Black Friday Deals

Product Image

aicook Milchaufschäumer

54,99 € 63,99 €

Sie sparen: 9,00 €

Zum Angebot
Product Image

WMF LONO Waffeleisen

64,85 € 79,99 €

Sie sparen: 15,14 €

Zum Angebot
Product Image

ELEGIANT Bluetooth Lautsprecher

49,99 € 99,99 €

Sie sparen: 50,00 €

Zum Angebot
Product Image

Delongh Dinamica

849,00 € 999,00 €

Sie sparen: 150,00 €

Zum Angebot
Product Image

Amazon Echo (2. Gen.)

59,99 € 99,99 €

Sie sparen: 40,00 €

Zum Angebot
Product Image

DeLonghi ECAM 22.110

279,99 € 499,00 €

Sie sparen: 219,01 €

Zum Angebot
Product Image

Jabra Elite Active 65t True Wireless

151,99 € 189,99 €

Sie sparen: 38,00 €

Zum Angebot
Product Image

Aigostar Mi 30IAU -7-in-1 Schnellkochtopf

68,99 € 199,99 €

Sie sparen: 131,00 €

Zum Angebot
Product Image

echo dot

29,99 € 59,99 €

Sie sparen: 30,00 €

Zum Angebot
Product Image

WMF Stelio

39,00 € 69,99 €

Sie sparen: 30,99 €

Zum Angebot
Product Image

Saugroboter eufy RoboVac 11S

190,00 € 209,99 €

Sie sparen: 19,99 €

Zum Angebot
Skip to main content

Bose SoundLink Revolve+ Test

Bose SoundLink Revolve+ Test
Kostet zu viel – kann dafür zu wenig.

Aktueller Preis:

249,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 21. November 2018 14:49
107Leser haben dieses Produkt gekauft
Produktkategorie
MarkeBose
Einschätzung SoundViel Raum, viel Bass, wenig Differenzierung
Mehrere Lautsprecher koppelbar
Akkulaufzeit16 h
Reichweite Bluetooth9 m
Ladedauer- h
Wasserfestigkeit

Bose SoundLink Revolve+ Test

Bose SoundLink Revolve+ Test
Kostet zu viel – kann dafür zu wenig.
Produktkategorie
MarkeBose
Einschätzung SoundViel Raum, viel Bass, wenig Differenzierung
Mehrere Lautsprecher koppelbar
Akkulaufzeit16 h
Reichweite Bluetooth9 m
Ladedauer- h
Wasserfestigkeit

Aktueller Preis:

249,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 21. November 2018 14:49
107Leser haben dieses Produkt gekauft

Author

Wiebke ist die Audiophile in unserem Team. Sie hat nicht nur Ohren wie ein Fuchs, sondern liebt Musik. Bluetooth Lautsprecher sind fest in ihren Alltag integriert, ob am Arbeitsplatz oder unterwegs. Diese Leidenschaft findet ihr auch in den Texten wieder! Vor die Kamera lässt Wiebke aber lieber Mauricio. Wiebke

Der Bose SoundLink Revolve+ Bluetooth Lautsprecher ist der bisher teuerste Lautsprecher im Test – und dafür ziemlich enttäuschend. Zwar schafft er es wesentlich besser als der kleine Revolve, einen Raumklang zu erzeugen. Doch dieser Klang hat mit mangelnder Differenzierung und Überforderung bei komplexeren Soundstrukturen zu kämpfen.

Es gibt wirklich kaum einen ausnehmend eindeutigen Grund, den hohen Preis für dieses Stückchen Technik zu zahlen. Es sei denn, der Revolve+ soll mit viel Lautstärke und Wumms eine Party mit vielen Gästen beschallen. Für feinen Hörgenuss ist er definitiv nicht ausgelegt.

Hier findet ihr wie wir uns finanzieren Sonntagmorgen wird nicht von Herstellern finanziert. Wir kaufen alle Produkte selber und testen sie ausgiebig, um euch die bestmögliche Beratung zu garantieren. So sind wir unabhängig und müssen euch nicht ein Produkt empfehlen, nur weil uns ein Händler vielleicht dafür bezahlt.

Wenn ihr über einen unserer Links das Produkt eurer Wahl kauft, so bekommen wir eine kleine Provision vom jeweiligen Online-Shop. Das gute daran: Für euch kostet das Produkt genau das gleiche, aber wir können mit eurer Hilfe die besten Testberichte erstellen.


