden Marktführer. Also doch AMAZON (was ich eigentlich vermeide). Und siehe da: Schmuckes Teil und ein WIRKLICH tolles (wenn auch ungewohntes) Hörerlebnis. Selten ein solch klares Klangbild erlebt. Dagegen bieten die altbekannten Verdächtigen nur „Matsch“ für die Ohren! Natürlich ist es erstmal komisch SO WENIG Bass zu vernehmen. Und dennoch ist er da! Nur eben nicht verschwommen und überzeichnet, sondern klar! Und die die Stimmen und Instrumente erst: der Hammer!
EINDEUTIG: Kaufempfehlung! Und das habe ich DEINER Rezension zu verdanken. MERCI
Herzlich-küstige Grüßen Clemens

Antworten

Wiebke 20. März 2019 um 07:30

Moin Clemens! Danke für diese Raving Revue! Ich kann alle deine Angaben im Dauertest nur nochmal bestätigen – die Libratone TOO steht bei mir ja auch rum. Cheers!

Antworten

Wolfgang Kisker 21. April 2019 um 10:05

Hallo Wiebke,
toll, das du so ausführliche Tests machst! Dein Tipp mit den Equalizer-Einstellungen „Eargasm Explosion“ ist der Hammer – ich erlebe meine alte JBL Flip 3 als komplett anderen Speaker!
Es gibt ja einige Android Musicplayer mit Equalizer, ich benutze gerade den Rocket Player mit 10-Band Equalizer, klingt echt stark.
Frohe Ostern an alle!
Wolfgang

Antworten

Wiebke 21. April 2019 um 10:16

Hey Wolfgang. Danke für den Tipp mit dem Android-Equalizer, das werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren! Cheers!

Antworten

Joachim Kamieth 15. Mai 2019 um 14:05

Moin, kann man den Libratone auch problemlos mit dem PC via Bluetooth koppeln?
Joachim

Antworten

Wiebke 15. Mai 2019 um 17:13

Moin Joachim! Klaro, wenn dein Rechner Bluetooth-fähig ist, geht das ratzfatz. So teste ich ja auch immer die Boxen. Für einen besseren Sound lohnt es sich aber, den Lautsprecher per Audiokabel zu verbinden. Die Libratone hängt bei mir standardmäßig per Kabel am Notebook. Cheers!

Antworten

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