Overall Rating

76%

"Kostet zu viel – kann dafür zu wenig."

Funktionalität
85%
Sehr gut
Preis/Leistung
65%
Befriedigend
Klangbild
75%
Gut
Unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten
80%
Gut

Der Bose SoundLink Revolve+ Bluetooth Lautsprecher im Test 2018

Nicht umsonst habe ich mir in dieser Runde unseres Bluetooth Lautsprecher Tests 2018 den Bose SoundLink Revolve+ Bluetooth Lautsprecher bis ganz zum Schluss aufgehoben. Denn er ist mit seinen aktuell 249,00 Euro der bisher teuerste Vertreter im Test und stößt damit den bisherigen Preisklopper Marshall Kilburn schon mal von diesem Thron.

Gallery ImageGallery ImageGallery ImageGallery ImageGallery ImageGallery Image

249,00 €

Er ist außerdem auch das teuerste Gerät in der aktuellen Outdoor- und Portable-Offensive, die Bose mit der neuen SoundLink-Familie angestoßen hat. Wobei ich schon im Vorfeld der Meinung bin, dass der Revolve+ mit seinen großen Abmaßen genauso bedingt reisefreudig ist wie der ähnlich große Kilburn.

Letztendlich habe ich mir den Revolve+ auch deswegen aufgehoben, weil ich ihn erst testen wollte, nachdem ich den kleineren und 100 Euro günstigeren Bose SoundLink Revolve am Wickel hatte. Denn wie ihr wisst, gehe ich immer erst einmal davon aus, dass die kleinere und günstigere Variante vermutlich ausreicht.

Und ich muss sagen, dass ich – in meinen Ohren – recht behalte. Der vom Hersteller versprochene größere Raumklang, den der Revolve+ schon aufgrund seiner Maße erzeugt, ist definitiv gegeben.

Aber genauso wie beim kleinen Bruder fehlt es dem Revolve+ an einer ordentlichen Klangmitte. Ich musste sogar feststellen, dass der Große schon fast ins Kreischen und Scheppern geriet, sobald der Song komplexer und die Klangschichten vielseitiger wurden.

Und dafür dann fast 300 Euro auf den Tisch packen? Ohne mich, Freunde.

Zwar muss ich wiederum festhalten, dass der Revolve+ an sich sicher keine Möhre ist und von Bass-Fans mit Party-Ambitionen bestimmt geliebt wird. Aber wer auch nur ein bisschen genauer hinhört, wird sicher enttäuscht, weil er sich für den Preis einfach mehr versprochen hat.

Schauen wir uns das einmal an.

Der Bose SoundLink Revolve+ im Überblick – Unterschiede zum SoundLink Revolve

Wie schon im Bericht zum Bose SoundLink Revolve will ich euch erst einmal die nackten Fakten zu den beiden Geschwister-Geräten präsentieren:

WertBose RevolveBose Revolve+
Akkulaufzeit
12 h16 h
NFC
Funktionalitätidentischidentisch
SoundGrößerer Raumklang*
WasserfestigkeitIPX4IPX4
ExtrasNetzteilNetzteil, Tragehenkel
Gewicht660 g900 g
Maße15,2 x 8,2 x 8,2 cm18,4 x 10,5 x 10,5 cm
Aktueller Preis
(Preis zum Kaufzeitpunkt)
159,95 €
(179,00 €)
249,00 €
(279,00 €)

* laut Hersteller

Es dürfte euch auffallen, dass sich die wesentlichen Unterschiede in der Größe, im Gewicht und natürlich im Preis abspielen. Auf der Hersteller-Website wird außerdem ausführlich über den leistungsstarken Raumklang des Plus-Modells fabuliert. Ein „omnidirektionaler Akustik-Reflektor“ soll für einen ultra-natürlichen Klang bei perfekter Schallausbreitung dank 360-Grad-Form sorgen.

Bose SoundLink Revolve+ Vergleich

Die wesentlichen Unterschiede der zwei Geschwister-Boxen fallen in der Größe, im Gewicht und natürlich im Preis auf

Oder wie wir in der Testerwelt sagen: Blablüblablü. Denn mit handfesten Werten zu den technischen Aspekten der Soundgestaltung hält sich Bose extrem zurück. Da werde ich ja immer etwas skeptisch und vermute, dass hier viel Marketingwind um relativ wenig gemacht wird.

An sich ist der Revolve+ mit seinem sexy Aluminiumgehäuse aber eine optische und haptische Pracht. Er wiegt rund 240 Gramm mehr als sein kleiner Kumpel, bringt dafür aber auch einen Tragehenkel mit – nett.

Zur Form und zum Look hatte mein Ehefreund sofort einen perfekten Vergleich parat: Da muss man echt aufpassen, dass man ihn nicht aus Versehen auf den Herd stellt, um sich Kaffee zu kochen. Recht hat er.

Doch die Kaffeekocher-Form hat eben auch den Vorteil, dass sich der Klang wirklich allseitig ausbreiten kann und die Auflagefläche gering bleibt, um Verschlucken von Sound grundsätzlich zu verhindern.

Bose SoundLink Revolve+ hochkant

Dank der ‚Kaffeekocher-Form‘ kann sich der Klang in alle Richtungen ausbreiten

Bose SoundLink Revolve+ Henkel

Der Henkel und die 16 Stunden Akkulaufzeit machen den Revolve+ zum perfekten Begleiter für lange Ausflüge

Für eure fast 300 Euro bekommt ihr außerdem vier Stunden Akkulaufzeit obendrauf, wovon ich ja immer ein Fan bin. Zumal der Revolve+ damit alle anderen (bisherigen) SoundLink-Geräte übertrifft und sich für unterwegs beliebter macht. Vielleicht ist das mit „unser leistungsstärkster tragbarer Bluetooth Lautsprecher aller Zeiten“ gemeint?

Ansonsten gibt es aber wirklich Nullkommakeine Unterschiede zur kleineren Revolve-Version:

  • Die Ladeschale müsst ihr hier extra bezahlen
  • Die Funktionsknöpfe sind auf der Oberseite angebracht und selbsterklärend
  • AUX und Micro-USB inklusive Netzteil sorgen für einfaches Aufladen
  • NFC-Technologie macht das Pairen simpel
  • Der Revolve+ redet auch mit Siri und ihren Konkurrenten
  • Ein IPX4-Schutzstandard sorgt zumindest für Standfestigkeit bei einem plötzlichen Regenguss
  • Der Revolve+ darf dank Alugehäuse auch mal herunterplumpsen

Wenn wir diese Erkenntnisse nochmal als Pro- und Kontra-Liste zusammenfassen, kann man praktisch gleich die Liste des kleineren Vertreters übernehmen – und sie nur um ein, zwei Dinge ergänzen:

VORTEILE

  • Sehr hochwertige Verarbeitung
  • Steuerelemente und Anschlüsse selbsterklärend und ausreichend
  • Telefonfunktion
  • NFC-Technologie für einfaches Pairen
  • Mehrere Lautsprecher koppelbar
  • Sehr gute Soundvoraussetzungen
  • Echter 360-Grad-Sound
  • 16 Stunden Akkulaufzeit
  • Tragehenkel

NACHTEILE

  • Ladeschale kostet extra (scheint hier aber nötig)
  • „Nur“ IPX4-Wasserschutz
  • Preis (!!!!!)

Ich würde am liebsten noch mehr Ausrufezeichen hinter den Preis setzen, weil ich einfach nicht verstehe, warum es gleich 100 Euro mehr sein müssen, wenn man ein bisschen mehr Größe und ein paar Stunden mehr Akkulaufzeit haben will. Sind wir uns einig, dass bei diesem Preissprung bitteschön auch ein Sound wie im Konzertsaal drin sein sollte? Ich denke schon.

Verbindung zur Revolve+ Bluetooth-Box herstellen

Ihr macht ihn an, die Bose-Tante sabbelt euch voll, das Pairing gelingt superschnell. Auch in dieser Hinsicht entspricht der Revolve+ nicht nur dem Bose-Standard, sondern auch seinem kleinen Bruder. Ich glaube aber, dass die Verbindung zwischen Master und Slave über größere Entfernungen und durch mehrere Wände hindurch noch um ein paar Takte stabiler ist.

Hier sage ich wiederum: Das will ich ja wohl meinen! Auch mit der NFC-Technologie bin ich sehr zufrieden und freue mich immer darüber, wenn ich zwei bekannte Geräte nur durch Berühren und nicht über den umständlichen Koppelvorgang verbinden kann.

Der Lautsprecher im Soundcheck

Liegt’s an mir? Liegt’s an meinen Songs? Liegt’s an der Akustik in meiner Bude? Oder will uns Bose mit dem Revolve+ tatsächlich ein bisschen verkaspern? Ich versuche, mein Problem mit dem Gerät mal sehr detailliert auseinander zu dröseln.

Zunächst einmal die Vorteile gegenüber dem kleineren Revolve-Modell:

  • Der Klang erscheint voluminöser und damit präsenter
  • Die Raumwirkung beziehungsweise das echte 360-Grad-Soundempfinden funktionieren hier wesentlich besser
  • Der Revolve+ hat weniger Probleme mit „Kleine-Box“-Effekten
  • Er kann noch ein bisschen lauter
  • Der Bose-Bass hat auch hier alle typischen Qualitäten, die er haben sollte.

All das entspricht also definitiv dem Herstellerversprechen. Doch fällt mir schon beim zufälligen Anstellen eines x-beliebigen Songs auf, wo die Probleme anfangen:

  • Sobald mehrere Soundschichten aufeinander liegen, wird es nix mehr mit Differenzierung. Der Sound vermischt sich zu einem echten Brei.
  • Je komplexer der Song, desto schwieriger wird es für den Revolve+, spitze Töne – zum Beispiel in den Stimmen – sauber und ohne Klirren abzubilden. Wir haben es dann fast mit Verzerrung zu tun!
  • Insgesamt bleibt der Sound pappig und macht trotz mehr Räumlichkeit einfach keinen Spaß.

Ich habe extra nochmal den Ehefreund nachhören lassen, weil ich zunächst dachte, ich sei überkritisch oder hätte müde Ohren. Der Pappig-Kommentar kam praktisch sofort auch von ihm. Allerdings fiel ihm die gute Räumlichkeit – egal, wo ich mit dem Lautsprecher stand – weitaus positiver auf als mir.

Apropos „wo ich stand“: Mir ist auch aufgefallen, dass der Klang wirklich insgesamt besser wird, je weiter ihr euch vom Lautsprecher entfernt. Das ändert zwar nichts an der fehlenden Differenzierung und Pappigkeit, verringert aber das Schepper-Empfinden.

Darum denke ich fast, dass der Revolve+ nur in größeren Räumen oder bei relativ geringer Lautstärke wirklich sinnvoll ist, obwohl ich bei leisen Tönen mit diesem Ding nichts mehr verstehe – gerade, wenn sie aus der Klangmitte kommen.

Bose SoundLink Revolve+ hoher Preis

Den hohen Preis für den Revolve+ kann Bose meiner Meinung nach nicht rechtfertigen

Puh. Ich war eigentlich fast der Meinung, dass der Bose SoundLink Revolve+ nach dem etwas enttäuschenden Testergebnis des Bose SoundLink Revolve das Ganze noch einmal rausreißen würde und seinen Preis irgendwie rechtfertigt. Nope.

Wie ich da schon sagte, scheint Bose mit seinem Wumms-Image zufrieden und sorgt vor allem dafür, dass der (auch hier) präsente Bass funktioniert und Eindruck macht. Der Rest scheint ein wenig egal. Ich weiß aber aus frischer Erinnerung, dass das auch anders geht.

Denn am anderen Ende des Größenspektrums kann der Bose SoundLink Micro viel eher überzeugen und hat dem Revolve+ ein Näschen voraus.

Eigentlich erwartete ich vom Detailcheck unserer Testsongs in der „Eargasm Explosion“-Equalizer-Einstellung für iTunes des Tumblr-Users thesecretsauce ähnliche Ergebnisse wie beim kleinen Bruder. Das war auch (fast) so:

James Blake – „Limit To Your Love“

(Electro; Merkmal: Krasser, dominierender Basslauf)

  • Ohne Equalizer: Leichtes Zittern in der Stimme, auch das Klavier flimmert minimal. Insgesamt hat der Song aber eine unwahrscheinliche Fülle, der Bass hat eine Hammer-Qualität, die ich sogar ein wenig gelungener als beim kleinen Revolve finde.
  • Mit Equalizer: Macht insgesamt mehr her. Tatsächlich bekommt der Bass sogar noch eine andere (bessere) Qualität. Allerdings geht das Flimmern nicht weg.

Vivaldi – „Der Frühling“

(Klassik; Merkmal: Besteht gefühlt nur aus Mitten und extremen Höhen)

  • Ohne Equalizer: Hier merkt ihr das Problem „zu viel Bass bei zu wenig Mitte“ besonders. Allerdings entfallen die typischen „Kleine-Box“-Effekte hier.
  • Mit Equalizer: Die Differenzierung gewinnt, auch wenn die leisen Parts immer noch verschluckt und vermatscht werden.

The Bates – „Billie Jean“

(„Pop“-Punk; Merkmal: schlechtes Mastering, scheppernde Instrumente)

  • Ohne Equalizer: Sehr voll, das Scheppern und Ausfransen des Sounds ist hier aber sehr auffällig.
  • Mit Equalizer: Der Song gewinnt, auch wenn das Scheppern dadurch noch verstärkt wird.

Dass ein Equalizer bei einem Bose etwas bringt, ist in der SoundLink-Familie für meine Ohren neu. Es löst zwar nicht die grundsätzlichen Probleme des Revolve+, doch wenigstens könnt ihr euch bei bestimmten Songs ein bisschen mehr Differenzierung und Mitte dazu mogeln. Dass der Bass aber auch dann stabil bleibt, ist schon wieder eine feine Sache, die sonst so nicht immer funktioniert.

Am Ende des Tages läuft es also darauf hinaus, dass der Revolve+ eine Partymaschine ist, die für Wumms sorgt, der die Polizei anrücken lässt. Hi-End-Audiogenuss sieht aber definitiv anders aus.

Fazit zum Bose SoundLink Revolve+

Sollte man mir den Bose SoundLink Revolve+ Bluetooth Lautsprecher schenken, würde ich ihn natürlich nicht von der Kommodenkante schubsen. Dazu ist er einfach zu raumfüllend und Bose-typisch klangstark. Doch müsste ich die 250 Euro dafür selbst investieren, wäre ich am Ende absolut enttäuscht.

Bose SoundLink Revolve+ Übersicht

Klangstarker Sound, wie man ihn von Bose gewohnt ist, aber muss er so viel kosten?

249,00 €

VORTEILE

  • Sehr hochwertige Verarbeitung
  • Steuerelemente und Anschlüsse selbsterklärend und ausreichend
  • Telefonfunktion
  • NFC-Technologie für einfaches Pairen
  • Mehrere Lautsprecher koppelbar
  • Sehr gute Soundvoraussetzungen
  • Echter 360-Grad-Sound
  • 16 Stunden Akkulaufzeit
  • Tragehenkel

NACHTEILE

  • Ladeschale kostet extra (scheint hier aber nötig)
  • „Nur“ IPX4-Wasserschutz
  • Preis (!!!!!)

Denn bei so einem Preisschild erwarte ich doch ein bisschen mehr HiDef-Klang (gerne auch mit ein paar Abstrichen) und nicht den wummsigen Soundbrei, den mir der Revolve+ andrehen will. Vom Scheppern und Ausfransen mal ganz abgesehen.

Natürlich bin ich mir wiederum sicher, dass viele von euch mir da sofort widersprechen würden und den Revolve+ als wahre Soundmaschine empfinden. Und das kann ich verstehen. Zumal es der große Vertreter viel besser schafft, einen Raum auch klanglich auszufüllen.

Nur habe ich mir für meine Ohren am Ende des Tages schlichtweg mehr erwartet und frage mich ernsthaft, was sich Bose dabei eigentlich denkt. Ich fühle mich ein bisschen verladen und bin bei diesem Gerät noch enttäuschter als beim Marshall Kilburn, dem ich auch etwas Image-Augenwischerei unterstellt habe.

Wie seht ihr das? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar.

Produktdaten

SchallausbreitungEchte 360 Grad
Reichweite Bluetooth9 m
Akkulaufzeit16 h
Ladedauer- h
Zusätzliche KonnektivitätAUX, USB, NFC
Schalldruckpegel- dB
Wasserfestigkeit
Freisprech-/Telefonfunktion
Audio-Kabel
Mehrere Lautsprecher koppelbar
ExtrasNetzteil, Siri- und Google-w-kompatibel, Tragehenkel
Einschätzung SoundViel Raum, viel Bass, wenig Differenzierung
Verzerrungsfreiheit
Maße18,4 x 10,5 x 10,5 cm
Gewicht900 g


Aktueller Preis:

249,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 21. November 2018 14:49

Keine Kommentare


Habt ihr Fragen oder Anregungen für diesen Artikel? Wir freuen uns von euch zu hören!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *